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n.runs AG / Schlagwort(e): Kapitalerhhung 19.06.2013 10:56 Verffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach 15 WpHG, bermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG. Fr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Ad-hoc-Meldung nach 15 WpHG vom 19. Juni 2013 Kapitalerhhung teilweise durchgefhrt +++ Kapitalerhhung gegen Bareinlage teilweise durchgefhrt +++ Bisheriges Zeichnungsvolumen betrgt 137.700 neue Aktien +++ Verlngerung der Privatplatzierung bis Ende Juli 2013 Oberursel/Mainz, 19. Juni 2013: Die n.runs AG (ISIN DE000A0LEFF5) gibt bekannt, dass die Bezugsfrist der am 31. Mai 2013 vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossenen Kapitalerhhung gegen Bareinlagen aus genehmigtem Kapital mit Bezugsrecht der Aktionre vorgestern, 17. Juni 2013, endete und bisher insgesamt 137.700 neue Aktien bezogen wurden. Um die Vielzahl von Gesprchen mit bestehenden und potentiellen Investoren, die innerhalb der Zeichnungsfrist noch nicht zum Abschluss gekommen sind, fortzusetzen, wird die Privatplatzierung von im Rahmen des Bezugsangebots nicht bezogenen Aktien noch bis zum 31. Juli 2013 fortgefhrt werden. Diese Verlngerung dient insbesondere der Weiterfhrung und Vertiefung der Gesprche mit den Investoren, die generelles Zeichnungsinteresse bekunden, jedoch noch nicht gezeichnet haben. Die teilweise Durchfhrung der Kapitalerhhung in Hhe von EUR 137.700 soll nunmehr zum Handelsregister angemeldet werden. Nach Eintragung der teilweisen Durchfhrung der Kapitalerhhung in Hhe von EUR 137.700 erhht sich das Grundkapital der n.runs Aktiengesellschaft durch die Ausgabe von 137.700 neuen, auf den Inhaber lautenden nennwertlosen Stammaktien (Stckaktien) gegen Bareinlage von EUR 6.127.522 auf EUR 6.265.222. Der Bruttoemissionserls betrgt rund 0,227 Millionen Euro. Die Zulassung der 137.700 neuen Aktien zum Brsenhandel im Regulierten Markt (General Standard) an der Frankfurter Wertpapierbrse sowie die Einbeziehung dieser Aktien in die bestehende Notierung wird voraussichtlich bis zum 26. Juni 2013 erfolgen. Die Transaktion wurde von der Close Brothers Seydler Bank AG, Frankfurt am Main, begleitet. Vorstand und Aufsichtsrat Kontakt: Unternehmenskontakt: n.runs Aktiengesellschaft Geschftsadresse: Nassauer Strae 60 D-61440 Oberursel Firmensitz: Mainz Investor Relations Kontakt: GFEI Aktiengesellschaft Am Hauptbahnhof 6 60329 Frankfurt Ansprechpartner: Lars Kuhnke Tel.: +49 (0) 69 / 743 037 00 E-Mail: n.runs@gfei.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: n.runs AG Nassauer Strae 60 61440 Oberursel (Geschftsanschrift) Deutschland Telefon: +49 (0) 6171/699-0 Fax: +49 (0) 6171/699-199 E-Mail: contact@nruns.com Internet: www.nruns.ag ISIN: DE000A0LEFF5 WKN: A0LEFF Brsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Berlin, Stuttgart Ende der Mitteilung DGAP News-Service ---------------------------------------------------------------------------
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DGAP-Adhoc: n.runs AG: Kapitalerhöhung teilweise durchgeführt
Tesla Motors has announced a partial recall for some of its Model S vehicles due to a weakened mounting bracket for the left-hand latch of the rear seats. Elon Musk, CEO and Chairman of Tesla Motors, confirmed that a number of cars built between May 10 and June 8 this year could contain the defect.
He said the weakened bracket “reduces our confidence” that the back of the left-hand seat would be protected and remain intact if the driver were to be involved in a road accident.
It sounds rather ominous, but Musk was keen to emphasize that the mounting bracket is still welded to the car and that the company is not aware of any injuries caused as a result. In addition, there have been no customer complaints filed in relation to the issue.
“As designed, the striker bracket is both bonded and welded to the vehicle body, either one of which would be sufficient by itself,” Musk said today in a blog post.
“This is consistent with the primary design goal of the Model S, which is first and foremost to maximize safety. However, we discovered that, due to body side alignment adjustments in the factory, the bonded section of the joint was compromised and the welded section of the joint was weakened in some cars.”
Tesla Motors will now reinforce the bracket on cars built during the affected period. The company says that this work has already been carried out on cars that were sill in the factory, meaning that the recall only applies to Model S cars delivered between mid-May and early June.
The recall is the first of its kind since Tesla Motors launched its new service and warranty program in April this year. There are a number of new perks for car owners, such as the ability to pick up another Model S on loan while their car is in service.
Tesla also offers a valet service, which means that someone from the firm will come and pick up the car when it needs to be taken in for repair. The loan vehicle will be dropped off too and when the servicing is done, Tesla will return the original car for free.
Tesla Motors is a Silicon Valley-based company that designs and builds premium electric cars. Both the Model S and Model X differ from previous eco-friendly car projects, however, because they both offer competitive performance in an attractive outer chassis.
Musk revealed in early May that he had been in talks with Google to develop an ‘autopilot’ function for some of his company’s vehicles. The efforts of the partnership are yet to materialize, but it does suggest that Tesla Motors is looking to innovate in even more unusual ways.
Image Credit: Joe Raedle/Getty Images
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Tesla Motors recalls Model S cars built in May and June 2013 due to weakened mounting bracket

MOGADISHU (Reuters) – A loud explosion was heard near the Somali capital’s heavily-fortified international airport on Wednesday followed by bursts of gunfire, a Reuters witness said.
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Berlin (ots) – Das Deutsche Institut fr Menschenrechte hat neue populistische Tne in der Asyl- und Migrationsdebatte kritisiert. In den Diskussionen ber Asyl und Migration in Deutschland seien uerungen zu hren, die an die Asyldebatte Anfang der 1990er Jahre erinnerten, erklrte Beate Rudolf, Direktorin des Instituts. “Die demokratischen Parteien in Bund und Lndern sollten sich dringend darauf verstndigen, auch in der politischen Diskussion die menschen- und flchtlingsrechtlichen Verpflichtungen zu beachten und keinesfalls Flchtlinge und Migranten pauschal zu verdchtigen und zu diskriminieren.” Das sei auch notwendig, um sich von populistisch agierenden Parteien und Gruppierungen wie der NPD, Pro Deutschland oder Pro Kln abzugrenzen, so Rudolf. Diese versuchten gegenwrtig, mit Kampfbegriffen wie etwa “Asylmissbrauch” den Diskurs auch auf der lokalen Ebene zu beeinflussen, indem sie etwa Protest gegen Unterknfte von Asylsuchenden organisieren und Bedrohungsszenarien schrten, so Rudolf weiter.
Hendrik Cremer, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts und Autor der Publikation “Die Asyldebatte in Deutschland: 20 Jahre nach dem ‘Asylkompromiss’”, die anlsslich des Weltflchtlingstags am 20. Juni verffentlicht wird, sagte: “Debattenbeitrge, die Roma aus Serbien und Mazedonien mit dem Schlagwort ‘Asylmissbrauch’ in Zusammenhang bringen oder als ‘Wirtschaftsflchtlinge’ abtun, missachten die schwerwiegenden Diskriminierungen, denen sie in ihren Herkunftsstaaten ausgesetzt sind.” Damit wrden die Stigmatisierung von Roma und der Rassismus in Deutschland gefrdert. “Gruppen von Menschen unter den Pauschalverdacht zu stellen, sie wrden Rechte missbrauchen, ist in der Rhetorik diskriminierend, populistisch und gefhrlich.” Gegenwrtig treffe dies auch Roma, die aus den EU-Mitgliedstaaten Rumnien und Bulgarien einreisen.
Vor zwanzig Jahren wurde das deutsche Asylrecht durch den sogenannten “Asylkompromiss” massiv eingeschrnkt. In Politik und Medien war zuvor unter Schlagworten wie “Asylmissbrauch” massiv eine Einschrnkung des Rechts auf Asyl gefordert worden; es kam zu einer regelrechten Stimmungsmache gegen Flchtlinge. Es folgten unzhlige Angriffe und Anschlge auf Asylsuchende und ihre Unterknfte, auf Migrantinnen und Migranten und ihre Wohnungen, bis hin zu mehrtgigen Pogromen und Mord. Die Tatorte Hoyerswerda, Hnxe, Rostock-Lichtenhagen, Mlln und Solingen sind ber Deutschland hinaus bekannt geworden. berwiegend junge Tter fhlten sich offensichtlich im Recht und meinten, Rckhalt in der Bevlkerung zu haben.
Hendrik Cremer (2013): Die Asyldebatte in Deutschland: 20 Jahre nach dem “Asylkompromiss”. Deutsches Institut fr Menschenrechte. Berlin. http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/index.php?id=192&L=0
Pressekontakt:
Bettina Hildebrand, Pressesprecherin Telefon: 030 25 93 59 - 14 E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de
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Mnchen (ots) – Ferienstart in Deutschland und die Kraftstoffpreise steigen! Wie der ADAC heute mitteilt, kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Schnitt 1,565 Euro, das sind 1,9 Cent mehr als in der Vorwoche. Auch die Dieselfahrer mssen mehr bezahlen – pro Liter werden jetzt 1,408 Euro fllig. Damit hat sich Diesel binnen Wochenfrist um 1,4 Cent verteuert.
Obwohl auch der Preis fr ein Barrel Rohl der Sorte Brent auf rund 105 Dollar gestiegen ist, bezeichnet der ADAC das aktuelle Preisniveau als klar berhht. Immerhin ist der Euro mit einem Kurs von 1,34 gegenber dem Dollar so stark wie lange nicht mehr. Zudem mussten die Autofahrer auch vergangene Woche zu hohe Spritpreise hinnehmen, das Ausgangsniveau war somit bereits in der Vorwoche unangemessen. Durch Preisvergleich vor dem Tanken und konsequentes Meiden berteuerter Anbieter sollten die Autofahrer auf die aktuelle Preisentwicklung die richtige Antwort geben. Weitere Informationen gibt es unter www.adac.de/tanken.
Hinweis fr die Redaktion: Zu diesem Pressetext bietet der ADAC unter www.presse.adac.de eine Grafik an.
Pressekontakt:
ADAC ffentlichkeitsarbeit Externe Kommunikation Andreas Hlzel Tel.: +49 (0)89 7676 5387 E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de
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Wenige Monate ist es her, dass Zypern mit einem Milliarden-Hilfspaket vor dem Bankrott gerettet wurde. Nun passiert, wovor Kritiker frühzeitig warnten: Der zyprische Präsident Nikos Anastasiadis fordert erneute Unterstützung – und begründet das mit dem angeblich schlampigen ersten Rettungsprogramm.
Die zyprische Regierung bittet die Eurozone erneut um Hilfe für ihre größte Bank, die
. Wie das Portal „Wall Street Journal Deutschland“ berichtet, hat der zyprische Präsident Nikos Anastasiadis einen Brief an die europäischen Verhandlungsführer geschrieben. Darin heiße es, dass die große Rettungsaktion vom April „ohne sorgfältige Vorbereitung“ erfolgt und Zyperns Gesamtwirtschaft deshalb in Gefahr sei. Das Portal hat das Schreiben nach eigenen Angaben eingesehen.
Die Eurogruppe und die Troika hatten sich im April auf zehn Milliarden Euro Hilfen für Zypern verständigt. Damit soll das Land sein Defizit senken und sein Banksystem in Ordnung bringen. Zypern selbst sollte dafür 13 Milliarden aufbringen. Unter anderem wurde die Fusion der zweitgrößten Bank Laiki mit der Bank of Cyprus beschlossen, wobei letztere die horrenden Verbindlichkeiten von Laiki übernehmen musste. Die Sparer der beiden Banken sollten mit einem Teil ihrer Einlagen einen Sanierungsbeitrag leisten.
In dem Brief bringt Anastasiadis laut dem Portal nun ins Spiel, die Vereinbarungen zur Fusion so zu überarbeiten, dass die Bank of Cyprus im Hinblick auf die Laiki-Verbindlichkeiten entlastet wird – oder den Zusammenschluss ganz zu stoppen. Er warnt, dass der Erfolg der Bankenrettung vom Überleben der Bank of Cyprus abhänge.
„Ich betone die systemische Bedeutung der Bank of Cyprus, nicht nur in Bezug auf das Bankensystem, sondern auch auf die gesamte Wirtschaft“, heiße es in dem Brief. Der Erfolg des Programms, das die Eurogruppe und die Troika gebilligt hätten, hänge vom Emporkommen einer starken und überlebensfähigen Bank of Cyprus ab.
„Aus diesem Grund bitte ich Sie nachdrücklich, eine langfristige Lösung für die dünne Liquiditätsposition der Bank of Cyprus zu unterstützen.“
Ein Mitarbeiter der Europäischen Kommission in Brüssel bestätigte dem Portal zufolge den Erhalt des Briefes, gab aber keinen Kommentar ab. Derweil betonten zyprische Regierungsvertreter, sie hätten nicht vor, vom vereinbarten Rettungsprogramm abzurücken. „Wir werden alles tun, was verlangt wird“, wird ein Regierungsvertreter zitiert.
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Präsident schreibt Brief an Euroretter – Zypern fleht um neue Hilfen für Pleitebanken