+++ News-Ticker zur Ukraine +++ – Putin will Truppen in die Ukraine schicken – Droht auf der Krim ein Krieg?

+++ Vitali Klitschko will Präsident werden +++

+++ Timoschenko will nach Deutschland reisen  +++

+++ Geldwäsche-Ermittlungen gegen Janukowitsch +++

+++ Janukowitsch warnt in Rostow vor Terror und Chaos +++

+++ Ukraine droht der Staatsbankrott +++

+++ Russland soll 6000 Soldaten auf die Krim entsendet haben +++

+++ FOCUS-Online-Reporter Niko Hinz vor Ort +++

15.46 Uhr: Auch die deutsche Bundesregierung zeigt sich zunehmend besorgt über die Eskalation zwischen Russland und der Ukraine. Außenminister Steinmeier verlangte von Moskau, unverzüglich Klarheit über die russischen Ziele auf der Krim zu schaffen. Er sprach von einer gefährlichen Entwicklung. “Wer jetzt weiter Öl ins Feuer gießt, mit Worten oder Taten, setzt bewusst auf Eskalation.” Zudem verlangte der SPD-Politiker: “Alles, was Russland auf der Krim tut, muss in vollem Einklang stehen mit der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine und den Verträgen über die russische Schwarzmeerflotte.” Man werde die russische Regierung an ihren Zusagen messen. “Dazu gehört, dass Russland jetzt nicht nur unverzüglich volle Transparenz über die Bewegungen seiner Truppen auf der Krim, sondern auch über seine dahinter stehenden Ziele und Absichten herstellt.” Steinmeier betonte, Deutschland sei mit seinen Partnern in enger Abstimmung. “Aus meiner Sicht ist es nötig, dass wir Europäer schnell zusammenkommen, um eine gemeinsame Haltung der Europäischen Union abzustimmen.” 

14.57 Uhr: Der Krim droht endgültig die Eskalation. Wladimir Putin hat nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP im Parlament eine Entsendung von Truppen in die Ukraine beantragt. Er wolle die Armee in dem Nachbarland einsetzen, bis sich die politische Lage wieder normalisiert habe, wurde Putin in einer Erklärung des Kremls zitiert. Zur Begründung für seinen Antrag an den Senat, das Oberhaus des Parlaments, nannte der Staatschef die “außergewöhnliche Lage” in der Ukraine und eine “Bedrohung” für die dort lebenden russischen Staatsbürger.

14.32 Uhr: Der EU-Außenpolitiker Elmar Brok (CDU) befürchtet durch die Krise in der Ukraine und auf der Krim gravierende Auswirkungen auf die politische Lage in Europa. “Ich habe den Eindruck, Russland hat sich entschlossen, die Krim zurückzuholen”, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament am Rande einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Russland sei offenbar festen Willens, “die Integrität eines Landes, die Souveränität eines Landes in schlimmster Weise, schlimmer noch als zu Zeiten des Kalten Krieges, zu zerstören”, kritisierte Brok am Samstag in Paderborn. Die EU werde sich wehren, Russland müsse “wissen, dass das einen Preis kostet”. 

13.23 Uhr: Der russische Föderationsrat hält den Einsatz eines begrenzten Kontingents an Streitkräften für eine Normalisierung der Lage auf der Halbinsel Krim für möglich. Das Oberhaus in Moskau lasse diese Möglichkeit zum Schutz der Bürger und der russischen Schwarzmeerflotte zu, sagte Föderationsratschefin Valentina Matwijenko am Samstag der Agentur Interfax zufolge. 

12.27 Uhr: Die Versuche, die Krim zu isolieren, gehen weiter. Laut Nachrichtenagentur Reuters ist nun auch der internationale Flughafen von Simferopol geschlossen. Der größte Flughafen auf der Krim kann momentan nicht mehr angeflogen werden, auch Starts seien nicht möglich. Die Website der Airports ist aktuell nicht erreichbar.

11.54 Uhr: Die Regionalregierung auf der ukrainischen Halbinsel Krim hat das geplante Referendum über den künftigen Status der autonomen Region um knapp zwei Monate vorverlegt. Die Bewohner der russisch geprägten Halbinsel sollen am 30. März über die Autonomierechte der Krim abstimmen, wie eine Sprecherin des neu gewählten Chefs der Regionalregierung, Sergej Aksjonow, in Simferopol erklärte. Ursprünglich hatte das Krim-Parlament beschlossen, die Abstimmung am 25. Mai parallel zur Präsidentschaftswahl in der Ukraine zu organisieren.

11.25 Uhr: Nun meldet sich auch die russische Regierung zu Wort: Man sei  “äußerst besorgt” über die Spannungen auf der autonomen Schwarzmeer-Halbinsel Krim. Aus Kiew entsandte Truppen hätten in der Nacht zum Samstag versucht, das Innenministerium der Krim-Republik einzunehmen, kritisierte das Außenministerium in Moskau in einer Mitteilung. Bei der erfolgreichen Abwehr der geplanten Gebäudeübernahme habe es Verletzte gegeben. Russland forderte die neue Führung in Kiew nach dem Sturz von Präsident Viktor Janukowitsch auf, die Krim nicht mit Provokationen zu destabilisieren. “Wir halten es für äußerst unverantwortlich, die ohnehin gespannte Lage auf der Krim weiter anzuheizen”, hieß es.

10.47 Uhr: Der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk hat Russland zum Rückzug seiner Truppen aufgefordert. Es gebe gegenwärtig einen “unzulässigen Aufenthalt” russischer Soldaten auf der Krim. “Wir fordern die Regierung der Russischen Föderation und die Machthaber auf, ihre Streitkräfte zurückzuziehen und in den vorgesehenen Stützpunkten unterzubringen”, sagte Jazenjuk nach Angaben von Medien in Kiew. Die Ukraine werde auf Provokationen jedoch nicht mit Gewalt reagieren.

09.35 Uhr: Die Ukraine hat das Militär auf der Halbinsel Krim in Alarmbereitschaft versetzt. Russland habe zuletzt 6000 zusätzliche Soldaten in die Region verlegt, erklärte am Samstag das Verteidigungsministerium in Kiew zur Begründung.

09.15 Uhr: Angesichts der zunehmenden Spannungen auf der Krim prüft Russland nun offenbar die Bitte der neuen Führung der Autonomen Republik um Beistand. Moskau lasse ein entsprechendes Ersuchen von Regierungschef Sergej Aksjonow an Präsident Wladimir Putin nicht unbeantwortet, sagte ein Kreml-Mitarbeiter der Agentur Interfax zufolge am Samstag in Moskau.

08.23 Uhr: Angesichts der angespannten Lage auf der ukrainischen Halbinsel Krim hat der neugewählte Regierungschef der autonomen Teilrepublik um die Unterstützung Russlands gebeten. “Aus Verantwortung für das Leben und die Sicherheit der Bürger bitte ich den russischen Präsidenten Wladimir Putin um Hilfe bei der Sicherung von Frieden und Ruhe auf dem Gebiet der Krim”, sagte Aksjonow in einer von örtlichen Medien verbreiteten und im russischen Fernsehen ausgestrahlten Botschaft.

08.15 Uhr: Der neue Regierungschef auf der Krim hat nach eigenen Angaben vorübergehend die Befehlsgewalt übernommen. Die Truppen des Innenministeriums, des Geheimdienstes SBU sowie die Flotte, der Zivilschutz und andere Dienste hätten nun seinem Kommando zu folgen, teilte Sergej Aksjonow, am Samstag der Agentur Interfax in Moskau mit. “Wer nicht einverstanden ist, den bitte ich, den Dienst zu verlassen”, sagte er. Aksjonow warf der ukrainischen Regierung in Kiew vor, die Verfassung der Autonomen Krim-Republik zu verletzen. So sei ohne Mitsprache der Krim-Führung etwa ein neuer Polizeichef ernannt worden, kritisierte der Politiker. 

06.24 Uhr: Der UN-Sicherheitsrat konnte sich auf seiner Dringlichkeitssitzung nicht auf eine gemeinsame Position festlegen. Die litauische Ratsvorsitzende Raimonda Murmokaite stellte im Anschluss immerhin fest, dass sich die Mitglieder für die Unterstützung der territorialen Integrität der Ukraine und für einen Dialog ausgesprochen hätten. Die US-Gesandte Samantha Power rief zu einer “dringenden internationalen Vermittlungsmission” auf, “um die Lage zu deeskalieren”. Russlands Botschafter Tscharkin sprach sich aber gegen eine “aufgezwungene” Vermittlung aus.

04.36 Uhr: Experten zufolge haben die USA nicht viele Möglichkeiten, auf Russland Druck auszuüben. “Es gibt da kaum gute Hebel”, sagte der ehemaligen US-Botschafter in der Ukraine, Steven Pifer, von der Brookings Institution. Ein hochrangiger US-Vertreter erklärte, die USA und die europäischen Staaten könnten im Falle einer russischen Intervention dem G-8-Gipfel im Sommer in Sotschi fernbleiben.

03.11 Uhr: US-Präsident Barack Obama hat Russland vor einem Militäreinsatz in der Ukraine gewarnt. Er sei sehr besorgt angesichts der Berichte über den Einsatz russischer Soldaten in dem Nachbarland, sagte Obama am Freitagabend. Jede Verletzung der ukrainischen Souveränität wäre “zutiefst destabilisierend”.

02.07 Uhr: Bei einer russischen Militärintervention in der Ukraine wollen die USA möglicherweise den G8-Gipfel in Russland platzen lassen. Washington erwäge, das Treffen im russischen Sotschi im Juni zu boykottieren, sagte ein hochrangiger Regierungsbeamte der Nachrichtenagentur dpa am Freitag. Dabei sei man auch mit europäischen Partnerländern im Gespräch. Die USA diskutierten außerdem, Geschäftsbeziehungen mit Moskau zu kappen und laufende Handelsgespräche abzubrechen, berichteten Korrespondenten des Weißen Hauses auf Twitter. 

00.52 Uhr: Den USA liegen nach Angaben von Insidern Hinweise auf russische Truppenbewegungen auf der Krim vor. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Freitagabend von mehreren Personen erfuhr, werden zum Teil Soldaten auf die ukrainische Halbinsel verlegt und zum Teil abgezogen. Die Stärke und die Ziele der Einheiten seien unklar. Eine der Personen, die alle namentlich nicht genannt werden wollten, erklärte, möglicherweise solle der Schutz der auf der Krim stationierten russischen Soldaten verbessert werden.

Samstag, 1. März, 00.08 Uhr: Eine Gruppe Radikaler plant nach Angaben der ukrainischen Regierung offenbar am Samstagmorgen einen Einsatz auf der Krim. Es lägen Hinweise vor, dass Unbekannte die ukrainischen Armee-Einheiten auf der Halbinsel entwaffnet wollten, teilte das Verteidigungsministerium in der Nacht auf ihrer Website mit. “Die ukrainischen Streitkräfte werden entsprechend der Gesetze der Ukraine und der Vorschriften der ukrainischen Armee reagieren”, kündigte das Ministerium an. In der Nacht zuvor hatten bewaffnete Männer die Flughäfen von Simferopol und Sewastopol besetzt. Wer genau dafür verantwortlich war, blieb unklar. Russland hat eine Beteiligung verneint.

23.13 Uhr: Auf der Krim wurde am Abend der Luftraum über der Hauptstadt Simferopol gesperrt. Dies gilt zunächst bis Samstagabend, wie eine Flughafenmitarbeiterin der russischen Staatsagentur Ria Nowosti sagte. Medien zufolge brachen außerdem Internet- und Telefonverbindungen des Anbieters Ukrtelecom zusammen.

23.01 Uhr: Interimspräsident Turtschinow verschärft den Ton: “Ich wende mich persönlich an Präsident Wladimir Putin, unverzüglich die Provokationen einzustellen und die Militärs von der Autonomen Republik Krim zurückzurufen”, sagte Turtschinow. “Jegliche Versuche der Annexion oder des Eindringens werden sehr ernsthafte Folgen nach sich ziehen.” 

22.40 Uhr:  Sergejew beklagte einen Verstoß gegen die territoriale Unversehrtheit der Ukraine. Die Entsendung russischer Soldaten auf die Halbinsel Krim werde zu „Auseinandersetzungen“ führen und „Separatismus“ befördern.

22.35 Uhr:  Der UN-Sicherheitsrat hat in einer kurzen Sitzung über die Krise in der Ukraine beraten.
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Auf Antrag von Litauen, das derzeit den rotierenden Ratsvorsitz innehat, kamen die Vertreter der 15 Mitgliedstaaten unter Ausschluss der Öffentlichkeit in New York zusammen. Der ukrainische UN-Botschafter Juri Sergejew sagte im Anschluss, Russlands wachsende Militärpräsenz auf der Krim sei „eine Herausforderung für Sicherheit und Frieden in der Region“.

22.11 Uhr: “Erst provoziert man einen Konflikt, dann annektiert man das Gebiet”, sagt Turtschinow. “Russland hat Truppen auf die Krim geschickt und nicht nur das Parlament und den Regierungssitz der Krim besetzt, sondern versucht auch, die Kommunikationsmittel unter Kontrolle zu bringen.” Russland müsse diese Provokation umgehend stoppen, seine Truppen zurückziehen und sich an das Abkommen von 1997 halten, das die russische Militärpräsenz auf der Krim regelt.

22.03 Uhr: Übergangspräsident Alexander Turtschinow fordert den russischen Präsidenten Wladimir Putin auf, die “Aggression” auf der Krim zu stoppen.

21.13 Uhr: Nach Angaben Kunizyns landeten 13 russische Flugzeuge mit jeweils 150 Soldaten in der Nähe der Hauptstadt der autonomen Teilrepublik. Der Luftraum sei daraufhin geschlossen worden.

21.07 Uhr: Auf einer Militärbasis nahe Simferopol sind nach Angaben des Vertreters der ukrainischen Präsidentschaft auf der Halbinsel Krim mehr als 2000 russische Soldaten gelandet. Der Sondergesandte Sergej Kunizyn sprach am Freitagabend im Fernsehen von einer “bewaffneten Invasion”. Auf der Krim hatten zuvor Bewaffnete in einheitlichen Uniformen ohne Erkennungszeichen die Kontrolle über zwei Flughäfen übernommen.

20.36 Uhr: Der UN-Sicherheitsrat kommt heute in New York zu nicht öffentlichen Beratungen über die Krise in der Ukraine zusammen. Litauen, das derzeit den rotierenden Ratsvorsitz innehat, habe die Sitzung beantragt, sagte UN-Sprecher Martin Nesirky am Freitag. Demnach sollte das “private Treffen” um 15 Uhr (Ortszeit, 21 Uhr MEZ) beginnen.

20.18 Uhr: Janukowitsch hat gestand, seit seiner Flucht aus der Ukraine Putin nicht persönlich getroffen zu haben. Er zeigte sich “verwundert” von dessen tagelangem Schweigen. “Russland kann nicht gleichgültig bleiben gegenüber dem Schicksal eines so wichtigen Partners wie der Ukraine”, betonte Janukowitsch. Moskau müsse alle seine Möglichkeiten nutzen, “Chaos und Terror” in der Ukraine zu beenden, doch sei er “kategorisch gegen eine Invasion, eine Verletzung der Souveränität der Ukraine”.

19.39 Uhr: Die Fluggesellschaft Ukraine International Airlines streicht nach eigenen Angaben alle Verbindungen auf die Krim, weil der Luftraum gesperrt ist.

19.15 Uhr: Die Mitglieder der aufgelösten ukrainischen Bereitschaftspolizei Berkut sollten russische Pässe bekommen. Das russische Konsulat in Simferopol sei damit beauftragt worden, “alle nötigen Maßnahmen” dafür einzuleiten, teilte das russische Außenministerium mit. Die Berkut wird für zahlreiche brutale Übergriffe auf Demonstranten verantwortlich gemacht und wurde nach dem Sturz Janukowitschs von der Übergangsregierung aufgelöst.

18.44 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin die Lage in der Ukraine erörtert. Bei dem Telefonat unterstrich die Kanzlerin ihre Sorge wegen einer möglichen Destabilisierung des Landes, wie Regierungssprecher Steffen Seibert mitteilte. Es gelte, jeden Schritt zu vermeiden, der zu einer Eskalation beitragen könnte. Auch mit Blick auf die Krim warb sie um Zurückhaltung. Merkel und Putin vereinbarten, weiterhin engen Kontakt auch zum Thema Ukraine zu halten. 

17.36 Uhr: Der russische Präsident Wladimir Putin erklärt, die Gewalt in der Ukraine dürfe nicht weiter eskalieren. Dies habe er bei Telefongesprächen mit Vertretern von Großbritannien, Deutschland der Europäischen Union deutlich gemacht, teilt das Präsidialamt in Moskau mit.

17.20 Uhr: Bewaffnete dehnen ihre Kontrolle auf einem Militärflugplatz auf der ukrainischen Halbinsel Krim einem Agenturbericht zufolge aus. Sie hätten auch die Gewalt über die Landepiste übernommen, heißt es in einer Interfax-Meldung.

16.24 Uhr: EU-Vertreter wollen am Montag in die Ukraine reisen. Die kleine Abordnung der EU-Kommission soll den genauen Finanzbedarf des Landes feststellen, wie Mitarbeiter berichten.

15.58 Uhr: Während die ukrainische Übergangsregierung darum ringt, den Finanzkollaps abzuwenden, warnt der Internationale Währungsfonds vor Panikmache. Die Situation des Landes sei nicht kritisch, betont IWF-Chefin Christine Lagarde. Die Politik solle sich mit weiteren Prognosen für den unmittelbaren Finanzbedarf zurückzuhalten.

15.53 Uhr: Russische Soldaten umstellen auf der Krim einen Posten der ukrainischen Grenzpolizei. Die Soldaten tragen Uniformen der russischen Schwarzmeerflotte, die auf der ukrainischen Halbinsel stationiert ist.

15.50 Uhr: Der gestürzte Präsident Viktor Janukowitsch erklärt, die Verantwortung für die Gewalt auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew in der vergangenen Woche liege bei der Protestbewegung. Er habe zudem der Polizei nie den Befehl gegeben, auf Demonstranten zu schießen.

15.47 Uhr: Der abgesetzte ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch fordert Russland zur Hilfe bei der Lösung der Krise in seinem Land auf. Russland könne bei solchen Problemen seines Nachbarn nicht einfach zuschauen, sagte der Politiker in der russischen Stadt Rostow am Don. Kremlchef Wladimir Putin müsse seine bisherige Zurückhaltung aufgeben, meinte Janukowitsch. Er sprach sich allerdings gegen eine Militärintervention aus. 

14.29 Uhr: In seiner Rede vor Journalisten in Rostow am Don macht der gestürzte ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch den Westen für die Krise in der Ukraine verantwortlich. Dieser habe der Opposition auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew nachgegeben. Er habe auf den Anstand der westlichen Vermittler vertraut, als er das Abkommen mit der Opposition unterschrieben habe. “Gesetzlosigkeit, Terror, Anarchie und Chaos” seien die Folge.  

14.27 Uhr: Während sich Viktor Janukowitsch noch immer als rechtmäßiger Präsident der Ukraine sieht, gratuliert Bundeskanzlerin Merkel seinem Nachfolger Arseni Jazenjuk zu seiner Wahl. In dem Telefonat am Mittag habe Merkel Respekt vor der schwierigen Aufgabe der Regierung geäußert, das Land wirtschaftlich und politisch zu stabilisieren. Deutschland werde die Ukraine dabei unterstützen, sagte die Kanzlerin nach Angaben eines Sprechers. Sie seien sich einig, dass die territoriale Integrität des Landes gewahrt werden müsse.

14.16 Uhr: Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat sich nach seiner Flucht in einer Pressekonferenz zu Wort gemeldet. Janukowitsch gab sich wenig einsichtig und dem Westen die Schuld an „unverantwortlichen Umtrieben” in der Ukraine. „Keiner hat mich gestürzt“, sagt Janukowitsch.

14.02 Uhr: Wladimir Putin gilt als Anhänger des national geprägten russischen Rockerclubs “Nachtwölfe”. Bild.de berichtet jetzt, dass die Biker unter ihrem Anführer Alexander Zaldostanov bei den Kämpfen auf der Halbinsel Krim mitmischen sollen.  Einige Wölfe seien vom Moskauer Flughafen Domodeovo nach Simferopol, der Regionalhauptstadt auf der Krim, geflogen.

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Unterfhring (ots) -

   - Erweiterung des bestehenden Disney Programmangebots auf Snap fr
     noch grere Familienunterhaltung
   - Die aktuellen Highlights des Disney Channel jederzeit auf Abruf,
     darunter "Art Attack", "Disney Mickey Maus Wunderhaus", "Jake 
     und die Nimmerland Piraten" und "S3 - Stark, schnell, schlau" 

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