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A Board Room Fall Out? MobiCart’s Founder And CEO Resigns From M-Commerce Startup

It’s a given that startup life will often consist of putting out fires, but as a founder you least expect one to be started in the board room. That appears to be what’s happened in the case of mobile commerce startup MobiCart. In a Tweet earlier today the UK-based company’s founder Wladimir Baranoff-Rossine announced his resignation as CEO and with it his seat on the board. When contacted for comment, however, Baranoff-Rossine wouldn’t be drawn on the reasons why, except to issue the following statement: It is with deep regret that I must announce my resignation from MobiCart. It’s been an incredible journey but one I feel I can no longer be part of

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A Board Room Fall Out? MobiCart’s Founder And CEO Resigns From M-Commerce Startup

TripAdvisor Continues Its Acquisition Spree, Buys GateGuru Mobile App For Real-Time Travel Information

Travel portal TripAdvisor continues to push ahead with its mobile and social acquisitions: today the company announced that it has acquired GateGuru, a mobile app that provides real-time information on airports, weather, and flights — much of it picked up from crowdsourcing, much like Waze does with road travel. Terms of the deal have not been disclosed but we are trying to find out. This is not an acqui-hire but a direct expansion of TripAdvisor’s services to its users. As more people take to mobile and social services, the company is looking to extend what it already offers online — a huge database of user-generated content giving reviews of destinations, hotels and other things travel-related

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TripAdvisor Continues Its Acquisition Spree, Buys GateGuru Mobile App For Real-Time Travel Information

kaufDA stärkt Sales-Team: Carolin Letze neue Senior Key Account Managerin (BILD)

Berlin (ots) – kaufDA baut die Zusammenarbeit mit seinen Key-Kunden weiter aus. Carolin Letze, 50, verstrkt seit dem 1. April das Berliner Sales-Team als Senior Key Account Managerin fr die Branchen FMCG, Elektronik, Mbel und Mode. Die Diplom-Betriebswirtin kommt vom Berliner Verlag, wo sie in den vergangenen 20 Jahren in der Kundenbetreuung und Neukundenakquise fr Print und Online ttig war. Dort war sie zuletzt fr die Etats der Berliner Zeitung, des Berliner Kuriers und des Berliner Abendblatts sowie des Stadtmagazins tip Berlin zustndig. Carolin Letze berichtet an den Leiter des Vertriebs,Peter Drge.

Christian Gaiser, CEO Bonial International Group/kaufDA: “Carolin Letze ist ein sehr erfahrener Profi in ihrem Geschft, hat ein ausgezeichnetes Netzwerk und kennt die Ansprechpartner der marktbedeutenden Handelsunternehmen. Ich freue mich sehr, sie als verlssliche Ansprechpartnerin unserer Kunden an Bord zu haben. Ihre Einstellung ist ein weiteres Signal, das wir in den Markt setzen.”

Hinweis fr Journalisten:

Presse-Bildmaterial zur Pressemitteilung als Download: http://ots.de/3SFyn

ber Bonial International Group

Die Bonial International Group (www.bonial.com) mit Bros in Berlin, Paris, Barcelona, Moskau und So Paulo bndelt das Know-how seiner internationalen Gesellschaften im Bereich der standortbezogenen Werbe-Dienstleistungen (Research online – Buy offline) fr den Handel und die Verbraucher. Die Gruppe teilt sich in Bonial International – mit den Unternehmen kaufDA in Deutschland, Bonial in Frankreich und Ofertia in Spanien – und der Beteiligungsgesellschaft Bonial Ventures mit Lokata in Russland sowie Guiato in Brasilien. In Deutschland ist kaufDA als “Category Creator” bereits seit einigen Jahren Marktfhrer in seiner Branche.

ber kaufDA

kaufDA (www.kaufda.de) informiert Verbraucher bequem und tagesaktuell rund ums lokale Einkaufen und wurde mit seinem in Deutschland entwickelten Konzept international vielfach ausgezeichnet. Die Nutzer von kaufDA bekommen Prospekte, Angebote und ffnungszeiten verschiedenster Einzelhndler aus ihrer Stadt mit einem Klick aufgezeigt und knnen dabei eine Vielzahl von lokalen Prospekten online durchsuchen und vergleichen. Insgesamt riefen Verbraucher mehr als drei Milliarden digitale Prospektseiten bei kaufDA aktiv auf. Informationen von rund 220.000 Einzel-handelsgeschften in Deutschland werden bei kaufDA stndig aktualisiert.

Gleichzeitig bietet kaufDA Einzelhndlern erstmals die Mglichkeit, Verbraucher ber das Internet auf die Region bezogen zu erreichen und so den Filialumsatz zu steigern. Darber hinaus bindet kaufDA die Angebotsinhalte der Hndler auf groen Partnerseiten wie T-Online.de, BILD.de, RTL.de und Meinestadt.de ein. Seit Mrz 2011 gehrt kaufDA zur Axel Springer AG. Axel Springer ist ein integriertes Medienunternehmen und unterhlt bzw. beteiligt sich an zahlreichen fhrenden Online-Media-Angeboten. Das Unternehmen ist zudem Deutschlands grter Zeitungs- und drittgrter Zeitschriftenverlag.

Pressekontakt:

Unternehmenskontakt:

Bonial International GmbH
Unternehmenskommunikation
Joachim M. Guentert 
Warschauer Strae 70A
D-10243 Berlin 
Tel.: +49 (0)30-609 89 60-66 
Fax: +49 (0)30-609 89 60-99
E-Mail: media@bonial.com
URLs: www.kaufda.de, www.bonial.com

Pressekontakt:

Edelman GmbH
Susanne Richardsen

Landshuter Allee 10
D-80637 Mnchen
Tel.: +49 (0)89-41 301- 821
Fax: +49 (0)89-41 301- 700 
E-Mail: kaufda@edelman.com 
URL: www.edelman.com/de 

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kaufDA stärkt Sales-Team: Carolin Letze neue Senior Key Account Managerin (BILD)

Mezzanine-Kapital: Wichtiges Finanzierungsinstrument nahezu unbekannt bei KMU / Studie untersucht erstmals konkrete Erfahrungen kleiner und…

Ergebnisse der Studie von inparts. Mezzanine-Kapital im Mittelstand als wichtiges Finanzierungsinstrument nahezu unbekannt bei KMU Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/inparts GmbH”

inparts GmbH: Mezzanine-Kapital: Wichtiges Finanzierungsinstrument nahezu unbekannt bei KMU / Studie untersucht erstmals konkrete Erfahrungen kleiner und mittelständischer Unternehmen mit Mezzanine-Kapital. (BILD)


Mezzanine-Kapital: Wichtiges Finanzierungsinstrument nahezu unbekannt bei KMU
Studie untersucht erstmals konkrete Erfahrungen kleiner und mittelstndischer Unternehmen mit Mezzanine-Kapital. (BILD)

Krefeld (ots) – Mezzanine-Kapital wird von kleinen und mittelstndischen Unternehmen (KMU) als ein wichtiges Finanzierungsinstrument angesehen, ist jedoch nahezu unbekannt. Zu diesem Ergebnis kommt Andreas Richter, geschftsfhrender Gesellschafter der inparts GmbH, in seiner Studie zu Mezzanine-Kapital im Mittelstand. Erstmals wurde die praktische Erfahrung von KMU in Deutschland analysiert, die Mezzanine-Kapital bereits einsetzen. Dazu wurden 110 KMU schriftlich befragt.

“Fast alle der befragten Unternehmen haben Mezzanine-Kapital als sehr wichtig fr ihre Entwicklung eingestuft, mehr als zwei Drittel aber kannten das Finanzierungsinstrument vorher nicht”, beschreibt Andreas Richter eines der Kernergebnisse seiner Studie. “Das Ergebnis macht deutlich, dass der Wert von Mezzanine-Kapital seitens der KMU hoch eingestuft wird, offensichtlich aber hinsichtlich des Bekanntheitsgrades ein Marketingproblem existiert”, so Richter weiter.

Kernergebnisse der Studie:

   - 69,2 % der befragten Unternehmen kannten Mezzanine-Kapital 
     vorher nicht
   - 74,4 % htten ihren Gesamtkapitalbedarf ohne Mezzanine-Kapital 
     nicht decken knnen
   - 83,7 % haben sich durch den Einsatz von Mezzanine-Kapital besser
     entwickelt
   - 100 % sehen sich durch den Einsatz von Mezzanine-Kapital 
     finanziell besser aufgestellt. 

“In der Regel ist die Hausbank der erste Ansprechpartner, wenn KMU Kapital bentigen”, erlutert Richter. Aufgrund flexiblerer Regularien war es in der Vergangenheit fr Banken aber wesentlich leichter, Kredite an mittelstndische Unternehmen auszugeben. Die Eigenkapitalquote eines Unternehmens war zwar seit jeher schon ein wesentlicher Anhaltspunkt zur Bonittsbeurteilung, jedoch ist ihre Bedeutung in den letzten Jahren besonders stark gestiegen. Grund dafr sind die diversen Eigenkapitalvorschriften, die in den letzten Jahren vom Basler Ausschuss fr Bankenaufsicht ausgegeben wurden. Eine relativ neue Mglichkeit zur Eigenkapitalstrkung bietet das Finanzierungsinstrument Mezzanine-Kapital, auch Hybrid- oder Nachrangkapital genannt. Banken und Sparkassen erkennen dies in der Regel als Eigenkapital an und damit bietet es eine echte Ratingverbesserung im Bereich des wirtschaftlichen Eigenkapitals.

Pressekontakt:

Andreas Richter
Geschftsfhrer
inparts GmbH
Hansastr. 87
47799 Krefeld 
E-Mail: a.richter@inparts.de 
Telefon +49 2151 97560-11
Mobil +49 177 3307676
www.inparts.de 

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Mezzanine-Kapital: Wichtiges Finanzierungsinstrument nahezu unbekannt bei KMU / Studie untersucht erstmals konkrete Erfahrungen kleiner und…

Studie von AIT und MCI: Mehr Innovationskraft durch Produktionsauslagerung

Studie von AIT und MCI: Mehr Innovationskraft durch Produktionsauslagerung

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Innsbruck (ots) – Wissenschafter von AIT Austrian Institute of Technology und MCI Management Center Innsbruck untersuchen die Effekte von Produktionsverlagerungen auf die Innovationsaktivitten von Unternehmen.

Europische Unternehmen haben in den letzten Jahrzehnten betrchtliche Produktionsaktivitten ins Ausland verlagert. Eine gemeinsame Studie von AIT Austrian Institute of Technology und MCI zeigt nun, dass Firmen, die ihre Produktionsaktivitten auslagern, mehr in Forschung und Entwicklung, Design und moderne Prozesstechnologien investieren als nicht-auslagernde Firmen. Darber hinaus konnte festgestellt werden, dass die Auslagerungen nicht die Reaktion auf den Verlust der Wettbewerbsfhigkeit sind, sondern vielmehr Teil der Expansionsstrategie vieler innovativer Unternehmen.

Die Studie wurde im Rahmen des FIW-Programms des Wirtschaftsministeriums durchgefhrt. Es wurden reprsentative Daten von mehr als 3.000 Industrieunternehmen in sieben europischen Lndern untersucht.

Der “Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft” (FIW) wird im Auftrag des Bundesministeriums fr Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) im Rahmen der Internationalisierungsoffensive der Bundesregierung von drei Instituten sterreichisches Institut fr Wirtschaftsforschung (WIFO), Wiener Institut fr Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw), Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum (WSR) betrieben. Er bietet Zugang zu internationalen Auenwirtschafts-Datenbanken, eine Forschungsplattform und Informationen zu auenwirtschaftsrelevanten Themen.

Die FIW-Studien 2013/14 zeigen die Ergebnisse von den drei Themenbereichen “Trends und Auswirkungen von auslndischen Direktinvestitionen”, “sterreichs ‘Trade in Value Added’” und “Analyse der sterreichischen Warenverkehrsbilanz”, die im Rahmen des “Forschungsschwerpunkts Internationale Wirtschaft” (FIW) 2012 vom Bundesministerium fr Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) ausgeschrieben und aus Mitteln der Internationalisierungsoffensive finanziert wurden.

Weitere Informationen: FIW Presseaussendung: http://www.tourismuspresse.at/redirect/MCI22 Studie zum kostenlosen Download: http://www.fiw.ac.at/index.php?id=740

Rckfragen zur Studie: FH-Prof. PD Dr. Bernd Ebersberger, Leiter F & E Services bernd.ebersberger@mci.edu Tel.: +43 (0)512 2070-1810

Rckfragehinweis:
   MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK
   DIE UNTERNEHMERISCHE HOCHSCHULE(R)
   Mag. (FH) Ulrike Fuchs
   Leiterin Marketing & Communication
   Universittsstrae 15
   A-6020 Innsbruck
   Tel.: +43 (0)512 2070-1510, Fax: -1599
ulrike.fuchs@mci.edu
http://www.mci.edu 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/3886/aom

*** TP-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.TOURISMUSPRESSE.AT ***

TPT0002 2013-06-19/08:33

 

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Swedish digital mailbox service Kivra acquires local rival Brevo

Meerkat mail 520x245 Swedish digital mailbox service Kivra acquires local rival Brevo

Kivra, the Swedish company that really wants you to get rid of your old fashioned postal mailbox, has just acquired its local competitor Brevo.

While Kivra wants to be the go-to digital mailbox service in Sweden (and beyond) it wasn’t the first – Brevo beat it to the punch by launching in March 2011. However, Kivra’s service followed in its footsteps in January this year, leading to the plucky Swedish startup acquiring its rival.

“The merger of Kivra and Brevo gives us over half a million users and more senders will be added to our service. This will clearly have a positive impact on the market,” said Stefan Krook CEO of Kivra. “This agreement is a milestone in the continuous development of a digital postal mail market in Sweden.”

Indeed, once the merger is complete there will be a userbase of more than half a million people all receiving digital mail in their mailboxes instead of traditional paper ‘snail mail’. This digitization of “window envelopes” equates to an annual saving of around 350,000 trees in Sweden alone, Kivra said.

For now, however, the two services will remain separate with integration of Brevo’s list of senders to begin “in the fall”. Brevo’s users aren’t expected to be transferred across to the Kivra platform until the first half of next year, Kivra said.

While financial details of the deal are unknown, Kivra secured $2 million in funding at the end of last year which must have gone some way to growing the service rapidly enough to acquire its key competitor in the market.

Unlike email, Kivra is intended to be a secure place to store important documents that would normally be sent out on paper. To use the service, users simply create an account and receive a secure code for access which they then use online or on the iOS app.

While the digital mailbox service currently only operates in Sweden, it has expressed intentions for expansion in the future.

A number of other digital secure mailbox services already operate in other parts of the world, such as Zumbox and Doxo in the US and e-boks in Denmark, which could well make Kivra’s expansion ambitions all the harder.

Image Credit - AFP/Getty Images

Kivra

Credit:

Swedish digital mailbox service Kivra acquires local rival Brevo

TC Cribs: Quirky, The NYC Startup Where Unique Inventions Are Brought To Life

More and more jobs deal in the virtual realm, and are done by people sitting down at desks at computers. Desk work can be made interesting in its own ways, but it’s always fun to visit a company that’s actually making physical stuff. So for this episode of TechCrunch Cribs, we jetted over to New York City to check out the headquarters of Quirky, a startup founded back in 2009 with the aim of “making invention accessible.” Quirky is a company that crowdsources ideas for unique physical products — gadgets, kitchenware, furniture, and the like — and manufactures them at large-scale production so that they can be actually sold in stores. This process entails lots of prototyping, so Quirky’s downtown Manhattan office is full of fun stuff like 3D printers that help them bring invention ideas to life. It all made for a really fun tour, led by Quirky’s co-founder and head of people and culture Nikki Kaufman, and you can see it all in the video embedded above

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TC Cribs: Quirky, The NYC Startup Where Unique Inventions Are Brought To Life

Neue OZ: Kommentar zu Niedersachsen / Landtag

Neue OZ: Kommentar zu Niedersachsen
Landtag

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Osnabrck (ots) – Schreck in der Abendstunde

Das war knapp! Haarscharf ist Rot-Grn gestern an einer ersten Abstimmungsniederlage vorbeigeschrammt – wegen der Disziplinlosigkeit einiger Abgeordneter. Dieser Vorgang zeigt, wie heikel die Einstimmenmehrheit von SPD und Grnen im Landtag ist. Aber wer wei: Vielleicht hat dieser Schreck in der Abendstunde auch heilsame Wirkung und fhrt zu strikter Disziplin bei knftigen Entscheidungen.

Im vorliegenden Fall wre eine Niederlage insofern besonders peinlich gewesen, als von der Wiedereinfhrung der Stichwahl bei Hauptverwaltungsbeamten aktuell vor allem die Rot-Grnen in Osnabrck und Hannover profitieren. Deswegen wurde die Gesetzesnderung mit Blick auf diese Oberbrgermeisterwahlen am 22. September auch im Eiltempo durchgesetzt.

Den Effekt verdeutlicht ein Rechenbeispiel: Wenn die CDU in Osnabrck 38 Prozent erreichen wrde, die SPD 36 und die Grnen 18, wre nach altem Recht der CDU-Bewerber wegen der meisten Stimmen OB. Nach der Gesetzesnderung mssten aber die Kandidaten von CDU und SPD noch einmal in die Stichwahl, und dort htten dann die Genossen dank Untersttzung der Grnen die besten Karten.

Ein durchsichtiges Manver also, das die Regierungsparteien mit der Neuregelung betrieben haben. Allerdings: Als die CDU vor Jahren die Stichwahl abschaffte, geschah dies auch nicht nur aus hehren Motiven – da war ebenfalls parteitaktisches Kalkl im Spiel.

Hans Brinkmann

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Neue Osnabrcker Zeitung
Redaktion
 
Telefon: +49(0)541/310 207 

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Neue OZ: Kommentar zu G8 / Gipfel / Syrien

Neue OZ: Kommentar zu G8
Gipfel
Syrien

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Osnabrck (ots) – Ein Funken Hoffnung

berraschung in Enniskillen: Trotz schwerster Spannungen wegen des Syrien-Konflikts ist der G-8-Gipfel in Nordirland nicht im Streit auseinandergegangen. Stattdessen gibt es sogar minimale Fortschritte zu vermelden. Am wichtigsten: Alle Partner bleiben im Boot, auch die Russen, die mit ihrer Untersttzung des Assad-Regimes einen Sonderweg gehen. Ein klein wenig Hoffnung keimt auf, dass der Brgerkrieg doch noch auf politischem Weg beendet werden knnte.

In jedem Fall ist es sehr viel sinnvoller, eine zweite Friedenskonferenz einzuberufen und die humanitre Hilfe zu verstrken, als noch mehr l ins Feuer zu gieen. Waffen gibt es in Syrien genug. Da mssen nicht auch noch die USA, Frankreich und Grobritannien Kriegsgert liefern. Dass die Russen es tun, ist schlimm genug.

Nebuls bleibt freilich, wie eine bergangsregierung fr Syrien aussehen knnte. Unklar auch, was aus Prsident Baschar al-Assad werden soll. Dass die Gipfelteilnehmer seine Zukunft ausgespart haben, ist nicht allein den Forderungen der Russen geschuldet – es ist auch Ausdruck von Ratlosigkeit, wie diesem ebenso skrupellosen wie mrderischen Despoten beizukommen ist. Denn das Dilemma bleibt bestehen: Mit Assad an der Macht wird es keinen Frieden geben. Freiwillig wird er aber nicht gehen, jedenfalls so lange nicht, wie er Untersttzung von auen erhlt. Russlands Prsident Wladimir Putin bleibt eine zentrale Figur im Syrien-Krieg.

Uwe Westdrp

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Neue Osnabrcker Zeitung
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Haftstrafe in Tunesien – Nackter Protest: Femen-Frauen hoffen auf Berufung

Für ihren Nackt-Protest sollten zwei Französinnen und eine Deutsche vier Monate im tunesischen Gefängnis absitzen. In einer Berufungsverhandlung am Freitag will ihr Anwalt das Urteil abmildern.

Die Deutsche Josephine Markmann und ihre beiden französischen Mitstreiterinnen hatten Ende Mai mit nackten Oberkörpern gegen die Inhaftierung einer tunesischen Femen-Aktivistin protestiert, wofür sie

mit jeweils viermonatigen Gefängnisstrafen belegt wurden

. Ihr Anwalt Souhieb Bahri bestätigte heute, dass für Freitag eine Berufungsverhandlung angesetzt wurde.

Am Montag besuchte der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), die 19-jährige Markmann in der tunesischen Hauptstadt Tunis. Er sagte, die Frauen hätten „nicht damit gerechnet, dass sie verhaftet werden und im Gefängnis landen“.

Markmann habe sich aber „über die Zustände im Gefängnis oder ihre Behandlung dort in keiner Weise beschwert, im Gegenteil“. Er hoffe nun, „dass das Urteil in der zweiten Instanz abgemildert wird“.

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