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Rheinische Post: Brüderle fordert Sofortstopp aller EEG-Subventionen

Rheinische Post: Brderle fordert Sofortstopp aller EEG-Subventionen

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Dsseldorf (ots) – FDP-Fraktionschef Rainer Brderle hat sich fr einen Sofortstopp aller Subventionen fr ko-Strom ausgesprochen. “Das Erneuerbare-Energien-Gesetz gehrt grundlegend reformiert. Und bis dahin sollten ab sofort keine neuen Windrder und Solaranlagen mehr ans Netz gelassen werden”, sagte Brderle der in Dsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Montagsausgabe). Die schwarz-gelbe Strompreisbremse werde von Rot-Grn im Bundesrat blockiert. “Wie bei der Kalten Progression verweigern die Herren Trittin und Gabriel den Familien und Arbeitnehmern damit sprbare Entlastungen bei der Stromrechnung”, sagte Brderle. Gleichzeitig seien besonders rot-grne Lnder “mit zum Teil irrwitzigen Ausbauplnen dafr verantwortlich, dass jeden Tag neue Subventionsanlagen ans Netz gehen, ohne die ntigen Netzkapazitten und ohne die notwendige Speichertechnologie”, so Brderle. “Das ist konomischer und kologischer Unsinn, der die Strompreise nach oben treibt. Es ist Zeit, die Reileine zu ziehen.” Eine grundlegende EEG-Reform msse eine der ersten Manahmen einer wiedergewhlten christlich-liberalen Koalition sein, so Brderle.

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Rheinische Post: Grünen-Chefin Roth schließt rot-grüne Minderheitsregierung im Bund aus

Rheinische Post: Grnen-Chefin Roth schliet rot-grne Minderheitsregierung im Bund aus

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Dsseldorf (ots) – Grnen-Vorsitzende Claudia Roth hat mit Blick auf den Bundesparteitag der Linken eine von der Linkspartei tolerierte rot-grne Minderheitsregierung im Bund ausgeschlossen. “Auf Landesebene war das ein gutes Modell. Doch angesichts der globalen Herausforderung eine Bundesregierung ohne eigene Mehrheit zu bilden, halte ich fr nicht vorstellbar”, sagte Roth der in Dsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Samstagsausgabe). Auenpolitisch sei die Linkspartei “regierungsunfhig”, sagte Roth. “Die Linke weigert sich strikt, zwischen einzelnen Militr-Einstzen zu differenzieren. Ob nun der Einsatz in Afghanistan, im Kosovo, im Libanon oder in Mali: fr die Linke alles gleich. Und in ihrer Europakritik wird sie nur noch von der CSU bertroffen.” Fr eine Kooperation mit der Linkspartei msste sich diese thematisch profilieren, so Roth. “Dafr msste erst mal klar sein, wofr die Linkspartei eigentlich noch steht. Sie hat zu den wichtigsten Themen, wie zum Beispiel zur Energiewende oder dem Klimaschutz, keine erkennbare Position.”

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Umfrage: Acht von zehn Rheinländern sehen eine Zunahme von Wetterkatastrophen.

Dsseldorf (ots) -

Jeder Zweite hatte schon mal einen Schaden durch Naturgewalten. /  
Jeder zehnte schon einmal von berschwemmungen betroffen. / 

Die verheerenden berschwemmungen in Sd- und Ostdeutschland besttigen, was die Rheinlnder wahrnehmen: Die Zahl der folgenschweren Unwetterereignisse nimmt zu. Denn rund 80 Prozent haben das Gefhl, dass Wetterkatastrophen in den letzten zehn Jahren zugenommen haben. Das zeigt eine reprsentative Online-Umfrage der Provinzial Rheinland Versicherungen, die Anfang Mai (vor der Flutkatastrophe) unter 1.000 Rheinlndern in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz durchgefhrt wurde.

Von einem Schaden durch Naturgewalt war danach bereits jeder zweite Rheinlnder schon mindestens einmal betroffen. Am hufigsten hat Hagel den Befragten zugesetzt: Jeder Vierte beklagte schon entsprechende Schden an seinem Haus, Auto oder anderen Besitztmern. Strme und Gewitter sind laut Umfrage die zweithufigste Ursache fr Schden (22 Prozent) vor Blitzschlag (12 Prozent). Bereits an vierter Stelle folgen berschwemmungen durch Starkregen und Hochwasser. Damit hatten 11 Prozent aller Befragten schon einmal zu kmpfen. Rheinland-Pflzer beklagen der Umfrage zufolge im Vergleich zu ihren nrdlichen Nachbarn hufiger Schden durch Naturgewalten. In der Einzelbetrachtung der beiden Bundeslnder zeigt sich, dass sie berdurchschnittlich oft von den Folgen eines Unwetters betroffen sind. So haben 31 Prozent der Rheinland-Pflzer schon Hagelschden erlitten, whrend es in Nordrhein-Westfalen mit 23 Prozent weniger Betroffene waren. Auch Strme fhrten bei den sdlichen Rheinlndern hufiger zu Schden als bei den nrdlichen (26 Prozent gegenber 20 Prozent) ebenso wie Blitzschlge (18 Prozent gegenber 11 Prozent).

Mehrheit sorgt vor und packt im Notfall selber an.  

Um Schden zu vermeiden, greifen die Rheinlnder zu zahlreichen Manahmen. Sobald sich ein Unwetter ankndigt, bringen 69 Prozent aller Befragten bewegliche Gegenstnde wie Gartenmbel in Sicherheit und schlieen Fenster und Tren. Zwei Drittel zhlen den Abschluss einer Hausratversicherung zu den sinnvollsten Vorsichtsmanahmen. Ebenso viele lassen ihr Auto nicht unter Bumen stehen, wenn Sturm oder Gewitter im Anmarsch sind. Elektrische Gerte vom Netz nehmen in Rheinland-Pfalz 73 Prozent aller Befragten, in Nordrhein-Westfalen hingegen nur 60 Prozent. Aber ber das Wetter informieren sich in beiden Bundeslndern 55 Prozent der Befragten regelmig. Zwei von fnf Rheinlndern berprfen auerdem in regelmigen Abstnden die umstehenden Bume, um zu verhindern, dass bei einem Sturm morsche ste herabfallen und gefhrlich werden knnen.

Absicherung ist mglich. 

Verhindern lassen sich Hagel, Starkregen und Co. zwar nicht, aber die finanziellen Folgen von Unwetterschden knnen abgesichert werden. “Die aktuelle Situation in den berschwemmungsgebieten macht deutlich, wie wichtig es ist, sich rechtzeitig mit einer umfassenden Wohngebude- und Hausratversicherung abzusichern”, sagt Christoph Hartmann, Pressesprecher bei den Provinzial Rheinland Versicherungen. “Einen solch umfassenden Schutz bieten die sogenannten Elementarversicherungen”, so Hartmann.

Provinzial Rheinland Versicherungen. 

Die Provinzial Rheinland gehrt zu den fhrenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktfhrer in ihrem Geschftsgebiet. Mehr als 2.100 fest angestellte Mitarbeiter in der Dsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 620 Geschftsstellen sowie 46 im Versicherungsgeschft aktive Sparkassen engagieren sich fr rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Dsseldorf, Kln, Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsvertrgen erzielt die Provinzial jhrlich Beitragseinnahmen von ber 2,4 Milliarden Euro.

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Christoph Hartmann
Provinzial Rheinland Versicherung AG
Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation
40195 Dsseldorf
Tel. 0211/978 2922
E-Mail: christoph.hartmann@provinzial.com 
www.provinzial.com 

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Rheinische Post: Volker Beck wirft Union "ideologischen Kampf gegen Lesben und Schwule" vor

Rheinische Post: Volker Beck wirft Union “ideologischen Kampf gegen Lesben und Schwule” vor

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Dsseldorf (ots) – Der Parlamentsgeschftsfhrer der Grnen, Volker Beck, hat der Union einen “ideologischen Kampf gegen Lesben und Schwule” vorgeworfen. Er nannte es einen “Skandal”, dass das Urteil zum Adoptionsrecht fr eingetragene Lebenspartnerschaften ignoriert werde. “Die Union fhrt auf dem Rcken des Kindeswohls einen ideologischen Kampf gegen Lesben und Schwule”, sagte Beck der in Dsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Mittwochausgabe). “Das Bundesverfassungsgericht hatte in seinem Urteil festgestellt, dass Lebenspartnerschaft und Ehe beim Adoptionsrecht vollstndig gleichbehandelt werden mssen”, sagte Beck.

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Rheinische Post: CDU-Arbeitnehmerflügel: Robuster tariflicher Mindestlohn Bedingung für neues schwarz-gelbes Bündnis

Rheinische Post: CDU-Arbeitnehmerflgel: Robuster tariflicher Mindestlohn Bedingung fr neues schwarz-gelbes Bndnis

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Dsseldorf (ots) – Fr den Fall einer Besttigung der schwarz-gelben Koalition will die Union den Koalitionsvertrag besser aushandeln als 2009. “Nach der Bundestagswahl wird es einen Koalitionsvertrag mit den Liberalen geben, bei dem wir sehr darauf achten werden, dass die sozialpolitischen Themen klar definiert sind und dass sie auch bis ins Detail geregelt werden”, sagte der Chef des CDU-Arbeitnehmerflgels (CDA), Karl-Josef Laumann, der in Dsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Montagausgabe). Die Lehre aus 2009 sei, fgte Laumann hinzu, dass die Koalition nicht nur berschriften brauche, sondern auch Ausformulierungen zur Umsetzung der Themen. Als Bedingungen fr ein Bndnis nannte Laumann die Einfhrung eines “robusten tariflichen Mindestlohns” und eine Rentenreform: “Bei der Rente brauchen wir eine Absicherung der kleinen Selbststndigen, eine Verbesserung fr die Erwerbsunfhigen, und wir mssen endlich bessere flexible bergnge in den Ruhestand schaffen.” Ein Konzept fr diese bergnge liege mit der Teilrente vor.

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Rheinische Post: SPD: De Maizière sollte die Reißleine ziehen

Rheinische Post: SPD: De Maizire sollte die Reileine ziehen

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Dsseldorf (ots) – Unmittelbar vor einer neuerlichen Befragung zum Scheitern des Drohnenprojektes “Euro Hawk” an diesem Montag im Verteidigungsausschuss hat die SPD ihre Forderung nach einem Amtsverzicht von Verteidigungsminister Thomas de Maizire erneuert. “Der Minister sollte seine persnliche Reileine ziehen und mit seinem Rcktritt der Bundeswehr einen Gefallen tun”, sagte der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold der in Dsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Montagausgabe). In der Ausschusssitzung werde untersucht, wie weit sich de Maizire “in seinen Widersprchen verheddert hat”, erluterte Arnold. Es sei unwahrscheinlich, dass de Maizire vor dem offiziellen Stopp des Projektes keine schriftlichen Hinweise auf die Zulassungsprobleme bekommen habe. “Wir wollen seine Sprechzettel sehen”, kndigte Arnold an. Der Grnen-Bundeswehr-Experte Omid Nouripour griff de Maizires Eingestndnis vom Wochenende auf, auch schon frher, aber informell von den Problemen erfahren zu haben: “Wenn ein Minister von dem Gercht erfhrt, dass Hunderte Millionen Euro in den Sand gesetzt werden, und dann in sein Bro geht und auf eine Vorlage wartet, dann hat er nicht verstanden, was seine Aufgabe ist”, sagte Nouripour dem Blatt.

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Westdeutsche Zeitung: De Maizière – Besondere Fallhöhe Ein Kommentar von Peter Lausmann

Westdeutsche Zeitung: De Maizire – Besondere Fallhhe
Ein Kommentar von Peter Lausmann

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Dsseldorf (ots) – Gerade weil Thomas de Maizire bislang als staubtrocken, dafr aber integer, professionell und effektiv galt, ist die Fallhhe umso hher. Sollte er bewusst falsche Angaben zu seinem Wissensstand gemacht haben, so wiegt das fr den Minister weit schwerer als der ursprngliche Vorwurf, Millionen verschwendet beziehungsweise sein Ministerium nicht im Griff zu haben. Bei den meisten Ministerrcktritten der Bundesgeschichte war es letztlich nicht der vermeintliche Skandal selbst, sondern der Umgang damit. Sollte auch der Verteidigungsminister nachweislich gelogen oder vertuscht haben, dann drfte er kaum noch zu halten sein.

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Westdeutsche Zeitung: De Maizière – Besondere Fallhöhe
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Rheinische Post: Gesundheitsminister Bahr will Verbreitung von Masern stoppen

Rheinische Post: Gesundheitsminister Bahr will Verbreitung von Masern stoppen

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Dsseldorf (ots) – Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will die Verbreitung von Masern stoppen. “Wir mssen in Deutschland dringend die Impfquote der Kinder erhhen”, sagte Bahr der in Dsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Samstagausgabe). “Aktuell erhalten beispielsweise zu wenige Kinder beide Impfungen fr einen wirksamen Masernschutz.” Ziel solle sein, dass 95 Prozent der Bevlkerung einen Impfschutz haben. “Nur dann ist Schutz voll wirksam”, sagte Bahr. International sieht Bahr Deutschland beim Thema Impfen im Hintertreffen: “Skandinavien und die USA sind masernfrei, wir nicht. Das liegt an einer zu geringen Durchimpfungsrate.” Derzeit gibt es in Deutschland gehuft Masernflle in Berlin und in Mnchen.

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Rheinische Post: 500 Schiffe warten auf Weiterfahrt

Rheinische Post: 500 Schiffe warten auf Weiterfahrt

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Dsseldorf (ots) – 500 Schiffe mssen aufgrund der Hochwasserkatastrophe derzeit auf ihre Weiterfahrt warten. Das geht aus einem ersten Zwischenbericht von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) an den Verkehrsausschuss hervor, wie die in Dsseldorf erscheinende “Rheinische Post” (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf das ihr vorliegende Papier berichtet. Demnach muss der Schiffsverkehr auf den Wasserstraen Donau, auf Teilen der Elbe und des Rheins sowie auf den Flssen Neckar, Main und Weser eingestellt werden. Auerdem sind laut Bericht derzeit elf Eisenbahnstrecken im Sden und Sdosten der Republik gesperrt. Minister Ramsauer rechnet zunchst nicht mit einer Entspannung. In den nchsten Tagen werde “mit sehr groem Hochwasser” im Verlauf der Elbe gerechnet, vor allem in Sachsen, heit es. Die Autobahn A4 am Autobahnkreuz Erfurt muss demnach in Richtung Smmerda wegen Hangrutsch noch bis Freitag gesperrt bleiben.

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Rheinische Post: Bayerns SPD-Spitzenkandidat Ude kritisiert "politische Flut-Touristen"

Rheinische Post: Bayerns SPD-Spitzenkandidat Ude kritisiert “politische Flut-Touristen”

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Dsseldorf (ots) – Der Mnchner Oberbrgermeister und SPD-Spitzenkandidat Christian Ude hat Politiker-Reisen in die von den Fluten betroffenen Gebiete kritisiert. “Ich finde, es gehrt sich nicht, mit der Not der Menschen Wahlkampf zu machen – und als politischer Flut-Tourist in Gummistiefeln womglich noch die Rettungskrfte zu behindern”, sagte Ude der in Dsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Mittwochausgabe).”Ich habe fr mich entschieden, nicht in die Hochwassergebiete zu fahren.”

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