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General-Anzeiger: Hochwasser: Stoiber kritisiert Steinbrück

General-Anzeiger: Hochwasser: Stoiber kritisiert Steinbrck

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Bonn (ots) – Der frhere CSU-Chef Edmund Stoiber hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrck kritisiert, weil dieser noch nicht in den Hochwassergebieten gewesen ist. “Man muss sich ein eigenes Bild machen, in welcher Situation die Menschen dort sind – auch ein Oppositionspolitiker muss das”, sagte Stoiber in einem Interview des Bonner General-Anzeigers. Schlielich mssten in den nchsten Monaten wichtige Entscheidungen getroffen werden, zum Beispiel beim Hochwasserschutz. Stoiber selbst war im Wahlkampf 2002 kritisiert worden, weil er erst spt die Flutgebiete besucht hatte.

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General-Anzeiger: Hochwasser: Stoiber kritisiert Steinbrück

Trotz Hochwasser-Katastrophe: Zeitungen halten an Paywalls fest

Trotz Hochwasser-Katastrophe: Zeitungen halten an Paywalls fest

Regensburg (ots) – Keinen Dienst am User – trotz der Natur-Katastrophe halten Zeitungen im Sden und Osten der Republik an ihren Bezahlschranken im Internet fest. Das beweist eine Stichprobe vom Mediendienst Newsroom.de.

So gibt es auch weiterhin beim “Oberbayerischen Volksblatt” und den Heimatzeitungen “Mangfall-Bote”, “Chiemgau-Zeitung”, “Wasserburger Zeitung”, “Mhldorfer Anzeiger”, “Waldkraiburger Nachrichten” sowie “Neumarkter Anzeiger” Informationen online nur fr registrierte Nutzer. Acht Artikel knnen dann jeden Monat kostenfrei gelesen werden.

hnlich die Situation bei der “Lausitzer Rundschau”, deren Verbreitungsgebiet ebenfalls massiv vom Hochwasser betroffen ist. Wer die Inhalte hier komplett nutzen will, muss sich teilweise entweder mit seiner Abonnentennummer anmelden oder einen Tagespass erwerben.

Lesen Sie den gesamten Beitrag auf Newsroom.de, dem Branchendienst fr Journalisten und Medienmacher: http://nsrm.de/-/13l

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Trotz Hochwasser-Katastrophe: Zeitungen halten an Paywalls fest

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zum Büchnerpreis für Sibylle Lewitscharoff:

Mrkische Oderzeitung: Mrkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zum Bchnerpreis fr Sibylle Lewitscharoff:

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Frankfurt/Oder (ots) – So wird die Auszeichnung mit dem wichtigsten deutschen Literaturpreis immer mehr zur Aufforderung, aus dem das Land rhetorisch einlullenden Merkelismus auszubrechen und mit Fantasie endlich wieder die politische Unangepasstheit zu feiern. +++

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Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zum Büchnerpreis für Sibylle Lewitscharoff:

Funke Mediengruppe veräußert mehrere Ausgaben der "Westfälischen Rundschau"

Funke Mediengruppe veruert mehrere Ausgaben der “Westflischen Rundschau”

Essen (ots) – Die Essener Funke Mediengruppe hat rckwirkend zum 1. Mai 2013 mehrere Ausgaben ihrer Tageszeitung “Westflische Rundschau” komplett an den Verlag Rubens, Herausgeber der Tageszeitung “Hellweger Anzeiger”, veruert. Das meldet der Branchendienst Newsroom.de.

Mit dem Verkauf sei die Zukunft der “Westflischen Rundschau” in der Region Unna, Frndenberg, Holzwickede, Kamen und Bergkamen langfristig gesichert.

Anja Zimmer, Geschftsfhrerin des DJV NRW, kritisiert den Verkauf massiv und ruft im Gesprch mit Newsroom.de nach den Kartellbehrden.

Der Erwerb der WR-Ausgaben ist vor allem ein Erfolg von Jung-Verleger Hans-Christian Haarmann, der gemeinsam mit seinem Grovater Gnter Rubens den “Hellweger Anzeiger” herausgibt.

Lesen Sie den gesamten Beitrag auf Newsroom.de, dem Branchendienst fr Journalisten und Medienmacher: http://nsrm.de/-/12u

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Funke Mediengruppe veräußert mehrere Ausgaben der "Westfälischen Rundschau"

Kölner Stadt-Anzeiger: Katharina Saalfrank wollte als Kind "nicht gehauen werden"

Klner Stadt-Anzeiger: Katharina Saalfrank wollte als Kind “nicht gehauen werden”

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Kln (ots) – Ex-”Super Nanny”-Katharina Saalfrank hat an ihre eigene Kindheit nicht nur positive Erinnerungen: “Wir hatten viele Machtkmpfe und ich wollte nicht gehauen werden”, sagte die 41-Jhrige dem Magazin des “Klner Stadt-Anzeiger” (Samstagsausgabe).

Saalfrank, selbst Mutter von vier Kindern, pldiert in ihrem neuen Buch deshalb fr ein “Ende der Erziehung”: “Oft geht es bei Erziehung ganz schnell gar nicht mehr um die Sache. Eltern sagen dann nicht, dass sie etwas rgert, sondern denken sich eine Manahme aus, die das Kind auch rgert. Ab da geht es nur noch darum, Punkte zu sammeln. Dabei liebt man sich doch und mchte als Familie eigentlich eine gute Zeit miteinander haben.”

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Kölner Stadt-Anzeiger: Katharina Saalfrank wollte als Kind "nicht gehauen werden"

Kölner Stadt-Anzeiger: Zweifel an spektakulärem Klon-Erfolg von US-Forscher

Klner Stadt-Anzeiger: Zweifel an spektakulrem Klon-Erfolg von US-Forscher

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Kln (ots) – Acht Jahre nachdem der sdkoreanische Klonforscher Hwang Woo Suk der Flschung berfhrt wurde, gibt es erneut Ungereimtheiten mit einer Publikation zum Klonen. Diesmal geht es um die Arbeit des US-Forschers Shoukhrat Mitalipov. Dieser hatte erst in der letzten Woche in der Zeitschrift Cell seine spektakulren Ergebnisse der Welt mitgeteilt. Als erstem Forscherteam war es gelungen, Stammzellen aus geklonten menschlichen Embryonen zu gewinnen. Doch nach einem Bericht des “Klner Stadt-Anzeiger” (Freitag-Ausgabe) gibt es nun Zweifel an der Arbeit. So sollen dieselben Aufnahmen und Abbildungen zur Dokumentation unterschiedlicher Experimente des Teams verwendet worden sein. Aufgedeckt haben dies unabhngige Gutachter von PubPeer, einer Plattform, die verffentlichte Forschungsarbeiten berprft. Die Gutachter erheben schwere Vorwrfe gegen die Forscher um Mitalipov von der Health&Science University in Oregon, die laut “Cell” berprft wrden. “Ich habe davon gehrt und bin ber diese Schlamperei uerst verrgert”, sagte der Mnsteraner Stammzellforscher Hans Schler dem “Klner Stadt-Anzeiger. “So etwas darf eigentlich nicht passieren, schon gar nicht nach dem Skandal um Hwang. Das wirft wieder einmal einen Schatten auf diesen Zweig der Forschung. Das war vllig unntig”, erhob auch Schler schwere Vorwrfe. Mglicherweise habe das Fachblatt “Cell” die Arbeit zu schnell verffentlicht, wodurch sich die mangelnde Genauigkeit bei der Prfung erklren wrde. “Ich habe mir die Abbildungen angesehen. Wenn man sie nicht neben einander legt, dann merkt man es auch nicht. Bilder von Kolonien sind einfach zu langweilig, als dass man sie sich intensiv ansehen wrde. Erst wenn man die Bilder ausschneidet und auf gleiche Gre bringt, wird es offensichtlich”, sagte Schler, der Direktor des Max-Planck-Instituts fr Molekulare Biomedizin in Mnster ist. “Technische Replikate als biologische Replikate darzustellen ist entweder Schlamperei oder Dummheit”, so Schler. “Was mich zudem verwundert ist die Eile, die die Zeitschrift Cell an den Tag gelegt hat. Ich habe von keiner Konkurrenzarbeit gehrt. Sehr eigenartig.” An der Aussage der Arbeit, so Schler, ndere die Schlamperei aber nichts. Cell habe sich selber einen Brendienst erwiesen.

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Kölner Stadt-Anzeiger: Zweifel an spektakulärem Klon-Erfolg von US-Forscher

Kölner Stadt-Anzeiger: Staatsanwaltschaft Düsseldorf lehnt Ermittlungen gegen Minister Walter-Borjans wegen des Kaufs von Steuer-CDs ab

Klner Stadt-Anzeiger: Staatsanwaltschaft Dsseldorf lehnt Ermittlungen gegen Minister Walter-Borjans wegen des Kaufs von Steuer-CDs ab

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Kln (ots) – Die Staatsanwaltschaft Dsseldorf hat es nach Anzeigen mehrerer Brger abgelehnt, Ermittlungen gegen den nordrhein-westflischen Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) und Finanzbeamte wegen des Kaufs von CDs mit Daten deutscher Steuerzahler aufzunehmen. Das berichtet der “Klner Stadt-Anzeiger” (Freitag-Ausgabe) unter Berufung auf Schreiben der Staatsanwaltschaft. Demnach ist der illegale Ankauf von Steuer-CDs nicht strafbar.

Die Staatsanwaltschaft war aktiv geworden, nachdem im Sommer vergangenen Jahres mehrere Politiker der Piratenpartei sowie ein Rechtsanwalt Anzeigen wegen Verstoes gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb erstattet hatten. Sie hatten Walter-Borjans Beihilfe zur unbefugten Verwertung von unbefugt erlangten Betriebs- und Geschftsgeheimnissen vorgeworfen. Zudem werteten sie den Kauf als Untreue, weil im Haushalt kein Geld dafr vorgesehen sei. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft liegt kein Anfangsverdacht fr diese Straftaten vor. Eine Veruntreuung von Landesmitteln knne nicht vorliegen, weil der CD-Kauf in der Regel zu Steuernachforderungen fhre, die den Kaufpreis weit berstiegen.

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General-Anzeiger: Interview mit Jean-Claude Juncker: Sorge über aufkommende Nationalismen

General-Anzeiger: Interview mit Jean-Claude Juncker: Sorge ber aufkommende Nationalismen

Bonn (ots) – Nach der vorlufigen Rettung Zyperns hat sich der luxemburgische Premierminister und frhere Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker tief besorgt ber die Stimmung in Europa gezeigt. In einem Interview des “General-Anzeigers” Bonn, Ausgabe vom 27. Mrz 2013, erklrte Juncker, die jetzt hoch kommenden Nationalismen und Ressentiments zeigten, “wie fragil die europische Konstruktion trotz der Erfolge der vergangenen Jahrzehnte ist”. Juncker fgte hinzu: “Ich habe immer vermutet, dass unter der Oberflche noch vieles brodelt.” Die Intensitt der Entladung habe ihn “dennoch berrascht”, meinte Juncker in dem “General-Anzeiger”-Interview. Juncker vermied direkte Kritik am Krisenmanagement seines Nachfolgers als Eurogruppen-Chef, Jeroen Dijsselbloem. Allerdings gab er zu erkennen, dass es ihn gereizt htte, eine Lsung der Zypern-Krise so zu stricken, dass sie “von Anfang an” gepasst htte. Den ursprnglichen Plan, auch die zyprischen Kleinanleger zu belangen, wertete Juncker als “eine Ungeschicklichkeit greren Ausmaes”. Hier sei europaweit Vertrauen in das Bankensystem beschdigt worden.

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Kölner Stadt-Anzeiger: Berliner Kardinal Woelki berichtet von der Papstwahl: "Auf einmal lief es auf ihn zu"

Klner Stadt-Anzeiger: Berliner Kardinal Woelki berichtet von der Papstwahl: “Auf einmal lief es auf ihn zu”

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Kln (ots) – Der neue Papst Franziskus hatte von Beginn des Konklaves an eine starke Untersttzergruppe hinter sich. Das berichtet der “Klner Stadt-Anzeiger” (Freitag-Ausgabe) unter Berufung auf sichere Quellen in Rom. Der Rckhalt fr Jorge Mario Bergoglio mit einer ansehnlichen Zahl von Stimmen habe sich dann durch alle Wahlgnge gezogen. Indirekt besttigte der Berliner Kardinal Rainer Woelki diese Information. ” Es war kein Spitz-auf-Knopf-Entscheid”, sagte Woelki der Zeitung und sprach von einem Gang der Dinge, der auch fr die Kardinle berraschend gekommen sei. “Ich kenne niemanden unter uns, auf dessen Liste Bergoglio ganz oben gestanden htte.” Die Wahl des 76 Jahre alten Argentiniers sei fr ihn auch eine Antwort auf die Fragen, wie man sich das “Wirken des Heiligen Geistes” vorstellen solle und ob so ein Konklave nicht doch eine politische Veranstaltung sei, bei der Leute die Kpfe zusammenstecken, sich absprechen und untereinander verstndigen. “Stattdessen kann ich als Teilnehmer sagen: Es wurde nicht gro palavert, auch der Name Bergoglio wurde nicht etwa diskutiert. Sondern in einer fr mich beeindruckenden Dynamik lief es auf einmal auf diesen Mann zu.” Bereits im Vorkonklave umriss der neue Papst nach Woelkis Worten “sehr klar die Situation der Kirche, speziell auch der Kurie. Pointiert brachte er zum Ausdruck, dass in der Kirche eine grere Schlichtheit und Einfachheit vonnten sei. Das war eine Intervention unter vielen anderen. Aber augenscheinlich hat sie die Kardinle beeindruckt.”

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Kölner Stadt-Anzeiger: Thierse (SPD) kritisiert Arbeitsweise der Stasi-Behörde

Klner Stadt-Anzeiger: Thierse (SPD) kritisiert Arbeitsweise der Stasi-Behrde

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Kln (ots) – Bundestagsvizeprsident Wolfgang Thierse (SPD) hat die zunehmenden Wartezeiten in der Stasi-Unterlagen-Behrde kritisiert. “Die langen Wartezeiten sind kritikwrdig”, sagte er dem “Klner Stadt-Anzeiger” (Mittwoch-Ausgabe) und fgte mit Blick auf den Behrden-Leiter hinzu: “Roland Jahn sollte sein Personal so einsetzen, dass sich das ndert. Schlielich ist es die Hauptaufgabe der Behrde, die Stasiakten den Betroffenen, den Opfern zugnglich zu machen.” Thierse erklrte weiter: “Wir brauchen zudem eine ernsthafte Debatte darber, wie die verschiedenen Aufgaben der Behrde – Akteneinsicht, politische Bildung, Forschung – in Zukunft erfllt werden sollen. Die Tabuisierung des Themas, die Verweigerung dieser Diskussion durch die schwarz-gelbe Koalition schadet der Aufklrungsarbeit.” Union und FDP hatten vereinbart, ber die Zukunft der Behrde in dieser Legislaturperiode beraten zu wollen, sich aber nicht daran gehalten. Jahn hatte am Dienstag bei einer Pressekonferenz eingerumt, dass es derzeit bis zu zweieinhalb Jahre dauern kann, bis Brger Antwort auf ihre Antrge auf Akteneinsicht erhalten.

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