Schrecken fr die mehr als 300 Passagiere an Bord einer Maschine der Fluglinie Virgin Atlantic: Der Airbus musste in London notlanden. Kurzzeitig soll Panik ausgebrochen sein. Jetzt kmmern sich spezielle Teams um die geschockten Fluggste.
Nach einem Feuer an Bord musste ein Airbus A330 der britischen Fluggesellschaft Virgin Atlantic auf dem Flughafen London-Gatwick notlanden. An Bord waren 299 Passagiere und 13 Besatzungsmitglieder. Vier Passagiere erlitten am Montag leichte Verletzungen, sagte eine Flughafensprecherin. Vermutlich war ein Brand an Bord ausgebrochen. „Die Crew rief nur noch: Raus, Raus!“, sagte Tom Aldridge, der als Passagier in dem Flugzeug war, dem Sender BBC. Kurzzeitig seien einige Reisende in Panik ausgebrochen.
Vorbergehende Einstellung des Flugverkehrs in London-Gatwick
Der Flugverkehr auf dem zweitgrten britischen Flughafen wurde vorbergehend eingestellt, da das Flugzeug die Start- und Landebahn blockierte. Einige ankommende Flge konnten umgeleitet werden, etwa zum Flughafen Stansted im Norden Londons. Am frhen Nachmittag konnte der Flughafenbetrieb in Gatwick wieder weitergehen. Es kam aber zu erheblichen Versptungen.
Evakuierung als Vorsichtsmanahme
Das Flugzeug habe nach dem Start um 10.48 Uhr Ortszeit mit Ziel Orlando in Florida wegen eines technischen Problems umkehren mssen, hie es vom Flughafen. Der Airbus sei sicher gelandet. Die Passagiere konnten das Flugzeug noch auf der Landebahn verlassen. Nach Angaben der Feuerwehr, die den Notruf etwa eineinhalb Stunden nach dem Start der Maschine erhalten hatte, soll es ein Feuer an Bord gegeben haben.
„Wegen eines technischen Problems an Bord hat der Kapitn entschieden, das Flugzeug evakuieren zu lassen“, teilte die Fluggesellschaft Virgin Atlantic mit. Es habe sich um eine Vorsichtsmanahme gehandelt. Spezielle Teams kmmerten sich um die Passagiere.
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