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"Denk an mich. Dein Rücken": Qual der guten Wahl / Bürostühle gibt es viele / Wie finde ich den richtigen? Präventionskampagne gibt…

Berlin (ots) – Mehr als 17 Millionen Beschftigte in deutschen Bros verbringen ihren Berufsalltag grtenteils im Sitzen. Wie bequem, knnte man meinen. Aber fr den Rcken ist Dauersitzen eine einseitige Belastung, die zu Verspannung und Schmerzen fhren kann. Der richtige Brostuhl und dazu die Integration von Bewegungsanteilen in den Arbeitsalltag sind deshalb von groer Bedeutung fr die Rckengesundheit. Worauf man bei der Auswahl des Brostuhls achten sollte, dazu einige Tipps von der Prventionskampagne “Denk an mich. Dein Rcken”.

Richtig sitzen, gut arbeiten

Statische Sitz- und Zwangshaltungen knnen zu Verspannungen der Muskulatur fhren, vor allem im Schulter-Nackenbereich, aber auch in der Schulter- und Rckenmuskulatur. “Diese muskulre Anspannung kann Konzentrationsmangel, Nervositt und Ermdung bei der Arbeit verstrken”, sagt Dr. Rolf Ellegast vom Referat Ergonomie des Instituts fr Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA): “Ergonomische Brosthle bieten da Entlastung. Aber noch wichtiger ist es, im Alltag jede Mglichkeit zur Bewegung zu nutzen. Unser Rcken braucht Abwechslung und Herausforderung, um sich dauerhaft wohl zu fhlen.”

Was macht einen guten Brostuhl aus?

   - Der Stuhl sollte auf jeden Fall den sicherheitstechnischen 
     Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes entsprechen. Das 
     wird durch das GS-Zeichen bescheinigt. 
   - Der Stuhl sollte ergonomisch gestaltet sein. Das heit, er 
     sollte die natrliche Haltung in allen Sitzpositionen 
     untersttzten, individuell anpassbar sein und Bewegung frdern. 
     Armlehnen sollten Schultern und Nacken entlasten. Eine 
     hilfreiche Checkliste finden Sie unter: 
  http://www.vbg.de/apl/vbg/im_qual_wahl/im_qual_wahl.pdf 
   - Der Stuhl sollte mit einer Benutzerinformation ausgestattet 
     sein. Sie informiert zum Beispiel ber Einstellungsmglichkeiten
     und die sind die Grundlage fr die Unterweisung des 
     Beschftigten. Hufig werden Einstellungen nicht genutzt, weil 
     die Nutzer nicht mit ihnen vertraut sind. 

Grundstzlich gilt: Das Angebot an Brostuhl-Modellen ist gro. Vor dem Kauf sollten deshalb die Bedrfnisse der Beschftigten genau ermittelt werden. Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Auswahl beteiligt werden, frdert das zudem ihre Bereitschaft, den Stuhl richtig zu nutzen und auf ihre individuellen Mae einzustellen. Auch die Expertise der Fachkraft fr Arbeitssicherheit und des Betriebsarztes sollten eingebunden werden. Beim Kauf selbst empfiehlt es sich, mehrere Personen unterschiedlicher Gre und Gewicht Probe sitzen zu lassen. Eine sorgfltige Auswahl erspart spter Kosten und rger. http://www.vbg.de/apl/vbg/im_qual_wahl/8.htm

Bei den richtigen Einstellungen sollten dann wiederum die Fachkraft fr Arbeitssicherheit oder der Betriebsarzt untersttzen. Denn nur ein individuell angepasster Brostuhl erfllt seinen Zweck. Eine kleine Checkliste gibt auch der Flyer: “Gesund arbeiten am PC”. http://ots.de/FwDvw

Hintergrund “Denk an mich. Dein Rcken”

In der Prventionskampagne “Denk an mich. Dein Rcken” arbeiten die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, ihr Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), die Sozialversicherung fr Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau und die Knappschaft zusammen. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, Rckenbelastungen zu verringern. Weitere Informationen unter www.deinruecken.de.

Pressekontakt:

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Pressestelle 
Stefan Boltz
Tel.: 030 288763768
Fax: 030 288763771
E-Mail: presse@dguv.de 

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"Denk an mich. Dein Rücken": Qual der guten Wahl / Bürostühle gibt es viele / Wie finde ich den richtigen? Präventionskampagne gibt…

Hessische Kunststoffverarbeiter erzielen Tarifabschluss

Hessische Kunststoffverarbeiter erzielen Tarifabschluss

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Wiesbaden (ots) – In ihrer zweiten Sitzung haben sich heute der Arbeitgeberverband HessenChemie und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie Hessen/Thringen auf einen Tarifvertrag geeinigt. Trotz anfnglicher kontroverser Positionen errungen die Tarifvertragsparteien fr die hessische kunststoffverarbeitende Industrie in mehrstndigen Gesprchen einen Kompromiss fr die circa 6.500 Beschftigten. Der neue Tarifvertrag luft insgesamt 15 Monate.

Fr die Monate April und Mai 2013 erhalten die Beschftigten jeweils eine Pauschalzahlung von 70 Euro. Die Einigung sieht eine Entgeltsteigerung von 3,2 Prozent ab Juni 2013 fr 13 Monate vor. Auerdem bekommen die Beschftigten im Jahr 2014 eine Einmalzahlung von 100 Euro. Den zuletzt 2010 abgeschlossenen Tarifvertrag “Zukunft durch Ausbildung” verlngern die Verhandlungspartner. Die Branche verpflichtet sich hierin pro Jahr 70 junge Menschen auszubilden. Auerdem erhalten alle Auszubildenen 50 Euro pro Monat mehr.

Der Verhandlungsfhrer der Arbeitgeberseite, Thomas Wedekind sagte: “Die Gesprche waren wegen der komplizierten Materie schwierig. Beide Seiten haben aber konstruktiv gearbeitet und Zugestndnisse gemacht.” Wedekind, der Geschftsfhrer der Technoform Glass Insulation im nordhessischen Lohfelden ist, erluterte: “Durch die Einigung bekommen unsere Unternehmen Planungssicherheit und die Beschftigten werden an der wirtschaftlichen Entwicklung in den Firmen beteiligt. Auerdem setzen wir ein Signal fr die Ausbildung in der kunststoffverarbeitenden Industrie.”

Der abgeschlossene Tarifvertrag luft bis zum 30. Juni 2014. Fr Unternehmen, denen es wirtschaftlich nicht so gut geht, gibt es die Mglichkeit die Pauschalzahlung zu krzen oder zu streichen. Hierber muss sich das Unternehmen mit dem Betriebsrat einigen. Abschlieend haben sich beide Tarifvertragsparteien darauf verstndigt, in einem sozialpartnerschaftlichen Dialog Gesprche zur Zukunft des Tarifvertrages “Lebensarbeitszeit und Demografie” aufzunehmen.

Pressekontakt:

Arbeitgeberverband Chemie und
verwandte Industrien fr das Land Hessen e.V.
Ole Richert, Pressesprecher
Abraham-Lincoln-Strae 24, 65189 Wiesbaden 
Tel:   0611 / 7106-46
Mobil: 01622 / 710646
Fax:   0611 / 7106-78 
E-Mail: richert@hessenchemie.de
Internet: www.hessenchemie.de 

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Hessische Kunststoffverarbeiter erzielen Tarifabschluss

Sieg über Adidas / Indonesische GewerkschafterInnen von PT Kizone erringen wegweisenden Erfolg

Berlin/Mnster (ots) – Pnktlich zum Tag der Arbeit am 1. Mai konnten die ArbeiterInnen des ehemaligen Adidas-Zulieferbetriebes PT Kizone in Indonesien einen wegweisenden Erfolg im Kampf gegen den Sportartikelriesen erringen: Zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte musste Adidas dem Druck der GewerkschafterInnen und AktivistInnen nachgeben, die hartnckig fr die Auszahlung von 1,8 Millionen US-Dollar Abfindung an die 2.800 ArbeiterInnen der illegal geschlossenen Fabrik gekmpft haben. Die Kampagne fr Saubere Kleidung hat mit ffentlichen Aktionen und Online-Protest mageblich zum Erfolg der Auseinandersetzung beigetragen.

“Zwei Jahre lang hatte sich der Konzern geweigert, die Abfindungen auszuzahlen und damit gegen indonesisches Recht, internationale Arbeitsstandards und den eigenen Verhaltenskodex verstoen”, sagt Axel Schrder, INKOTA-Vorstandsmitglied. “Umso mehr freuen wir uns, dass Adidas in diesem Fall endlich das Richtige getan hat”. Auch wenn die genauen Vereinbarungen des Abkommens bisher nicht ffentlich bekannt sind, ist sicher, dass den ArbeiterInnen von PT Kizone eine betrchtliche Summe zugesagt wurde. Die Gewerkschaft DPC SPSI TSK und das PT Kizone Workers Coordinating Committee werden die genauen Auszahlungsmodalitten weiter mit Adidas aushandeln. “Dieser Fall ist ein Meilenstein im Kampf fr die Rechte von Beschftigten in Zulieferbetrieben der Sportartikelindustrie”, so Maik Pflaum von der Christlichen Initiative Romero. “Dies wre ohne die internationale Solidaritt mit den ArbeiterInnen in Indonesien nicht mglich gewesen. Er zeigt aber auch, dass Adidas nur unter Druck bereit ist, Arbeitsrechte zu achten.”

Der Fall hatte vor allem in den USA fr Aufsehen sorgt: Die United Students Against Sweatshops (USAS) hatten mit hartnckigem Protest an zahlreichen Universitten im ganzen Land dafr gesorgt, dass 17 Universitten bestehende Lizenzvertrge mit Adidas gekndigt hatten. Auch in Deutschland, Grobritannien, Frankreich und den Niederlanden solidarisierten sich AktivistInnen mit den Beschftigten von PT Kizone. So untersttzten 2012 mehr als 50.000 Menschen die Forderungen der Kampagne nach gesetzlichen Abfindungszahlungen mit ihrer Unterschrift und beteiligten sich an einer internationalen Aktionswoche bei Facebook.

“Wir sind stolz, Teil eines solchen Abkommens zu sein, aber am allermeisten sind wir erleichtert darber, dass unsere Familien endlich das Geld bekommen, welches sie so dringend bentigen”, sagt Aslam Hidayat, ehemaliger Arbeiter bei PT Kizone und Koordinator des PT Kizone Workers Coordinating Committee.

Hintergrund zum Fall PT Kizone, Indonesien:

Im April 2011 wurden 2.800 ArbeiterInnen durch die illegale Schlieung des Adidas-Zulieferbetriebs PT Kizone in Tangerang, Indonesien arbeitslos. Die ihnen nach indonesischem Recht und internationalen Arbeitsstandards zustehenden Abfindungszahlungen, die auch nach dem Adidas-Verhaltenskodex erforderlich wren, hatten sie bislang nicht erhalten. Insgesamt standen den ArbeiterInnen 3,4 Millionen US-Dollar (plus Zinsen) zu. Andere Unternehmen, die ebenfalls Abnehmer des Zulieferbetriebs PT Kizone waren, haben mit insgesamt 1,6 Millionen US-Dollar bereits zu den Abfindungszahlungen beigetragen. Adidas hingegen hatte sich zwei Jahre lang geweigert, die Restsumme von 1,8 Millionen US-Dollar zu zahlen.

Pressekontakt:

Ansprechpartner
Axel Schrder, INKOTA-Vorstandsmitglied, Mobil: 0178-147 047 2, 
E-Mail: schroeder@inkota.de

Maik Pflaum, Christliche Initiative Romero, Tel: 0251-89 503, Mobil: 
0151-206 544 30, E-Mail: pflaum@ci-romero.de

(Fotos zur Pressemeldung knnen Sie ber die genannten 
Ansprechpartner erhalten.)

Die Clean Clothes Campaign (CCC) ist ein internationales Bndnis, das
sich fr faire Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie einsetzt. In
15 europischen Lndern gibt es nationale Kampagnen der CCC. INKOTA 
und die Christliche Initiative Romero sind Trgerorganisationen der 
Kampagne fr Saubere Kleidung in Deutschland. Der CCC gehren 
weltweit 250 Organisationen an. 

Excerpt from:

Sieg über Adidas / Indonesische GewerkschafterInnen von PT Kizone erringen wegweisenden Erfolg

Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013 ausgezeichnet

Kln / Berlin (ots) -

   - Techniker Krankenkasse, Microsoft, NetApp und Hotel Schindlerhof
     belegen die Spitzenpltze 

Die Gewinner des Wettbewerbs “Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013″ des Great Place to Work Instituts stehen fest. Bei der gestrigen Preisverleihung in Berlin wurden insgesamt 100 groe, mittlere und kleinere Unternehmen aller Branchen und Regionen fr ihr besonderes Engagement bei der Gestaltung einer mitarbeiterorientierten Arbeitsplatzkultur ausgezeichnet.

Gerd Hoofe, Staatssekretr im Bundesministerium fr Arbeit und Soziales, sagte anlsslich der Preisverleihung: Es geht um das verantwortungsvolle Handeln in einer zunehmend globalisierten Wirtschaft, um die Gestaltung der Arbeitswelt, um Wertschpfung und Wohlstand und um eine nachhaltige Sicherung des Wohlergehens der Beschftigten.”

Die Top-1-Platzierungen – differenziert nach Grenklassen

Die ersten Pltze im Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber” erreichten in ihren Grenklassen in diesem Jahr die Techniker Krankenkasse aus Hamburg (Kategorie ber 5.000 Beschftigte), die deutsche Niederlassung des Softwarekonzerns Microsoft aus Unterschleiheim bei Mnchen (Kategorie 2.001-5.000 Beschftigte), der Netzwerkspeicher-Spezialist NetApp Deutschland aus dem oberbayrischen Kirchheim (Kategorie 501-2.000 Beschftigte) sowie das Nrnberger Tagungshotel Schindlerhof (Kategorie 50-500 Beschftigte).

Die vollstndige 100-Beste-Liste “Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013″ ist abrufbar unter: www.greatplacetowork.de/siegerliste-dba-2013

Sonderpreise fr zukunftsorientierte Personalpolitik

Die Sonderpreise des Wettbewerbs “Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013″ entsprechen den Themenfeldern der Initiative Neue Qualitt der Arbeit. Die Auszeichnungen erhielten die Sparda Bank Mnchen in der Kategorie “Personalfhrung”, der Membranspezialist W.L. Gore & Associates aus dem bayrischen Putzbrunn in der Kategorie “Chancengleichheit & Diversity”, die St. Gereon Seniorendienste aus Hckelhoven bei Aachen in der Kategorie “Gesundheit” sowie das Hotel Schindlerhof in der Kategorie “Wissen & Kompetenz”. Nhere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.inqa.de.

“Die Auszeichnungen stehen fr eine Arbeitsplatzkultur, die in hohem Mae von Vertrauen, Stolz und Teamgeist geprgt ist sowie fr eine mitarbeiterorientierte Personal- und Fhrungsarbeit”, sagte Frank Hauser, Leiter des Great Place to Work Institut Deutschland. “Hiervon profitieren Beschftigte und Unternehmen gleichermaen.”

Fotos der Preisverleihung “Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013″ vom 24. April 2013 im Postbahnhof Berlin sind im Internet abrufbar unter: https://gerobreloer.loadmeup.eu/DBA-2013

Hintergrund und Ziele des Wettbewerbs

Der Auszeichnung von “Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013″ vorausgegangen waren ausfhrliche Befragungen der Beschftigten in den Unternehmen zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in das Management, Fhrungsverhalten, Zusammenarbeit, Wertschtzung, Weiterbildung, berufliche Entwicklungsmglichkeiten, Identifikation, Work-Life-Balance und Gesundheit. Zudem wurden die Personalverantwortlichen zu Manahmen und Konzepten der Personal- und Fhrungsarbeit befragt.

Insgesamt nahmen ber 500 Unternehmen an den Benchmark-Untersuchungen zur Arbeitsplatzkultur und Arbeitgeberattraktivitt teil und stellten sich einer unabhngigen berprfung durch das Great Place to Work Institut. Mehr als 100.000 Beschftigte beteiligten sich an den Mitarbeiterbefragungen.

Ziel des seit 2002 jhrlich durchgefhrten Great Place to Work Wettbewerbs “Deutschlands Beste Arbeitgeber” ist die Frderung einer mitarbeiterorientierten Arbeitsplatzkultur, die das Engagement und die Bindung der Beschftigten strkt, die Attraktivitt der Unternehmen auf den Personalmrkten steigert und insgesamt zum Unternehmenserfolg und zur Sicherung der Zukunftsfhigkeit des Wirtschaftsstandorts beitrgt.

Kooperationspartner sind die Initiative Neue Qualitt der Arbeit, die Universitt zu Kln sowie das “Handelsblatt” und das “personalmagazin” als Medienpartner.

Die Gewinner des Wettbewerbs “Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013″ sind in der Folge fr den gesamteuropischen Great Place to Work Wettbewerb “Europas Beste Arbeitgeber 2013″ qualifiziert, an dem sich Unternehmen aus 19 europischen Lndern beteiligen. Die Preisverleihung findet im Juni in Dublin statt. Der ursprnglich auf eine Initiative der EU-Kommission zurckgehende weltweit grte Arbeitgeber-Wettbewerb findet in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt.

Zum Folgewettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber 2014″ sowie zu den laufenden regionalen und branchenspezifischen Benchmark-Untersuchungen des Great Place to Work Instituts knnen sich interessierte Unternehmen ab sofort unter www.greatplacetowork.de anmelden.

Alle Teilnehmer profitieren dabei von der Mglichkeit, ihren Entwicklungsstand in punkto Arbeitsplatzkultur und Arbeitgeberattraktivitt zu bestimmen, sich mit anderen Unternehmen zu vergleichen und gezielt weiterzuentwickeln. Den Besten wird darber hinaus Auszeichnung und Anerkennung als besonders attraktive Arbeitgeber zuteil.

Kontakt: 
Great Place to Work Deutschland - Hardefuststrae 7 - 50667 Kln - 
Tel.: +49 221 933 35-0 
E-Mail: info@greatplacetowork.de - www.greatplacetowork.de 

Pressekontakt:

Kommunikationsberatung
Ansgar Metz
Haselbergstrae 19
50931 Kln
T +49 177 295 38 00
E-Mail: ansgar.metz@email.de 

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Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013 ausgezeichnet

neues deutschland: Über 150.000 Beschäftigte im Einzelhandel müssen Gehalt über Hartz IV aufstocken

neues deutschland: ber 150.000 Beschftigte im Einzelhandel mssen Gehalt ber Hartz IV aufstocken

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Berlin (ots) – Von den knapp drei Millionen Beschftigten im Einzelhandel mssen rund 150.000 ihr Gehalt ber Hartz IV aufstocken. Das zeigen Zahlen der Bundesagentur fr Arbeit, die der in Berlin erscheinenden Tageszeitung “neues deutschland” vorliegen. Demnach kommen berdurchschnittlich viele Aufstocker aus dem Einzelhandel. Whrend diese Branche 8,6 Prozent aller Beschftigten in Deutschland stellt, kommen zwlf Prozent aller Aufstocker aus dem Einzelhandel, berichtet die Zeitung in ihrer Freitagausgabe.

Angesichts der in der kommenden Woche beginnenden Tarifverhandlungen im Einzelhandel forderte die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der LINKEN, Sabine Zimmermann: “Wir brauchen endlich einen gesetzlichen Mindestlohn und eine Strkung der Tarifvertrge. Um Tarifflucht zu erschweren, muss die Politik dafr sorgen, dass bestehende Tarifvertrge leichter allgemeinverbindlich erklrt werden knnen.” Im Januar diesen Jahres hatten die Arbeitgeber den Manteltarifvertrag Einzelhandel gekndigt, die Gewerkschaft ver.di spricht von einem “Generalangriff”. Gleichzeitig steigen die Umsatzzahlen im Einzelhandel. “Auf Kosten der Verkuferinnen haben einige wenige Eigentmer von Handelsketten wie ALDI, LIDL und Co. ein Milliardenvermgen angehuft. Das ist nicht hinnehmbar”, kommentierte Zimmermann.

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Februar 2013: 1,0 % mehr Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe

Februar 2013: 1,0 % mehr Beschftigte im Verarbeitenden Gewerbe

Wiesbaden (ots) – In Deutschland waren Ende Februar 2013 in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschftigten 5,2 Millionen Personen ttig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorlufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das rund 50 000 Personen oder 1,0 % mehr als im Februar 2012.

Die Zahl der im Februar 2013 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Februar 2012 um 3,8 % auf 667 Millionen Stunden ab. Dabei ist zu bercksichtigen, dass es im Berichtsmonat 20 Arbeitstage gab und somit einen Tag weniger als im Februar 2012.

Die Entgelte lagen bei rund 18,6 Milliarden Euro – gegenber dem Vorjahresmonat war das eine Steigerung um 3,9 %.

Besonders stark stiegen die Beschftigtenzahlen im Februar 2013 gegenber Februar 2012 im Maschinenbau mit + 2,2 % sowie in der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit + 1,9 %. Verringert hat sich hingegen die Zahl der Beschftigten in der Metallerzeugung und -bearbeitung mit – 0,8 % sowie in der Branche Herstellung von Datenverarbeitungsgerten, elektronischen und optischen Erzeugnissen mit – 0,4 %.

Weitere Informationen bietet die Fachserie 4, Reihe 4.1.1, “Beschftigung und Umsatz der Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe – Monatsergebnisse”. Sie ist auf den Internetseiten des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de im Bereich Publikationen –> Thematische Verffentlichungen –> Industrie/Verarbeitendes Gewerbe erhltlich.

Die vollstndige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit Tabellen sowie weiteren Zusatzinformationen und -funktionen, ist im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Ausknfte gibt:

Ulrich Prautsch, Telefon: +49 611 75 2807, www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Rckfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de 

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Februar 2013: 1,0 % mehr Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe

Neue OZ: Kommentar zu Wirtschaftspolitik / Maritime Konferenz

Neue OZ: Kommentar zu Wirtschaftspolitik
Maritime Konferenz

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Osnabrck (ots) – Schlimmer als Berlin und Stuttgart

ber den Pannenflughafen in Berlin oder das ausufernde Milliardenprojekt Stuttgart 21 redet ganz Deutschland. Aber ber den Nord-Ostsee-Kanal? Die Situation irgendwo da oben bei Dnemark findet im Rest der Republik kaum Widerhall. Der Kanal ist tatschlich ein Bauwerk von nationaler Bedeutung, und doch verrotten die bundeseigenen Schleusen seit Jahren.

Wer die Folgen der Berliner Ignoranz sehen will, der muss nicht nach Stuttgart oder Berlin reisen. In Brunsbttel ist er besser aufgehoben. Statt in die Infrastruktur zu investieren, wurde das Bauwerk aus der Kaiserzeit, von gelegentlicher Flickschusterei abgesehen, sich selbst berlassen. Kein Wunder, dass die Vertreter der Kstenlnder und ihrer Wirtschaft skeptisch reagierten, als Kanzlerin Merkel sich auf der maritimen Konferenz zum Kanal bekannte. Zumal erst vor Kurzem Verkehrsminister Peter Ramsauer da war. Im Gepck die Zusage, dass jetzt gehandelt werde. Doch was geschah? Nichts.

Nun steht die Kanzlerin hchstselbst im Wort. Der Umgang mit dem Kanal ist ein Gradmesser dafr, wie ernst es Berlin mit der maritimen Wirtschaft meint. Bislang scheint es sich noch nicht bis in die Bundeshauptstadt herumgesprochen zu haben, dass die mit dem Wasser verbundenen Branchen nicht nur Schlssel zum Erfolg einer Exportnation, sondern mit einem Jahresumsatz von 54 Milliarden Euro und 400 000 Beschftigten ein wichtiger volkswirtschaftlicher Faktor sind.

Dirk Fisser

Pressekontakt:

Neue Osnabrcker Zeitung
Redaktion
 
Telefon: +49(0)541/310 207 

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Software "Stiller Alarm" kann Leben retten

Software “Stiller Alarm” kann Leben retten

Berlin (ots) – Software von www.stilleralarm.de schtzt Mitarbeiter von mtern und Behrden vor bergriffen

Zunehmende Gewalt auf mtern und gegenber Kundenberatern in Unternehmen ist inzwischen ein ernstes Problem. Dies bewies erneut der Prozess vor dem Landgericht Dsseldorf, wo es um den Mord an einer Sachbearbeiterin des Jobcenters in Neuss geht. Die Angestellte wurde von einem Arbeitslosen whrend der Sprechstunde erstochen.

“Stiller Alarm” ist eine Software, die speziell zum Schutz von Mitarbeitern mit Kundenkontakten entwickelt wurde. Mit dem Programm kann bei Konflikten unbemerkt Hilfe herbeigerufen werden, um sich vor bergriffen zu schtzen. In Gefahrensituationen wird durch einen einfachen Tastendruck am Computer oder das Anklicken eines Icons auf dem Bildschirm der “Stille Alarm” ausgelst. Durch ein automatisches Signal werden die Arbeitskollegen auf ihren Bildschirmen von der brenzligen Situation informiert. Die Kollegen knnen an der elektronischen Mitteilung erkennen, wer sich gerade wo in Not befindet. Die Belegschaft kann dann gemeinsam schnell zu Hilfe eilen, um die Lage zu deeskalieren. Automatische Alarmmitteilungen an das nchstgelegene Polizeirevier und den hausinternen Sicherheitsdienst sind ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil der Alarmsoftware “www.stilleralarm.de”.

1,5 Millionen Sanktionen der Bundesagentur

Gerade in Jobcentern und Arbeitsagenturen kommt es immer wieder zu heiklen Situationen, wenn gegenber Empfngern von Grundsicherung Zwangsmanahmen verhngt werden. Im Jahr 2012 wurden bundesweit rund 1,5 Millionen derartige Sanktionen ausgesprochen. “Wenn die Mitarbeiter bei Hartz IV-Empfngern Bezge streichen mssen, knnen Konflikte entstehen”, sagt Matthias Jaekel, Geschftsfhrer der Jaemacom GmbH. “”Stiller Alarm” vermittelt allen Beschftigten mit Kundenkontakten oder Publikumsverkehr nicht nur das Gefhl von grerer Sicherheit am Arbeitsplatz, sondern sorgt in akuten Gefahrensituationen auch fr die notwendige schnelle Hilfe”, sagt Jaekel.

Die Zahl der gewaltttigen Angriffe in mtern und Behrden hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. “Abgesehen von den schmerzhaften Folgen einer mglichen Krperverletzung erleiden viele Opfer schwere psychische Schden. In der Regel sind die Betroffenen oft monatelang arbeitsunfhig und leiden im Job unter Angstzustnden”, erklrt Jaemacom Geschftsfhrer Jaekel.

Die Software “www.stilleralarm.de” sorgt nicht nur fr mehr Sicherheit am Arbeitsplatz, sondern auch fr ein deutlich greres Wohlgefhl der Beschftigten. Im gesamten Bundesgebiet wird der “Stille Alarm” bereits auf zahlreichen mtern und in Unternehmen mit ffentlich zugnglichem Kundenservice erfolgreich zum Schutz der Beschftigten eingesetzt.

Pressekontakt:

Jaemacom GmbH
Matthias Jaekel
Friedenstrae 91
10249 Berlin
Tel: +49 (0) 30 - 233 292 333
Fax: +49 (0) 30 - 233 292 555 
E-Mail: info@jaemacom.de 

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Westfalenpost: Westfalenpost zur Statistik über ältere Beschäftigte

Westfalenpost: Westfalenpost zur Statistik ber ltere Beschftigte

Hagen (ots) –

Die Zahl der Beschftigten ber 60 ist entscheidend fr die Bewertung der Frage, ob die Einfhrung der Rente mit 67 eine gerechte Reaktion auf die sinkenden Geburtenzahlen darstellt oder nur eine sozialpolitisch bedenkliche Krzung der Ruhestandsbezge. Insofern kann die unterschiedliche Interpretation der Statistik der Bundesanstalt fr Arbeit nicht berraschen. Jeder pickt sich heraus, was in seine Weltsicht passt. Das ist immer so. Aber in diesem Falle zeigen die Zahlen unterschiedliche Aspekte der Realitt am Arbeitsmarkt.

Dass deutlich mehr ber 60-Jhrige arbeiten, ist nur logisch: Wenn die Mglichkeiten zur Frhverrentung massiv eingeschrnkt werden, bleiben die lteren eben im Job. Dass ist sinnvoll fr die Rentenkasse und fr die gesamte Gesellschaft, weil immer weniger junge Menschen dem Arbeitsmarkt zur Verfgung stehen. Und es ist den meisten Beschftigten, die heute durchschnittlich gesnder bleiben und ein hheres Lebensalter erreichen, auch zumutbar, weil die Unternehmen sich zunehmend darum bemhen, die Arbeitspltze altersgerecht zu gestalten.

Vllig anders sieht die Lage aber fr diejenigen aus, die ihren Arbeitsplatz verlieren: Schon mit 50 haben sie schlechte Chancen, eine neue Beschftigung zu finden, und mit 61 oder 62 sieht es noch erheblich finsterer aus. Hier gibt es einen deutlichen Widerspruch zwischen den Verlautbarungen der Arbeitgeber und ihrer Verbnde, die gerne betonen, dass sie sich dem demografischen Wandel stellen, und ihrem Verhalten in der Wirklichkeit. Diese Altersdiskriminierung auf dem Arbeitsmarkt ist nicht nur fr die Betroffenen schlimm, sondern schadet auch der Wirtschaft. Meist folgt auf solche Befunde der Ruf nach einer Quote.

Pressekontakt:

Westfalenpost
Redaktion
 
Telefon: 02331/9174160 

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Badische Neueste Nachrichten: Der falsche Weg

Badische Neueste Nachrichten: Der falsche Weg

Karlsruhe (ots) – Von 450 Euro im Monat knnen in Deutschland nur Lebensknstler leben. Fr viele der 7,4 Millionen geringfgig Beschftigten allerdings ist ihr Mini-Job ohnehin nur ein netter Nebenverdienst. Der klamme Student, der im Supermarkt am Abend die Regale fllt, der rstige Rentner, der in der Nachbarschaft aushilft oder nachts im Pfrtnerhuschen eines Unternehmens sitzt, die junge Mutter, die neben ihren eigenen Kindern noch ein fremdes mitbetreut. Fr sie alle ist der Mini-Job die perfekte Lsung. Sie wollen keine neue Brokratie, keine zustzlichen Steuern und Abgaben – und schon gar keine Vollzeitstelle. Genau das ist der Webfehler in den Reformplnen der Grnen: Sie gehen davon aus, dass aus vielen alten Mini-Jobs automatisch neue, sozialversicherungspflichtige Beschftigungsverhltnisse entstehen, sobald sie die Einkommensgrenze von 450 auf 100 Euro senken. In Wirklichkeit jedoch wird ein groer Teil der Mini-Jobber am Ende dort landen, wo der Staat ihn auf keinen Fall haben will: in der Schwarzarbeit. Je teurer die geringfgige Beschftigung fr Arbeitgeber wie fr Beschftigte wird, umso uninteressanter wird sie ja auch.

Pressekontakt:

Badische Neueste Nachrichten
Klaus Ganer
Telefon: +49 (0721) 789-0
redaktion.leitung@bnn.de 

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