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8.000ste Mitgliedseinrichtung begrüßt / bpa-Präsident Bernd Meurer geht in fünfte Amtsperiode

8.000ste Mitgliedseinrichtung begrt
bpa-Prsident Bernd Meurer geht in fnfte Amtsperiode

Berlin (ots) – Der Prsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), Bernd Meurer, ist auf der Bundesmitgliederversammlung am 13. Juni 2013 in Berlin mit absoluter Mehrheit wiedergewhlt worden. Meurer, der dieses Amt seit 1997 bekleidet, geht in die fnfte Amtsperiode. Whrend seiner Amtszeit ist der bpa kontinuierlich gewachsen und hat jetzt mit der “Fuhneaue Tagespflege” aus Grbzig (Sachsen-Anhalt) seine 8.000ste Mitgliedseinrichtung aufgenommen.

Der bpa-Prsident hie Annett Rabe, die Inhaberin der “Fuhneaue Tagespflege” bei der Bundesmitgliederversammlung in Berlin herzlich willkommen. Der bpa vertritt nun rund 4.000 Pflegedienste, die ca. 185.000 Patienten betreuen, und ca. 4.000 stationre Pflegeeinrichtungen mit etwa 265.000 Pltzen.

Fr Annett Rabe ist der bpa kein Unbekannter mehr. Auf die verlsslichen Informationsdienste und die praktische Untersttzung des Verbandes vor Ort zhlt Annett Rabe bereits seit Oktober 1998 als mit ihrem Pflegedienst Mitglied wurde. Im Dezember 2005 erffnete sie ihre stationre Einrichtung “Pflegezentrum Fuhneaue”. Nun hat sie das “Pflegezentrum Fuhneaue” erweitert und dort ihre Tagespflege erffnet.

Die Tagespflegestation liegt direkt am Volkspark von Grbzig (auch “Klein-Wrlitz” genannt) und ldt zum Verweilen in der Natur ein. Die Station fr pflegebedrftige Menschen aus dem Raum Kthen, Saalekreis Knnern und den Randgebieten von Bernburg ist ber den Eingang des “Pflegezentrums Fuhneaue” zu erreichen.

“Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der alltagsstrukturierten Versorgung unserer Tagespflegegste und der Erhaltung, Frderung und Verbesserung des psychischen Wohlbefindens und der Verhinderung von Vereinsamung”, sagt Annett Rabe. “Unsere teilstationre Einrichtung bietet Platz fr bis zu 15 Tagespflegegste, die den Alltag nicht mehr allein bewltigen knnen oder gern mit anderen Menschen kom-munizieren.”

Annett Rabe ist seit 2008 Mitglied im Vorstand der bpa-Landesgruppe Sachsen-Anhalt. Die Pflegeunternehmerin beschftigt inzwischen insgesamt an die 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 8.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die grte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-) stationren Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trgerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung fr rund 245.000 Arbeitspltze und ca. 18.900 Ausbildungspltze. Das investierte Kapital liegt bei etwa 19,4 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Herbert Mauel, Bernd Tews, Geschftsfhrer, Tel.: 030-30878860 

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Studie Rechtsschutzversicherungen: Große Unterschiede bei Tarifen und Leistungen – Testsieger ist ARAG vor DEVK und BGV

Studie Rechtsschutzversicherungen: Groe Unterschiede bei Tarifen und Leistungen – Testsieger ist ARAG vor DEVK und BGV

Hamburg (ots) – Sei es bei Rechtsstreitigkeiten im privaten Bereich, Problemen mit dem Arbeitgeber oder Versten gegen die Verkehrsordnung – der Gang vors Gericht kann schnell teuer werden. Eine Rechtsschutzversicherung schtzt vor unberschaubaren Kosten und lohnt sich, wenn der Versicherungsumfang stimmt und das Preis-Leistungs-Verhltnis fair ist. Aber welcher Anbieter offeriert die besten Vertragsbedingungen und berzeugt durch gnstige Tarife? Das Deutsche Institut fr Service-Qualitt hat in einer aktuellen Studie die Kombinationsprodukte aus Privat-, Berufs- und Verkehrsrechtsschutz von insgesamt 15 Versicherern unter die Lupe genommen.

Dabei zeigte sich: Interessenten mssen sich zwischen einem gnstigen Tarif und einem umfassenden Versicherungsschutz entscheiden – beides gleichzeitig ist selten zu haben. “Rechtsschutz-Pakete mit einem guten Leistungsspektrum waren meist vergleichsweise teuer. Die gnstigsten Versicherungsprodukte konnten dagegen nicht durch ihre Leistungen berzeugen”, erlutert Bianca Mller, Geschftsfhrerin des Deutschen Instituts fr Service-Qualitt.

Die untersuchten Rechtsschutzprodukte unterschieden sich besonders bezglich der Hhe der Tarife erheblich, die Analyse ergab Einsparmglichkeiten von bis zu 65 Prozent. Auch bei den Vertragsbedingungen – etwa den Deckungssummen – zeigten sich grere Variationen: Whrend einige Anbieter den Versicherungsschutz auf maximal 150.000 Euro begrenzten, versicherten andere eine unbegrenzte Summe. “Positiv fiel auf, dass alle Policen kostenlose telefonische Rechtsberatungen einschlossen”, betont Marktforschungsexpertin Mller. Zudem garantierte mehr als die Hlfte aller Anbieter die Aufnahme von Leistungsverbesserungen ohne zustzliche Kosten. Ein auerordentliches Kndigungsrecht nach dem ersten Rechtsschutzfall boten allerdings nur vier der 15 Versicherer ihren Kunden an.

“Bester Rechtsschutzversicherer 2013 – Paket Privat, Beruf, Verkehr” wurde ARAG. Ausschlaggebend dafr waren die mit Abstand gnstigsten Tarife ohne Selbstbehalt. Diese fielen sogar niedriger aus als die gnstigsten Prmien mit Selbstbehalt. Zweiter wurde DEVK und berzeugte mit den preiswertesten Tarifen bei einer Selbstbeteiligung von 150 Euro. Den dritten Platz erreichte BGV. Auch dieser Anbieter punktete mit sehr gnstigen Versicherungsbeitrgen. Die besten Leistungen waren bei Rechtsschutz Union zu finden – dieser Versicherer war aber auch entsprechend teurer.

Insgesamt analysierte das Deutsche Institut fr Service-Qualitt die Vertragsbedingungen und Leistungsmerkmale der kombinierten Rechtsschutzprodukte. Darber hinaus beleuchtete die Studie Tarife mit und ohne Selbstbeteiligung fr jeweils vier unterschiedliche Kundenprofile zum Stand 1. Februar 2013. Dabei wurden pro Anbieter die Tarife fr acht Modellflle analysiert.

Das Deutsche Institut fr Service-Qualitt (DISQ) verfolgt das Ziel, die Servicequalitt in Deutschland zu verbessern. Das Marktforschungsinstitut mit Sitz in Hamburg fhrt zu diesem Zweck unabhngige Wettbewerbsanalysen, B2B-Studien und Kundenbefragungen durch. Rund 1.500 geschulte Tester sind in ganz Deutschland im Einsatz. Die Leitung der Forschungsprojekte, bei denen wissenschaftlich anerkannte Methoden und Service-Messverfahren zum Einsatz kommen, obliegt einem Team aus Soziologen, konomen und Psychologen. Dem Verbraucher liefert das Institut wichtige Anhaltspunkte fr seine Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen fr das eigene Qualittsmanagement. Das Deutsche Institut fr Service-Qualitt arbeitet im Auftrag von renommierten Print-Medien und TV-Sendern; Studien fr Unternehmen gehren nicht zum Leistungsspektrum des DISQ.

Verffentlichung nur unter Nennung der Quelle: 
Deutsches Institut fr Service-Qualitt 

Pressekontakt:

Bianca Mller
Fon: +49 (0)40 / 27 88 91 48 - 12
Mobil: +49 (0)170 / 29 33 857
E-Mail: b.moeller@disq.de
www.disq.de 

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FIDAL AG lanciert Cloud Computing-Zertifikat: Investieren in den Wachstumsmarkt der IT-Branche

Krefeld (ots) – Cloud Computing ist einer der wichtigsten Trends in der Unternehmens- IT. Da mageschneiderte Cloud-Angebote teilweise zu signifikanten Kosteneinsparungen fhren knnen, werden sie gerade fr Firmen immer begehrter – und das mit steigender Tendenz. Davon knnen Anleger jetzt profitieren!

Mit dem Cloud Computing-Zertifikat der FIDAL AG das Depot auf die digitale Zukunft ausrichten

Der Grad der Vernetzung nimmt immer weiter zu. Smartphones, Tablet-PCs, Soziale Netzwerke oder Email-Dienste greifen lngst nicht mehr nur auf die jeweiligen Endgerte zurck. Sie sind durch zentrale Anwendungen in einem globalen Netzwerk – der sogenannten Cloud – verlinkt.

Beim Cloud Computing werden Speicherplatz, Rechenleistung und Programme nicht auf dem eigenen Rechner oder im eigenen Rechenzentrum bereitgehalten, sondern ber das Internet abgerufen. Das heit, man mietet bei einem Cloud-Anbieter Programme, Datenspeicher und weitere Anwendungen und nutzt diese ber ein internetfhiges Endgert. Somit fallen fr Unternehmen die blichen hohen Anfangsinvestitionen und Wartungskosten weg.

Dass Cloud Computing ein lukratives Businessmodell ist, haben auch die fhrenden Anbieter von Unternehmenssoftware lngst erkannt. Sie drngen mit milliardenschweren bernahmen etablierter Cloud Computing-Spezialisten in diesen wachsenden und damit uerst dynamischen Markt.

Mit dem von der FIDAL initiierten Cloud-Zertifikat knnen Anleger in ein Basket erfolgreicher brsennotierter IT-Dienstleiter im Bereich Cloud Computing-Services investieren und an dem kontinuierlich steigenden Trend partizipieren. Das Zertifikat enthlt vorrangig Aktien international agierender und auf Cloud Computing spezialisierter IT-Unternehmen, wie z.B.

- Salesforce.com Inc., die Software-on-Demand anbieten. Unternehmen nutzen diese zur Verwaltung ihrer Kunden-, Umsatz- und Betriebsdaten,

- EMC Corp., die Speichersysteme, Software, Netzwerke und Dienstleistungen fr Unternehmen bereitstellen und

- VMware Inc., die Virtualisierungslsungen fr Desktops bis hin zu Datenzentren liefern.

Emittentin des Zertifikats ist die EFG Financial Products Ltd. Es ist an der Swiss Exchange Scoach in Frankfurt notiert und brsentglich handelbar. Die Laufzeit des Zertifikats, das mit dem Nennbetrag von 1.000 Euro emittiert wurde, endet am 24.05.2018 (letzter Handelstag). Das fixe Rckzahlungsdatum ist der 31.05.2018.

Die FIDAL AG ist ein konzernunabhngiges Finanzdienstleistungsinstitut. Als Aktiengesellschaft in der Hand von privaten Aktionren beschftigt das Unternehmen am Standort Krefeld sowie in der Zweigstelle in Frankfurt am Main rund 25 Mitarbeiter. Im Rahmen von Vermgensverwaltungsmandaten betreut die FIDAL ausschlielich Privatkunden und bernimmt deren Portfolioverwaltung in Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Fonds, Derivaten und Zertifikaten.

Pressekontakt:

FIDAL Aktiengesellschaft | Finanzdienstleistungsinstitut
Gesellschaftssitz: St.-Anton-Str. 56 | 47798 Krefeld 
Postanschrift: Postfach 100640 | 47706 Krefeld
Telefon: 0 800 - 228 700 0
Telefax: 0 180 5 - 535 900
Internet: www.fidal.de
E-Mail: info@fidal.de
Handelsregister: Amtsgericht Krefeld | HR B 9986 

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E-Mail Marketing Opt-Ins über Social Media gewinnen – neues Twitter Feature

Bonn (ots) – Twitter stellt sein neues Feature “Lead Generation Card” vor, mit dem E-Mail Marketing Opt-Ins mit nur einem Klick direkt aus Twitter-Anzeigen heraus generiert werden knnen. Damit unterstreicht Twitter weiter die Bedeutung der Integration von E-Mail Marketing und Social Media. Dass es hier in der Praxis jedoch Nachholbedarf gibt, zeigt eine aktuelle Studie von artegic. Speziell Twitter wird bisher noch kaum zur Opt-In Generierung fr das E-Mail Marketing genutzt.

Nur ein einziger der deutschen Top E-Commerce Anbieter nutzt Twitter zur Generierung von Opt-Ins fr das E-Mail Marketing – und das wenig nutzerfreundlich. Der Link zum Opt-In Formular wurde als Grafik in das Hintergrundbild des Twitter-Profils integriert. Zu diesem Ergebnis kam die artegic Studie Social Media Integration im E-Mail Marketing von E-Commerce Anbietern (http://www.artegic.de/social-media-integration). Die Gestaltungsmglichkeiten zur Integration von E-Mail Marketing Opt-Ins in Twitter waren bisher jedoch begrenzt – eine Verlinkung des Opt-In Formulars im Info-Text, in einzelnen Tweets oder, wie in genanntem Beispiel, in der Hintergrundgrafik. Mit dem neuen Twitter Feature “Lead Generation Card” fhrt Twitter jetzt eine weitere und weitaus nutzerfreundlichere Mglichkeit der Opt-In Generierung ein.

Opt-Ins mit einem Klick auf die Anzeige

Das Lead Generation Card Feature erlaubt es, E-Mail Marketing Opt-Ins direkt ber eine Twitteranzeige zu generieren. Klickt der Nutzer auf den integrierten Call-to-Action Button, sendet Twitter dem Unternehmen, das die Anzeige gebucht hat, Namen, E-Mail Adresse und Twitter-Usernamen des Nutzers. Dies hat den Vorteil, dass der Nutzer Twitter nicht zu verlassen braucht, was die Abbruchquoten senkt. Bisher befindet sich das Feature noch in einer geschlossenen Testphse und kann erst von einer begrenzten Anzahl ausgesuchter Unternehmen genutzt werden. Daher verbleiben einige offene Fragen, beispielsweise, ob der Opt-In Prozess auch Rechtssicherheit nach deutschen Datenschutzstandards bietet. In jedem Fall sollten Unternehmen sich bereits jetzt mit dem neuen Feature beschftigen und Konzepte zur zuknftigen Nutzung entwickeln.

Facebook bietet als einziges soziales Netzwerk schon jetzt die fr jeden nutzbare Mglichkeit, Opt-In Formulare als eigene Rubrik direkt in das Unternehmensprofil zu integrieren. Laut der artegic Studie wird das Potenzial dieser Funktion jedoch bisher kaum erschlossen. Nur 31,1 Prozent der deutschen Top E-Commerce Anbieter nutzen die Integration von Opt-In Formularen in Facebook. Auf anderen Plattformen wie Google+ oder Pinterest mssen Unternehmen bisher mit Verlinkungen auf ihre Website vorlieb nehmen, wenn sie ber diese Plattformen E-Mail Marketing Opt-Ins generieren mchten.

Was das Bemhen groer Anbieter zur schnelleren E-Mail Marketing Opt-In Generierung – auch Google hatte krzlich ein Feature fr direkte Opt-Ins ber AdWords vorgestellt – in jedem Fall zeigt: Die Bedeutung von E-Mail Marketing steigt insgesamt weiter.

artegic AG – Know-how und Technologie fr Online CRM

Die artegic AG untersttzt Unternehmen beim Aufbau von loyalen und profitablen B-to-B- und B-to-C-Kundenbeziehungen ber Online-Kanle. Das Leistungsportfolio umfasst strategische Beratung, Technologien und Business-Services fr Online CRM und Dialogmarketing per E-Mail, RSS, Mobile und Social Media.

Mit der Online CRM Technologie ELAINE FIVE bietet artegic eine leistungsfhige und einzigartige Lsung fr die bergreifende Durchfhrung von Kampagnen sowie die Marketing-Automatisierung auf Basis von selbst schrfenden analytischen Kundenprofilen. Fr die richtungweisende Umsetzung datenschutzrechtlicher Anforderungen wurde die artegic 2012 mit dem eco Internet Award ausgezeichnet.

International werden jeden Monat ber die ELAINE FIVE Technologie rund 1,4 Mrd. E-Mails, SMS und Social Media Messages versandt. artegic greift dabei als assoziiertes Unternehmen auf das Know-how der Fraunhofer Gesellschaft zurck sowie auf die Expertise aus langjhrigen Best-Practices mit namhaften Kunden wie RTL, PAYBACK, Web.de, REWE, maxdome, Hyundai sowie den Bundesministerien der Finanzen und der Justiz.

artegic ist vom TV Rheinland unternehmensweit nach dem internationalen Standard fr IT- und Datensicherheit ISO/IEC 27001 zertifiziert.

Pressekontakt:

artegic AG
Zanderstrae 7
53177 Bonn

Herr Sebastian Pieper

Tel: +49(0)228 22 77 97-0
Fax: +49(0)228 22 77 97-900
pr@artegic.de
http://www.artegic.de
twitter: twitter.com/artegic 

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Unabhängiges Forschungsunternehmen nennt Analytic Partners im 2013 Marketing Mix Modeling-Bericht führend

New York (ots/PRNewswire) – Analytic Partners, ein weltweit ttiges Beratungsunternehmen fr Marketing Analytics, gab heute bekannt, dass es im Bericht “The Forrester Wave(TM): Marketing Mix Modeling, Q2 2013″ von Forrester Research, Inc. als fhrend hervorgehoben wurde. Um den Fokus der Analyse einzuschrnken, hat Forrester sich auf Anbieter beschrnkt, die ihre Geschfte ausweiten und zu den Innovatoren im Bereich des Marketing-Mix-Modelling gehren. Analytic Partners wurde als einer der Tempo gebenden Anbieter benannt.

Analytic Partners wurde in diesem Bericht als fhrend bestimmt und fr seinen “sehr auf Beratung basierenden und mageschneiderten Ansatz beim Mix-Modeling” und fr seine “treffsichere” Strategie gelobt, die darauf ausgelegt ist, die digitale Crossmedia-Attribution im kleinsten Detail zu verbessern, wobei der Fokus speziell auf sozialen Medien und Mobilanwendungen liegt.

Analytic Partners wurde im Forrester-Bericht auch fr seinen Ansatz beim Benchmarking hervorgehoben. “Die ROI Genome-Initiative von Analytic Partners fgt eine zustzliche Dimension hinzu, die bei den meisten anderen Benchmarking-Services nicht zu finden ist. Hierdurch werden die hinter der Rendite und den Reaktionslevels wirkenden Krfte aufgedeckt, um den kausalen Zusammenhang hinter den Geschftsindikatoren zu verstehen.”

Im Bericht erklrt Forrester, dass die Marketing-Mix-Modeling-Branche weiterhin wchst, wodurch fhrende Anbieter die Mglichkeit haben, als strategische Partner zu fungieren und ihre Kunden bei Entscheidungen in den Bereichen Kommunikation, Marketing und Geschftsstrategie zu beraten.

“Wir glauben, dass die Ergebnisse des Forrester-Berichts dem Grndungsprinzip von Analytic Partners entsprechen – Vermarktern und leitendem Management die Tools und die prozessfhigen Einsichten fr ein besseres Verstndnis zu geben und die Geschftsperformance ultimativ zu verbessern”, erklrte Nancy Smith, Grnderin und CEO von Analytic Partners. “Wir sind stolz darauf, fr das anerkannt zu werden, was wir als unsere Strke in diesem sich entwickelnden Sektor ansehen, whrend wir gleichzeitig Innovationen vorantreiben. Dabei arbeiten wir mit unseren Kundenpartnern zusammen, um deren Marken, Kunden und Konkurrenz besser zu verstehen.”

Weitere Informationen zu Analytic Partners und zum Forrester Wave(TM): Marketing Mix Modeling-Bericht finden Sie unter: http://www.analyticpartners.com/ [Informationen zu Analytic Partners:

Analytic Partners ist ein fhrendes, weltweit ttiges Marketing-Beratungsunternehmen, welches im Jahr 2000 gegrndet wurde, um mageschneiderte Analysen bereitzustellen, welche die Verkaufsperformance und die Marketingrendite verbessern. Analytic Partners stellt sowohl die Technologie als auch die Beratungsdienstleistungen bereit, um Vermarkter dabei zu untersttzen, ein tiefgehenderes Geschftsverstndnis durch aus dem Marketing-Mix-Modeling, der Crossmedia-Attribution, der Analyse von digitalen und sozialen Medien, der Analyse der Kundentreue und durch prdiktive Modelle und Marketingoptimierung gewonnene Einblicke zu entwickeln. ber mehrere Standorte in Nord-, Mittel-, und Sdamerika, in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum steht Analytic Partners multinationalen Unternehmen und lokalen Marken auf der ganzen Welt zur Seite.

Folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter: @analyticglobal [https://twitter.com/analyticglobal]

Web site: http://www.analyticpartners.com/

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KONTAKT: Beatrice Broderick, Prosek Partners, +1-212-279-3115
Durchwahl 214, bbroderick@prosek.com; oder Tom Rozycki, Prosek 
Partners,
+1-212-279-3115 Durchwahl 208, trozycki@prosek.com 

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Unabhängiges Forschungsunternehmen nennt Analytic Partners im 2013 Marketing Mix Modeling-Bericht führend

"Dumping-Preise in der Pflege verhindern"/ Hamburg: Schiedsstelle wird angerufen

Hamburg (ots) – Christine Aschenberg-Dugnus, pflegepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, besuchte am Dienstag den Hamburger Pflegedienst von Appen, um sich vor Ort ber die aktuelle Situation in der Pflege zu informieren. Wichtiges Thema war dabei der Fachkrftemangel in der Pflegebranche.

Whrend ihres Besuchs betonte die Abgeordnete, die Bundesregierung habe durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) die ambulante Pflege gestrkt und vor allem fr die demenzkranken Menschen dringend bentigte zustzliche Leistungen bereitgestellt. “Den Pflegeanbietern ist damit genauso gedient wie den Pflegebedrftigen und ihren Angehrigen” so Aschenberg-Dugnus. Die Liberale unterstrich auerdem: “Privatunternehmen werden in der Pflegebranche immer wichtiger, ihr Anteil steigt seit Jahren. Wir brauchen auch in der Pflege unternehmerische Initiative. Was wir dagegen nicht bentigen, sind die vielen brokratischen Auflagen, die von Misstrauen gegen die gesamte Pflegebranche geprgt sind.”

Inhaber und Pflegedienstleiter Volker Haas sowie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen als “Ambulante Pflege von Appen” gegenwrtig ber 140 Pflegekunden rund um Hamburg-Osdorf. Volker Haas kritisiert, dass eine Umsetzung des PNG durch die Pflegekassen und Sozialhilfetrger verhindert wird. Bis heute sei keine Stundenvergtung in der Pflege vereinbart. Volker Haas: “Die bislang bekannten Vorstellungen der Kostentrger wrden dazu fhren, dass ich mit solchen Dumping-Preisen nur Dumping-Lhne zahlen knnte. Hier muss die Schiedsstelle Klarheit schaffen.”

Angesichts des Fachkrftemangels und der Bemhungen, Fachkrfte zu gewinnen, sei es umso erstaunlicher, dass der Hamburger Senat weitere Probleme erzeuge. Haas hat die zustzlichen Vorgaben in den Rechtsverordnungen zum Hamburgischen Wohn- und Betreuungsqualittsgesetz (HmbWBG) fr Pflegedienstleitungen und Teamleitungen im Auge: “Ich wei kaum noch, woher ich Pflegefachkrfte bekommen kann, erst recht nicht, wie ich sie noch fr Zusatzqualifikationen freistellen soll”.

Uwe Clasen, Landesbeauftragter des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) in Hamburg: “Wir halten die weiteren Vorgaben fr Zusatzqualifikationen der Personalverordnung zum HmbWBG fr Pflegedienstleitungen und Teamleitungen ambulanter Pflegedienste fr rechtlich zweifelhaft und inhaltlich nicht begrndet. Wir haben die zustndige Senatorin Cornelia Prfer-Storcks gebeten, diese zustzlichen Erschwernisse fr Pflegedienste wieder aus dem Weg zu rumen.”

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 7.500 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon fast 350 in Hamburg) die grte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-) stationren Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trgerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung fr rund 230.000 Arbeitspltze und ca. 17.700 Ausbildungspltze. Das investierte Kapital liegt bei etwa 18,2 Milliarden Euro.

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Uwe Clasen, Landesbeauftragter, Tel. 040 - 25 30 71 60. 

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CEM gewinnt Peptid-Patentstreit mit Biotage

Matthews, North Carolina (ots/PRNewswire) – Die CEM Corporation, ein fhrender Anbieter von Mikrowellen-Laborgerten, gibt mit Freude bekannt, dass sein europisches Patent Nr. 1 491 552 ber die mikrowellenuntersttzte Festphasen-Peptidsynthese vom Europischen Patentbro in einer mndlichen Verhandlung aufrechterhalten wurde. Das Widerspruchsverfahren war von Biotage mit dem Ziel angestrengt worden, das Patent fr ungltig zu erklren. Das Patent deckt das Gesamtverfahren der Mikrowellen-Peptidsynthese auf breiter Ebene ab, einschlielich der Entschtzungs- und Kupplungsschritte. Biotage war nicht in der Lage, eine frhere Methode zu finden oder vorzulegen, auf deren Basis das Patent widerrufen htte werden knnen.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20090622/CL35336LOGO-b [Die CEM Corporation, ein Privatunternehmen mit Sitz in Matthews, North Carolina, ist der weltweit fhrende Anbieter wissenschaftlicher Lsungen fr entscheidende Laboranwendungen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in Grobritannien und Irland, Deutschland, Italien, Frankreich und Japan sowie ein globales Netz von Vertriebspartnern. CEM entwickelt und produziert Systeme fr die Biowissenschaften, analytische Labors und Verarbeitungsanlagen in aller Welt. Seine Produkte kommen in einem breiten Branchenspektrum zum Einsatz, einschlielich der Pharmaindustrie, der Biotechbranche, der Chemie- und Lebensmittelindustrie sowie in der wissenschaftlichen Forschung.

http://www.cem.com/ [http://www.cem.com/]

Web site: http://www.cem.com/

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KONTAKT: CEM Corporation: Michael J. Collins, PhD, CEO, E-Mail:
mike.collins@cem.com, Tel.: +1-704-821-7015 

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CEM gewinnt Peptid-Patentstreit mit Biotage

Starker Wettkampf von Allnet Flat Anbietern – Neue Tarife schon ab 16,95 EUR

Starker Wettkampf von Allnet Flat Anbietern – Neue Tarife schon ab 16,95 EUR

Berlin (ots) – Noch Anfang des Jahres lieen sich die preiswertesten Allnet-Flats fr monatlich um die 20 EUR ergattern, etwa bei Phonex, smartmobil und b2c mit ihrem Tarif “DeutschlandSIM”. Hinter diesen Anbietern steht unmittelbar oder indirekt die Drillisch AG (www.drillisch.de), ein Mobilfunk-Serviceprovider aus Hessen – seine Allnet-Flat-Angebote nutzen hauptschlich das Vodafone und o2-Netz. Die Angebote im Vodafone Netz sind noch um einiges teuerer als bei o2 oder den Marken von E-Plus.

Heftiger Gegenwind kam umgehend von E-Plus (http://eplus-gruppe.de/) in Gestalt ihrer 100%igen Tochter, der yourfone GmbH: 19,90 EUR monatlich mit 24 Monaten Laufzeit – 24,90 EUR im Monat ohne Laufzeitbindung fr die Handy-Flatrate in alle Netze. Hier gibt es speziell fr Facebook Fans noch weitere Vergnstigungen.

Drillisch erhht Druck noch weiter

Nach dem geschilderten Schlagabtausch legt der Anbieter aus Hessen nochmals nach. Folgende Marken bieten dem Kunden ihre Flat aktuell schon ab 16,95 EUR je Monat – und zwar ohne den ungeliebten zweijhrigen Vertrag: Phonex, helloMobil und maxxim.

Zufriedenheit mit den Leistungen

Interessanterweise scheint der Service trotz allgemein recht niedriger Raten bei etlichen Anbietern nicht sonderlich zu leiden. Besonders maxxim schneidet hier in einer krzlichen Mobilfunkanbieter Kundenzufriedenheitsstudie von DISQ immerhin befriedigend ab, was im Vergleich zu anderen Anbietern schon wieder als gut zu werten ist. Dabei lsst diese Drillisch-Marke auch Gren wie Aldi Talk, Congstar, Vodafone, Simply, E-Plus und Telekom hinter sich.

Fazit

Im Allnet-Flat-Segment tobt derzeit ein erbitterter Preiskampf fhrender Mobilfunkanbieter. Der Kunde kann dort also durch geschicktes Wechseln des Providers gegebenenfalls deutlich sparen – ohne besonderen Qualittsverlust des Service.

Weiterfhrende Informationen, Testergebnisse und Vergleiche von der Kundenzufriedenheit der jeweiligen Anbieter sind auf http://www.allnet-flat24.com/ zu finden.

Pressekontakt:

Allnet Flat Comparo UG (haftungsbeschrnkt)
Lukas Meyer
Cranachstr. 43
12157 Berlin

Kontakt:
Telefon: 030 69201361
Fax: 0911-30844-01361
E-Mail: kontakt@allnet-flat24.com
Internet: http://www.allnet-flat24.com/ 

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Sky, Telekom Entertain, Maxdome & Co. – Die fünf größten Pay-TV-Anbieter im Test

Wer beim Fernsehprogramm Sonderwünsche hat, muss zahlen. Doch welcher Pay-TV-Anbieter ist der beste? Und wo liegen die jeweiligen Stärken? Sky, Telekom Entertain, Kabel Deutschland, Maxdome und iTunes: Die fünf größten Player im Test.

Kinder spielen gern „Ich sehe was, was du nicht siehst“. Immer mehr Erwachsene sind inzwischen auch dabei – allerdings vor dem Fernsehschirm, weil sie sich ein Pay-TV-Paket gegönnt haben, also Fernsehen gegen zusätzliche Gebühren. Der englische Begriff „Pay-TV“ wird hierzulande gern gebraucht. In den USA ist er dagegen eher unüblich, man spricht dort von „Premium channels“, also von höherwertigen Zusatzprogrammen.

Deutschland ist Pay-TV-Land

Lange Zeit galt Deutschland als schwieriges Territorium für Bezahlfernsehen, denn in kaum einem anderen Land der Welt gibt es so viele frei empfangbare Programme. Doch erst kürzlich stellte der Medienanalyst Mathias Birkel von der Goldmedia-Gruppe fest: „Deutschland ist doch Pay-TV-Land“. Schließlich zahlen auch die deutschen Zuschauer nicht gerade wenig für ihr Fernsehprogramm. So sollen die Privatsender 2012 ihre Einnahmen in diesem Bereich um rund zwölf Prozent gesteigert haben, während die Werbeumsätze gerade mal um 1,5 Prozent wuchsen. Die liegen allerdings noch um den Faktor sechs höher.

Strittig ist freilich, was eigentlich zu Pay-TV zu zählen ist. Kritiker der öffentlich-rechtlichen Sender bezeichnen ja schon ARD und ZDF als „Zwangs-Pay-TV“, speziell nach der Einführung des umstrittenen neuen Rundfunkbeitrags Anfang 2013. Und rund die Hälfte der Zuschauer müssen ohnehin jeden Monat Extragebühren entrichten, weil sie einen Kabelanschluss nutzen. Sogar immer mehr Satellitenhaushalte zahlen, denn die privaten HDTV-Sender von RTL HD bis Kabel1 HD gibt es nur über die Plattform HD+ – für rund 50 Euro im Jahr. Diese Gebühren machen aus der Fernseh-Grundversorgung allerdings noch kein Pay-TV. Sie sind eher als Sicherung der technischen Versorgung zu sehen, vor allem im Fall von Kabelentgelt und HD+. Nicht jede Zahlung für den Empfang ist daher schon Pay-TV, doch die Grenzen sind fließend. Schließlich ist nicht immer klar, welche Summe für welche Dienstleistung zu zahlen ist.

Pay-TV erweitert das Programmangebot deutlich

Korrekterweise sollte man nur das zu Pay-TV rechnen, was das Programmangebot deutlich erweitert – über die Öffentlich-Rechtlichen und die großen Privatsender hinaus. An dieser Stelle ist das Angebot größer, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. In der Öffentlichkeit steht vor allem Sky, doch auch die privaten Sendergruppen wie RTL oder Pro-SiebenSat1 haben den zahlenden Zuschauer als Umsatzbringer entdeckt und passende Programme lanciert.

Daneben existieren etliche unabhängige Anbieter von Spiegel TV über MTV bis zum Discovery Channel, die allerdings über unterschiedliche Plattformen in die Haushalte kommen. Das sind unter anderem die beiden großen Kabelbetreiber, also Kabel Deutschland und Unitymedia KabelBW. Zu Pay-TV kann man auch reine Internetdienste wie Maxdome oder Apple iTunes rechnen,denn auch sie bieten Spielfilme, TV-Serien und Dokumentationen, lediglich auf Livesendungen muss man verzichten. Ebenfalls übers Internet, aber mit regulären TV-Programmen, bietet die Telekom ihren Entertaindienst an.

Welcher Betreiber am meisten zu bieten hat, verrät der Pay-TV-Test von

CHIP

tvtest.

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ET Solar führt neues Castor-Modul weltweit ein

ET Solar fhrt neues Castor-Modul weltweit ein

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Mnchen (ots/PRNewswire) – ET Solar Group Corp. (“ET Solar”), ein fhrender Anbieter von Solarlsungen aus einer Hand, gab heute bekannt, dass das Unternehmen sein verbessertes neues Produkt ET Binary Star Series-Castor auf dem Weltmarkt eingefhrt hat.

Die Binary Star Series steht fr ETs jngste Erfolge beim Design von Anschlussksten, bei fortschrittlichen Prozesstechnologien und bei der Verbesserung der Gesamtleistung. Die speziell fr Castor wissenschaftlicher konstruierten Anschlussksten entsprechen den Standards IEC 1500V und UL 1000V und werden die Betriebssicherheit der Module deutlich erhhen. Mit dem durchdachteren Design kann die Wrmeableitung in Anschlussksten beschleunigt werden, sodass einwandfreie Funktionsweise und Laufleistung gewhrleistet sind. Dank der optimierten Bauweise, die den internen Verbrauch der Komponenten auf ein absolutes Minimum reduziert, wird Castor im Vergleich zu herkmmlichen Produkten zudem mehr Strom erzeugen knnen.

Dennis She, der Prsident und CEO von ET Solar, erklrte: “Wir sind sehr erfreut, Castor auf den Markt zu bringen. Wir haben gezielt darauf hingearbeitet, Kunden etwas zu bieten, woran ihnen wirklich gelegen ist. Wir sind uns sicher, dass Castor genau das Modul ist, wonach Kunden suchen. berdies werden wir kontinuierlich weitere qualitativ hochwertige Produkte vorstellen, um in Zukunft noch mehr Wohnsitze mit Strom zu versorgen.”

Castor wird in Krze erhltlich sein; wenden Sie sich an die Verkaufsabteilung von ET fr sales@etsolar.com[mailto:sales@etsolar.com] nhere Informationen.

Informationen zu ET Solar

ET Solar ist ein weltweit fhrender Anbieter von Solarlsungen aus einer Hand. Mit Vertriebs- und Marketingniederlassungen in Asien, Europa und Nordamerika versorgt ET Solar Kunden aus ber 50 Lndern mit Solarmodulen, schlsselfertigen Lsungen und ausgewogenen PV-Systemkomponenten. Nheres zu ET Solar erfahren Sie auf http://www.etsolar.com/ [http://www.etsolar.com/

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KONTAKT: Ivanka Geng, +86-137-7091-8683, ivanka.geng@etdraft.com 

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