+++ Live-Ticker zur Krim-Krise +++ – Medwedew prophezeit Blutvergießen in Ukraine – G8-Gipfel in Sotschi gestoppt

Auf der Krim verschärft sich die Lage. Russische Kämpfer haben weite Teile der Halbinsel unter ihrer Kontrolle. Die westliche Welt ist besorgt und droht mit Konsequenzen. Russland aber zündelt weiter – das Parlament hat der Entsendung von Truppen inzwischen zugestimmt. Die Ukraine hat die Mobilmachung aller Reservisten angeordnet. Die Entwicklungen im Live-Ticker.

+++ Halbinsel Krim wird zum Krisenschauplatz +++

+++ Russische Soldaten kontrollieren wichtige Gebäude und Flughäfen +++

+++ Moskau bereitet Entsendung von Truppen in die Ukraine vor +++

+++ Kiew versetzt seine Armee in Kampfbereitschaft +++

+++ Vorbereitung auf G8-Gipfel in Sotschi gestoppt +++

02:05 Uhr: Die G7-Staaten und die EU rufen Moskau außerdem auf, etwaige Sicherheits- oder Menschenrechtsbedenken direkt in Kiew anzusprechen oder eine Vermittlung oder auch Beobachtung der Vereinten Nationen oder Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zu akzeptieren. “Wir stehen bereit, bei diesen Bemühungen zu helfen.” Da aber die russischen Handlungen auch die Prinzipien und Werte der G7 und G8 verletzten, würden die Vorbereitungen auf den im Juni geplanten Sotschi-Gipfel ausgesetzt, “bis es wieder ein Umfeld gibt, in dem die G8 zu bedeutsamen Diskussionen in der Lage sind”. 

01:55 Uhr: Alle G7-Industrienationen, also auch Deutschland, setzen als Konsequenz aus der russischen Intervention auf der Krim ihre Vorbereitungen auf das geplante G8-Treffen in Sotschi in Russland aus. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung hervor, die das Weiße Haus am Sonntagabend (Ortszeit) in Washington veröffentlichte. Die sieben führenden Industrienationen verurteilten die “klare Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine” durch Russland.

01:40 Uhr: Der Menschenrechtsrat des russischen Präsidenten hat sich gegen einen Einmarsch in die Ukraine ausgesprochen. Die russischen Bürger dort seien trotz der jüngsten Gewalt keiner Gefahr ausgesetzt, die ein militärisches Vorgehen rechtfertigen würde, hieß es in einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung der Beratergruppe. “Ein Einsatz der Streitkräfte bringt immer die Gefahr einer Eskalation der Gewalt und schlimmerer Menschenrechtsverletzungen mit sich.” Das Dokument wurde von 27 Mitgliedern des Rates unterzeichnet, drei gaben eine getrennte, gegenteilige Einschätzung ab. Staatsoberhaupt Wladimir Putin hat in der Vergangenheit mehrfach die Empfehlungen des Rates ignoriert.

01:31 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama wollen über eine Kontaktgruppe nach einer politischen Lösung für die Krise auf der ukrainischen Halbinsel Krim suchen. Bei einem Telefongespräch am späten Sonntagabend sei man übereingekommen, dass diese unter der Leitung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) stehen könnte, teilte ein Sprecher der Bundesregierung mit. In einem Telefonat mit Russlands Präsident Putin habe dieser einer derartigen Kontaktgruppe zugestimmt, sagte ihr Sprecher.

00.50 Uhr: Mehrere hundert Menschen haben in New York gegen das russische Vorgehen auf der Krim protestiert. Mit ukrainischen Fahnen und Plakaten zogen sie stundenlang über mehrere Straßen in Manhattan und schließlich vor das russische Generalkonsulat. Dort sangen sie die Nationalhymne der Ukraine und skandierten “Kein Krieg in der Ukraine” und “Russland, lass deine Hände von der Ukraine”. Auf den Plakaten war unter anderem “Wir danken den USA für ihre Unterstützung”, “Putin ist teuflisch” und “Wir werden kämpfen” zu lesen. In der Millionenmetropole New York leben zehntausende ukrainische Einwanderer und deren Nachfahren.

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REUTERS

Montag, 00.21 Uhr: Angesichts der wachsenden Spannungen um die Schwarzmeer-Halbinsel Krim hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon seinen Stellvertreter Jan Eliasson in die Ukraine geschickt. Der stellvertretende Generalsekretär werde noch am Sonntagabend (Ortszeit) aus New York abreisen, teilten die Vereinten Nationen mit. In der Ukraine solle sich Eliasson ein Bild der Situation machen, um dann UN-Chef Ban darüber zu informieren, welche Schritte die Vereinten Nationen zur Deeskalierung der Lage unternehmen könnten.

23.14 Uhr: Kerry wolle sich mit hochrangigen Vertretern der neuen Regierung, führenden Parlamentariern und Mitgliedern gesellschaftlicher Gruppen treffen, heißt es in einer Mitteilung. Der US-Außenminister werde die “starke Unterstützung der USA für die ukrainische Souveränität, Unabhängigkeit, territoriale Integrität” unterstreichen sowie das Recht des ukrainischen Volkes, “seine Zukunft ohne Einmischung oder Provokation von außen zu bestimmen”.

22.45 Uhr: Die Sorge um die Ukraine treibt US-Außenminister John Kerry nach Kiew. Am dienstag soll er in die ukrainische Hauptstadt reisen, hieß es aus Regierungskreisen.

22.29 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama haben telefonisch über die aktuelle Krise beraten. Obama unterstrich dabei, dass die Intervention Russlands auf der Krim absolut unrechtmäßig ist, wie aus US-Regierungskreisen verlautete.

21.50 Uhr: Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew erklärt auf Facebook, die ukrainische Führung habe die Macht illegal an sich gerissen. Ihre Herrschaft werde mit einer “neuen Revolution” und weiterem Blutvergießen enden.

21.38 Uhr:  Russland verstößt mit seinem aggressiven Vorgehen im Ukraine-Konflikt nach Ansicht von Angela Merkel gegen das Völkerrecht. Dies habe die Bundeskanzlerin Russlands Präsident Putin in einem Telefongespräch gesagt, teilte Regierungssprecher Georg Streiter in Berlin mit. Merkel habe ihren Gesprächspartner erneut aufgefordert, die territoriale Integrität der Ukraine zu respektieren.

20.57 Uhr: Wegen des aggressiven Vorgehens Russlands in der Ukraine wird die britische Regierung die Paralympischen Spiele in Sotschi boykottieren. Dies teilte Premierminister David Cameron in einer Twitter-Nachricht mit. Zur Begründung verwies er auf die “ernste Lage” in der Ukraine, wo russische Truppenverbände verstärkt worden sind und eine Auseinandersetzung zwischen russischen und ukrainischen Einheiten droht.

20.35 Uhr: Kremlchef Putin hat die von ihm ergriffenen Maßnahmen in der Ukraine in einem Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel als angemessen bezeichnet, wie die Agentur Ria unter Berufung auf das Präsidialamt meldet.

20.15 Uhr: Der rumänische Staatspräsident Traian Basescu wertet das russische Vorgehen auf der Halbinsel Krim als Angriff auf die Ukraine. “Im Augenblick meinen wir, dass die Ukraine von den Kräften der Russischen Föderation angegriffen wird”, sagte Basescu in einer Fernsehansprache. Der Konflikt auf der Krim gefährde “mittel- und langfristig” auch die Sicherheit des Schwarzmeer-Landes Rumänien. Der gestürzte ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch habe jede Legitimität verloren. Er solle auch formell zurücktreten, verlangte Basescu. 

19.40 Uhr: Nachdem sich der erst kürzlich ernannte Befehlshaber der ukrainischen Marine, Denis Beresowski, den prorussischen Kräften auf der Krim angeschlossen hat, leitet die ukrainische Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Landesverrats gegen den Admiral ein. Der prowestliche Interimspräsident Alexander Turtschinow, der Beresowski erst am Samstag zum Befehlshaber ernannt hatte, ordnete dessen Entlassung an. Unklar ist, ob die Marineeinheiten der Ukraine auf der Krim dem Schritt Beresowskis folgten. 

19.24 Uhr: Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich skeptisch zu dem Vorstoß seines US-Amtskollegen John Kerry geäußert, Russland wegen seines Vorgehens in der Ukraine notfalls aus der Gruppe der G8 auszuschließen. “Ich bin eher bei denen, die sagen, das G8-Format ist das einzige Format, in dem wir aus dem Westen noch mit Russland unmittelbar sprechen”, sagte Steinmeier im ARD-”Bericht aus Berlin”.

Thomson Reuters Revolution in der Ukraine: Eine Woche des Umsturzes in Bildern

18.22 Uhr: Der Chef der ukrainischen Marine hat der prorussischen Regionalregierung auf der Halbinsel Krim seine Gefolgschaft zugesagt. Dies gab Admiral Denis Beresowski persönlich auf einer Pressekonferenz im Hauptquartier der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim bekannt. Er war erst am Freitag vom neuen ukrainischen Übergangs-Präsidenten Alexander Turtschinow zum Kommandeur der Marine ernannt worden. Kurz zuvor hatten Behörden in Kiew noch mitgeteilt, die Marine-Soldaten verhielten sich loyal zu Übergangsregierung (siehe Eintrag 18 Uhr).

18.00 Uhr: Die ukrainische Marine hat noch ihre komplette Flotte von zehn Kriegsschiffen im Hafen Sewastopol auf der Halbinsel Krim stationiert. Die Soldaten seien bewaffnet und verhielten sich zur Übergangsregierung in Kiew loyal, teilten die ukrainischen Behörden mit.

16.40 Uhr: US-Außenminister John Kerry droht Moskau mit Sanktionen. Die Entsendung von Truppen sei ein “unglaublicher Akt der Aggression”, sagte er im Interview mit CNN. Und weiter: “Alle Optionen sind auf dem Tisch.” Auf Nachfragen, ob dies auch konkrete Sanktionen einschließe, antwortete Kerry: “Absolut.”

16.09 Uhr: Die von Al Jazeera America gepostete Karte zeigt die West-/Ost-Spaltung der Ukraine: Gelb sind Gebiete mit weniger als zehn Prozent russischsprachiger Bevölkerung. Im hellgrünen Bereich beträgt der Anteil zwischen 11 und 40 Prozent. Es folgen 40 bis 65 Prozent. In den dunkelgrünen Gebieten beträgt der Anteil der von Geburt Russischsprachigen mindestens 66 Prozent. Die Daten sind von 2011.  

15.11 Uhr: US-Außenminister Kerry greift Russland scharf an. Das Land verhalte sich wie im 19. Jahrhundert und marschiere in andere Länder unter Verweis auf frei erfundene Gründe ein. Kerry droht mit ernsten Konsequenzen der USA und anderer westlicher Staaten, die Russland wirtschaftlich isolieren könnten. Wenn der Konflikt um die Ukraine weiter eskaliere, könnte Russlands Staatschef Wladimir Putin “keinen G8-Gipfel in Sotschi haben, er könnte sogar nicht in den G8 bleiben, wenn das so weitergeht”, sagte Kerry dem US-Fernsehsender NBC. Gegenüber dem Sender CBS ergänzte er, dass gezielte Reisebeschränkungen und das Einfrieren von Guthaben ebenfalls möglich seien.

15.02 Uhr: Der ukrainische Erzbischof Clement hat sich nach Angaben des britischen Journalisten James Mates schützend vor die Tore der Militärbasis in Perewalne gestellt. Sie wird derzeit von bewaffneten Kämpfern umstellt. die ukrainischen Grenztruppen können die Basis nicht.

14.45 Uhr: Tausend bewaffnete Männer haben nach offiziellen Angaben den Eingang zum Stützpunkt einer Einheit der ukrainischen Grenztruppen belagert. Wie das Verteidigungsministerium in Kiew mitteilte, umzingelten die “bewaffneten Kämpfer” mit Unterstützung von 20 Lastwagen den Stützpunkt der 36. Brigade der Grenztruppen in Perewalne. Das Verteidigungsministerium sprach von der “Gefahr einer Erstürmung” des Stützpunktes. Perewalne liegt südöstlich der Regionalhauptstadt der Krim, Simferopol.

14.35 Uhr: Nach den USA, Kanada und Frankreich hat nun auch Großbritannien angekündigt, die Gespräche zur Vorbereitung des G8-Treffens im russischen Sotschi auszusetzen. Das gab der britische Außenminister William Hague bekannt.

13.37 Uhr: Außenminister Frank-Walter Steinmeier warnt vor einer neuen Spaltung Europas. “Wir fordern Russland in aller Eindringlichkeit auf, jeden Verstoß gegen die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine zu unterlassen”, erklärte der SPD-Politiker in Berlin. Russland habe kein Recht, Militär jenseits der Regeln des Pachtvertrages über die russische Schwarzmeerflotte auf ukrainischem Hoheitsgebiet einzusetzen. Steinmeier warnte: “Wir befinden uns auf einer äußerst gefährlichen Bahn der Zunahme von Spannungen. Noch ist Umkehr möglich. Noch kann eine neue Spaltung Europas verhindert werden.” Dafür sei es aber notwendig, dass alle Verantwortlichen weitere Schritte unterließen, die als Provokation verstanden werden könnten. “Alles andere würde zu einer Eskalation mit ungewissen, möglicherweise dramatischen Folgen führen und könnte viele Jahre konstruktiver Zusammenarbeit für mehr Sicherheit in Europa zunichtemachen.”

12.57 Uhr: Karel Schwarzenberg vergleicht das Verhalten Russlands gegenüber der Ukraine mit dem Hitlers gegenüber der Tschechoslowakei 1938. “Wenn Adolf Hitler in den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts ein fremdes Gebiet besetzen wollte, hat er immer erklärt, dass er die dortigen Deutschen schützen müsse”, sagte der frühere tschechische Außenminister der Onlineausgabe der Zeitung “Pravo”. Putin führe nun dasselbe Argument an, um die Krim zu besetzen. “Es ist eindeutig klar, dass es nicht um den Schutz russischer Bürger geht, denn niemand greift sie an, und sie sind völlig in Sicherheit.“ Schwarzenberg sitzt dem Außenausschuss des tschechischen Abgeordnetenhauses vor, im Dezember hatte er die Protestbewegung in Kiew besucht.

12.50 Uhr: Die Krim soll nach Vorstellung der neuen prorussischen Führung künftig als eigener Staat existieren. Das teilte Krim-Parlamentschef Wladimir Konstantinow der Agentur Interfax zufolge in Simferopol mit. Bei einem Referendum sollen die mehrheitlich russischsprachigen Krim-Bewohner demnach über eine Abspaltung von der Ukraine entscheiden. 

12.39 Uhr: Die Ukraine sperrt nach Angaben von Übergangspräsident Alexander Turtschinow den Luftraum für Militärmaschinen.

11.44 Uhr: Das ukrainische Parlament ruft die Staatengemeinschaft dazu auf, internationale Beobachter ins Land zu entsenden. Zudem bitten die Abgeordneten in Kiew das Ausland um Hilfe, um die Nuklearanlagen zu sichern.

11.34 Uhr: Frankreich fordert wegen der Krise auf der Krim die Einstellung der Vorbereitungen für das G8-Treffen in Sotschi. Diese könnten erst weitergehen, wenn Russland zu Prinzipien zurückkehre, die mit den G8 und G7 im Einklang stehen, erklärt Außenminister Laurent Fabius in einem Radiointerview.

11.21 Uhr: Der russische Grenzschutz teilt nach einem Bericht der Agentur Tass mit, dass im Januar und Februar etwa 675.000 Ukrainer über die Grenze nach Russland kamen. Es gebe Hinweise auf eine “humanitäre Katastrophe”.

11.09 Uhr: Die Einwohner von Simferopol fordern offen eine Abspaltung von der Ukraine. “Die Krim hat historisch nie zur Ukraine gehört”, sagt Golowan. “Wir wollen historische Gerechtigkeit. Das ist eine ausschließlich russische Stadt. Sie war es, und sie wird es bleiben.” Noch im März ist ein Referendum über den künftigen Status der Krim geplant. Doch nicht alle ethnischen Russen auf der Krim wollen einen Anschluss an Russland. “Wir wollen vollständig autonom sein”, sagt eine Rentnerin. “Wir brauchen die ukrainischen Behörden nicht, und wir brauchen Russland auch nicht.”

10.53 Uhr: Die Ukraine beruft alle Reservisten ein. Das russische Parlament hatte am Samstag einen Militäreinsatz in dem Nachbarland gebilligt.

10.35 Uhr: Nun fordert nach den USA und Kanada auch Frankreich wegen der Krise auf der Krim die Einstellung der Vorbereitungen für das G8-Treffen in Sotschi. Diese könnten erst weitergehen, wenn Russland zu Prinzipien zurückkehre, die mit den G8 und G7 im Einklang stehen, erklärt Außenminister Laurent Fabius in einem Radiointerview.

10.12 Uhr: Nach Informationen von FOCUS-Online-Reporter Niko Hinz in Kiew hat die Werchowna Rada, das ukrainische Parlament, vor wenigen Minuten eine Dringlichkeitssitzung zur Krim-Invasion begonnen.

07.54 Uhr: Der Gouverneur der russischen Region Belgorod berichtet Interfax von dem Versuch bewaffneter Gruppen, am Samstag die Verbindungsstraße zwischen Moskau und der Krim an der russisch-ukrainischen Grenze zu blo
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ckieren.

06.25 Uhr: Russische Kräfte entwaffnen nach Angaben von Interfax eine Radarstation auf der Krim. Dabei fordern sie die dort stationierten Soldaten dazu auf, sich auf die Seite der “rechtmäßigen” Führung der Krim zu schlagen, wie die Agntur unter Berufung auf einen Mitarbeiter des Verteidigungsministerium berichtet.

05.38 Uhr: Nach den USA drohte auch der kanadische Premierminister Stephen Harper Russland, dem G-8-Gipfel im Juni im russischen Sotschi fernzubleiben. Zudem berief Harper seinen Botschafter aus Moskau zurück. “Gemeinsam mit unseren Verbündeten verurteilen wir auf das Schärfste die Militärintervention von Präsident Wladimir Putin in der Ukraine”, hieß es in einer Erklärung des kanadischen Regierungschefs.

04.53 Uhr: Nach dem Machtwechsel in der Ukraine will das Bundesentwicklungsministerium die Hilfen für das Land fast verdoppeln. “Es kommt jetzt dringend darauf an, die Reformkräfte in der Ukraine zu stärken”, sagte Ressortleiter Gerd Müller der “Welt am Sonntag”. Die Hilfen für die Ukraine sollten um 20 Millionen Euro aufgestockt werden nach 21,5 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Unter anderem soll das Programm zur Förderung der klein- und mittelständischen Wirtschaft erweitert werden. Auch für den Gesundheitssektor sollen zusätzliche Mittel bereitgestellt werden.

03.15 Uhr: US-Außenminister John Kerry hat Moskau vor schwerwiegenden Konsequenzen gewarnt, sollten russische Truppen in der Ukraine einmarschieren. Ohne “sofortige und konkrete Schritte” zu einer Entspannung der Lage müsse Russland mit tiefgreifenden Folgen für seine Beziehungen zu den USA und sein internationales Ansehen rechnen, erklärte Kerry am Samstag. Moskaus Aktionen verletzten das Völkerrecht und gefährdeten “den Frieden und die Sicherheit der Ukraine und der weiteren Region”. Der US-Außenminister erklärte weiter, er habe bei einer Telefonkonferenz mit Kollegen weltweit über die nächsten gemeinsamen Schritte beraten. Um welche Außenminister es sich dabei handelte, ließ er offen.

02.27 Uhr: Vitali Klitschko ruft zu einer Lösung des Konflikts mit Russland ohne Blutvergießen auf. Ukrainische Politiker versuchten derzeit, einen konstruktiven Dialog mit den russischen Machthabern aufzubauen, sagte Klitschko nach Angaben seiner Partei Udar (Schlag). “Wir sollten diese Frage nicht mit Hilfe von Gewalt und Waffen lösen, sondern auf dem Weg von Konsultationen”, sagte er einer am Sonntag in Kiew veröffentlichten Mitteilung zufolge. In einem Appell an die Ukrainer in den russischsprachigen Regionen im Osten des Landes und auf der Krim sagte er, dass die Lage “künstlich” aufgeheizt worden sei. “Niemand hat jemals Eure Rechte begrenzen wollen”, so Klitschko. “Wir müssen alle Spekulationen um Separatismus beenden.“

 

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Blutbad in Nigeria – Islamisten-Sekte sprengt 70 Menschen in die Luft

Blutbad in Nigeria: Islamisten-Sekte sprengt 70 Menschen in die Luft

Montag, 03.03.2014, 00:02
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Kein Ende der Terrorwelle in Nigeria: Bei zwei Bombenanschlägen im Nordosten des Landes sind mindestens 70 Menschen gestorben. Viele wurden getötet, weil sie helfen wollten. Der Anschlag wird der islamistischen Sekte Boko Haram zugerechnet.

Bei einem Anschlag in der nigerianischen Stadt Maiduguri sind nach Augenzeugenberichten mehr als 70 Menschen getötet worden. Provinzpolizeichef Alhaji Lawal Tanko wollte am Sonntag zunächst nur 35 Tote bestätigen. Er sagte aber der nigerianischen Nachrichtenagentur NAN, es seien noch nicht alle Opfer geborgen worden. Rettungskräfte berichteten der Nachrichtenagentur dpa von 70 bis 100 Toten, zudem seien zahlreiche Menschen verletzt worden. 

Am Vorabend waren mindestens zwei Bomben in einem belebten Stadtteil der Provinzhauptstadt im Nordosten Nigerias explodiert. Besonders viele Opfer gab es bei der öffentlichen Fernsehübertragung eines Fußballspiels. Zahlreiche Menschen wollten nach einer ersten Explosion helfen, unter anderem strömten sie von einer nahen Hochzeitsfeier herbei. Ein zweiter Bombenanschlag riss viele von ihnen in den Tod. Unter den Toten seien auch viele Kinder, hieß es.

Geburtsort der Sekte Boko Haram

Maidaguri gilt als Geburtsort der islamistischen Gruppe Boko Haram, die seit 2009 mit Anschlägen – vor allem gegen Christen – Tausende Menschen getötet hat. Die Terrororganisation kämpft für einen islamischen Gottesstaat. In Maidaguri ist auch das Hauptquartier der Militär-Sondereinheit im Kampf gegen Boko Haram.

Erst in der Nacht zum vergangenen Dienstag hatte islamische Terroristen eine Schule in Buni Yadi im Bundesstaat Yobe angegriffen und 43 Menschen getötet. Vielen der meist jugendlichen Opfer schnitten die Angreifer die Kehlen durch, um nicht durch Schüsse aufzufallen.

Video: Boko Haram stürmt Internat in Nigeria – 59 Tote

Thomson Reuters Extremisten stürmen Internat: 59 tote Schüler nach Massaker in Nigeria

cwe/dpa


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Europawahl im Mai – Urteil in Karlsruhe – Fällt die Drei-Prozent-Hürde?

Zwei Monate vor der Europawahl entscheidet das Bundesverfassungsgericht an diesem Mittwoch, ob die geltende Drei-Prozent-Hürde mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Gegen die Sperrklausel haben mehrere kleinere Parteien und mehr als 1000 Bürger geklagt. Zentrale Frage ist, ob die in Deutschland geltende Hürde kleinere Parteien ungerechtfertigt benachteiligt. 

Die Kläger, darunter die Freien Wähler, die NPD und die Piratenpartei, werfen den im Bundestag vertretenen Parteien vor, mit der Festsetzung der Hürde eigene Interessen verfolgt zu haben. Aus Sicht des Bundestages hingegen ist die Klausel notwendig, um eine Zersplitterung im EU-Parlament zu verhindern. 

Die Fünf-Prozent-Hürde hat Karlsruhe bereits kassiert

Das Bundesverfassungsgericht hatte Ende 2011 die bis dahin geltende Fünf-Prozent-Hürde kassiert, weil es die Stimmengleichheit der Wähler und die Rechte kleiner Parteien verletzt sah. Daraufhin legte der Bundestag die Drei-Prozent-Klausel fest. Doch auch gegen diese Beschränkung gingen Verfassungsklagen ein. Sollte Karlsruhe die Hürde kippen, gäbe es bei der Europawahl im Mai keine Beschränkung. 

Gewichtige Stimmen hatten sich in der mündlichen Verhandlung im Dezember für den Erhalt der Drei-Prozent-Klausel ausgesprochen, darunter auch EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD). Die Führung der Unionsfraktion im Bundestag stellt sich dennoch darauf ein, dass die Karlsruher Richter die Regelung kippen könnten. „Ich war von Anfang an skeptisch bei dieser Regelung, inzwischen halte ich die Chancen für sehr gering, dass das Gericht unseren Argumenten folgt“, sagte Fraktionsjustiziar Helmut Brandt (CDU) dem „Spiegel“

Nach den Berechnungen des Bundeswahlleiters wären ohne Sperrklausel 2009 sieben weitere Gruppierungen aus Deutschland in das Europäische Parlament eingezogen: Freie Wähler, Republikaner, Tierschutzpartei, Familien-Partei, Piraten, Rentner-Partei und die ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei). Die Details der Wahlen zum EU-Parlament darf jeder Mitgliedsstaat selbst regeln.  

Video: Der “Fuck the EU”-Patzer von Victoria Nuland zum Nachhören

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Europawahl im Mai – Urteil in Karlsruhe – Fällt die Drei-Prozent-Hürde?

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Europawahl im Mai – Urteil in Karlsruhe – Fällt die Drei-Prozent-Hürde?

Demütigung in der Champions League – 0:2 in Piräus! Manchester United vor dem Aus

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Wayne Rooney, Michael Carrick, Robin van Persie (v.l.): Gesichter der Pleite

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Marco Reus präsentiert seinen Sprung-Jubel zum 2:0, der BVB siegt 4:2 im Achtelfinal-Hinspiel bei Zenit St. Petersburg

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Mesut Özil (l.) scheitert beim Elfmeter an Manuel Neuer, die Bayern gewinnen ihr Achtelfinal-Hinspiel 2:0 bei Arsenal

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Das war’s für Leverkusen: Paris siegt im Achtelfinal-Hinspiel dank eines überragenden Zlatan Ibrahimovic 4:0 bei Bayer.

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Kevin Großkreutz zeigt es an: Auf geht’s ins Achtefinale! Und zwar für alle vier Bundesligisten. So lief der Weg der Clubs durch die Vorrunde.

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Dortmund gewann Gruppe F vor dem FC Arsenal

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AFP
Schalke holte in Gruppe E den zweiten Platz hinter Chelsea

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dpa
Der FC Bayern holte sich den Sieg in Gruppe D – vor Manchester City

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dpa
Gruppe A: Leverkusen wurde Zweiter hinter Manchester United

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Kein Elfmeter? Macht nichts, auch ohne den fälligen Strafstoß siegen Robert Lewandowski und der BVB 2:1 in Marseille und ziehen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein. Erst trifft der Torjäger, dann lässt Kevin Großkreutz die Schwarz-Gelben jubeln

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Durcheinander auf Schalke: Letztlich siegen die Königsblauen um Felipe Santana (Nummer 5) gegen den FC Basel (hier Giovanni Sio) aber sicher mit 2:0 und erreichen als Gruppenzweiter hinter dem FC Chelsea die K.o.-Runde

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AFP
Achtelfinale erreicht! Leverkusen siegte dank eines Treffers von Ömer Toprak bei Real Sociedad.

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dpa
Der FC Bayern kann doch noch verlieren. Doch die 2:3-Pleite zu Hause gegen Manchester City wiegt nicht schwer. München zieht trotzdem als Gruppensieger in die nächste Runde.

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5. Spieltag: Nicht zum Hinsehen. Leverkusen verliert daheim 0:5 gegen Manchester United.

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Entspannter Abend für United am Rhein

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Leverkusen-Stürmer Stefan Kießling versteckt sein Gesicht nach Abpfiff. Im Spiel war von ihm diesmal auch nicht mehr zu sehen.

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Ein Abend, an dem nichts klappte: Leverkusens Gonzalo Castro

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5. Spieltag: Fünftes Spiel, fünfter Sieg für Bayern. Und zwar klar, 3:1 bei ZSKA Moskau

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Mit dem Sieg in Moskau feiern die Bayern den zehnten Erfolg in der Champions League nacheinander

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Bo
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Kalt war’s in Moskau, minus sechs Grad

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Kalter Atem in Russland: Thomas Müller

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5. Spieltag: Nach dem 3:1 über Neapel haben die Dortmunder weiter die Chance auf den Einzug ins Achtelfinale

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Die Neapolitaner konnten es nicht fassen, dass Dortmund das 3:1 erzielte

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Marco Reus traf gegen Neapel vom Punkt zum 1:0

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Schalke kam in Bukarest nicht an Steaua vorbei und musste sich mit einem 0:0 begnügen

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Fuchs erzielte ein Tor für Schalke – aber der Ball war vor dem Zuspiel von Farfan im Aus

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4. Spieltag: Borussia Dortmund – FC Arsenal 0:1Das Duell zweier der technisch wohl stärksten Teams der Welt ist lange Zeit kein Leckerbissen. Weil der FC Arsenal um Olivier Giroud kaum offensiv stattfindet, kann sich Sokratis ins Aufbauspiel der Dortmunder einbinden

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Mit dem ersten richtigen Abschluss gehen die Gäste überraschend in Führung. Aaron Ramsey überwindet BVB-Keeper Roman Weidenfeller aus kurzer Distanz per Kopf zum 0:1

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Mit der Führung im Rücken taut auch Mesut Özil immer mehr auf und beschäftigt nicht nur Marcel Schmelzer. Clever verteidigen die Gunners den Vorsprung

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Richtig brenzlig wird es nur in der Nachspielzeit. Als Robert Lewandowski im Zweikampf mit Per Mertesacker im Arsenal-Strafraum zu Boden geht, fordern die Dortmunder Elfmeter – vergebens. So setzt es die erste Heimspiel-Niederlage in der Champions League nach zuletzt sieben Siegen

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4. Spieltag: FC Chelsea – Schalke 04 3:0Nach dem 0:3 im Hinspiel wollen sich die Schalker um Julian Draxler (hier gegen John Terry) beim FC Chelsea rehabilitieren. Und der Beginn ist vielversprechend. Die ersten Chancen gehören den Gästen

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Doch dann patzt Keeper Timo Hildebrand schwer: Der S04-Schlussmann zögert zu lange mit dem Spielaufbau. Samuel Etoo riecht den Braten und fälscht den Abschlag von Hildebrand zum 1:0 ins Schalker Tor ab

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Im zweiten Durchgang läuft bei den Königsblauen dann nicht mehr viel zusammen. Und so nutzt Etoo seine zweite Chance zum 2:0. Christian Fuchs kann den Kameruner nicht mehr entscheidend stören

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Adam Szalai hängt vor allem in den zweiten 45 Minuten komplett in der Luft und muss sich in Zweikämpfen wie hier gegen Ramires aufreiben

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André Schürrle (hier im Zweikampf mit Jermaine Jones) hat an seinem 23. Geburtstag die ersten beiden Chancen der Blues, doch dann taucht der ehemalige Leverkusener immer mehr ab. Als Demba Ba den 3:0-Endstand herstellt, sitzt Schürrle schon auf der Bank

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4. Spieltag: Viktoria Pilsen – FC Bayern München 0:1Superstar Franck Ribéry und sein FC Bayern taten sich gegen Viktoria Pilsen lange Zeit schwer. Dennoch siegten sie am Ende und stellen somit den neuen Champions League Rekord von neun gewonnen Spielen in Folge auf.

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Mario Mandzukic war nur sechs Minuten nach seiner Einwechslung erfolgreich. Der Stürmer markierte in der 65. Minute mit dem Kopf den 1:0-Siegtreffer.

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Nach seiner Auswechslung ließ Bastian Schweinsteiger den Kopf hängen. Der Mittelfeld-Chef machte außer mit einem Pfosten-Schuss nicht wirklich auf sich aufmerksam. Für ihn kam Javi Martinez ins Spiel.

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4. Spieltag: Schachtjor Donezk – Bayer Leverkusen 0:0Bernd Leno rettete seinen Leverkusenern mit spektakulären Glanzparaden den Punkt in der Ukraine. Die Brasilien-Offensive aus Donezk fand kein Mittel gegen den jungen Bayer-Keeper.

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Der Leverkusener Flügelflitzer Heung-Min Son (l.) tat sich gegen die robusten Ukrainer sichtlich schwer

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Bayer-Torjäger Stefan Kießling fand im Spiel gegen Donezk nicht statt. Der Stürmer gab keinen einzigen Torschuss ab.

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3. Spieltag: FC Bayern München – Viktoria Pilsen 5:0In München kommt es im wahrsten Sinne des Wortes zum Duell David gegen Goliath. Daniel van Buyten und der Titelverteidiger machen mit Milan Petrzela und den Gästen aus Tschechien, was sie wollen

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Den ersten Treffer besorgt Franck Ribéry per Foulelfmeter, dann sorgt David Alaba für eine Rarität. Der Linksfuß netzt mit seinem schwachen rechten Fuß souverän ein. Zur Pause steht es damit 2:0

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Im zweiten Durchgang präsentiert dann Ribéry nach seinem Traumtor zum 3:0 den Grätsch-Jubel. Der gerade erst von einer Fleischwunde genesene Franzose versprüht eine Spielfreude wie eh und je und lässt sich gar nicht anmerken, dass sein Einsatz lange auf der Kippe gestanden hatte

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Zum Abschluss folgt die große Show des kleinen Mario Götze. Kaum eingewechselt, legt der Jungstar zum 4:0 durch Bastian Schweinsteiger auf. Den Endstand besorgt der Joker dann höchstselbst

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3. Spieltag: Bayer Leverkusen – Schachtjor Donezk 4:0Im zweiten Heimspiel fährt Bayer Leverkusen den zweiten Sieg ein. Den ersten Warnschuss gibt Gonzalo Castro ab. Der Allrounder trifft per Freistoß nur die Mauer von Schachtjor Donezk

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Wegen seines Phantom-Tors von Sinsheim steht Stefan Kießling vor dem Anpfiff in der Kritik. Nicht bei den Bayer-Fans, die den Torjäger von Anfang an feiern. Das fruchtet: Kießling trifft per Kopf zur Pausenführung

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Im zweiten Durchgang bricht Donezk um Alex Teixeira komplett ein. Erst trifft Simon Rolfes per Foulelfmeter, dann netzt Sidney Sam nach einem schnellen Konter zum 3:0 ein

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Zum Abschluss macht Kießling seinen ersten Doppelpack in der Champions League perfekt. Nach einem Patzer von Keeper Andrey Pyatov staubt der Torjäger ab

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3. Spieltag: FC Arsenal – Borussia Dortmund 1:2Der BVB feiert im dritten Gruppenspiel den zweiten Sieg. Beim starken FC Arsenal lässt sich Dortmund nicht unterkriegen und sticht spät durch Robert Lewandowski zum Siegtreffer zu.

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Den Sieg verfolgt Trainer Jürgen Klopp (Mitte) auf der Tribüne wegen seiner Sperre nach dem Ausraster beim SSC Neapel

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Der Abend geht gut los: Mchitarjan schießt den BVB in Front.

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Doch kurz vor der Pause gleicht Olivier Giroud für Arsenal aus

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Kurz vor Schluss aber erlöst Robert Lewandowski den BVB nach einem herrlichen Konter

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3. Spieltag: Schalke 04 – FC Chelsea 0:3Schwarzer Abend für Schalke 04. Daheim gegen Chelsea geht der Club 0:3 unter. Nach dieser überraschend deutlichen Pleite hat sich die Ausgangslage zur Hälfte der Gruppenphase deutlich verschlechtert.

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Chelsea erwischte schon nach wenigen Minuten und ging durch Fernando Torres (rechts unten) in Führung

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Auch das zweite Tor schoss der spanische Stürmer für den Londoner Club

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Der dritte Treffer gelang dem starken Belgier Eden Hazard für Chelsea

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2. Spieltag: Manchester City – FC Bayern München 1:3Grund zur Freude gab es bei Arjen Robben und seinen Bayern. Sie zerlegten City nach allen Regeln der Kunst.

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Franck Ribéry staunt nicht schlecht, in welcher Höhe das Bein von Jesus Navas angerauscht kommt. City staunte bei Ribérys Treffer zum 1:0 aber auch nicht schlecht.

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Thomas Müller erzielte mit einer feinen Ballbehandlung das 2:0. Keeper Joe Hart hat das Nachsehen.

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2. Spieltag: Bayer Leverkusen – Real Sociedad 2:1Torschütze Jens Hegeler wird hier nach seinem entscheidenden Siegtreffer von seinen Teamkollegen gefeiert

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Real Sociedad San Sebastian glich zwischenzeitlich per Foulelfmeter zum 1:1 aus

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2. Spieltag: Borussia Dortmund – Olympique Marseille 3:0Der BVB und Neuzugang Mchitarjan bestimmten ab der ersten Minute das Spielgeschehen gegen Olympique Marseille

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Zwei jubeln, einer liegt und der Torschütze ist nicht im Bild: Marco Reus sorgte per Freistoß für das zwischenzeitliche 2:0. Hummels und Aubameyang freuts.

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Marco Reus führte in dieser Szene die Vorentscheidung herbei, als er im Strafraum von NKoulou von den Beinen geholt wurde. Den anschließenden Strafstoß verwandelte Lewandowski zum Endstand.

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2. Spieltag: FC Basel – FC Schalke 04 0:1Sein Traumtor war die spielentscheidende Szene beim Schalker Auftritt in Basel

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Schalkes Kevin-Prince Boateng wird gleich von zwei Baslern in die Mangel genommen

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1. Spieltag, SSC Neapel – Borussia Dortmun 2:1Schwarzer Abend für den BVB in Italien. Trainer Klopp muss auf die Tribüne, seine Mannschaft verliert zum Start in die Champions League

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Der Anfang vom Ende für den BVB: Higuain trifft zum 1:0 für Neapel, Schmelzer kommt im Zweikampf zu spät

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Keine Chance für Torwart Weidenfeller, doch für den Torwart sollte es noch schlimmer kommen

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Torwart Roman Weidenfeller sieht wegen eines Handspiels außerhalb des Strafraums Rot in Neapel

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Verletzt raus: Verteidiger Mats Hummels muss vom Feld. Am Ende kommt der BVB zwar nach einem 0:2 noch mal heran, muss sich aber 1:2 geschlagen geben

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Jubel in hellblau: Neapel feiert den Sieg gegen
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den BVB

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1. Spieltag: FC Schalke 04 – Steaua Bukarest 3:0Entschieden das Spiel zu Gunsten der Königsblauen: Die Torschützen Kevin-Prince Boateng und Julian Draxler

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Timo Hildebrand bewahrte sein Team kurz nach der Halbzeit mit einer starken Parade vor dem Rückstand

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Die Mitspieler beglückwünschen Atsuto Uchida (Nummer 22), der mit einer verunglückten Flanke die Schalker Führung erzielte

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Kevin-Prince Boateng schlenzte den Ball nach einer herausragenden Vorlage von Julian Draxler zum zwischenzeitlichen 2:0 in das Bukarester Tor

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1. Spieltag: FC Bayern – ZSKA Moskau 3:0Klare Sache in München. Der Titelverteidiger startet mit einem lockeren Sieg in die Champions League.

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Das zweite Tor gegen Moskau schießt Mario Mandzukic

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Schöner Abend in München: Thomas Müller (r.) Und Manuel Neuer

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Mit einem Freistoßtor schon in der vierten Minute hatte David Alaba die Bayern früh in Führung geschossen

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1. Spieltag: Manchester United – Bayer Leverkusen 4:2Kein guter Start für Bayer Leverkusen, im Old-Trafford-Stadion von Manchester kommt die Werkself deutlich unter die Räder

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Manchester-Star Wayne Rooney bejubelt sein zweites Tor gegen Leverkusen

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Der Angreifer von United hatte schon den ersten Treffer des Tages erzielt

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Qualifikation, Rückspiel: PAOK Saloniki – FC Schalke 2:3Die Jubeltraube der Schalker Spieler nach einem spannenden und aufregenden Spiel: Schalke hat sich für die Champions-League qualifiziert.

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Schalkes Julian Draxler (r.) öffnete mit seinem Tor die Tür in Richtung Gruppenphase

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Die drei Torschützen der Gelsenkirchener (v.l.n.r.): Max Meyer, Adam Szalai und Julian Draxler

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Qualifikation Hinspiel: FC Schalke – PAOK Saloniki 1:1Machte das Tor für die Schalker: Stürmer Jefferson Farfan (re.)

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Miroslav Stoch schoss den Ausgleich für die Gäste

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Mit der Führung im Rücken taut auch Mesut Özil immer mehr auf und beschäftigt nicht nur Marcel Schmelzer. Clever verteidigen die Gunners den Vorsprung

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Demütigung in der Champions League – 0:2 in Piräus! Manchester United vor dem Aus

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Demütigung in der Champions League – 0:2 in Piräus! Manchester United vor dem Aus

Horror in Syrien – Deutscher Dschihadist posiert mit Enthaupteten

Horror in Syrien: Deutscher Dschihadist posiert mit Enthaupteten

Montag, 24.02.2014, 23:16
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In Nord-Syrien eskaliert die Gewalt immer weiter: Nach einem „Bild“-Bericht enthaupten radikale Islamisten dort Kämpfer der „Freien Syrischen Armee“. Offenbar sind auch deutsche Dschihadisten beteiligt.

Ein junger bärtiger Mann steht vor einem Denkmal und hält einen abgeschlagenen Kopf in die Höhe. Er grinst breit in die Kamera, zu seinen Füßen liegen weitere abgetrennte Köpfe. Bei dem jungen Mann handelt es sich offenbar um den Deutschen Mustafa K. (24) aus Nordrhein-Westfalen (NRW). Das berichtet die „Bild“-Zeitung in einem Report über die Situation im umkämpften Norden Syriens.

Laut dem Bericht ist Mustafa K. einer von mehr als 300 jungen Deutschen, die in den „Heiligen Krieg“ nach Syrien gegangen sind, um sich dem Widerstand gegen Syriens Diktator Baschar al-Assad (48) anzuschließen. „Bild“ beruft sich dabei auf Informationen aus Sicherheitskreisen.

Entsetzliche Gewaltätigkeit

„Das Bild spricht Bände über die seelische Verrohung von Mustafa K.“, zitiert die Zeitung einen besorgten Mitarbeiter der deutschen Geheimdienste.

Nach „Bild“-Informationen war Mustafa K. an den Enthauptungen der Männer auf dem Foto selbst beteiligt. Die deutschen Sicherheitsbehörden halten das Foto demnach für echt.

Besonders erschreckend: Auf dem Foto ist auch ein kleiner Junge zu sehen. Er steht direkt neben den abgeschlagenen Köpfen, wendet dem Fotografen aber den Rücken zu. Aller Wahrscheinlichkeit nach hat der Junge die Körperteile gesehen.

scb


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// here we start fetching the profile and trying to figure out if we
// can recommend something for the user
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window.wa_queue.push([‘userProfile’, function (profile)

// check if profile, and profile has an history-entry for the crossdomain
if (profile && profile && profile.h && profile.h[settings.crossDomain])

// check if lvt for crossdomain is within the last month,
// and if so, return out of this function (means do not load widget)
var lvt = profile.h[settings.crossDomain].lvt;
if (new Date().getMonth() === new Date(lvt).getMonth())
return noRecasDisplayed();

}
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}]);

// Function for loading the Widget (core + reca-widget)
function loadWidget ()
// here we tell the widget to render (when loaded) with the given recaOptions
window._viws

// Helper-Function for loading a Script asynchronously
function asyncLoadScript (scriptName)
var t = document.getElementsByTagName(‘script’)[0],
s = document.createElement(‘script’);
s.type = ‘text/javascript’;
s.async = true;
s.src = (document.location.protocol === ‘http:’ ? ‘http://’ : ‘https://ssl-’) + scriptName;
t.parentNode.insertBefore(s, t);

})(this, document);

TFT.Ext.FOL.ChipSlider =
oConfig:
myCnt: 2,
myPos: 0,
mySlideWidth: 330,
myTimeout: 3000
,
init: function(myData)
var myself = this;
myLen = myData.length;
$(‘div.content div#article div.clearfix div.fb-like-box’).remove();
for (var i = 0; i 1) ? false : true;

var initCountArr = [myData[0].hash, myData[1].hash];
myself.theTimer =window.setInterval(function()myself.move(myData);,myself.oConfig.myTimeout);
$( “div#chip-recommendation”).mouseenter(function() window.clearInterval(myself.theTimer);).mouseleave(function()myself.theTimer = window.setInterval(function()myself.move(myData);,myself.oConfig.myTimeout););
},
move: function(myData)
var myself = this;
myLen = myData.length;
myself.oConfig.myCnt +=1;
if (myself.oConfig.myCnt > myLen)myself.oConfig.myCnt=2;
if(!myData[myself.oConfig.myCnt-1].shown)
myData[myself.oConfig.myCnt-1].shown = true;
window._viq.push([‘widget.slide’, n: ‘recommend’, d: 1, h: [myData[myself.oConfig.myCnt-1].hash]]);
} else
window._viq.push([‘widget.slide’, n: ‘recommend’, d: 1, h: []
008000
]);
}
myself.oConfig.myPos = myself.oConfig.mySlideWidth*(myself.oConfig.myCnt-2)*(-1);
$(‘div#chip-recommendation div.chip-slidecontainer ul’).animate(left:myself.oConfig.myPos,500);
}
}
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Horror in Syrien – Deutscher Dschihadist posiert mit Enthaupteten

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Horror in Syrien – Deutscher Dschihadist posiert mit Enthaupteten

Hoffen auf die Wende – Die Lage in Italien, Spanien und Portugal

 

Italien: Neuer Elan in der Regierung

Die wichtigsten Zahlen im Schnell-Check:

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Quelle: EEAG, EU-Kommission, Eurostat Angaben in Prozent bzw. Prozent des BIP; *Dez. 2013; ** Q3 2013; 2014 Prognose

Die drittgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone leidet unter den Folgen der schwersten Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg und einer Arbeitslosigkeit, wie es sie seit den 1970er Jahren nicht gegeben hat. Mit einem rigiden Sparkurs steuerte die Regierung gegen, so dass Italien das Haushaltsdefizit unter der EU-Obergrenze von drei Prozent der Wirtschaftsleistung halten konnte. Diese legte im vierten Quartal 2013 erstmals seit zweieinhalb Jahren wieder zu, allerdings nur um 0,1 Prozent. In den letzten fünf Jahren war das Bruttoinlandsprodukt um sieben Prozent gesunken. 2014 wird von der EU-Kommission ein Wachstum von 0,7 Prozent erwartet, 2015 von 1,2 Prozent.

Bei den Reformen hat sich aber bisher wenig getan.   Das will der designierte Ministerpräsident Matteo Renzi] nun ändern. Seine Pläne sind ambitioniert: Mit einem neuen Wahlrecht sollen die häufigen Patt-Situationen zwischen beiden Parlamentskammern verhindert werden. Im März will Renzi dann Pläne für eine Arbeitsmarktreform vorlegen, im April die Grundzüge für den anvisierten Abbau der Bürokratie. Damit kommt der 39-Jährige Forderungen der Wirtschaft nach. Entwürfe einer Steuerreform sollen im Mai folgen.

Ein Problem ist jedoch Renzis wacklige Mehrheit. Geht er zu forsch bei seinen Reformen vor, könnte die Koalition zerbrechen und es zu Neuwahlen kommen. Das bedeutet: neuer Stillstand.

FAZIT: Italien steht vor einer kraftlosen Erholung. Die Regierung muss dringend die Bedingungen für die Wirtschaft verbessern, wenn es wieder aufwärts gehen soll. Die Pläne von Renzi gehen in die richtige Richtung. Die große Frage ist nur, ob er sie umsetzen kann.

Video: Renzi soll neuer Ministerpräsident werden

Thomson Reuters Rasche Reformen: Matteo Renzi soll Italiens neue Regierung bilden

Spanien: Risiken im Bankensektor

Die wichtigsten Zahlen im Schnell-Check:

VergrößernTeilen und Details

Quelle: EEAG, EU-Kommission, Eurostat Angaben in Prozent bzw. Prozent des BIP; *Dez. 2013; ** Q3 2013; 2014 Prognose

Langsam geht es wieder aufwärts in Spanien: Der Fall der Wirtschaft scheint gestoppt. Im vierten Quartal lag das Plus bei 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal – der zweite Zuwachs in Folge. 2014 soll es ein mageres Wachstum von 0,5 Prozent geben, erwartet die EU-Kommission. Das Plus soll sich 2015 auf 1,7 Prozent erhöhen. Vor allem der Export treibt das Wachstum. 2013 führte das Land Waren im Wert von 234 Milliarden Euro aus – so viel wie noch nie.

Nachlassen darf die Regierung in Madrid bei den Reformen jedoch nicht: Die Arbeitslosigkeit liegt mit knapp 26 Prozent nur wenig unter dem Wert von Griechenland. Und auch die Jugendarbeitslosigkeit ist extrem hoch: Fast jeder zweite Spanier unter 25 Jahren hat keinen Job.

Und auch bei der Haushaltskonsolidierung hat die Regierung noch einen weiten Weg vor sich: Der Schuldenstand liegt bei fast 94 Prozent des BIP. Beim Defizit ist Spanien mit einem Wert von fast sieben Prozent ebenfalls weit von einem soliden Haushalt entfernt.

Probleme können noch aus dem Banksektor kommen: Denn trotz der besseren Konjunktur haben die spanischen Banken die Krise noch lange nicht abgehakt. Die faulen Kredite in ihren Büchern stiegen im Dezember auf ein Rekordhoch. Sie machten 13,6 Prozent der gesamten Kreditsumme aus, wie die Notenbank mitteilte. Als “faul” gelten Darlehen, deren Rückzahlung wacklig ist und die letztlich abgeschrieben werden müssen. Viele Experten gehen davon aus, dass der Anteil dieser Kredite in den nächsten Monaten weiter steigt.

FAZIT: Für Spanien zeichnet sich ein Licht am Ende des Tunnels. Eine Gefahr ist der Bankensektor. Sollte eine Bank noch einmal Hilfe brauchen, geht es schnell wieder um Milliarden, die entweder von der Regierung oder den Euro-Staaten kommen müssen.

Portugal: Vor der Rückkehr an die Finanzmärkte

Die wichtigsten Zahlen im Schnell-Check:

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Quelle: EEAG, EU-Kommission, Eurostat Angaben in Prozent bzw. Prozent des BIP; *Dez. 2013; ** Q3 2013; 2014 Prognose

Für Portugal ist 2014 ein Entscheidungsjahr. Das Land will noch im Mai das  Rettungsprogramm seiner Euro-Partner und des IWF  im Volumen von 78 Milliarden Euro verlassen und finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen. Ziel ist es, im laufenden Jahr das Haushaltsdefizit auf vier Prozent des BIP zu senken. Zuletzt konnte Portugal auch zunehmend wieder das Vertrauen der Investoren am Kapitalmarkt zurückgewonnen und bei der Ausgabe kurzfristiger Anleihen günstiger an Geld kommen.

Die Aussichten für die Wirtschaft sind gut: 2014 soll nach drei Minus-Jahren wieder ein Plus folgen. Dann dürfte ein Wachstum von 0,8 Prozent herausspringen, das sich 2015 auf 1,8 Prozent erhöhen soll, erwartet die Regierung. Wachstumstreiber sind vor allem die Exporte, aber auch die Binnennachfrage soll 2014 wieder anziehen.

Trotz aller Erfolge im Kampf gegen die Schuldenkrise muss Portugal aber nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds noch erhebliche Schwierigkeiten bewältigen. Die Arbeitslosigkeit sei weiterhin inakzeptabel hoch und der enorme Verschuldungsgrad von Privatpersonen und Unternehmen belaste den Konsum und die Investitionen anhaltend, warnt der IWF nach seiner jüngsten Beurteilung der Wirtschaftslage des Landes. Zudem ergäben sich Risiken, weil die Reformpläne der Regierung immer wieder vor dem Obersten Gericht infrage gestellt würden. Derzeit wird die Rechtmäßigkeit von Einsparungen im Umfang von einer Milliarde Euro im laufenden Haushaltsjahr geprüft.

FAZIT: Portugal scheint das Schlimmste hinter sich zu haben. Jedoch sind der Schuldenstand mit fast 130 Prozent des BIP und das Defizit nach wie vor sehr hoch.

mit Agenturamaterial

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Hoffen auf die Wende – Die Lage in Italien, Spanien und Portugal

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Hoffen auf die Wende – Die Lage in Italien, Spanien und Portugal

Unsere 10 Tops von Sotschi – Björndalen, Rodler und Vogt verzaubern Olympia

Unsere 10 Tops von Sotschi: Björndalen, Rodler und Vogt verzaubern Olympia

Montag, 24.02.2014, 06:20
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Vier Strahlegesichter: Natalie Geisenberger, Felix Loch, Tobias Wendl und Tiobias Arlt (v.l.) siegten mit der Teamstaffel im Rodeln.

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22. Februar: Versöhnlicher Abschluss: Die Biathlon-Staffel der Herren holt Silber über die 4 x 7,5 Kilomter

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22. Februar: Jubel bei Anke Karstens (l.) und Amelie Kober, die im Snowboard-Parallelslalom Silber und Bronze holten

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20. Februar: Deutschlands Nordische Kombinierer gewinnen Silber im Team-Wettbewerb! Von links: Fabian Rießle, Johannes Rydzek, Björn Kircheisen und Eric Frenzel.

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Über die deutsche Silber-Feier staunten sogar die Golden-Boys der Norweger.

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18. Februar: Jubel über Bronze im Einzel von der Großschanze: Kombinierer Fabian Rießle

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Gute Laune: Kombinations-Olympiasieger Joergen Graabak neben Magnus Hovdal Moan (l.) und dem Deutschen Fabian Rießle (r.)

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Drama kurz vor dem Ziel: Kombinierer Fabian Rießle (Nr. 9) holte sich Bronze, der Norweger Joergen Graabak (Nr. 6) siegte vor seinem Landsmann Magnus Hovdal Moan (l.)

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Starker Auftritt im Riesenslalom, Viktoria Rebensburg rast in Sotschi zu Bronze

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Beim vorletzten Alpin-Lauf der Frauen muss Viktoria Rebensburg (Bild) nur Tina Maze (Gold) und Anna Fenninger (Silber) vor sich lassen

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17. Februar: Gold im Skispringen! Im Team-Event siegen Andreas Wank, Marinus Kraus, Andreas Wellinger und Severin Freund knapp vor Österreich

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15. Februar: Überraschungs-Bronze! Die deutsche Langlaufstaffel der Damen mit Denise Herrmann, Nicole Fessel, Claudia Nystad und Stefanie Böhler (v. li.) verpasste Gold nur knapp.

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Riesenfreude im Ziel: Mit der Bronzemedaille der deutschen Langläuferinnen hatte im Vorfeld niemand gerechnet

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Die nächste Medaille: Maria Höfl-Riesch durfte sich über Silber im Super-G freuen

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Jubel über Silber: Maria Höfl-Riesch (l.) neben Olympiasiegerin Anna Fenninger und Nicole Hosp (r.)

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Sogar Gold wäre drin gewesen für Maria Höfl-Riesch, ehe sie ein Fehler um alle Chancen brachte

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13. Februar: Grand Slam! Die deutschen Rodler haben in der Team-Staffel ihr viertes Gold geholt.

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Felix Loch, Natalie Geisenberger und die Doppelsitzer Tobias Wendl und Tobias Arlt setzten sich mit deutlichem Vorsprung durch. Danach wurde gefeiert.

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13. Februar: Silber für Deutschland – Im Einzelrennen über 20 Kilometer läuft Erik Lesser (l.) mit einer beeindruckenden Vorstellung auf Platz zwei hinter Martin Fourcade (M.).

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13. Februar: Auf der Zielgeraden holt Erik Lesser die letzten Reserven aus sich heraus

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12. Februar: Überglückliche Sieger: Tobias Arlt (l.) und Tobias Wendl nach ihrem Gold-Triumph im Rodel-Doppelsitzer

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12. Februar: Nach zwei Läufen hatten Wendl/Arlt mehr als eine halbe Sekunde Vorsprung vor den Österreichern Andreas und Wolfgang Linger

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12. Februar: Keine Chance für die Konkurrenz: Die deutschen Rodler Tobias Wendl (l.) und Tobias Arlt holten Gold im Doppelsitzer

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12. Februar: Die Paarläufer Aljona Savchenko und Robin Szolkowy gewannen die Bronzemedaille. Die Chemnitzer mussten sich nach Fehlern in der Kür zwei Paaren aus Russland geschlagen geben.

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12. Februar: Gold bei der Nordischen Kombination, Eric Frenzel

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Das ist das Ding!

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Eric Frenzel geht in der Nordischen Kombination als erster über die Ziellinie.

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Das ingesamt fünfte Gold für Team Deutschland haute den Sieger um.

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11. Februar: Gold im Skispringen der Frauen: Carina Vogt

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11. Februar: Tief bewegt: Carina Vogt nach ihrem Gold-Coup im Skispringen

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Luftsprung nach dem überraschenden Erfolg: Skispringerin Carina Vogt (M.)

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11. Februar: Gold im Rodeln, Natalie Geisenberger

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11. Februar: Triumphfahrt im Eiskanal, Natalie Geisenberger holt sich überlegen den Olympiasieg im Rodeln

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Deutsche Dominanz auf dem Podium: Siegerin Natalie Geisenberger (M.), Silbermedaillen-Gewinnerin Tatjana Hüfner (l.) und die US-Amerikanerin Erin Hamlin, die sich Bronze sichert

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Kuss für Silber: Tatjana Hüfner

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In allen vier Läufen mit Bestzeit: Rodel-Königin Natalie Geisenberger

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So schön strahlt Gold: Maria Höfl-Riesch und ihre Plakette für den Sieg in der Super-Kombination

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10. Februar: Schnell, schneller, Maria Höfl-Riesch. Die Garmischerin gewinnt Gold in der Super-Kombination

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Schwarz, Riesch, Gold: Maria nach dem Olympia-Sieg

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Pures Glück: Höfl-Riesch reißt nach dem Zieleinlauf von Krasnaja Poljana begeistert ihre Arme nach oben

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Mitstrahlen: Hinter Maria Höfl-Riesch gewinnt Nicole Hosp (l.) Silber, für Julia Mancuso bleibt trotz des besten Abfahrtslaufes nach dem Slalom nur Bronze

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Stolz auf Gold: Rodler Felix Loch

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9. Februar 2014: Felix Loch gewinnt Gold im Rodeln!

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“Ich genieße jede Sekunde. Es ist einfach nur der Hammer, einfach überwältigend”, jubelt Loch nach seinem Goldlauf von Sliding Center Sanki

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Hinter dem strahlenden Loch wird der Russe Albert Demtschenko Zweiter und der Italiener Armin Zöggeler Dritter

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Jubel, Freude, Gold-Momente. Die Sportler gehen bei Olympia an ihre Grenzen und erreichen neue Rekorde. Auch bei den Winterspielen in Russland begeisterten uns viele Athleten. Das sind die zehn Tops von Sotschi.

Deutsches Rodel-Team: Diese Mega-Erwartungen muss man erst einmal erfüllen. Vier Mal Gold in vier Wettbewerben war die Zielforderung für die Rodler – und die lieferten. Felix Loch gewann bei den Männern, Nathalie Geisenberger bei den Frauen und Tobias Wendl und Tobias Arlt siegten in der Doppelsitzer-Konkurrenz. Dazu kommt der spielend leicht erfahrene Olympiasieg im Team. Der Rodel-Wahnsinn!

Ole Einar Björndalen: Auch mit 40 Jahren schlägt der beste Biathlet der Welt noch die Konkurrenz. In Sotschi kürte sich der Norweger zum besten olympischen Wintersportler aller Zeiten. Mit seiner insgesamt 13. Olympia-Medaille überholte er seinen Landsmann und Langläufer Björn Dählie. Als Björndalen den Rekord für die Ewigkeit schaffte, verneigte sich sogar der norwegische König Harald vor seinem Parade-Athleten.

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Getty Images So sieht der erfolgreichste Wintersportler aller Zeiten aus – Ole Einar Björndalen.

Carina Vogt:Die erste Olympiasiegerin im Skispringen kommt aus Deutschland.

Die 22-Jährige stand im Weltcup noch nie ganz oben, bei Olympia war sie aber voll da und schrieb Geschichte. In ihrer schwäbischen Heimat empfingen sie über 8000 Fans. Die sangen die eigens für sie komponierte Sieger-Hymne „Viva Carina“.

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dpa Das sind Freudentränen: Carina Vogt ist die erste Olympiasiegerin im Skispringen.

Niederländische Eisschnellläufer:

Acht von zwölf Olympiasiegen im Eisschnelllaufen holten die Niederländer. Von 36 möglichen Medaillen leuchteten 23 “oranje”.

Unsere Nachbarn haben die Wettbewerbe in der “Adler Arena” dominiert.

Hut ab!

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REUTERS “Oranje” ganz oben; das galt in der Adler-Arena im Eisschnelllaufen.

Sage Kotsenburg: Er ist der erste Goldmedaillengewinner von Sotschi. Kotsenburg gewann den Slopestyle-Wettbewerb mit dem Snowboard. Bei Twitter entstand um den sympathischen US-Amerikaner ein kleiner Hype. Seine Follower veröffentlichten Fotomontagen mit ihm. Am schönsten war der „Kotsenburger“.

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Twitter/zdeYES Der “Kotsenburger” – Appetit macht er aber jetzt auch nicht unbedingt.

Maria Höfl-Riesch: Schon vor den Winterspielen war klar – es werden die letzten mit Maria Höfl-Riesch sein. Die setzte in Sotschi einen Meilenstein. In der Super-Kombination gewann sie Gold, den Super G beendete sie als Zweite. Damit ist sie die erfolgreichste deutsche Skifahrerin bei Olympia. Sie überholte mit inzwischen drei Goldmedaillen und einer Silberplakette Katja Seizinger.

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dpa Sie ist die beste deutsche Skifahrerin bei Olympia – Maria Höfl-Riesch

Darja Domratschewa:

Vor Sotschi gab es ein Winter-Gold für Weißrussland. Nun stellen die Weißrussen sogar die bisher erfolgreichste Athletin:

die dreimalige Biathlon-Olympiasiegerin Domratschewa.

Die düstere Seite der Medaille: Diktator Lukaschenko nutzt die Triumphe aus Expertensicht für eine “kolossale Propagandashow”.

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AFP Die Weißrussin Darja Domratschewa feiert Gold (Mitte).

Deutsches Skisprung-Team:

Im Einzel scheiterten Andreas Wellinger (Normalschanze) und Severin Freund (Großschanze) nur knapp an einer Medaille. Statt den verpassten Chancen hinterherzutrauern, fassten sich Andreas Wank, Marinus Kraus, Wellinger und Freund

ein Herz und flogen zum Team-Gold.VergrößernTeilen und Details

dpa Severin Freund, Andreas Wank, Andreas Wellinger und Marinus Kraus (v.r.) feiern Gold.

Marit Björgen: Die Norwegerin jubelte im 30-Kilometer-Rennen der Langläuferinnen über das sechste Olympia-Gold in ihrer Karriere. Damit ist sie die erfolgreichste Wintersportlerin aller Zeiten. Und: Drei Olympiasiege feierte die Langläuferin in Sotschi, genauso viele wie die Weißrussin Domratschewa – und damit die meisten aller Athletinnen in Russland.

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Getty Images Marit Björgen freut sich über drei Goldmedaillen in Sotschi.

Gus Kenworthy: Der US-Slopestyler hat ein Herz für Hunde. Es brauchte ein Bild, um die Sympathie der Internet-Gemeinschaft zu gewinnen. Vier herrenlose Hundewelpen hielt er im Arm und sorgte mit seiner Ankündigung, sie adoptieren zu wollen, für Aufsehen. Mit Nachahmereffekt: Auch Eishockey-Profi David Backes bemüht sich inzwischen um ein Heim für Streuner.

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Twitter/guskenworthy Gus Kenworthy ist Hunde-Freund.

Ukrainische Sportlerin verzichtet auf Teilnahme

Thomson Reuters Aus Protest: Ukrainische Sportlerin will nicht in Sotschi starten

 

Mit Material von dpa


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// check if profile, and profile has an history-entry for the crossdomain
if (profile && profile && profile.h && profile.h[settings.crossDomain])

// check if lvt for crossdomain is within the last month,
// and if so, return out of this function (means do not load widget)
var lvt = profile.h[settings.crossDomain].lvt;
if (new Date().getMonth() === new Date(lvt).getMonth())
return noRecasDisplayed();

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}]);

// Function for loading the Widget (core + reca-widget)
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// here we tell the widget to render (when loaded) with the given recaOptions
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// Helper-Function for loading a Script asynchronously
function asyncLoadScript (scriptName)
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s = document.createElement(‘script’);
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init: function(myData)
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}
}
//–>




Dr. Carolyn Ee: Brief einer berufstätigen Mutter an eine nicht berufstätige Mutter (und umgekehrt)


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Sein Golfplatz, seine Mega-Yacht, sein See – Der Protz-Palast von Janukowitsch übertrifft sogar Gaddafi und Hussein

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Tausende Ukrainer kamen am Wochenende in die Privatresidenz von Viktor Janukowitsch. Kilometerweit stauen sich Autos vor dem Gelände. Die Sicherheitsleute sind wie ihr einstiger Chef geflohen.

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Was sie sehen, macht sie fassungslos: Eine riesige Villa, ausgedehnte Rasenflächen, ein eigener Golfplatz und ein Zoo. “Willkommen in der Ukraine”, ruft der Wachmann am Eingang den Schaulustigen zu, die durch das Tor an ihm vorbeiziehen.

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Das Haupthaus, ein auf barocken Säulen stehendes holzverkleidetes Gebäude im Landhausstil, bleibt zunächst verschlossen. Durch das Fenster können die Besucher einen Blick in das Innere werfen.

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Ungläubig blicken sie auf Marmorböden, vergoldete Figuren und alte Ritterrüstungen – und ein paar herumstehende Kisten, die auf eine übereilte Abreise des einstigen Hausherrn schließen lassen.

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Später öffnen sich auch hier die Türen. Die Ukrainer inspizieren Badezimmer…

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… und Weinsammlung des Ex-Präsidenten.

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“Mama, wo ist die goldene Toilette?”, fragt der fünfjährige Ross, als seine Mutter Iwanowa ihn an einem schwimmenden Festsaal vorbeiführt.

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Die Ukrainer schwanken zwischen Wut und Amüsiertheit angesichts der absurd wirkenden Szenerie.

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Sie machen Handyfotos von den imitierten griechischen Säulen und den seltenen Fasanen, die aus der Mongolei und von der Insel Sumatra importiert wurden.

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Auch die Golftasche wird abgelichtet …

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… und kommt später zum Einsatz.

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Das Schiff diente dem Präsidenten als Restaurant.

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“So ein Piratenschiff hätte ich auch gerne”, sagt ein Junge zu seiner Mutter. “Keine Sorge, wir haben uns ja schon dieses hier genommen”, antwortet sie.

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“Ich bin schockiert”, sagt die pensionierte Soldatin Natalia Rudenko. “In einem Land mit so viel Armut, wie kann ein Mensch da so viel besitzen – er muss psychisch krank sein.” Die Welt müsse das sehen und Janukowitsch vor Gericht stellen.

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Ansehen, aber nicht kaputt machen: Schon am Zaun steht auf einem Schild “Besucher, zerstört nicht die Beweise der Arroganz der Diebe!”

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Kilometerweit spazieren die Besucher über das Gelände, vorbei an Gewässern, Pferdekoppeln, dem Hubschraberlandeplatz und der Halle mit den historischen sowjetischen Militärfahrzeugen.

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Immer wieder bleiben sie stehen um den unfassbaren Luxus zu dokumentieren…

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… und auszuprobieren. Wie diese luxuriöse Badewanne mit Ausblick.

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Die Erinnerung an die Gewalt auf dem Maidan ist noch frisch, als die Menschen mit dem ausschweifenden Lebensstil des Machthabers konfrontiert werden.

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“Das bestärkt mich in der Gewissheit, dass es das wert war”, sagt Bogdan Pantschischin mit Blick auf die Opfer der Proteste. “Wenn die hundert Toten das sehen könnten, ich denke, sie würden dasselbe sagen.”

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Viktor Kowaltschuk schlägt vor, das Anwesen in ein Kranken- oder Waisenhaus umzuwandeln – in etwas, das den Opfern der Zusammenstöße einen Sinn gibt. “Es wurde mit unserem Geld gebaut, also müssen wir es zurückbekommen.”

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Wie auch immer, das muss dem Volk zurückgegeben werden”, sagt der Mechaniker Kowaltschuk. So sehen es auch die Politiker in Kiew: Am Sonntag beschließt das Parlament, die umstrittene Privatisierung des Anwesens wieder rückgängig zu machen.

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Ex-Präsident Janukowitsch hat sich abgesetzt – und hat seinen protzigen Palast am Rande von Kiew verlassen.  „Österreich“-Reporter Karl Wendl war im „Versailles“ des Despoten und fand einen Prunk vor, der selbst die überheblichsten Diktatoren in den Schatten stellt.

Seine Flucht war hektisch: Mit zwei Lasterwagen vollgestopft mit eilig zusammengerafften Papieren, Wertgegenständen und vermutlich 650 Millionen Dollar in bar setze sich Viktor Janukowitsch Freitagnacht aus seiner Prunk-Residenz Meschiguirja ab.

Wohin? Niemand weiß es derzeit. Fest steht nur, dass er Sonntag  früh mit einem Privatjet das Land verlassen wollte  – mit unbekanntem Flugziel. Die Fluglosten verweigerten allerdings die Starterlaubnis, der Jet musste auf der Rollbahn wenden.

Opposition will Janukowitsch wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit anklagen

Janukowitsch rauschte in einer gepanzerten Limousine weg. Wahrscheinlich versteckt er sich in einem Bunker: „Sollten wir ihn erwischen“, sagt Andrey Parubiy, Chef der Maidan-Schutzeinheiten zu „Österreich“, „werden wir ihn vor ein Gericht stellen und wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit anklagen“.

Sein  Luxusanwesen 20 Kilometer außerhalb von Kiew, ist inzwischen zu einem der meistbesuchten Orte in der Ukraine geworden, die Demonstranten haben es eingenommen.

Channel5 Wo steckt der Despot?: Überwachungsvideo zeigt Flucht von Janukowitsch

Der Janukowitsch-Palst übertrifft Gaddafi und Hussein

Ich war dort und staunte fassungslos. Vieles habe ich bisher gesehen: Die Paläste Saddam Husseins, die Residenz von Muammar Gaddafi in Tripolis mit kilometerlangen Bunkeranlagen und einem Vergnügungspark mit Ringelspiel und Rutschen, eine Art arabisches Neverland.

Die Janukowitsch-Herberge übertrifft aber alles. Zehntausende strömen am Sonntag von Kiew in die Ortschaft Novvi Petrivci. Die Straße ist ein einziger, durchgehender Stau. Was die Menschen zu sehen bekommen, lässt ihren Atem stocken.

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Tausende Ukrainer kamen am Wochenende in die Privatresidenz von Viktor Janukowitsch. Kilometerweit stauen sich Autos vor dem Gelände. Die Sicherheitsleute sind wie ihr einstiger Chef geflohen.

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Was sie sehen, macht sie fassungslos: Eine riesige Villa, ausgedehnte Rasenflächen, ein eigener Golfplatz und ein Zoo. “Willkommen in der Ukraine”, ruft der Wachmann am Eingang den Schaulustigen zu, die durch das Tor an ihm vorbeiziehen.

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Das Haupthaus, ein auf barocken Säulen stehendes holzverkleidetes Gebäude im Landhausstil, bleibt zunächst verschlossen. Durch das Fenster können die Besucher einen Blick in das Innere werfen.

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Ungläubig blicken sie auf Marmorböden, vergoldete Figuren und alte Ritterrüstungen – und ein paar herumstehende Kisten, die auf eine übereilte Abreise des einstigen Hausherrn schließen lassen.

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Später öffnen sich auch hier die Türen. Die Ukrainer inspizieren Badezimmer…

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… und Weinsammlung des Ex-Präsidenten.

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“Mama, wo ist die goldene Toilette?”, fragt der fünfjährige Ross, als seine Mutter Iwanowa ihn an einem schwimmenden Festsaal vorbeiführt.

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Die Ukrainer schwanken zwischen Wut und Amüsiertheit angesichts der absurd wirkenden Szenerie.

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Sie machen Handyfotos von den imitierten griechischen Säulen und den seltenen Fasanen, die aus der Mongolei und von der Insel Sumatra importiert wurden.

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Auch die Golftasche wird abgelichtet …

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… und kommt später zum Einsatz.

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Das Schiff diente dem Präsidenten als Restaurant.

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“So ein Piratenschiff hätte ich auch gerne”, sagt ein Junge zu seiner Mutter. “Keine Sorge, wir haben uns ja schon dieses hier genommen”, antwortet sie.

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“Ich bin schockiert”, sagt die pensionierte Soldatin Natalia Rudenko. “In einem Land mit so viel Armut, wie kann ein Mensch da so viel besitzen – er muss psychisch krank sein.” Die Welt müsse das sehen und Janukowitsch vor Gericht stellen.

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Ansehen, aber nicht kaputt machen: Schon am Zaun steht auf einem Schild “Besucher, zerstört nicht die Beweise der Arroganz der Diebe!”

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Kilometerweit spazieren die Besucher über das Gelände, vorbei an Gewässern, Pferdekoppeln, dem Hubschraberlandeplatz und der Halle mit den historischen sowjetischen Militärfahrzeugen.

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Immer wieder bleiben sie stehen um den unfassbaren Luxus zu dokumentieren…

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230; und auszuprobieren. Wie diese luxuriöse Badewanne mit Ausblick.

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Die Erinnerung an die Gewalt auf dem Maidan ist noch frisch, als die Menschen mit dem ausschweifenden Lebensstil des Machthabers konfrontiert werden.

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“Das bestärkt mich in der Gewissheit, dass es das wert war”, sagt Bogdan Pantschischin mit Blick auf die Opfer der Proteste. “Wenn die hundert Toten das sehen könnten, ich denke, sie würden dasselbe sagen.”

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Viktor Kowaltschuk schlägt vor, das Anwesen in ein Kranken- oder Waisenhaus umzuwandeln – in etwas, das den Opfern der Zusammenstöße einen Sinn gibt. “Es wurde mit unserem Geld gebaut, also müssen wir es zurückbekommen.”

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Wie auch immer, das muss dem Volk zurückgegeben werden”, sagt der Mechaniker Kowaltschuk. So sehen es auch die Politiker in Kiew: Am Sonntag beschließt das Parlament, die umstrittene Privatisierung des Anwesens wieder rückgängig zu machen.

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Der Palast thront wie eine Festung über dem See

Janukowitsch ließ sich einen Protzbau der Sonderklasse errichten: Das Areal ist eine mehrere Hektar große Parkanlage, mächtiger als Schönbrunn, liegt an einem See von der Dimension des Faakersees. An der eigenen Schiffsanlegestelle eine Megayacht mit jedem nur erdenklichem Luxus.

Das Hauptgebäude ist in den falsch ansteigenden Hang gebaut, thront wie eine Festung über dem See. Vom Ufer  heraufführend  imperiale Treppen, Lust-Pavillons, ein Zauberwald, der Nachbau einer antiken römischen Palastanlage.

Geschmacklose Mischung aus Datscha und Palazzo

Die Villa selbst ist eine architektonisch völlig geschmacklose Mischung aus gigantischer russischer Datscha und italienischem Palazzo. Sie hat Dutzende Badezimmer, die Armaturen  sind vergoldet, ebenso die Toiletten. Seine eigene Toilette ließ sich Janukowitsch als mächtigen Thron bauen, mit feinem, güldenen Mosaiksteinchen drauf.

In allen Räumen  schwere Kristallluster, Bilder, zentimeterdicke Teppiche – kein durchgehender Stil, aber sündhaft teuer. Vor der Residenz drei riesige Zierteiche, mehrere Tennisplätze, daneben ein drei-Loch-Golfplatz, ein Gewächshaus, rund ein Dutzend Nebenhäuser, eine Straußenfarm, ein kleiner Zoo mit Wildschweinen, Hubschrauberlandeplätze. Die beiden Helis des Präsidenten sind weg.

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Karl Wendl Reporter Karl Wendl auf dem Anwesen von Janukowitschs Protz-Palast

Janukowitsch hat sich sein eigenes Versailles gebaut

„Ich habe das nicht für möglich gehalten. Hier hat er sein Versailles errichtet“, ist Ludmilla, 72, eine Pensionistin aus Kiew, die mit ihrer Tochter und ihren Enkeln gekommen ist, überwältigt.

Wie tausende andere auch schiebt sie sich mit ihren Enkeln langsam in Dreireihen durch den Park, alle achten peinlich darauf, dass sie nichts zertrampeln. Trotz unbändiger Wut legen die Besucher eine Disziplin an den Tag, die einzigartig ist.

Es wird nicht geplündert, nicht getrampelt. Stattdessen leiden die Besucher und drücken ihre Nasen an die Panzerglasscheiben der Villa, sind sprach- und fassungslos: „Das ist der Sitz eines Größenwahnsinnigen Mafiapaten“, schimpfen sie. Igor, ein Architekt aus Lemberg ist 600 Kilometer mit seiner Familie angereist, nur um diesen bizarren Luxus zu sehen: „Jetzt wissen wir, wo unser Geld versickert ist. Weder Jelzin, noch Gorbatschow, noch sonstwer, hat so residiert“. Zusatz: „Wenn wir ihn erwischen, führen wir ihn über den Maidan-Platz“.

Karl Wendl ist Reporter der
008000
Tageszeitung “ÖSTERREICH”.

Die aktuellen Entwicklungen zur Lage in der Ukraine  lesen Sie hier.

 

 

 

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Sein Golfplatz, seine Mega-Yacht, sein See – Der Protz-Palast von Janukowitsch übertrifft sogar Gaddafi und Hussein

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Sein Golfplatz, seine Mega-Yacht, sein See – Der Protz-Palast von Janukowitsch übertrifft sogar Gaddafi und Hussein