Horror in Syrien – Deutscher Dschihadist posiert mit Enthaupteten

Horror in Syrien: Deutscher Dschihadist posiert mit Enthaupteten

Montag, 24.02.2014, 23:16
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In Nord-Syrien eskaliert die Gewalt immer weiter: Nach einem „Bild“-Bericht enthaupten radikale Islamisten dort Kämpfer der „Freien Syrischen Armee“. Offenbar sind auch deutsche Dschihadisten beteiligt.

Ein junger bärtiger Mann steht vor einem Denkmal und hält einen abgeschlagenen Kopf in die Höhe. Er grinst breit in die Kamera, zu seinen Füßen liegen weitere abgetrennte Köpfe. Bei dem jungen Mann handelt es sich offenbar um den Deutschen Mustafa K. (24) aus Nordrhein-Westfalen (NRW). Das berichtet die „Bild“-Zeitung in einem Report über die Situation im umkämpften Norden Syriens.

Laut dem Bericht ist Mustafa K. einer von mehr als 300 jungen Deutschen, die in den „Heiligen Krieg“ nach Syrien gegangen sind, um sich dem Widerstand gegen Syriens Diktator Baschar al-Assad (48) anzuschließen. „Bild“ beruft sich dabei auf Informationen aus Sicherheitskreisen.

Entsetzliche Gewaltätigkeit

„Das Bild spricht Bände über die seelische Verrohung von Mustafa K.“, zitiert die Zeitung einen besorgten Mitarbeiter der deutschen Geheimdienste.

Nach „Bild“-Informationen war Mustafa K. an den Enthauptungen der Männer auf dem Foto selbst beteiligt. Die deutschen Sicherheitsbehörden halten das Foto demnach für echt.

Besonders erschreckend: Auf dem Foto ist auch ein kleiner Junge zu sehen. Er steht direkt neben den abgeschlagenen Köpfen, wendet dem Fotografen aber den Rücken zu. Aller Wahrscheinlichkeit nach hat der Junge die Körperteile gesehen.

scb


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beforeRender: function (data,done)
if (data.length === 0)
noRecasDisplayed();

TFT.Ext.FOL.ChipSlider.init(data);
done(data);
}
};

// here you could implement your code on what has to be done when there are no
// recommendations for this site, or when the user has visited chip within the last 30 days
function noRecasDisplayed ()
$(‘div#chip-recommendation’).remove();

// here we start fetching the profile and trying to figure out if we
// can recommend something for the user
window.wa_queue || (window.wa_queue = []);
window.wa_queue.push(['userProfile', function (profile)

// check if profile, and profile has an history-entry for the crossdomain
if (profile && profile && profile.h && profile.h[settings.crossDomain])

// check if lvt for crossdomain is within the last month,
// and if so, return out of this function (means do not load widget)
var lvt = profile.h[settings.crossDomain].lvt;
if (new Date().getMonth() === new Date(lvt).getMonth())
return noRecasDisplayed();

}
loadWidget();
}]);

// Function for loading the Widget (core + reca-widget)
function loadWidget ()
// here we tell the widget to render (when loaded) with the given recaOptions
window._viws

// Helper-Function for loading a Script asynchronously
function asyncLoadScript (scriptName)
var t = document.getElementsByTagName(‘script’)[0],
s = document.createElement(‘script’);
s.type = ‘text/javascript’;
s.async = true;
s.src = (document.location.protocol === ‘http:’ ? ‘http://’ : ‘https://ssl-’) + scriptName;
t.parentNode.insertBefore(s, t);

})(this, document);

TFT.Ext.FOL.ChipSlider =
oConfig:
myCnt: 2,
myPos: 0,
mySlideWidth: 330,
myTimeout: 3000
,
init: function(myData)
var myself = this;
myLen = myData.length;
$(‘div.content div#article div.clearfix div.fb-like-box’).remove();
for (var i = 0; i 1) ? false : true;

var initCountArr = [myData[0].hash, myData[1].hash];
myself.theTimer =window.setInterval(function()myself.move(myData);,myself.oConfig.myTimeout);
$( “div#chip-recommendation”).mouseenter(function() window.clearInterval(myself.theTimer);).mouseleave(function()myself.theTimer = window.setInterval(function()myself.move(myData);,myself.oConfig.myTimeout););
},
move: function(myData)
var myself = this;
myLen = myData.length;
myself.oConfig.myCnt +=1;
if (myself.oConfig.myCnt > myLen)myself.oConfig.myCnt=2;
if(!myData[myself.oConfig.myCnt-1].shown)
myData[myself.oConfig.myCnt-1].shown = true;
window._viq.push(['widget.slide', n: 'recommend', d: 1, h: [myData[myself.oConfig.myCnt-1].hash]]);
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window._viq.push(['widget.slide', n: 'recommend', d: 1, h: []
008000
]);
}
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$(‘div#chip-recommendation div.chip-slidecontainer ul’).animate(left:myself.oConfig.myPos,500);
}
}
//–>




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Afghanistan lässt 65 mutmaßliche Taliban frei

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Kabul – Ungeachtet des heftigen Widerstands der USA hat Afghanistan 65 mutmaßliche Taliban-Kämpfer freigelassen.

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TV-Kolumne „Gefährliche Implantate“ – Wenn der Defibrillator tötet statt zu retten …

Es ist eine Reise, die durch etliche Länder führt – und doch vor allem eine Reise durch den menschlichen Körper ist. Denn die Journalisten Dorina Herbst und Jens Niehuss haben sich auf den Weg gemacht, um Menschen und Schauplätze zu besuchen, die Aufschluss geben über das, was wir in uns tragen, wenn wir die Hilfe technischer Geräte benötigen. Künstliche Hüftgelenke beispielsweise oder Defibrillatoren, die das Herz im Fall des Falles mit einem rettenden Stromschlag versorgen sollen – und die uns in Wahrheit des öfteren nicht gesund machen, sondern krank, wie die Film-Macher auf ihrer Spurensuche erfahren.

Am beklemmendsten ist ihre Fakten-Fahndung, wenn sie die Opfer der defekten Gesundheitstechnik aufsuchen. Oder sich nur noch an die Hinterbliebenen wenden können, weil deren Liebsten gestorben sind. Eine Amerikanerin berichtet, dass ihr Mann und Vater ihres gemeinsamen Sohnes eines Tages ein Piepen gehört habe, das ihn verfolgte. Das Pi
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epen, so stellten sie fest, kam aus seiner Brust. Von seinem Defibrillator. Und zeigte eine Fehlfunktion an. Er entschloss sich, die defekte Elektrode austauschen zu lassen, verabschiedete sich von ihr mit einem launigen Spruch in die Klinik – und dort fand sie ihn später nur noch hirntot vor.

Plötzlich läuft das Implantat aus

Oder der Mann aus Magdeburg, der erzählt, dass einem als zuhörender Zuschauer ganz flau wird, wie er sich auf dem Sofa aufgesetzt habe und plötzlich sein Bein in sich drehen konnte. Sein künstliches Hüftgelenk war gebrochen. Oder die Frau, die beim Joggen stürzt und auf eine Baumwurzel fällt. Am Abend stellt sie fest, dass sie kaum noch atmen kann. Weil sie einige Rippen gebrochen hat – und weil eines ihrer Brustimplantate geplatzt ist. Das andere, stellen die Ärzte fest, ist ebenfalls undicht.

Es sind grausige Schicksale, die uns der Arte-Film vorführt. Aber mindestens ebenso grausig ist die Geschichte dahinter, die uns die Doku schildert. Denn das Journalisten-Gespann ist überzeugt, dass es sich mitnichten um Einzelfälle handelt. Sie reisen um die Welt, sprechen mit Experten, Anwälten, Ärzten und anderen Journalisten und gelangen zu der Überzeugung, dass die Defekte der so heiklen Produkte System haben. Weil, wie sie versuchen zu belegen, Ärzte geschmiert werden, damit sie bestimmte medizinische (Schrott-)Produkte in ihre Patienten implantieren bzw. in deren Körpern deponieren. Weil Lobbyisten striktere Gesetze verhindern. Und weil es insbesondere in Europa zu viele Firmen und Institutionen gibt, die berechtigt sind, medizinische Produkte zuzulassen.

Eine Schrott-Hüfte zulassen? Kein Problem!

Die Film-Autoren machen den Test, indem sie selbst eine künstliche Hüfte entwerfen, um sich von einer entsprechenden Stelle in der Slowakei und in Ungarn die Markteinführung in Europa genehmigen zu lassen. Diese Zulassung, so sagen sie, dürfte ihr Produkt nie erhalten, weil es allerlei Material- und Konstruktionsfehler enthalte – und doch: den Stempel zu bekommen, ist überhaupt kein Problem. Wäre es nicht nur ein Test gewesen, wäre nun weiterer Schrottartikel auf dem Markt – und in unseren Körpern.

Ist der Film immer seriös und glaubwürdig? Möglicherweise nicht. Möglicherweise geben sich die Filme-Macher bisweilen zu sehr ihren Verschwörungstheorien hin. Lassen ein wenig zu viel Ökonomie-Skepsis durchblicken, wenn sie nahelegen, dass Milliardenkonzernen ohnehin und generell nicht zu trauen sei. Und: Möglicherweise setzen sich die Journalisten etwas zu oft selbst ins Bild, wenn sie in einer modernen Robin-Hood-Attitüde mit dem Mikrofon in der Hand und der versteckten Kamera im Knopfloch auf eine weitere Firmenzentrale zuschlendern, um sich einmal mehr dramatisch abwimmeln zu lassen.

Und doch: Alles in allem ist „Schrott im Körper“ 90 Minuten lang so stark wie beunruhigend.

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Neue OZ: Neue OZ – Gespräch mit mit Politologin Gesine Schwan

10.02.2014 | 05:00

Neue OZ: Neue OZ – Gesprch mit mit Politologin Gesine Schwan

|

Osnabrck (ots) – Gesine Schwan: Landesregierungen mssen Rektorenmangel an Schulen beheben

Frhere SPD-Bundesprsidentenkandidatin fordert Steuererhhungen zur Finanzierung

Osnabrck.- Vor dem Deutschen Schulleiterkongress in dieser Woche in Dsseldorf hat die Politologin Gesine Schwan die Landesregierungen ermahnt, den Rektorenmangel an den Schulen zu beheben. In einem Gesprch mit der “Neuen Osnabrcker Zeitung” (Montag) sagte Schwan: “Freilich brauchen sie dazu Finanzen, die sie nicht haben und fr die es angesichts der bevorstehenden Schuldenbremse in den Lndern Steuererhhungen geben msste”. Solange man in Deutschland solche Steuererhhungen jedoch mehrheitlich ablehne, “werden wir aus der Misere der Unterfinanzierung der Bildung nicht herauskommen”. Die ehemalige Kandidatin der SPD fr das Bundesprsidentenamt wird auf dem Schulleiterkongress als Referentin sprechen.

Schwan, Prsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance in Franfurt/Oder, bewertete die Situation an den Schulen kritisch. Die neuen Managementaufgaben erforderten Zeit und Geld fr Weiterbildung.

In Nordrhein-Westfalen ist an jeder achten Schule der Chefsessel unbesetzt. Quer durch alle Schulformen fehlten Ende des vorigen Jahres 715 Rektoren, 350 von ihnen allein an Grundschulen. Auch in anderen Bundeslndern fehlen reihenweise Schulleiter. In Niedersachsen sind an die 200 Rektorenjobs unbesetzt. Darunter sollen allein knapp 130 vakante Leitungsposten an Grundschulen sein. Exakte Zahlen kann das zustndige Kultusministerium in Hannover nicht liefern. Engpsse vermelden auch Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz.

Pressekontakt:

Neue Osnabrcker Zeitung
Redaktion
 
Telefon: +49(0)541/310 207 

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Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist zu einem Besuch …

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Steinmeier zu Besuch in Afghanistan eingetroffen
Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist zu einem Besuch in Afghanistan eingetroffen. Der SPD-Politiker landete mit einer Regierungsmaschine in Masar-i-Scharif, wo die Bundeswehr…

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Regierung: Afghanistan großteils unter Kontrolle

Regierung: Afghanistan großteils unter Kontrolle

Berlin – Die Bundesregierung hält die Sicherheitslage in Afghanistan ein knappes Jahr vor Ende des Nato-Kampfeinsatzes in den meisten Gebieten für ausreichend kontrollierbar.

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Regierung: Afghanistan großteils unter Kontrolle

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Bis zu 46 Meter pro Tag – Grönländischer Gletscher erreicht Rekordtempo

Der Jakobshavn-Gletscher auf Grönland fließt in Rekordtempo zum Meer: Das Eis bewege sich im Jahresmittel fast dreimal schneller als noch in den 1990er Jahren, berichten Forscher der University of Washington in Seattle und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Demnach floss das Eis im Sommer 2012 pro Tag mehr als 46 Meter meerwärts. Das sei vermutlich die größte jemals registrierte Geschwindigkeit eines Gletschers in Grönland oder der Antarktis, schreiben die Forscher um Ian Joughin im Fachblatt “The Cryosphere”. Das Tempo könnte demnach noch deutlich zunehmen – und damit den Meeresspiegel schneller steigen lassen als vermutet.

Der Jakobshavn-Gletscher mündet in einem Fjord an der Westküste Grönlands ins Meer und galt schon früher als einer der am schnellsten fließenden Gletscher weltweit. Von ihm stammt vermutlich auch jener Eisberg, mit dem die “Titanic” bei ihrer Jungfernfahrt 1912 kollidierte.

Geschwindigkeitsmessung per Satellitendaten

Um die Fließgeschwindigkeit zu messen, werteten die Forscher Satellitendaten seit 2009 aus. Demnach erreichte das Eis im Sommer 2012 ein Rekordtempo von 17 Kilometern pro Jahr. “Wir sehen an einem der vermutlich schnellsten Gletscher, wenn nicht dem schnellsten Gletscher, inzwischen im Sommer Geschwindigkeiten, die vier Mal schneller sind als noch in den 1990er Jahren”, sagt Joughin laut einer Pressemitteilung seiner Uni.

Die Beschleunigung bedeute, dass der Gletscher immer mehr Eis ins Meer entlasse. “Wir wissen, dass allein dieser Gletscher von 2000 bis 2010 den Meeresspiegel um etwa 1 Millimeter anhob”, sagt Joughin. “Mit dem höheren Tempo wird er vermutlich im kommenden Jahrzehnt noch etwas mehr beitragen.”

Besonderes Fjordprofil

Die Rekordgeschwindigkeit erklären die Forscher vor allem mit der Beschaffenheit des Felsbettes in dem Fjord. Die sich zurückziehende Gletscherfront befand sich in den Sommern 2012 und 2013 mehr als einen Kilometer weiter landeinwärts als in vorherigen Jahren. Inzwischen sei sie in einem tiefen Becken, dessen Talsohle etwa 1300 Meter unter dem Meeresspiegel liege.

Wegen des besonderen Fjordprofils könne sich der Rückzug des Gletschers – verglichen mit den 1990er Jahren – sogar um den Faktor 10 oder mehr beschleunigen, mahnen die Wissenschaftler. Bis Ende des Jahrhunderts könnte sich die Gletscherfront demnach um weitere 50 Kilometer zurückziehen – bis zur Fjordspitze. Allerdings sei der Jakobshavn-Gletscher wegen seines besonderen Profils vermutlich nicht typisch für andere Gletscher auf Grönland.

Video: Niagara-Fälle erstarren in Eis

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+++ News-Ticker zu Protest in Kiew +++ – 100 Demonstranten stürmen auf Energieministerium zu

+++ Mindestens sechs Tote bei Krawallen in Ukraine +++

+++ Oppositionelle: Gespräche mit Janokowitsch enttäuschend +++

+++ Parlament soll in Sondersitzung über Regierungsrücktritt entscheiden +++

+++ Klitschko zeigt sich kompromissbereit und fordert Gewaltverzicht +++

13.21 Uhr: In Kiew ist ein weiterer Demonstrant gestorben, der bei schweren Auseinandersetzungen zwischen Regierungsgegnern und Polizisten verletzt worden war. Wie die Freiheitspartei berichtet, handelt es sich um einen 45-Jährigen, der am Mittwoch in der ukrainischen Hauptstadt Schüsse in die Brust erlitten hatte. Mit mehreren Operationen sei vergeblich versucht worden, den 45-Jährigen zu retten, teilen die Gesundheitsbehörden mit. Damit steigt die Zahl der Todesopfer bei den Unruhen der vergangenen Tagen nach Angaben der Veranstalter der regierungskritischen Kundgebungen auf sechs. Die Regierung spricht dagegen von drei Toten.

11.54 Uhr:

Die Demonstranten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben der Regierung versucht, das Energieministerium zu erstürmen.

Laut dem Energieminister Eduard Stawytsaki seien am Morgen rund 100 bewaffnete Demonstranten aufgetaucht und hätten versucht, das Schlüsselministerium zu erobern. Er habe den Demonstranten klargemacht, dass sie die Energieversorgung im ganzen Land lahmlegten, wenn sie nicht abzögen, berichtet der Minister telefonisch aus dem Gebäude.

11.37 Uhr: Der ukrainische Innenminister Witali Sacharschenko hat den prowestlichen Demonstranten indirekt mit einer gewaltsamen Auflösung der Proteste gedroht. Die Ereignisse in Kiew in den vergangenen Tagen hätten gezeigt, “dass unsere Versuche, den Konflikt friedlich und ohne den Einsatz von Gewalt zu lösen, zwecklos bleiben”, erklärte Sacharschenko am Samstag. “Unsere Aufrufe sind nicht beachtet worden und der Waffenstillstand wurde gebrochen”, fügt der Minister hinzu. Sacharschenko wirft den Demonstranten vor, in ihrem Protestlager im Stadtzentrum von Kiew Schusswaffen zu horten. Die proeuropäische Opposition habe radikale Demonstranten nicht mehr unter Kontrolle.

Samstag, 25. Januar, 08.36 Uhr: Die Spannungen zwischen Demonstranten und der Polizei haben wieder zugenommen. Wie Fernsehbilder zeigten, zündeten Protestierende am späten Freitag an Barrikaden im Stadtzentrum Reifen an. Oppositionsführer Vitali Klitschko kündigte weitere Proteste gegen Staatschef Viktor Janukowitsch an, EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) drohte der Führung in Kiew mit Sanktionen. Die Nachrichtenagentur Interfax berichtete, Beamte seien in Kiew mit Pflastersteinen und Molotowcocktails beworfen worden. Die Polizei setzte demnach Blendgranaten ein. In den vergangenen Tagen hatte es laut der proeuropäischen Opposition bei Auseinandersetzungen in Kiew fünf Tote und 1700 Verletzte gegeben.

22.44 Uhr: Ein Video empört nicht nur die ukrainische Opposition: Bei Eiseskälte posieren Polizisten mit einem nackten Demonstranten, der offenbar zuvor misshandelt  wurde .

22.40 Uhr: Arnold Schwarzenegger sendet seine besten Wünsche an die Ukrainer und versucht ihnen Mut zu machen. Ein Video auf dem YouTube-Kanal der Klitschko-Brüder zeigt den ehemaligen Gouverneur von Kalifornien, der sich an die Demonstranten wendet. Er wünscht ihnen darin viel Glück für ihren “friedlichen Kampf für Demokratie und Freiheit.”

21.18 Uhr: Der ukrainische Oppositionspolitiker Klitschko hat Präsident Janukowitsch eine mangelnde Verhandlungsbereitschaft vorgeworfen und vor einer weiteren Eskalation der Proteste gewarnt. “Ich habe Angst vor dem, was uns in den nächsten Stunden und Tagen in der Ukraine bevorsteht”, sagte Klitschko der “Bild”-Zeitung. “Janukowitsch hat mit seiner Hinhaltetaktik und Pseudo-Verhandlungen diejenigen gestärkt, die auf den Straßen mit Gewalt reagieren wollen. Ein erneutes Blutvergießen wäre deshalb allein seine Schuld.”

20.06 Uhr: Die USA haben den ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch aufgefordert, keine Gewalt gegen Demonstranten anzuwe
008000
nden
. Gemeinsam mit der EU dränge man darauf, dass die ukrainische Regierung konstruktiv auf die friedlichen Proteste reagiere, erklärte US-Außenminister John Kerry beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Diplomaten der USA würden vor Ort bei Janukowitsch auf eine Beruhigung der Lage und eine Lösung auf dem Weg des Dialogs hinwirken. “Wir werden weiter auf der Seite des Volkes der Ukraine stehen”, sagte Kerry.

17:02 Uhr: Janukowitsch lenkt ein: Im ukrainischen Machtkampf hat Präsident Viktor Janukowitsch für die kommende Woche eine Regierungsumbildung versprochen. Er werde bei einer Sondersitzung des Parlaments am Dienstag einen entsprechenden Erlass unterzeichnen, kündigte der prorussische Staatschef am Freitag an. Ziel sei eine “optimale Variante für eine professionelle Regierung”. Zudem werde es Änderungen in umstrittenen Gesetzen zur Versammlungs- und Pressefreiheit geben, sagte Janukowitsch Medien zufolge. Bei Krisentreffen hatte er sich mit der Opposition bisher nicht auf eine Lösung der schweren Krise einigen können. 

13.06 Uhr: Angesichts der Eskalation der Gewalt in der Ukraine hat die Bundesregierung den ukrainischen Botschafter einbestellt. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier habe diesen Termin im Auswärtigen Amt für Freitagnachmittag angesetzt, sagte ein Ministeriumssprecher in Berlin. Ziel sei es, dem offiziellen Vertreter der Ukraine die Haltung der Bundesregierung deutlich zu machen. Es dürfe keine Gewaltanwendung geben, und die Gesetze zur Einschränkung der Demonstrationsfreiheit müssten überprüft werden, sagte der Sprecher. Die Regierung verurteile die “empörende Gewalt” in Kiew, bekräftigte auch Regierungssprecher Steffen Seibert.

07.16 Uhr: Führende ukrainische Oppositionelle haben sich enttäuscht über das Ergebnis eines vierstündigen Krisengesprächs mit Präsident Viktor Janukowitsch geäußert. „Das einzige, was wir bei unserem Treffen mit Janukowitsch erreicht haben, ist das Versprechen, alle Demonstranten freizulassen”, sagte Ex-Profiboxer Vitali Klitschko. Die Nacht zum Freitag ist ohne Krawalle verlaufen.

22.55 Uhr: Oppositionspolitiker Vitali Klitschko bat die Demonstranten im Zentrum von Kiew um Geduld und einen “Waffenstillstand”. Die prorussische Führung habe zugesagt, die etwa 100 festgenommenen Protestierer binnen drei Tagen freizulassen, sagte der Ex-Boxweltmeister am Donnerstagabend nach den fast fünfstündigen Gesprächen. “Ich hoffe, sie hält ihr Versprechen.” Die Menge reagierte mit Pfiffen und “Schande”-Rufen. ´

22.28 Uhr: Der internationale Druck auf Janukowitsch steigt: Die USA haben dem ukrainischen Präsidenten mit Konsequenzen gedroht, sollte die Gewalt gegen Demonstranten eskalieren. Vizepräsident Joe Biden habe Janukowitsch in einem Telefonat dazu gedrängt, die politische Krise auf friedlichem Weg zu lösen, teilte das Präsidialamt in Washington am Donnerstag mit. Sollte es dagegen zu einem weiteren Blutvergießen in Kiew kommen, werde dies Konsequenzen in den Beziehungen mit den USA haben. Ein Sprecher des US-Präsidialamts fügte hinzu, damit seien auch Sanktionen gemeint.

21.48 Uhr: Nach den Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch haben die Oppositionsvertreter neue Zuversicht für ein Ende der Gewalt: Es gebe nun eine “große Chance”, die Krise ohne weiteres Blutvergießen zu beenden, sagte Arseni Jazenjuk von der Partei Vaterland. Gemeinsam mit Boxweltmeister Vitali Klitschko und Oleg Tiagnibok von den Nationalisten hatte er mehrere Stunden mit Janukowitsch verhandelt.

21.15 Uhr: Das Krisengespräch zwischen dem ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch und der Opposition hat sich am Donnerstagabend stundenlang hingezogen. “Wir verhandeln, und ich hoffe, dass wir heute eine Vereinbarung treffen, die uns einen Neustart erlaubt“, sagte die Abgeordnete Anna German von der regierenden Partei der Regionen, eine Vertraute Janukowitschs, in einer Fernsehsendung.

20.20 Uhr: Die ukrainische Regierung hat sich für die mutmaßliche Misshandlung eines Demonstranten durch eine Spezialeinheit der Polizei entschuldigt. Das Innenministerium bitte “wegen des indiskutablen Handelns von uniformierten Personen” um Entschuldigung, hieß es am Donnerstagabend in einer Erklärung des Ministeriums. In einem auf der Onlineplattform Youtube veröffentlichten Video ist zu sehen, wie ein nackter Mann bei seiner Festnahme im Schneetreiben von Sicherheitskräften schikaniert wird.

19.45 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit Präsident Viktor Janukowitsch telefoniert. Bei dem Gespräch seien “Möglichkeiten eines friedlichen Auswegs aus der politischen Krise und Wege einer Stabilisierung in der Ukraine” besprochen worden, teilte der Pressedienst des Staatsoberhauptes in Kiew am Donnerstag mit. 

19.23 Uhr: EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle wird am Freitag zu Gesprächen mit den Konfliktparteien nach Kiew reisen, wie ein Kommissionssprecher am Donnerstag in Brüssel mitteilte. In der kommenden Woche wird die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton folgen. Sie rief beide Seiten auf, die Tür zum Dialog offen zu halten.

19.06 Uhr: Vitali Klitschko hat stärkeren internationalen Druck auf Präsident Janukowitsch gefordert. “Das Regime Janu
6c33
kowitsch hat mit Terror gegen das eigene Volk begonnen”
, sagte der 42-Jährige am Donnerstag nach Angaben seiner Partei Udar (Schlag). “Menschen kommen um, Aktivisten verschwinden, Verletzte werden aus Krankenhäusern entführt”, erklärte der Ex-Boxweltmeister.

18.36 Uhr: Präsident Janukowitsch hat die Opposition zur Kompromissbereitschaft aufgefordert. Die müssten eine konstruktive Position einnehmen, sagte er der Agentur Interfax. “Die Führung tut alles, um Frieden und Stabilität in der Ukraine zu gewährleisten”, erklärte der prorussische Staatschef.  „Heute gibt es kein “Wir” und kein “Ihr” – alle Menschen gehören zu unserem ukrainischen Volk”, sagte er. „Und es ist nicht wichtig, wie dieser oder jener zum Machtlager und zur Opposition steht. Für uns sind alle gleich wichtig und stehen uns gleich nahe“, sagte Janukowitsch.

18.07 Uhr: In der nordwestlich gelegenen Stadt Rowno drangen hunderte Protestierende in das Gebietsverwaltungsgebäude ein. Sie wurden mit Tränengas zurückgetrieben. In Tscherniwizi in der Bukowina wurden Versammlungen mit mehr als 100 Teilnehmern verboten.

17.50 Uhr: In mehreren zentral- und westukrainischen Städten haben wütende Regierungsgegner Verwaltungsgebäude gestürmt. In Lwiw zwangen Demonstranten den von Janukowitsch einegesetzten Gouverneur Oleg Salo ein Rücktrittsgesuch zu unterzeichnen. Salo hat die Unterschrift inzwischen aber widerrufen, berichten örtliche Medien.

16.45 Uhr: EU-Kommissionspräsident Barroso schlägt einen härteren Ton an. Er drohte Janukowitsch in einem Telefonat mit “ernsten Konsequenzen für die Beziehungen der Ukraine zur EU”, falls die Gewalt gegen Demonstranten weitergehe. Zu möglichen Sanktionen gegen die Ukraine wollte sich Barroso zum jetzigen Zeitpunkt nicht äußern. Zunächst wolle die EU versuchen, einen Dialog zwischen Regierung und Opposition in Gang zu setzen. „Wir wollen Raum für Dialog schaffen, wir wollen Frieden in diesem Land“, sagte Barroso der „Welt“.

16.17 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel hält Sanktionen gegen die Ukraine derzeit nicht für angebracht. Dies sei “nicht das Gebot der Stunde”, sagte sie nach Ende der Kabinettsklausur in Meseberg. Es müsse vielmehr darum gehen, in Kiew “Gesprächskanäle zu eröffnen”

15.35 Uhr: Nach der Drohung der ukrainischen Opposition mit einer Eskalation der Gewalt kommt offenbar Bewegung in die festgefahrenen Fronten. Viktor Janukowitsch hat eine Sondersitzung des Parlaments in Kiew beantragt. Janukowitsch habe Parlamentspräsident Wolodymyr Rybak getroffen und eine “schnelle Lösung” für den Konflikt gefordert. Das Parlament soll kommende Woche auch über den Rücktritt der Regierung beraten.

14.41 Uhr: Das geplante Krisentreffen zwischen Viktor Janukowitsch und der Opposition verzögert sich bis zum Nachmittag. Vitali Klitschko betonte, der pro-russischen Führung sei kein Ultimatum gestellt worden. “Wir zeigen Bereitschaft, einen Kompromiss zu finden, aber dafür muss es auch Schritte des Machtlagers geben”, sagte er. Der Ex-Boxweltmeister fordert die Führung auf: “Stellen Sie den Terror gegen die Aktivisten ein.” Klitschko hatte verlangt, Janukowitsch müsse bis zum Donnerstagabend Forderungen nach Neuwahlen erfüllen.

14.32 Uhr: Im ukrainischen Machtkampf soll das Parlament in einer Sondersitzung über den Rücktritt von Regierungschef Nikolai Asarov entscheiden. Das kündigte Parlamentspräsident Wladimir Rybak Medien zufolge bei einem Treffen mit Staatschef Viktor Janukowitsch in Kiew an.

14.20 Uhr: Präsident Viktor Janukowitsch plant nach EU-Angaben nicht die Verhängung des Ausnahmezustands in der Ukraine. Eine entsprechende Zusicherung habe Janukowitsch EU-Kommissionschef José Manuel Barroso am Telefon gegeben.

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+++ News-Ticker zu Protest in Kiew +++ – 100 Demonstranten stürmen auf Energieministerium zu

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Zivilcourage: Zeuge verfolgt rabiaten Räuber

Frankfurt – Bei Überfällen auf Passanten erbeuten verschiedene Räuber Geld und Wertsachen. Für einen Kriminellen endet ein Raubversuch allerdings bei der Polizei, weil ein couragierter Zeuge den Räuber verfolgt und festhält.

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Zivilcourage: Zeuge verfolgt rabiaten Räuber

Fast 100 Millionen Menschen betroffen – Weltverfolgungsindex 2014: Diese Länder machen Jagd auf Christen

Die Verfolgung von Christen nimmt weltweit zu. Fast 100 Millionen Menschen wurden nach Schätzungen des christlichen Hilfswerks Open Doors im vergangenen Jahr unterdrückt oder mit Gewalt zur Aufgabe ihrer Religion gezwungen. In Nordkorea sind die Repressalien besonders brutal, wie aus dem am Mittwoch in Kelkheim bei Frankfurt veröffentlichten Weltverfolgungsindex 2014 hervorgeht. 

Danach führt das kommunistische Land zum zwölften Mal in Folge die Liste der 50 Staaten an, in denen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Dort wird den Angaben zufolge bereits der Besitz einer Bibel mit Todesstrafe oder Arbeitslager für die ganze Familie geahndet.

Millionenfache Menschenrechtsverletzungen

Auf den Plätzen zwei bis neun folgen Staaten, in denen vor allem islamistische Extremisten die Religionsfreiheit mit Gewalt unterbinden. Besonders zugenommen hat die weltweite Christenverfolgung durch Islamisten in Afrika. 

„Leider finden die unfassbaren Gräueltaten an Christen in der Öffentlichkeit noch viel zu wenig Beachtung“, sagte der Leiter von Open Doors Deutschland, Markus Rode. Er appellierte an Kirchen und Politiker, den millionenfachen Menschenrechtsverletzungen entschiedener als bislang entgegenzutreten. 

Mit dem Index erfasst und dokumentiert Open Doors jährlich die Einschränkung der Religionsfreiheit von Christen. Der Bericht bezieht sich auf den Zeitraum von November 2012 bis Oktober 2013. 

Der Weltverfolgungsindex 2014

1. Nordkorea

2. Somalia

3. Syrien

4. Irak

5. Afghanistan

6. Saudi-Arabien

7. Malediven

8. Pakistan

9. Iran

10. Jemen

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