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Neue OZ: Kommentar zu Krankenhäusern

Neue OZ: Kommentar zu Krankenhusern

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Osnabrck (ots) – Finanzierung ungeklrt

Der Krankenhaus Rating Report besttigt mehrere seit lngerer Zeit bekannte Erkenntnisse. Erstens: Gerade die kleineren Kliniken werden in wirtschaftlicher und medizinischer Hinsicht dauerhaft nur berleben, wenn sie sich zusammenschlieen. Zweitens: Eine Spezialisierung ist auch fr kleinere Huser in lndlichen Regionen sinnvoll. Und drittens: Die Zahl der deutschen Kliniken drfte in absehbarer Zeit unter die 2000er-Marke rutschen, denn auch Traditionshuser mssen dichtmachen.

Allerdings erscheint es in manchen Fllen durchaus vernnftig, wenn ein zu kleines, unwirtschaftlich gefhrtes Krankenhaus auf dem Land schliet – solange die Versorgung im Notfall garantiert ist. Die Bewohner in der Umgebung mgen das Ende einer Klinik als bitter empfinden, doch gelten in Zeiten, wo fast jeder ein Auto besitzt, andere Bedingungen als in den 1950er-Jahren.

Noch ungeklrt ist, wie sich die Krankenhuser dauerhaft solide finanzieren knnen. Derzeit zahlen die Bundeslnder die Investitionen und die Krankenkassen die Betriebskosten. Dass dennoch jede vierte Klinik in eine Notlage gert, ist zu viel. Personal und Energie treiben die Kosten nach oben.

Mglichst viele Hft- und Knieoperationen sind die schlechteste Antwort darauf. Und einmalige Finanzspritzen lindern das Problem nur kurzfristig. Notwendig ist eine umfassende, tief greifende Reform.

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Mitteldeutsche Zeitung: zu Windkraft in Sachsen-Anhalt

Mitteldeutsche Zeitung: zu Windkraft in Sachsen-Anhalt

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Halle (ots) – Noch steht Sachsen-Anhalt bei der Erzeugung von Windenergie bundesweit an dritter Stelle. Ob es bei diesen guten Platzierungen bleibt, ist jedoch seit Freitag hchst fraglich: CDU und SPD machen in Sachen Energiewende im Land einen Schritt zurck. Sie verweigern dem Vorsto des eigenen Bauministers, die Abstnde zwischen Windkraftanlagen knftig zu verringern, die Zustimmung. Wohlgemerkt: Sachsen-Anhalt wrde damit keinen neuen Weg beschreiten, sondern nur nachholen, was andere Bundeslnder lngst getan haben. Die Begrndung fllt ausgesprochen mager aus: Die SPD beruft sich auf die Koalitionsdisziplin und die CDU auf den Schutz von Eigentmern. Das ist peinlich, denn es geht nicht darum, Windrder nher an die Drfer zu rcken. Sondern Windparks effektiver zu bestcken. Daraus wird nun nichts – und Sachsen-Anhalts Vorreiterrolle in der Energiewende gert ins Wanken.

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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Mitteldeutsche Zeitung: zu Windkraft in Sachsen-Anhalt

Ostsee-Zeitung: Vorabmeldung der OSTSEE-ZEITUNG Rostock: Gauck hält Grundsatzrede in Schwerin

Ostsee-Zeitung: Vorabmeldung der OSTSEE-ZEITUNG Rostock:
Gauck hlt Grundsatzrede in Schwerin

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Rostock (ots) – Bundesprsident Joachim Gauck wird im Schweriner Landtag eine Grundsatzrede ber Demokratie halten. Nach Informationen der OSTSEE-ZEITUNG (Mittwochausgabe) tritt dazu das Landesparlament am 28. Mai zu einer auerordentlichen Sitzung zusammen. Ein Sprecher des Bundesprsidialamtes besttigte, Gauck werde seinem Heimatland Mecklenburg-Vorpommern noch in diesem Monat einen offiziellen Antrittsbesuch abstatten. Gauck hat bislang 14 der 16 Bundeslnder seine Ehre erwiesen. Es sei der ausdrckliche Wunsch des Prsidenten, als letztes sein Heimatland zu besuchen. Zuvor stehe noch Bremen auf dem Programm.

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Ostsee-Zeitung
Thomas Pult
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Ostsee-Zeitung: Vorabmeldung der OSTSEE-ZEITUNG Rostock:
Gauck hält Grundsatzrede in Schwerin

Rheinische Post: Das Blitzer-Geschäft

Rheinische Post: Das Blitzer-Geschft

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Dsseldorf (ots) – Dass die Verkehrsminister am Verbot von Handy-Apps und Warngerten vor Blitzanlagen festhalten, klingt zunchst vernnftig: Wer sich an die Verkehrsregeln hlt, braucht diese Technik nicht – sie ntzt nur Rasern. Faktisch halten die Verkehrsminister aber an einem Verbot fest, das sie gar nicht kontrollieren knnen. Dass eine Handy-App Autofahrer nicht vor stationren Blitzern warnen darf, Radio-Sender jedoch sogar vor mobilen Polizei-Kontrollen, zementiert lediglich die Ungleichbehandlung von Autofahrern. Es ist wohl kaum Zufall, dass die Bundeslnder mit den meisten Blitz-Anlagen und hchsten Einnahmen das geringste Interesse an einer Freigabe von Warngerten haben. Die Polizei kritisiert immer wieder, dass die massenhafte Blitzerei – aktuell sind in Deutschland 3000 stationre und mehr als 10 000 mobile Blitzer im Einsatz – kaum noch mit Verkehrserziehung zu tun hat. Sie ist fr die Lnder, Kreise und Kommunen ein Milliardengeschft. Kein Bundesland meldet jhrlich mehr geblitzte Raser an das Verkehrsregister in Flensburg als NRW. Sicherer wird der Verkehr dadurch nicht.

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Rheinische Post
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Rheinische Post: Das Blitzer-Geschäft

Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Atommüllendlager

Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Atommllendlager

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Bielefeld (ots) – Fast 35 Jahre galt Gorleben als einzig mglicher Standort, der als Atommllendlager infrage kommt. Knftig nicht mehr. Das ist die Nachricht, die Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) nach einem Spitzentreffen mit seinen Lnderkollegen verknden konnte. Die Suche kann von vorn beginnen. Nach jahrelangem Streit, nach unzhligen von Gewalt geprgten Castortransporten und einigen Milliarden Euro, die bislang fr die Erkundung in Gorleben ausgegeben wurden, besteht die Chance eines Neuanfangs. Dazu muss die Einsicht der Atomkraftgegner gehren, dass der Atommll, der hier angefallen ist, auch hier entsorgt werden muss. Niemandem ist damit geholfen, die sofortige Schlieung aller Atomanlagen zu fordern. Erstens geht das wegen einer sicheren Energieversorgung nicht und zweitens ist ein Endlager noch nicht gefunden. Schlimm genug, dass noch 20 Jahren vergehen sollen, bis eine Lsung gefunden wird. Aber jetzt haben auch die Bundeslnder, die Atomkraft nutzen, mit dem Mll aber nichts zu tun haben wollten, die Chance, ihr Verantwortungsbewusstsein zu beweisen.

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Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
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Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Atommüllendlager

SOMM-Musizieratlas: Deutliche Unterschiede in der Musizierdichte zwischen Nord- und Süddeutschland

Berlin (ots) – Welches Bundesland ist am musizierfreudigsten? Spielen Schwaben lieber Saiten- als Tasteninstrumente? In welchen Bundeslndern beherrschen mehr Mnner als Frauen ein Instrument? Wer gibt mehr aus fr Instrumente: Sachsen oder Berliner? Solche und viele andere Fragen beantwortet auf einen Blick der neue Musizieratlas Deutschland 2012/2013. Herausgegeben von der SOMM – Society Of Music Merchants e. V., erscheint die Informationsgrafik pnktlich zur Frankfurter Musikmesse, der Leitmesse fr Musikinstrumente und Musikequipment, Noten, Musikproduktion und -vermarktung, die am 10. April in Frankfurt am Main beginnt. “Wir wollen mit dem Musizieratlas eine schnelle Orientierungshilfe ber ein sehr komplexes Thema zur Verfgung stellen”, sagt Daniel Knll, Geschftsfhrer der SOMM.

Die aktuellen Daten, die im Atlas verarbeitet werden, stammen aus der von der SOMM in Auftrag gegebenen Konsumentenbefragung “Instrumentales Musizieren und Musikinstrumente in Deutschland”, die Ende 2012 verffentlicht worden ist. “Der Atlas soll einen direkteren Zugang ermglichen zu den umfassenden und auch oft sehr komplexen Daten und Ergebnissen, die die Studie ergeben hat”, sagt Knll. Die Befragung wies nach, dass in jedem sechsten Haushalt ein Musikinstrument gespielt wird. Mit dem Musizieratlas wird unter anderem auch verdeutlicht, dass es ein groes Nord-Sd-Geflle innerhalb der Muszierdichte in Deutschland gibt. Durchschnittlich wird in 17,7 Prozent aller deutschen Haushalte musiziert, blickt man aber auf die einzelnen Bundeslnder, dann ergeben sich erstaunliche Unterschiede.

Am besten schneidet Baden-Wrttemberg ab: Hier wird in 25,3 Prozent aller Haushalte aktiv instrumental musiziert. Es folgen Bremen (21,9 Prozent), Bayern (21,3 Prozent) und das Saarland (19,9 Prozent). Deutlich abgeschlagen dagegen sind die im Norden liegenden Bundeslnder Hamburg (13,7 Prozent), Sachsen-Anhalt (12,6 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (11 Prozent) und Berlin (10,8 Prozent). Schlusslicht ist Brandenburg mit einem Wert von nur 9,4 Prozent. “Wir sehen also”, kommentiert Daniel Knll fr die SOMM, der Interessenvertretung der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche “dass es auch groe Potenziale gibt. Warum sollten solche Werte, wie es sie im Sden gibt, nicht auch im Norden zu schaffen sein? Zumal wir wissen, dass sich jeder Dritte Deutsche fr Musikinstrumente interessiert. Dazu mssten aber die musikalische Frherziehung und der Unterricht in Schulen wieder verstrkt gefrdert werden beziehungsweise stattfinden.”

Diese These wird auch gesttzt von weiteren Werten, die die Studie ergeben hat. In den Bundeslndern, in denen mehr privater Unterricht genommen und in denen auch berdurchschnittlich viel in Musikvereinen und Kapellen musiziert wird, sind folgerichtig auch berdurchschnittlich viele aktiv musizierende Haushalte zu finden sind. So weist Baden-Wrttemberg, der Spitzenreiter unter den musizierfreudigen Lndern, auch die Bestwerte auf, wenn es um privaten Unterricht (61,9 Prozent aller Musizierenden) und die Teilnahme an Musikvereinen und Kapellen (19 Prozent) geht. “Die Branche aber auch die Politik kann sich teilweise am Sden orientieren. So gibt es in Bayern gute Frderprojekte wie beispielsweise klasse.im.puls, die aufzeigen wie erfolgreich Musikprojekte auch innerhalb der Gesellschaft sein knnen”, fasst SOMM-Geschftsfhrer Knll die Ergebnisse des Musizieratlas 2012/2013 zusammen.

Die Infografik “Musizieratlas Deutschland 2012/2013″ finden Sie zum Download unter http://www.somm.eu/de/somm-public-relations-download-publikationen/

ber SOMM e. V.:

Der Verband SOMM – Society Of Music Merchants e. V. – Spitzenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche in Deutschland – vertritt die Interessen von knapp 60 Unternehmen aus den Bereichen Herstellung, Vertrieb, Handel und Medien aus der Musikinstrumentenbranche, die rund zweidrittel des deutschen MI-Marktes reprsentieren.

Der Verband vertritt national und europaweit die kulturellen und wirtschaftlichen Interessen der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche mit dem Ziel, die Wettbewerbsfhigkeit der Branche in allen Marktbereichen zu strken, die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen den Anforderungen der Branche entsprechend mitzugestalten, Marktstandards zu definieren und Dienstleistungen fr Mitglieder zu erbringen, eine zeitgeme musikalische Fort- und Weiterbildung zu frdern sowie das aktive Musizieren und die Musikkompetenz in der Gesellschaft zu intensivieren.

Pressekontakt:

SOMM  e. V.
Daniel Sebastian Knll
T: +49 30 8574748-0
F: +49 30 8574748-55
E: d.knoell@somm.eu 

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SOMM-Musizieratlas: Deutliche Unterschiede in der Musizierdichte zwischen Nord- und Süddeutschland

Neue OZ: Kommentar zu Extremismus/NPD

Neue OZ: Kommentar zu Extremismus/NPD

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Osnabrck (ots) – Die NPD ist angezhlt

Am Beispiel der NPD lsst sich schn beobachten, wie sich eine Partei selbst abschafft. Miserabel stehen die Rechtsextremisten da. Erst mussten sie ihren fr dieses Wochenende geplanten Bundesparteitag verschieben – wegen Straenbauarbeiten. Und nun haben alle festen Mitarbeiter in der Berliner Parteizentrale ihre Kndigung bekommen – wegen leerer Kassen.

Auch wenn der Pleitegeier seit Jahren zur NPD gehrt wie braune Hetze und dumme Parolen: So akut wie jetzt war ihre Not noch nie. Sie bedroht die Existenz der ohnehin stark geschrumpften Truppe. Sptestens jetzt sollten sich die Bundeslnder berlegen, ob sie wirklich noch an einem Parteiverbot festhalten wollen. Die Regierung ist bereits ausgestiegen; bevor der Antrag berhaupt spruchreif ist, brckelt das Lager der Befrworter. Ein ernsthafter Versuch, das 2003 gescheiterte Verbotsverfahren vergessen zu machen, sieht anders aus.

Die NPD profitiert zwar vom deutschen Parteiensystem, etwa indem sie – wie alle Parteien – untersttzende Staatsmittel kassiert. Dies empfinden viele als unertrglich.

Dass die NPD strker als alle anderen am Tropf des Staates hngt, kann aber auch zu ihrem Niedergang beitragen: Der Bundestag zahlt nicht mehr, bevor die Rechtsextremen nicht eine Millionenstrafe beglichen haben. Der Schuldenberg erdrckt die Partei. Interne Machtkmpfe um Personen und Ausrichtung tun ihr briges. Die NPD ist angezhlt.

Cornelia Mnster

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Neue OZ: Kommentar zu Extremismus/NPD

Von Aachen bis Zwickau / Die regionale Verteilung von .de in Deutschland 2012 – Trends setzten sich fort (BILD)

Frankfurt am Main (ots) – Die Registrierungsstelle fr .de-Domains, DENIC, legt die Domainstatistik fr das Jahr 2012 vor. Verzeichnet sind rund 14,3 Millionen Domains in 402 deutschen Stdten und Kreisen. Hinzu kommen mehr als 860.000 Registrierungen durch Inhaber mit Wohnsitz im Ausland. Insgesamt waren zum Jahresende rund 15,3 Millionen .de-Domains registriert. Die Domainentwicklung 2012 besttigt, trotz leicht verlangsamtem Wachstum, die wesentlichen Trends der Vorjahre.

Kommunalvergleich: Metropolregionen unverndert vorn

Bei den absoluten Domainzahlen ist das Spitzentrio unverndert. Mit 884.053 Domains dominiert Berlin weiterhin klar im Gesamtklassement der Stdte vor Mnchen (595.878), das einen leichten Rckgang verzeichnet, und Hamburg (584.036). Bezogen auf die Einwohnerzahl hat unter den kreisfreien Stdten erneut nicht die Bundeshauptstadt (255), sondern Osnabrck mit 902 .de-Domains je 1.000 Einwohner die Nase vorn. Es folgen Mnchen (440) und Bonn (429). Bei den Landkreisen behauptet erneut Amberg-Sulzbach (916) unangefochten die Topposition. Den zweiten und dritten Platz belegen unverndert Starnberg (487) und Freising (464) und positionieren sich damit deutlich ber dem Bundesdurchschnitt von 175 Domains je 1.000 Einwohner.

Regionalvergleich: Im Osten deutlich strkere Zuwachsraten als im Westen

Unter den Bundeslndern liegt der Stadtstaat Hamburg mit 327 Domains je 1.000 Einwohner weiterhin deutlich vor Berlin (255) und dem Flchenland Bayern (213). Nach wie vor die geringste Domaindichte mit 100 Domains weist Sachsen-Anhalt auf hinter Mecklenburg-Vorpommern und Thringen mit jeweils 102 Domains. Bei den Wachstumsraten bertreffen jedoch alle neuen Bundeslnder das nationale Durchschnittswachstum von 3,9 Prozent, das bis auf die Stadtstaaten Berlin (5,2 %) und Hamburg (5 %) sowie Niedersachsen (5,3 %) in keinem der alten Bundeslnder erreicht wird. Das geringste Wachstum entfllt mit einer Zuwachsrate von 1,8 Prozent auf Bayern. Bezogen auf die absoluten Werte liegt der Freistaat mit fast 2,7 Millionen .de Domains jedoch auf dem zweiten Rang nach Nordrhein-Westfalen (3,2 Millionen).

Internationaler Vergleich: .de ist auch jenseits der Grenzen gefragt

Im Jahresvergleich 2011/2012 betrug das Gesamtdomainwachstum 3,7 Prozent gegenber 5,0 Prozent im Zeitraum 2010/2011, was einen Zuwachs um rund 543.000 (Vorjahr: 702.000) bedeutet. Hinzu kommen mehr als 860.000 Domains von Inhabern mit Wohnsitz im Ausland. Dies entspricht rund 5,7 Prozent des gesamten Domainbestandes unter .de. Besonders gefragt sind deutsche Domains in den USA (13 %), der Schweiz (11 %) und den Niederlanden (10 %). Insgesamt waren per 31.12.2012 bei DENIC 15.283.687 Domains registriert. Statistisch betrachtet hat fast jeder fnfte Einwohner der Bundesrepublik eine .de-Domain registriert. Deutschland belegt damit nach den Niederlanden, der Schweiz und Dnemark den vierten Rang.

Detailliertes Datenmaterial online abrufbar

Umfangreiches Daten- und Grafikmaterial sowie die komplette Auswertung als Excel-Tabelle fr alle 402 Stadt- und Landkreise stehen im Statistikbereich der DENIC-Website zum Abruf bereit. Zudem sind jhrliche Auswertungen ab 1995 verfgbar. Neben absoluten Werten liegen relative Daten zum Domain-Einwohnerverhltnis sowie Karten und Diagramme zur absoluten und relativen Verteilung inlndischer Domains ebenso wie zu Domaininhabern auslndischer Nationalitt vor http://www.denic.de/hintergrund/statistiken/regionale-verteilung.html

ber DENIC

Die DENIC eG verwaltet mit der Top Level Domain .de die deutsche Lnderkennung im Internet. Mit ber 15,3 Millionen Domains ist sie die drittgrte Internet-Registrierungsstelle der Welt. DENIC verfgt ber ein weltweites Nameservernetzwerk mit 17 eigenen Standorten, dessen Sicherheit durch einen komplementren externen Nameservicedienst mit mehr als 30 zustzlichen Standorten verstrkt wird. Zudem stellt DENIC alle erforderlichen Ressourcen fr die Domaindatenbank und das Registrierungssystem fr .de und die deutsche ENUM-Domain (.9.4.e164.arpa) bereit. Auch alle Informationsdienste fr .de und ENUM liegen in der Verantwortung von DENIC.

1996 als privatwirtschaftliche Genossenschaft ohne Gewinnerzielungsabsicht gegrndet, ist es DENICs Anspruch, einen gesellschaftlichen Zweck zu erfllen. Basis dafr sind eine umfassende Nameserver-Infrastruktur und leistungsstarke Dienste, die rund um die Uhr einen schnellen, sicheren und zuverlssigen Zugang zu deutschen Internetseiten und E-Mail-Adressen untersttzen. Heute bieten nahezu 300 deutsche und internationale Unternehmen aus dem IT- und TK-Bereich Registrierungsdienste fr .de-Domains an und untersttzen als aktive Mitglieder den Ansatz der unabhngigen, selbst verwalteten Genossenschaft.

Ein weiteres Anliegen von DENIC ist es, in enger Zusammenarbeit mit internationalen Internetgremien wie ICANN, RIPE, IETF und CENTR einen entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung des Internets als einem offenen, dezentralen und sicheren Medium zu leisten.

Die DENIC eG hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main. Sie beschftigt ca. 120 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von rund EUR 15 Mio.

Pressekontakt:

Susanne Knauf-Hochvrt 
Pressereferat DENIC eG
presse@denic.de
+49 69 27235-274
http://www.denic.de 

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Von Aachen bis Zwickau / Die regionale Verteilung von .de in Deutschland 2012 – Trends setzten sich fort (BILD)

Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR…

Neue Westflische (Bielefeld): KOMMENTAR
Bayern und Hessen klagen gegen den Lnderfinanzausgleich
Mit Getse vor Gericht
FLORIAN PFITZNER, DSSELDORF

Bielefeld (ots) – Bayern und Hessen fllen ihre Drohkulisse mit Inhalt. Auf 150 Seiten begrnden beide Bundeslnder nun ihre Klage gegen den Lnderfinanzausgleich. Vorgeblich aus “Notwehr” verfolgen die schwarz-gelben Koalitionen in Mnchen und Wiesbaden vor allem ein Ziel: SPD und Grne im Landtagswahljahr unter Druck zu setzen, statt ber den umstrittenen Umverteilungsmechanismus zu verhandeln. Dabei tnt – wie zu erwarten – aus Bayern altbekanntes Mir-san-mir-Geheul. Bereits eine Landtagsabstimmung ber den Gang nach Karlsruhe hatte die CSU zum Patriotentest erklrt. Derweil drfte die Verfassungsklage weiterhin wenig Aussicht auf Erfolg haben und eher von populistischer Natur sein. Wie die Worte von Markus Sder. “Seit heute Morgen um 9 Uhr wird geklagt”, lie Bayerns Finanzminister wissen und somit all jene zusammenzucken, die sich in diesem Moment an Hitlers “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurckgeschossen” nach dem Beginn des berfalls auf Polen erinnert fhlten. Trotz rhetorischer Kehrtwende manifestiert sich mit Sders Fauxpas der Eindruck, wonach die Debatte allein einem Motiv unterliegt: Wahlkampftaktik.

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Neue Westflische
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Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR…

Im Mittelpunkt der weltweiten Industrie auf der Research & Technology - Einmalige Chancen auf einen schnellen Technologietransfer

Hannover (ots) – Entscheider aus der gesamten Industrie kommen jedes Jahr auf der Research & Technology zusammen und widmen sich einem gemeinsamen Ziel: der Suche nach zukunftsweisenden Ideen. Im Rahmen der HANNOVER MESSE 2013 ist die internationale Leitmesse fr Forschung, Entwicklung und Technologietransfer vom 8. bis 12. April der weltweit bedeutendste Marktplatz fr Forschungsergebnisse und zukunftsweisende industrielle Entwicklungen. Ihr Fokus liegt dabei auf dem Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Fhrende Forschungsinstitute wie die Fraunhofer Gesellschaft, das Karlsruher Institut fr Technologie (KIT), das Forschungszentrum Jlich, das Leibniz Institut fr neue Materialien oder auch das franzsische Institut Carnot sind auf der Research & Technology als Aussteller ebenso vertreten wie Unternehmen und Dienstleister rund um den Forschungssektor wie beispielsweise das Deutsche Institut fr Normung (DIN), Deutsche Zentrum fr Luft- und Raumfahrt (DLR) oder auch die Bundesanstalt fr Materialprfung (BAM). Internationale Institutionen wie Ministerien aus Nationen, Bund und Lndern wie TNO / High Tech Campus Eindhoven oder das Bundesministerium fr Bildung und Forschung organisieren zahlreiche Gemeinschaftsstnde, auf denen unter anderem zahlreiche Universitten und Fachhochschulen aus der ganzen Welt ihre Forschungen fr die Industrie prsentieren. Darber hinaus prsentiert sich auch das diesjhrige Partnerland Russland auf der Research & Technology.

Mit den Themenstnden Adaptronik, WON – World of Nano, Bionik, Organische Elektronik, Textile Solutions und der F&T-Arena sowie der bergeordneten Informations- und Kontaktplattform zu allen Fragestellungen rund um den Technologie-Transferprozess, “tech transfer – Gateway2Innovation”, bildet die Research & Technology eine einmalige Themenvielfalt im Kontext der HANNOVER MESSE ab.

“Die Research & Technology gibt als internationaler Marktplatz im Rahmen der HANNOVER MESSE dem Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ein einzigartiges Gesicht. Die Aussteller prsentieren ihre kurz vor der Marktreife stehenden Produkte, diskutieren ber Projekte, die sich noch in der Test- und Forschungsphase befinden, und schlieen neue Kooperationen und Partnerschaften mit der Industrie”, sagt Oliver Frese, Geschftsbereichsleiter bei der Deutschen Messe AG. “Mit der ‘Night of Innovations’ am Messe-Montag haben wir seit einigen Jahren ein etabliertes Highlight in der Halle 2. Traditionell trifft dort am ersten Messeabend Wissenschaft auf Wirtschaft und Politik, um gemeinsam einen Ausblick zu wagen, wie die technologische Zukunft aussehen wird”, ergnzt Frese. Aussteller der Research & Technology laden alle Besucher und Aussteller am 8. April 2013 zur Night of Innovations ein, um zukunftsweisende Innovationen zu erleben und auch zu diskutieren.

Die Themenstnde

Um selbstanpassende und aktiv reagierende mechanische Struktursysteme geht es auf dem Themenstand Adaptronik. Auf dem Themenstand WoN – World of Nano werden neue technologische Entwicklungen, Verfahren und Visionen aus der Welt der Nanotechnologie vorgestellt. Die Lehre von und aus der Natur – die Bionik – nimmt auf dem gleichlautenden Themenstand Bionik Gestalt an. Dort zeigen Unternehmen ihre von der Natur inspirierten Erfindungen sowie die daraus abgeleitete Umsetzung fr den technischen Bereich. Das Technologiefeld der Organischen Elektronik befasst sich mit unterschiedlichen Anwendungen wie Leuchtmittel, Photovoltaik, gedruckter Elektronik und Batterien. Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulinstitute prsentieren beispielsweise Printed Electronics, OLED-Beleuchtungselemente und Micro-Oled-Displays. Was der Werkstoff Textil bietet, zeigt der Themenstand Textile Solutions. Was mit Fasern, Fden und Flchen machbar ist, lassen Aussteller anhand praktischer Beispiele Wirklichkeit werden. Wenn sich neun Bundeslnder gemeinsam auf einer Bhne prsentieren, dann ist die Rede vom Forum Forschung und Technologie (F&T-Arena). Seit sieben Jahren werden den Besuchern dort Forschungsergebnisse aus unterschiedlichen Themenbereichen vorgestellt – und das an fnf Gemeinschaftsstnden der Bundeslnder Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, des Forschungsmarkts Berlin- Brandenburg und der Initiative Forschung fr die Zukunft (vertreten durch die Bundeslnder Thringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern).

Weitere Highlights der Research & Technology

Unter dem Motto “Bessere Prozesse – mehr Innovationen” prsentiert sich die etablierte Initiative “tech transfer – Gateway2Innovation” auf der Research & Technology. Sie ermglicht Wissenschaft und Wirtschaft einen effizienten und konkreten Planungseinstieg in neue Projekte, es werden Ideen-Anbieter mit Ideen-Nachfragern verknpft. Neben einem Forumsprogramm umfasst tech transfer auch eine Matchmaking-Plattform und die internetbasierte Technologiebrse, die Besuchern wie Ausstellern einen direkten Zugriff auf das Innovationspotenzial der HANNOVER MESSE ermglicht. Auf tech transfer baut am Messe-Freitag auch der Tag fr Ideen- und Innovationsmanager auf, der interessierten Besuchern Informationen zu allgemeinen Prozessen im Innovationsmanagement anbietet. Ausrichter der Veranstaltung sind die IHK Hannover in Kooperation mit der Deutschen Messe AG, der Nbank, dem Zentrum fr Ideenmanagement und dem Ideennetz. Darber hinaus organisiert die NBank gemeinsam mit den EU-Projekten C-Energy+ und GBE-Factory sowie Partnern aus dem Enterprise Europe Network die internationale Kooperationsbrse “TECHNOLOGY COOPERATION DAYS – Industrial Energy Efficiency”. Universitten, Forschungseinrichtungen und Dienstleister treffen sich am tech-transfer-Stand in Halle 2, um in bereits vereinbarten Gesprchsterminen neue Geschftskontakte, Partner fr gemeinsame F&E-Projekte oder Technologiekooperationen zu finden.

ber die HANNOVER MESSE

Das weltweit bedeutendste Technologieereignis wird vom 8. bis 12. April 2013 in Hannover ausgerichtet. Die HANNOVER MESSE 2013 vereint elf Leitmessen an einem Ort: Industrial Automation, Motion, Drive & Automation, Energy, Wind, MobiliTec, Digital Factory, ComVac, Industrial Supply, SurfaceTechnology, IndustrialGreenTec und Research & Technology. Die zentralen Themen der HANNOVER MESSE 2013 sind Industrieautomation und IT, Energie- und Umwelttechnologien, Antriebs- und Fluidtechnik, Industrielle Zulieferung, Produktionstechnologien und Dienstleistungen sowie Forschung und Entwicklung. Russland ist Partnerland der HANNOVER MESSE 2013.

Ansprechpartnerin fr die Redaktion:

Silke Gathmann
Tel.:	+49 511 89-31614
E-Mail:	silke.gathmann@messe.de 

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