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Lyon, 28. – 31. Mai 2013: Die Internationale Finanzforschungsgemeinschaft trifft sich in der EMLYON Business School

Lyon, Frankreich (ots/PRNewswire) – Fast 300 Forscher aus aller Welt kommen vom 28. bis 31. Mai 2013 bei der 30. Konferenz der French Finance Association [http://www.en.affi.asso.fr ] (AFFI) in der EMLYON Business School zusammen.

Einer der Hauptreferenten in diesem Jahr ist Robert Engle [http://events.em-lyon.com/ressources/evenements/documents/Biographies%20%20keynote%20speakers.pdf ] , Professor an der New York University und Wirtschaftsnobelpreistrger des Jahres 2003. Er wird sich mit dem Thema “Global Financial Stability and Systemic Risk Today” ["Weltweite wirtschaftliche Stabilitt und systemische Risiken heute"] befassen. Ebenfalls unter den Teilnehmern sind der Prsident der Econometric Society Jean-Charles Rochet sowie Yacine At-Sahalia und Damiano Brigo, Professoren an der Universitt Princeton bzw. am Imperial College.

Die Organisatoren der Veranstaltung sind Franois Quittard-Pinon, Prsident von AFFI, und Olivier Le Courtois – beide Professoren bei EMLYON.

Die Vortrge decken smtliche Bereiche der finanzwissenschaftlichen Forschung ab. Allerding haben die Organisatoren beschlossen, das Thema finanzielles Risikomanagement besonders hervorzuheben: “2007, d. h. noch vor der Subprime-Krise, haben wir CEFRA (Center for Financial Risk Analysis) ins Leben gerufen, ein Forschungszentrum, das sich dem Studium smtlicher die Finanz- und Versicherungsbranchen betreffenden Risiken verschrieben hat. Bei der Konferenz wird ein Runder Tisch zu diesem Thema stattfinden, mit Direktoren aus Bankwesen und Versicherungsbranche.”

ber die Organisatoren

Franois Quittard-Pinon [http://www.em-lyon.com/en/faculty-research-education/faculty-research/international-business-school-professors/Permanent-Professors/Francois-QUITTARD-PINON ] ist ein Professor fr Finanzwesen, der fr die EMLYON-Studienrichtung Specialised Master in Quantitative Finance [http://graduate.em-lyon.com/en/Specialised-Master-Quantitative-Finance ] verantwortlich ist. Sein Fachgebiet ist Finanzplanung mit Schwerpunkt aufAsset Allocation sowie Bewertung und Hedging von Derivaten, insbesondere fr Zinssatzinstrumente. Seine neueste Forschungsarbeit befasst sich mit der Anwendung quantitativer Methoden bei Lebensversicherungen. Er hat mehrere Bcher sowiezahlreiche Artikel in wissenschaftlichen Magazinen verffentlicht und ist der Prsident der French Finance Association.

Olivier Le Courtois [http://www.em-lyon.com/en/faculty-research-education/faculty-research/international-business-school-professors/Permanent-Professors/Olivier-LE-COURTOIS ] ist Professor fr Finanzwesen und Versicherung und der Direktor des Centre for Financial Risk Analysis (CEFRA) bei EMLYON. Seine fachlichen Schwerpunkte sind Derivatbewertung, die kapitalistische Struktur von Unternehmen, Portfoliomanagement und Risikomanagement. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten verffentlicht. Sein neuestes Werk “Extreme Financial Risks and Asset Allocation”mit Christian Walter als Mitautorsoll demnchst bei Imperial College Press erscheinen.

ber CEFRA

CEFRA [http://www.em-lyon.com/en/faculty-research-education/faculty-research/entrepreneurship-research/Research-centres ] wurde 2007 gegrndet und betreibt Forschung in den Bereichen Risikomanagement, Asset Allocation, Theorie der Unternehmensfinanzierungs, Finanzkonomie und Vertragsbewertung (Optionen und Versicherungsprodukte). Das Hauptthema der Forscher von CEFRA ist die Risikoanalyse, insbesondere von finanziellen Risiken, und ihr Ziel besteht darin, den Austausch zwischen Unternehmensfinanzierung, Marktfinanzierung, Versicherung und Risikomanagement anzuregen. CEFRA organisiert mehrere Forschungsseminare pro Jahr.

Pressekontakt:

Pressekontakt EMLYON Business School: Valrie Jobard,
jobard@em-lyon.com, +33(0)4-78-33-78-29, +33(0)6-07-81-70-02 

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Lyon, 28. – 31. Mai 2013: Die Internationale Finanzforschungsgemeinschaft trifft sich in der EMLYON Business School

Cisco’s Lew Tucker On The Internet Of Everything And The Tie To An App-Centric World

Cisco’s Lew Tucker stood onstage today at Cloud Connect and pitched the networking giant’s “Internet of Everything,” an app-centric world that will be worth $14.5 trillion over the next couple of years. Whereas the Internet of Things is all the objects in our world, Tucker says the IoE is the smart grids and, really, the entire supply chain and its transformation. Big enterprise companies are good at this kind of thing.

See original article here: 

Cisco’s Lew Tucker On The Internet Of Everything And The Tie To An App-Centric World

How Online Voter Registration Might Empower Latinos And Doom The GOP – In 2 Charts

Access to online voter registration could spell doom for Republicans in the next election. Early research on California’s online voter registration system finds that “A larger proportion of Latinas/os under 35 registered online than whites or Asian Americans of any gender.” [PDF]. Namely, the very demographic widely credited for boosting Democratic victories in 2013 have an affinity for digital democracy.

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How Online Voter Registration Might Empower Latinos And Doom The GOP – In 2 Charts

Curiosity-Daten zeigen einen einst lebensfreundlichen Mars – Hinweise auf Urgewässer, Sauerstoff und Kohlenstoff

Die Gesteinsproben, die Curiosity entnahm, fördern Erstaunliches zutage. Auf dem Mars gab es neutrale oder leicht alkalische Urgewässer, zudem Substanzen, die für die Entstehung von Leben essenziell sind.

Auf dem Mars könnten einst Mikroben gelebt haben, die Bedingungen dafür waren günstig. Diese Schlussfolgerung ziehen Forscher der US-Raumfahrtbehörde Nasa aus Daten von Gesteinsproben, die ihr Rover „Curiosity“ in seinem Bordlabor analysierte. „Eine fundamentale Frage für diese Mission ist, ob auf dem Mars eine bewohnbare Umwelt vorhanden war“, erklärt dazu der Leiter des Mars Exploration Program der Nasa, Michael Meyer. „Nach allem, was wir heute wissen, ist die Antwort ,ja`.“

Die Proben wurden erstmals mit dem Bohrer gewonnen, der an der Spitze des Robotarms von Curiosity sitzt. Die mitgeführte Schaufel füllte dann das aus dem Bohrloch gewonnene Gesteinspulver in die Kammern der Analysegeräte „Sample Analysis at Mars“ (SAM) und „Chemistry and Mineralogy“ (CheMin) Analysekammern. Zur Überraschung der Forscher hatte es nicht die vom Mars gewohnte rostrote Farbe, sondern war graugrün gefärbt.

Der angebohrte Stein liegt in der Nähe eines alten Flussbetts, das Curiosity bereits im vergangenen Jahr entdeckte. Es gehört zu einem Netz alter Wasserläufe. Sie ziehen sich vom Rand des Kraters „Gale“, in dem das Marsmobil landete“, zum Kratergrund herab. Die Nasa-Forscher tauften das Gebiet „Yellowknife Bay“. Wie sich zeigte, besteht der angebohrte Felsbrocken aus feinkörnigen Sedimenten, die zu so genanntem Schlammton verbacken wurden.

Tonmineralien in der Probe geben Hinweise auf relativ süßes Wasser

Aus der Struktur des Gesteins schließen die Experten, dass es mehrere „nasse“ Perioden erlebt haben muss. Offenbar liegt Yellowknife Bay im Mündungsgebiet eines früheren Flusssystems. Es könnte sich aber auch um einen See gehandelt haben, der in Abständen austrocknete und sich wieder füllte. „Tonmineralien bilden mindestens 20 Prozent der Inhaltsstoffe der Probe“, betont CheMin-Projektwissenschaftler David Blake vom Ames Research Center der Nasa im kalifornischen Moffett Field. „Diese entstehen als Reaktionsprodukt beim Kontakt vulkanischen Gesteins, das sich ebenfalls im Sediment befand, mit relativ süßem Wasser.“

Die Reaktion könnte in den Ablagerungen am Flussgrund stattgefunden haben, aber auch im Quellgebiet des Stroms. Dass der Mars-Stein zusätzlich Kalziumsulfat enthält, deutet laut Nasa darauf hin, dass das Urgewässer chemisch neutral oder leicht alkalisch war, also nicht sauer oder extrem salzhaltig, wie es in anderen Gebieten des Roten Planeten der Fall war.

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Curiosity-Daten zeigen einen einst lebensfreundlichen Mars – Hinweise auf Urgewässer, Sauerstoff und Kohlenstoff

US citing security to censor more public records

ADVANCE FOR USE SUNDAY, MARCH 10, 2013 AND THEREAFTER – This Tuesday, Feb. 19, 2013 photo shows Cryptome co-founder John Young in New York. “I’m a fierce opponent of government secrets of all kinds,” says John Young. “The scale is tipped so far the other way that I’m willing to stick my neck out and say there should be none.” (AP Photo/Seth Wenig)

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WASHINGTON (AP) — An analysis shows the government censored in the name of national security files requested last year by the public under the Freedom of Information Action more often than any time since President Barack Obama took office.

The analysis by The Associated Press found the administration answered its highest number of requests so far for copies of government documents, and slightly reduced its backlog of requests from previous years. But, led by the Pentagon and CIA, it more often cited legal provisions allowing the government to keep records or parts of its records secret, especially a rule intended to protect national security.

The government turned over all or parts of records in about 65 percent of requests. It fully rejected more than one-third of requests, a slight increase over 2011.

Associated Press

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US citing security to censor more public records

CRU wird seine Flachstahl-Preiseinschätzungen jetzt wöchentlich veröffentlichen

London (ots/PRNewswire) – Nach eingehender Forschungs- und Entwicklungsarbeit wird CRU ab dem 18. April 2012 jeden Mittwoch seine Preiseinschtzungen fr deutsche warm und kalt gewalzte Coils, feuerverzinkte Coils und Bleche und ebenso fr italienische Bleche verffentlichen.

Dazu kommentiert John Kovacs, der CRU-Analyst fr europische Flachprodukte: “Seit ber 20 Jahren verffentlichen wir jeden Monat unsere Preiseinschtzungen fr europische Blechprodukte. Jetzt, nachdem wir haben wir in Italien sehr erfolgreich wchentliche Verffentlichungen gemacht haben, denken wir, dass die Zeit gekommen ist, unsere Preiseinschtzungen in Deutschland und Italien hufiger zu publizieren. Wchentliche Daten machen es uns leichter, bessere Einsichten in die Marktgeschehnisse zu vermitteln, was uns andererseits erlaubt, unseren Kunden noch zuverlssigere Kommentare und Analysen zu liefern.

Glenn Cooney, Leiter von CRU Indices, sagte: “Zustzlich zu dem meistgelesenen, wchentlichen Stahl-Index, dem CRU US Midwest HRC; haben wir jetzt 16 wchentliche HRC, CRC, HDG und Grobblech Indices in den USA, Deutschland, Italien und China. Wir werden unser Portfolio auch weiter ausbauen und werden ebenso die Hufigkeit unserer Publikationen im Laufe des Jahres erhhen.”

Die Stahlpreiseinschtzungen von CRU knnen nur von Datengebern, Lizenzinhabern oder Abonnenten gelesen werden. Wenn Sie ein kostenloses Probeexemplar wollen, besuchen Sie die Website http://www.cruindices.ciom.

Anmerkungen fr Herausgeber

CRU Indices ist ein Geschftsbereich der CRU Group ? der weltweit fhrenden, unabhngigen Geschftsanalyse- und Beratungsgruppe mit Schwerpunkt auf den Sektoren Metalle, Bergbau, Dngemittel und Chemikalien. CRU Indices verffentlicht marktfhrende, unabhngige Preisbewertungen fr Karbonstahl. CRUs US Midwest-HRC-Preisbewertungen werden bei der Preisbestimmung fr CMEs Hot-Rolled Coil Steel Futures and Options Contracts [Futures- und Optionskontrakte der CME-Gruppe auf Warmbreitband aus dem Mittleren Westen der USA] zugrunde gelegt. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.cruindices.com

* CRUs Steel Sheet Products Monitor deckt den globalen Markt fr Produkte aus Stahlblech ab und liefert akkurate Preisbewertungen, akkurate Marktkommentare und Analysen. Beispiele stehen auf http://www.crugroup.com zur Verfgung.

Kontakt John Kovacs Principal Consultant – Karbonstahl CRU Analysis Tel.: +44-20-7903-2313 E-Mail: john.kovacs@crugroup.com Glenn Cooney Head of Operations CRU Indices Tel.: +44-20-7903-2056 E-Mail: glenn.cooney@crugroup.com

 

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CRU wird seine Flachstahl-Preiseinschätzungen jetzt wöchentlich veröffentlichen

Schulden-Staat: Jeder zweite junge Grieche ist arbeitslos

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Jeder zweite junge Grieche ist arbeitslos

Die Krise in Griechenland verschrft sich zunehmend: Jeder zweite Grieche zwischen 15 und 24 Jahren hat keinen Job. Die Bevlkerung verliert jegliches Vertrauen in das politische System.

Die Krise in Griechenland verschrft sich zunehmend: Jeder zweite Grieche zwischen 15 und 24 Jahren hat keinen Job. Die Bevlkerung verliert jegliches Vertrauen in das politische System.

50,8 Prozent der Griechen zwischen 15 und 24 Jahren gingen in dem rezessionsgeplagten Mittelmeerland im Januar keiner regulren Arbeit nach, wie das Statistikamt Elstat mitteilte.

Das sind doppelt so viele wie vor drei Jahren. Die Arbeitslosigkeit erreichte in dem Monat einen Rekordwert und stieg auf 21,8 Prozent. Das ist zweimal so hoch wie der Durchschnitt in der Euro-Zone.

Nur in Spanien sieht es noch schlechter aus: Im ersten Quartal lag die Arbeitslosenquote hier bei 22,9 Prozent. In Deutschland waren im Mrz 7,2 Prozent ohne Arbeit.

Im Zuge des drastischen Sparkurses der griechischen Regierung gingen die Staatsausgaben zurck, viele Unternehmen meldeten Insolvenz an oder entlieen Teile der Belegschaft. Diese Situation hat sich zuletzt noch verschrft.

2010 lag die Arbeitslosenquote bei 12,5 Prozent, ein Jahr spter waren es im Schnitt bereits 17,7 Prozent. Seit 2008 ist die griechische Wirtschaftsleistung um ein Fnftel geschrumpft. In diesem Zeitraum sind etwa 600.000 Stellen verloren gegangen. Wegen der zunehmenden Antrge auf Arbeitslosengeld fllt es der Regierung in Athen zunehmend schwer, ihre Haushaltsziele zu erreichen.

Insgesamt waren in dem Land im Januar 1,08 Millionen Menschen ohne Arbeit. Das sind nach Angaben des Statistikamtes 47 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Arbeiter und Angestellten fiel auf ein Rekordtief von 3,88 Millionen. Auch fr viele Menschen mit Job ist es schwierig, den Lebensstandard zu halten. Der Staat hat den Mindestlohn um etwa ein Fnftel auf rund 580 Euro im Monat gekrzt.

Streiks gegen Sparkurs gehen weiter

Aus Protest gegen Entlassungen streiken die Fahrer der berlandbusse am Donnerstag fr 24 Stunden. Vor allem in Athen kam es bereits zu Rangeleien zwischen Fahrern und Busbesitzern, die selbst ihre Busse fahren wollten, wie Augenzeugen berichteten.

Der Streik trifft vor allem den griechischen Inlandstourismus, da im Land diese Woche das Osterfest der orthodoxen Kirche gefeiert wird. Rund 10.000 Menschen sollen nach Medienschtzungen betroffen sein. Die Busse fuhren mit groen Versptungen, wie die Direktion der berlandbusse mitteilte.

Der Fhrverkehr luft dagegen seit Donnerstagmorgen wieder wie gewohnt. Die Besatzungen der griechischen Fhren waren am Dienstagmorgen fr 48 Stunden in einen Streik getreten.

Griechische Spar-Parteien verlieren vor Wahl

Knapp vier Wochen vor der Wahl verlieren die beiden groen Parteien, die den Sparkurs des Landes untersttzen, weiter an Popularitt. Die Umfragewerte fr die konservative Neue Demokratie (ND) wie fr die sozialistische Pasok-Partei verharren damit auf historischen Tiefstnden, wie Umfragen ergaben.

Die Zustimmung fr die ND sank seit Ende Mrz um 3,5 Punkte auf 19 Prozent, wie eine Umfrage von Public Issue fr die Zeitung “Kathimerini” ergab. Die Pasok verlor einen Punkt und kommt nun auf 14,5 Prozent. Mit diesen Ergebnissen sind beide weit von einer absoluten Mehrheit im Parlament entfernt. Die Umfrage wurde im Zeitraum vom 3. bis 9. April gefhrt und damit rund einen Monat vor der fr den 6. Mai geplanten vorgezogenen Neuwahl.

Die kleinen Parteien, die gegen den eingeschlagenen Sparkurs sind, erfreuen sich dagegen wachsender Zustimmung: So erreichten die erst vergangenen Monat gegrndeten Unabhngigen Griechen in der Umfrage elf Prozent nach 8,5 Prozent Ende Mrz. Die Gruppierung hatte der ND-Aussteiger Panos Kammenos gegrndet. Er wurde von der ND ausgeschlossen, weil der den Sparkurs nicht mittragen wollte.

Griechen sollen nicht fr Euro-Austritt stimmen

Die bevorstehende Wahl bereitet den internationalen Geldgebern Griechenlands Sorge. Sie frchten, dass die neu gewhlte Regierung die Auflagen fr die 130 Milliarden Euro schwere Rettung des Landes aufweicht.

Finanzminister Filippos Sachinidis, der an den Verhandlungen mit EU und IWF beteiligt gewesen war, appellierte an sein Volk, nicht indirekt fr einen Austritt des Landes aus der Euro-Zone zu stimmen. “Ich erwarte, dass die Menschen bei der Wahl ihren Missmut und ihr Misstrauen ber das politische System zum Ausdruck bringen werden”, wurde der Minister zitiert. “Die Notwendigkeit, zu protestieren, sollte nicht dazu fhren, dass (das Land) Europa und den Euro verlsst.”

In der zweiten Umfrage, die von Metron Analysis fr die Zeitung “Imerisia” gefhrt wurde, kam die ND auf 24,3 Prozent und die Pasok auf 15,4 Prozent. Sie fand vom 20. Mrz bis zum 6. April statt. Bis zu neun Parteien drften den beiden Umfragen zufolge den Sprung ber die Drei-Prozent-Marke schaffen und damit den Einzug in das griechische Parlament.

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Scope Analysis bescheinigt ETF-DACHFONDS "Gute Qualität" und spricht Empfehlung als Basisinvestment aus

Scope Analysis bescheinigt ETF-DACHFONDS “Gute Qualitt” und spricht Empfehlung als Basisinvestment aus

Frankfurt am Main (ots) – Scope Analysis hat den ETF-DACHFONDS P (ISIN: DE0005561674) von Veritas mit der Ratingnote A (“gute Qualitt”) ausgezeichnet. In ihrer ersten Investmentanalyse des Produktes in der Kategorie “Vermgensverwaltende Fonds – flexibel” bescheinigt die Ratingagentur dem ETF-DACHFONDS eine “ber dem Marktstandard liegende Qualitt” und die Fhigkeit, aufgrund seiner Anlagestrategie, der Risikokontrolle sowie der Erfahrungen und Aktivitten des Fondsmanagements auch hohe Anlagebetrge lngerfristig zu verwalten und knftig weiterhin eine positive Wertentwicklung zu erzielen.

Als besondere Strken des Fonds benennt Scope unter anderem den systematischen Investmentprozess und die globale Asset-Selektion. Positiv bewertet wird die primr ber ETFs umgesetzte Anlagestrategie. “Dadurch werden potenzielle Managerrisiken eliminiert”, so Sasa Perovic, Director Investmentfonds und Zertifikate, Scope Analysis GmbH. “Darber hinaus zeigt der Fonds eine hohe Transparenz und Informationsqualitt. Mit Markus Kaiser verfgt der Fonds ber einen erfahrenen und hochqualifizierten Fondsmanager.” Die Management-Qualitt wird von Scope mit AA- (“sehr gute Qualitt”) bewertet. Ebenfalls hervorgehoben wird die unter dem marktblichen Niveau liegende Gesamtkostenquote des Fonds.

Der ETF-DACHFONDS wurde im April 2007 als erster aktiver Dachfonds mit dem Schwerpunkt auf ETFs in Deutschland aufgelegt und verfgt nun ber einen erfolgreichen 5-Jahres-Track-Record. Whrend die globalen Aktienmrkte ber diesen Zeitraum 13,2% an Wert verloren erzielte der ETF-DACHFONDS ein Plus von 23,1%.* Der global anlegende Fonds kann sowohl in Aktien-, Renten- und Geldmarkt-ETFs als auch in Rohstoff- und Immobilienaktien-ETFs investieren. Er verfolgt einen systematischen, regelbasierten Anlageprozess. Die Aktienquote wird auf Basis des computergesttzten Veritas-Trendphasenmodells je nach Marktumfeld flexibel zwischen 0 und 100 Prozent gesteuert. Aktuell sind die langfristigen Signale fr Aktien auf breiter Front intakt und die Aktienquote betrgt 84%. Die entwickelten Mrkte sind mit 65,5% gewichtet, der Schwellenlnderanteil betrgt 18,7% und 5,2% des Fondsvermgens sind breit gestreut in Rohstoff-ETFs allokiert.

*ETF-DACHFONDS und MSCI World (EUR): 02.04.2007 – 31.03.2012 …………………

Pressekontakt:

Der gesamte Ratingbericht liegt unter www.scopeanalysis.de zum 
Download bereit.


PRESSEKONTAKT VERITAS:
Veritas Investment GmbH
Jessica Daunheimer
mainBuilding, Taunusanlage 18
60325 Frankfurt
Tel. +49 (0)69. 97 57 43 -73
Email: j.daunheimer@veritas-investment.de
www.veritas-investment.de



BER VERITAS
Veritas wurde 1991 als Kapitalanlagegesellschaft nach deutschem Recht
gegrndet und ist nun seit 20 Jahren erfolgreich am deutschen Markt 
ttig. Als konzernunabhngige Investmentboutique konzentriert sich 
die Veritas ausschlielich auf ihre Kernkompetenz: das Asset 
Management. Veritas ist Spezialist fr systematische, regelbasierte 
Investmentstrategien. Die Produktpalette umfasst aktiv gemanagte 
Aktien-, Misch- und ETF-Dachfonds. Regelmige Auszeichnungen und 
Ratings belegen die Qualitt der Investmentstrategien und Fonds.

INFORMATIONEN ZUR SCOPE GROUP
Mit 1,2 Billionen analysierten Vermgenswerten ist Scope die fhrende
unabhngige europische Ratingagentur. Die Unternehmensgruppe ist auf
das Rating von Unternehmen, Anleihen, Fonds und Zertifikaten 
spezialisiert. Mit ihren Dienstleistungen untersttzt die Agentur 
ber 900 Finanzinstitute aus 18 Lndern bei der Vergabe von Krediten,
der Auswahl und Prfung von Investments sowie dem Risiko-Monitoring 
ihrer Portfolien. An ihren Standorten Berlin, Frankfurt, Stuttgart, 
Amsterdam und Luxemburg beschftigt die Ratingagentur 70 Mitarbeiter. 

Taken from:

Scope Analysis bescheinigt ETF-DACHFONDS "Gute Qualität" und spricht Empfehlung als Basisinvestment aus

Somali bomb kills sports officials


Bomb kills top Somali sports officials

From Mohamed Amiin Adow, For CNN

April 4, 2012 — Updated 1142 GMT (1942 HKT)

STORY HIGHLIGHTS

  • Head of Somali football federation, Somali Olympic committee chief died in the blast
  • Bomb struck during anniversary celebration of Somali national television in Mogadishu
  • Witnesses reported other casualties, but it was unclear how many

(CNN) — A bomb blast rocked Somalia’s newly reopened national theater in the capital city Wednesday, killing two top sports officials.

Witnesses reported other casualties, but it was unclear how many.

Said Mohamed Mugambe, head of the Somali football federation, and Somali Olympic committee chief Adan Hagi Yabarow Wish were killed in the attack, a hospital official told CNN.

The bomb went off during a celebration for the first anniversary of Somali national television in Mogadishu, according to witnesses. Screaming people fled the theater and ambulance sirens filled the air.

Last month, a suicide bomber detonated himself at a tea shop near Somalia’s presidential palace. Two people were killed.

The Islamist group Al-Shabaab, which has been waging war against Somalia’s weak transitional government, claimed responsibility for that attack.

No other details of Wednesday’s bombing were immediately available.

From: 

Somali bomb kills sports officials

Report: Just $31B from Buffett rule tax on rich

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(AP) — A bill designed to enact President Barack Obama’s plan for a “Buffett rule” tax on the wealthy would rake in just $31 billion over the next 11 years, according to an estimate by Congress’ official tax analysts obtained by The Associated Press.

That figure would be a drop in the bucket of the over $7 trillion in federal budget deficits projected during that period. It is also miniscule compared to the many hundreds of billions it would cost to repeal the alternative minimum tax, which Obama’s budget last month said he would replace with the Buffett rule tax.

The alternative minimum tax, originally aimed at ensuring that wealthy Americans pay taxes despite deductions and other breaks, has begun affecting upper middle-class families. Congress acts every year to minimize its impact.

The Buffett rule has become a leading symbol of Obama’s and congressional Democrats’ election-year efforts to persuade voters that they are the party championing economic fairness. Republicans have mocked it as one aimed at scoring political points that would have little real budgetary impact.

The plan is named for billionaire investor Warren Buffett, who has said taxes on the rich are too low. Obama has proposed requiring that people earning at least $1 million annually pay at least 30 percent of their income in taxes, but has provided few details.

In an analysis provided to The AP on Tuesday, Congress’ Joint Committee on Taxation estimated that a bill introduced last month by Sen. Sheldon Whitehouse, D-R.I., attempting to enshrine Obama’s proposal into law would collect $31 billion through 2022. The measure has little chance of advancing soon, especially before the November elections.

“Now that we have this analysis, I hope the president will stop the class warfare and start leading by putting out real proposals to bring down our debt, get rid of the AMT and reform our broken tax code,” Sen. Orrin Hatch of Utah, top Republican on the Senate Finance Committee, said in a written statement, using the alternative minimum tax’s acronym.

Hatch’s Finance committee GOP aides requested the study.

Whitehouse said other groups, including the respected bipartisan Tax Policy Center, have estimated that the proposal could earn more than $31 billion.

“No matter how you slice it, that’s real money that could help bring down our deficit. Most important: It’s simply the right thing to do,” he said in a statement.

Whitehouse’s bill would require people making at least $2 million a year pay at least 30 percent of their earnings in taxes, though they could deduct certain amounts for their charitable contributions. The tax would be phased in for people earning at least $1 million annually.

Associated Press

Credit: 

Report: Just $31B from Buffett rule tax on rich