Das ist die neue Miss Germany

Rust – Die Studentin Vivien Konca aus Baesweiler bei Aachen in Nordrhein-Westfalen ist „Miss Germany 2014“. Die 19-Jährige setzte sich bei der Wahl im Europa-Park in Rust bei Freiburg gegen 23 Konkurrentinnen durch.

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Das ist die neue Miss Germany

+++ Protokoll zum DLD 2014 +++ – ResearchGate-Gründer ist der Digital Star 2014

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales, Amazon-Technik-Chef Werner Vogels, Tumblr-Boss David Karp: Auf dem DLD in München treffen sich die Stars der Internet-Branche. FOCUS Online ist live vor Ort – und erklärt, wie wir in Zukunft leben werden.

20.10 Uhr: Mit diesem optimistischem Blick in die Zukunft schließt der DLD 2014 für heute seine Pforten. Morgen dürfen wir uns auf spannende Berichte über geplante Mars-Exkursionen und Diskussionen über Wearable Tech freuen. Los geht es um 9 Uhr.

20.07 Uhr: “Wir planen eigene Institute zu gründen, die unser Compassion-Projekt fortführen, und möchten auch gerne in Schulen damit gehen”, sagt Singer. “Denn wir möchten unsere Erkenntnisse nicht für uns in der Forschung behalten, sondern wollen sie der ganzen Gesellschaft zugute kommen lassen.”

19.49 Uhr: In der zeitgleich stattfindenden Künstler-Gesprächsgruppe über Poetik und Projektionen werden Möglichkeiten erwogen: “Wissenschaft und Kunst sollten ihre Techniken und Herangehensweisen austauschen”, findet Bernd Radig, der einzige Informatiker in der Runde.

19.24 Uhr: Singer stellt das von ihr geleitete “ReSource”-Projekt vor: 160 Teilnehmer der Studie üben sich elf Monate lang in mentalem Training und werden regelmäßig darauf untersucht, wie sie sich durch das Üben verändern.

19.13 Uhr: Mitgefühl dagegen bestehe dagegen in Wärme und Zuneigung und gebe einem selbst eine gewisse innere Stärke. Experten in Sachen “Mitgefühl” seien beispielsweise häufig buddhistische Mönche, die lange Meditationserfahrung hätten.

19.08 Uhr: “Mitgefühl und Empathie sind nicht dasselbe”, erklärt Singer. Empathie lasse einen sehr schnell mental ausbrennen.

19.06 Uhr: Die Neurowissenschaftlerin Tania Singer vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften spricht zum Thema “Mitgefühl” – und wie man diese Emotion mittels Meditation trainieren kann

18.56 Uhr: Künstler Ryan Trecartin spricht über seine bisherigen Videos und Werke und welche Technologien er dafür nutzte. Es sind nicht Menschen, die seine Arbeit als Vorbild beeinflussen, sondern Angewohnheiten sind seine Inspiration.

18.51 Uhr: Noch einmal kurz zurück zu den “Bildern der Zukunft”: Künstler Ryan Trecartin spricht über seine bisherigen Videos und Werke und welche Technologien er dafür nutzte. Es sind nicht Menschen, die seine Arbeit als Vorbild beeinflussen, sondern Angewohnheiten sind seine Inspiration.

18.43 Uhr: Warum gibt es im Eingangsbereich der DLD-Konferenz eigentlich ein Fenster voller Post-its? Damit die Handschrift in einem digitalen Zeitalter nicht verloren geht, konnte jeder Besucher der Konferenz seine Nachricht rund um DLD auf ein Post-it schreiben und an die Scheibe kleben.

18.34 Uhr: Natürlich sitzen die professionelle E-Sportler viel vor dem Computer, daneben absolvieren sie jedoch auch ein spezielles Fitness-Programm oder halten sich geistig fit.

18.31 Uhr: Es gibt acht Teams in Nordamerika und acht Teams in Europa voll mit professionellen Spielern, die ihr Geld mit “League of Legends” verdienen. Sie trainieren täglich mehrere Stunden in so genannten Team-Häusern. 26 Wochen im Jahr werden Turniere übetragen, denen Tausende Zuschauer folgen. Sogar Live-Kommentatoren gibt es.

18.26 Uhr: Ein Grund warum die E-Sport-Szene gerade mächtig wächst: “League of Legends”. Ein Spiel, das Spaß macht, egal wie erfahren man darin ist, wie Dustin Beck betont. Anspruchslos ist es deswegen nicht, frei nach dem Motto: Leicht zu erlernen, schwer zu meistern.

18.22 Uhr: Es geht mit Gaming weiter. Nun auf der Bühne Dustin Beck von Riot Games, Matt Wolf von Coca Cola und Moderator Keith Boesky von Boesky & Company. Ein zentrales Thema: E-Sport. Also der sportliche Wettkampf mit Maus und Tastatur.

18.16 Uhr: Was würde sie beim nächsten Mal anders machen? “Wir haben nicht genügend Tests durchgeführt, bevor wir Ouya auf den Markt gebracht haben.” Außerdem hätte Urman rückblickend mehr Geld in Marketing investiert.

18.11 Uhr: Obwohl sie schon auf dem Markt ist, befindet sich die Konsole noch in der Entwicklung: “Wir haben kein perfektes Produkt auf den Markt gebracht. Das war gar nicht unser Anspruch. Sonst wären wir heute noch nicht fertig.”

18.08 Uhr: In dem Panel “Game On: The Art & Science of Fun” geht es vor allem um die Konsole Ouya. Julie Uhrmann, Chefin des Android-Spielkonsolenherstellers: “Wir wollten erreichen, dass unabhängige Spielehersteller ihre Spiele auf den Fernsehbildschirm bringen können.” Sie spricht über die Entwicklung der Konsole – und warum ihr Design so wichtig ist. 

17.59 Uhr: Damit ist die Preisverleihung beendet. Und schon geht es weiter: Hans Ulrich Obrist, der Kodirektor  der “Serpentine Gallery“ in  London, Filmemacher Jason Wishnow und  John Brockmann von edge.org sprechen nun über “die Bilder der Zukunft”.

17.57 Uhr: Die Frage nach dem Schutz der Privatsphäre macht auch vor Preisträger SAP Hana nicht Halt. Vor allem im sensiblen Bereich Gesundheit sei der Schutz der Kunden aber besonders wichtig, meint Hilmar Schepp.

17.49 Uhr: Richard Künkele wird auf sein Gehalt angesprochen, schließlich läuft sein Projekt YouPickit wie geschmiert: “Genug um zu überleben”, antwortet er diplomatisch. Für das Geld hätte er es ohnehin nie gemacht.

17.46 Uhr: Die Infrastruktur im Silicon Valley sei zwar immer noch besser als in Berlin, dennoch will Madisch der Hauptstadt nicht den Rücken zukehren.

17.42 Uhr: Nach seinem Erfolgsgeheimnis gefragt, antwortet Madisch: “Ich habe schon immer groß gedacht”. Nächstes Ziel: Nobelpreis.

17.40 Uhr: ResearchGate-Gründer Ijad Madisch ist der FOCUS Digital Star 2014

17.39 Uhr: Und der Hauptpreis geht an….

17.38 Uhr: Richard Künkele  von YouPickit erhält den Nachwuchspreis “Perspective”

17.37 Uhr: Hilmar Schepp von SAP Hana erhält den Sonderpreis B2B

17.31 Uhr: Jörg Quoos, Chefredakteur des Focus, wird den Award verleihen, zusammen mit FOCUS-Redakteurin Britta Weddeling

17.26 Uhr: Gleich wird es noch einmal spannend: Der “FOCUS Digital Star”-Award wird verliehen.

17.21 Uhr: Für David Karp ist das Netz eine gigantische Spielwiese. Generell hat das Internet Kreativität demokratisiert – jeder Kreative findet seine Bühne. Tumblr ist dabei wie eine riesige Leinwand für jede Art von künstlerischem Ausdruck.

17.17 Uhr: Parallel zu Netzkritiker Morozov spricht nun ein anderer Star der Branche: Tumblr-Gründer David Karp. Die Zukunft von Tumblr liegt darin, noch mehr Raum für Kreativität zu schaffen und die Technologien immer weiter voranzutreiben. Das große Ziel ist laut Karp, immer auf der Höhe der Zeit zu bleiben und sich von Künstlern immer wieder überraschen zu lassen. „Es ist großartig jeden Tag aufs Neue zu sehen, was User mit unserer App machen.“

17.14 Uhr: Und legt gleich munter nach: “Wir dürfen nicht nur die Unternehmen in Silicon Valley alles bestimmen lassen. Ansonsten denke ich, dass in etwa zehn Jahren Google und Facebook unsere gesamte Finanzindustrie in Europa bestimmen.”

17.04 Uhr:  Endspurt für den zweiten DLD-Tag! Netzkritiker Evgeny Morozov streut Salz in die Suppe: “Wir wollen heutzutage alles mit Apps und Technologien lösen: die Ausbildung unserer Kinder, unsere Gesundheitsprobleme, den Klimawandel. Einfach alles. Und das halte ich für falsch.”

16.34 Uhr: Pause auf dem DLD. Zeit für Erfrischungen

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DLD/Hubert Burda

16.27 Uhr: „In der mobilen Welt sind Apps der Inhalt“, sagt Troy Young. Wichtig sind die Interessen des Nutzers. Werden seine Erwartungen nicht erfüllt, nutzt einem Unternehmen auch die beste Idee nichts. Mit der Größe der Firma hat das zunächst nichts zu tun.

16.22 Uhr: Nächstes Thema: Google. Die Frage lautet, ob ein ausgewogenes System mit verschiedenen Mobile-Anbietern überhaupt möglich ist, mit solch einem dominanten Marktführer.

16.20 Uhr: Unser Highlight auf dem DLD: Die Vielzahl bunter Socken

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DL/Hubert Burda

16.15 Uhr: Stefan Winners ist der Meinung, dass Mobile alles verändern wird. “Nach Mobile kommt Mobile.”

 

16.12 Uhr: Die Aussage: “Mobile ist überall” können wir nur bestätigen.

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Focus Online

16.08 Uhr: Blodget: „Der Bereich ‚Mobile‘ wächst als einziges, alle anderen Medien wie zum Beispiel Fernsehen schrumpfen.“ “Dinosaurier haben schlechte Chancen”, sagt Mark Read, CEO des britischen Medienunternehmens WPP. “Wer sich nicht schnell genug anpasst, wird untergehen.”

15.59 Uhr: “The next big thing is mobile”: In dem Panel Mobile Disruption erklärt Stefan Winners, Digital-Vorstand von Hubert Burda Media: “Tablets und Smartphones übernehmen die Welt”.

15.58 Uhr:Henry Blodget, Moderator von Digital Storytelling: „Glauben Sie nicht den Schwarzmalern. Wir befinden uns im goldenen Zeitalter des Journalismus. Digital ist von Print und Fernsehen genauso verschieden wie beide voneinander – in Storytelling, Distribution und Business-Modell.“

15.57 Uhr: Rob Glaser verspricht den Besuchern des DLD 100 GB Speicher in der RealPlayer Cloud

15.55 Uhr: “Meine Generation ist nicht so sehr an klassischer Information interessiert”, meint David Arabov, Gründer der Website „Elite Daily“. Ihm gehe es vor allem darum, für alles offen zu sein und ungewöhnliche Perspektiven auf die Dinge zu haben. Außerdem muss alles viel schneller als früher gehen: „Es macht mich schon wahnsinnig, wenn ich etwas länger darauf warten muss, dass sich ein Video hochlädt“, sagt Arabov.

 

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DLD/Hubert Burda

15.53 Uhr: Glaser stellt die RealPlayer Cloud vor. Sie ermöglicht das Teilen von Videos mit allen mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets.

15.51 Uhr: Rob Glaser von RealNetworks spricht über die Möglichkeiten, die uns in Zukunft noch offen stehen: “Wir leben in einer Zeit, in der jeder eine Kamera bei sich trägt. So kann jeder Moment auf Video festgehalten werden.” Glaser nennt als Beispiel die beliebten Go-Pros, die immer mit dabei sind. Kommerzielle und persönliche Videos ähneln sich immer mehr.

15.47 Uhr: Auch in der Talkrunde über Videocontent ist vom Ozean die Rede: „Es ist nicht nur ein Fluss an Internet-Videos mit denen wir versorgt werden, sondern ein ganzes Meer.“

15.46 Uhr: Es wird abenteuerlich auf dem DLD: Fabien Cousteau, der Enkel des berühmten Entdeckers und Ozeanforschers Jacques-Yves Cousteau berichtet auf der DLD 2014 von seiner neuen Mission. Zusammen mit einem Team von fünf weiteren Aquanauten möchte er 31 Tage lang in einem busgroßen Laborwohnraum unter Wasser leben – für die Technik, für die Wissenschaft und um einer breiten Öffentlichkeit via Skype und Sozial Media die Unterwasserwelt zu zeigen.

15.44 Uhr: Rob Glaser von RealNetworks spricht über die Möglichkeiten, die uns in Zukunft noch offen stehen. Online Videos zum Beispiel boomen: Es ist eine beispiellose Story, auf wie vielen Kanälen wir mittlerweile mit den Clips im Netz versorgt werden. Und wie viele Möglichkeiten wir haben, sie uns anzusehen: Über Smartphones, Tablets, Smart-TVs bis hin zur neuen Generation der Technik zum anziehen.

15.30 Uhr: Wem das alles zu kompliziert ist, wirft Taleb entgegen: „Lesen Sie mein Buch! Dort wird es auf 600 Seiten erklärt.“

15.19 Uhr: „Um zu wachsen, brauchen wir das Unbequeme. Bei zu viel Bequemlichkeit gibt es kein Wachstum – deswegen gehen Menschen ins Fitness-Studio”, sagt Essayist Nassim N. Taleb. Ein gesundes System sei eines, das auch Fehlschläge verkrafte. Sollte zum Beispiel Google scheitern, müsste nur ein Nachfolger bereit stehen, der übernehmen könne, so Taleb beim DLD.

15.00 Uhr:  Augstein gibt zu bedenken, dass es in Deutschland kein Geld für digitalen journalistischen Content gibt. Außerdem sieht er die Aufgabe des Journalismus vor allem darin, die Mächtigen zu kontrollieren und kritisieren. Und das leiste das Internet bislang seiner Ansicht nach nicht. „Für die Zukunft des Journalismus in Deutschland bleibt deshalb zu hoffen, dass die großen, unabhängigen Verlagshäuser überleben werden.“

14.52 Uhr: Aus dem Publikum meldet sich der Verleger Hubert Burda erneut zu Wort. „Bei der Finanzierung von Zeitungen durch Anzeigen hat sich im Lauf der Zeit viel geändert“, betont Burda. Viele, die früher in Zeitungen geworben hätten, täten das heute auf Xing oder Autoscout24 im Internet. „Dieses Geld ist nicht mehr da.”

Burda äußert sich auch zu FOCUS Online: „Bei so genannten Qualitätsjournalisten ist FOCUS Online oft ein ungeliebtes Kind.“ Doch im Online-Business müsse es auch Kooperationen geben, um Journalismus zu finanzieren (zur Tomorrow FOCUS AG, zu der FOCUS Online gehört, gehören zum Beispiel auch “Holidaycheck” und “Elitepartner”, Anm. d. Red.). Anders funktioniere das Geschäft im Netz nicht. „Damit kann ich leben“, sagt Burda.

14.49 Uhr: Auch Spiegel-Miteigentümer Jakob Augstein ist skeptisch, was die Zukunft des Journalismus im Internet-Zeitalter betrifft: „Ich muss den Leuten Papier verkaufen, dafür bezahlen sie“, sagt er.

14:58 Uhr: Ein erfolgreiches Verlagshaus brauche mehrere Standbeine, auch online, um wettbewerbsfähig zu bleiben, sagt Hubert Burda.

14:54 Uhr: Im Raum nebenan geht es hoch her: “Allein mit Qualitätsjournalismus kann kein Unternehmen im Internet überleben”, wettert Burda-Chef Hubert Burda beim Panel zu Thema “New Journalism”.

14:49 Uhr: Um überhaupt als Währung ernst genommen zu werden, müssten Bitcoins noch teurer werden, momentan kosten sie um die 800 Euro.

14:46 Uhr: Der Vorteil von Bitoin: Überweisungen könnten gratis sein und würden sofort ausgeführt. Man müsste nie wieder auf eine Überweisung warten, sagt Jeremy Allaire, Gründer des Bezahldienstes Bitcoin.

14:37 Uhr: Der Gründer des ersten Bitcoins Fonds, Barry Silbert, fragt seine Zuhörer ob sie eher skeptisch oder euphorisch sind über die Verbreitung der digitalen Währung. Klarer Fall: Skeptisch. Fast alle Hände gehen hoch.

14:32 Uhr: Nun steht die digitale Währung im Fokus. Auf der Bühne: Jeremy Allaire von Cricle, und Barry Silbert von Second Market/Bitcoin Investment Trust.

14:26 Uhr: Varsavsky möchte wissen, wie Facebook darauf kam, Werbung in der mobilen Version in den Newsfeed einzubauen. Ondeija sieht darin nichts Falsches, da der Newsfeed dem Nutzer relevante Inhalte liefern soll lag die Integration sehr nahe. “Was den Leuten wichtig ist, ist Relevanz”, erklärt er.

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Focus Online

14:17 Uhr: Facebook hat den Mobile-Trend nicht wie häufig spekuliert verschlafen, sondern kam einfach zu früh. “Wenn Facebook 2008 gestartet wäre, wäre es eine iOS-App geworden”, erklärt Ondrejka.. Facebook heute sei wie geschaffen für Smartphones – das benötigte aber harte und vor allem schnelle Arbeit. Seit drei Wochen gibt es nun keine eigene Mobile-Abteilung mehr, Facebook ist in inzwischen so auf den mobilen Markt ausgerichtet, dass keine eigene Abteilung mehr nötig ist.

14:13 Uhr: Ende der Pause. Es geht weiter mit Martin Varsavsky von Fon und Cory Ondrejka aus dem Hause Facebook.Ondrejka erzählt: Seit 2011 hat Facebook gigantische Sprünge bei der mobilen Nutzung gemacht. Das war nicht immer so, am Anfang hatte Facebook drei “kleinere Probleme”, wie Ondrejka berichtet: “Die App war langsam, stürzte häufig ab und die Leute hassten sie”. Ondrejka war einer von denen, die dafür sorgten, dass das heute nicht mehr so ist.

13.47 Uhr: Nach der Mittagspause geht es auf dem DLD darum, wie wir uns in Zukunft im Netz informieren werden – und ob traditioneller Journalismus überhaupt eine Zukunft hat.

13.14 Uhr: Wikipedia-Gründer Wales will “The People’s Operator” helfen, weltweite Aufmerksamkeit zu finden. Nächstes Ziel sind die USA. Wales will dabei dem Prinzip des Unternehmens “Toms Shoes” folgen: Kauft man dort ein Paar Schuhe, wird gleichzeitig ein weiteres Paar für einen guten Zweck an ein Entwicklungsland verschickt. Der Wikipedia-Vordenker will das Verfahren auf den Mobilfunkmarkt übertragen.

13.05 Uhr: Nun wird endlich das neue Projekt enthüllt: Jimmy Wales will eine Milliarde US-Dollar für einen guten Zweck spenden und zwar in Zusammenarbeit mit dem Mobilfunk-Anbieter “The People’s Operator”, bei dem Wales einsteigt. Zehn Prozent einer Rechnung gehen automatisch an einen guten Zweck. Derzeit gibt es das Unternehmen in Großbritannien, bald soll aber expandiert werden, Partner werden derzeit gesucht. Zum Vergleich: In den USA gibt es einen ähnlichen Anbieter; dort geht aber nur ein Prozent an einen guten Zweck.

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Focus Online Wikipedia-Gründer Jimmy Wales

13.00 Uhr: Jimmy Wales will das Internet in Afrika verbreiten. Beispiel Nigeria: 2006 hatten noch 3,6 Prozent der Menschen die Möglichkeit, das Internet zu nutzen, am Ende dieses Jahres 2014 werden es rund 40 Prozent sein.

12:53 Uhr: Bevor es in die Mittagspause geht, steht noch ein echtes Hightlight auf dem DLD-Programm: Wikipedia-Gründer Jimmy Wales. Eigenen Aussagen nach, hat er ja ein neues Projekt mit nach München gebracht. Man darf gespannt sein, was er gleich vorstellt.

12:50 Uhr: “Was ist der nächste Technik-Trend?”, wird Fadlel gefragt. Seine Antwort: “Das digital vernetzte  Auto. Dort werden wir in den nächsten Jahren erstaunliche Dinge sehen.” Auch gestern hat das digitale Auto bereits für Gesprächsstoff auf dem DLD gesorgt.

12:49 Uhr: “Ich habe schon auf der Highschool angefangen, Firmen zu gründen. Das ist nicht mein erstes Rodeo”, sagt Fadell. Deshalb hat er auch keine Angst vorm Scheitern – er hat es oft genug erlebt. “Aus dem Scheitern lernen wir”, lautet sein Fazit.

12:42 Uhr: Er steht beim DLD im FOCUS: Ex-Apple-Ingenieur Tony Fadell hat seine Firma Nest gerade für über drei Miliarden Euro an Google verkauft. Sein Ziel: Er will Häuser und Wohnungen mit intelligenten Thermostaten ausrüsten. Das soll Energie sparen und gleichzeitig bequem sein. FOCUS Online hat auf dem DLD das Gespräch mit dem Nest-Gründer ] gesucht.

Video: Die aktuellste Navi-Karte der Welt

FOCUS Online Apps beim DLD 2014: Waze – Die aktuellste Navi-Karte der Welt

12:27 Uhr: Koum freut sich über sein florierendes Geschäft. Deshalb will er den Fokus weiterhin da belassen, wo er aktuell ist: Auf Nachrichten. Das Ziel von WhatsApp war stets, auf jedem Smartphone weltweit zu sein. Ausgehend davon, dass circa 1,5 Milliarden Menschen heute ein solches Gerät besitzen, kann Koum heute scherzen: “Wir haben keinen guten Job gemacht”.

12:27 Uhr: Jetzt geht es ans Eingemachte: Wie schafft es WhatsApp in Zeiten des NSA-Skandals seine Nutzer vor Datendieben zu schützen? Koum ist es wichtig, dass die Nutzer den Dienst ohne Furcht benutzen können. Dazu sammelt WhatsApp auch keinerlei persönlichen Daten – ohne Handynummer geht aber natürlich trotzdem wenig. “Wir wissen so wenig wie möglich über den User”, erklärt Koum die Maxime von WhatsApp.

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Focus Online

12:25 Uhr: Laut Koum geht es ihm nicht nur um Geld. WhatsApp ist auch mit seiner persönlichen Geschichte verknüpft. Als 16-Jähriger kam er von der Ukraine nach Kalifornien. Mit der Familie und den Freunden Kontakt zu halten war danach sehr schwer. Umso glücklicher macht es ihn heute, wenn er sieht, wie WhatsApp dazu beiträgt, dass sich Menschen weltweit problemlos schreiben können.

12:24 Uhr: Das Motto des Dienstes ist immer noch: “Keine Werbung, keine Spiele, keine Gimmicks”. Das Verschicken von Nachrichten steht nach wie vor im Zentrum. Und das funktioniert ziemlich gut: “We make money”, stellt Koum fest. Seiner Meinung nach haben sie das aber auch verdient, bieten sie doch ein sehr zuverlässiges System. Das ist auch nötig: Ein durchschnittlicher WhatsApp-Nutzer verschickt etwa 30 Nachrichten pro Tag.

12:19 Uhr: WhatsApp-Mitbegründer Jan Koum ist heute im Zuckerberg-Look unterwegs: Schwarzer Hoodie und Jeans. Der Messaging-Dienst ist ungemein erfolgreich: Über 400 Millionen Menschen weltweit nutzen die App heute – und das bei einem Team von nicht einmal 50 Mitarbeitern.

12:17 Uhr: Nun geht es Schlag auf Schlag, die Branchen-Größen geben sich die Klinke in die Hand: Zuerst spricht Jan Koum, einer der Gründer des Messaging-Dienstes WhatsApp. Nach ihm wird Tony Fadell die Bühne betreten, Google kaufte seine Firma Nest vergangene Woche für über drei Milliarden US-Dollar. Und dann ist es endlich soweit: Wikipedia-Gründer Jimmy Wales wird ein neues Projekt ankündigen. Was für eine Klimax. Aber auch danach geht es hochkarätig weiter: Cory Ondrejka von Facebook tritt auf.

12:15 Uhr: Während im ersten Raum hitzig über die Macht der Maschine diskutiert wird, geht es auf zweiten Bühne besinnlich zu. Arianna Huffington liest aus Paulo Coelhos Werk vor. Er ist überzeugt, dass besonders in der heutigen Zeit, zwischen all den technischen Neuerungen Achtsamkeit und die Besinnung auf das spirituelle “Ich” wichtig ist.

12:06 Uhr: Das Internet der Dinge ist nicht Star Trek. Es ist in Reichweite und teilweise schon in der Gegenwart angekommen. Da sind sich die Redner einig. Halb scherzhaft fügt Guido Stephan hinzu: “Ich wäre überrascht, wenn ich auf natürliche Weise sterben würde.”

12:05 Uhr: Warum sollten Endkunden Produkte kaufen, die immer und überall mit dem Internet verbunden sind? Guido Stephan von Siemens meint, dass uns diese Produkte helfen können die Realität noch besser zu verstehen. Paul Gerhardt meint: „Sie ersparen uns Zeit, Arbeit und Geld.“

12:01 Uhr: „Es geht nicht nur darum, neue Dinge hervorzubringen, sondern Vorhandenes viel besser zu machen. Das ist manchmal ein Kampf gegen Windmühlen. Das Internet der Dinge hat viele Facetten. Wenn beispielsweise ein Haus vorher weiß, wann man nach Hause kommt und sich selbstständig aufheizen kann, bringt das eine Menge an Einsparungen mit sich.“

11: 49 Uhr: Gerhardt ist überzeugt: „Das Internet der Dinge nimmt die Dinge, die vorhanden sind und entwickelt sie weiter – zum Besseren!”

11: 49 Uhr: Paul Gerhardt von Lockitron hat ein Gerät entwickelt, mit dem man ohne einen Schlüssel – nur über das Smartphone – all seine Türen öffnen oder wieder verschließen kann: „Schon bald können wir alles mit unserem Smartphone steuern.“, ist seine Prognose.

11: 46 Uhr: Unter anderem dabei: Jason Rosenthal von Lytro. Er zeigt in einem kurzen Video, wie Fotos im Nachhinein am PC oder auf dem Smartphone bearbeitet werden können. Unter anderem können Fokus und Perspektive nachträglich geändert werden. Nett.

11: 44 Uhr: Im neuen Panel geht es um das “Internet of things”, das Internet der Dinge. Das Ziel des Internet der Dinge ist es, die Informationslücke zwischen der realen und virtuellen Welt zu minimieren. Ein Beispiel ist die Paketverfolgung über das Internet. Auf Basis von Strichcodes kann der Verbraucher den Transportprozess über entsprechende Webseiten verfolgen.

 

11: 21 Uhr: Es gibt stilechte Leckereien:-)

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11.00 Uhr: Pause auf dem DLD. Die Besucher der Veranstalter tauschen sich über ihre ersten Eindrücke aus – auch schriftlich.

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10.52 Uhr: In dem Gespräch über künstliche Intelligenz wird inzwischen das Potential von Maschinen erwogen. Es wird vermutet, dass Maschinen dem Menschen in Zukunft noch intelligenter assistieren werden. Ein Beispiel dafür ist der Whatson-Computer, der von IBM entwickelt wurde: Mit seinem immensen Wissen über Therapiemöglichkeiten soll er Ärzte bei der Krebsdiagnose unterstützen, erzählt Manoj Saxena, CEO von IBM.

10.44 Uhr: In der Diskussion “World in Translation” geht es inzwischen um Life-Satisfaction: Die OECD möchte sich von nun an nicht mehr nur auf harte Wirtschaftsdaten konzentrieren, sondern auch auf die Zufriedenheit der Menschen. Um 11 Uhr wird eine Webseite mit allen Daten vorgestellt.

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10.35 Uhr: Werner Vogels von Amazon: “Interessant ist auch, wie zeitnah die intelligente Technik mittlerweile reagiert. Das sieht man gut bei Swiftkey. Während der Verbraucher Nachrichten tippt, reagiert das Programm und verbessert ihn.”

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10.34 Uhr: Im zweiten Panel wird es zeitgleich gruselig: “Wir wollen eine künstliche Intelligenz entwickeln, die besser voraussagen kann, was du als nächstes sagen möchtest, als du selbst”, dieser etwas besorgniserregende Satz stammt von Ben Medlock von Swiftkey, Hersteller einer App, die sich genau darauf spezialisiert hat. Das intelligente Keyboard lernt von seinem Nutzer und passt sich seiner Wortwahl an. Sogar Emoticons werden nach einer bestimmten Zeit vorhergesagt.

10.29 Uhr: OECD-Sprecher Anthony Gooch holt die Runde wieder auf den Boden der Tatsachen: “Was verdienen Sie?” Die Unternehmenschefs schütteln lächelnd den Kopf. Kein Kommentar. Ganz so offen ist Mensc
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h dann wohl doch nicht.

10.27 Uhr: Es gibt harte Ansagen: “Wir sollten die Menschen schützen, nicht die Daten”, sagt Wenger. Die Menschen sollten mit Freude zum Beispiel ihre Krankendaten öffentlich machen, um von Erfahrungen anderer zu profitieren, findet er. Irgendwann würden die Daten auf jeden Fall rauskommen.

10.26 Uhr: Wir sind auf dem Weg in ein neues Zeitalter, erklärt US-Invstor Albert Wenger. Mit der Beschreibung warum, setzt er in der Steinzeit an. “Alle reden über Privatsphäre, aber früher haben die Menschen zusammen in Höhlen gewohnt”, gibt er zu Bedenken. “Wir sollten die Menschen schützen, nicht die Daten”, sagt Wenger. Die Menschen sollten mit Freude zum Beispiel ihre Krankendaten öffentlich machen, um von Erfahrungen anderer zu profitieren, findet er. Irgendwann würden die Daten auf jeden Fall öffentlich.

10.20 Uhr: Nun werden Werner Vogels von Amazon, Ben Medlock von Swifkey, Manoj Saxena von IBM und George John von Rocket Fuel auf die Bühne gebeten. Das Thema der Runde: künstliche Intelligenz.

Woher die Begeisterung für künstliche Intelligenz kam, will Moderator Simon Patterson von Silver Lake wissen. George John antwortet als Erster: “Star Trek.” Ben Medlock antwortet etwas ernster: Ihn fasziniert, dass künstliche Intelligenz in so vielen Betreichen angewendet werden kann und die Lösung für sehr viele Probleme darstellt. Zentral bei künstlicher Intelligenz ist: “Es geht um Mensch und Maschine, nicht Mensch gegen Maschine”, betont Manoj Saxena von IBM.

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Focus Online

10.19 Uhr: Noch ist der Markt für mobiles Bezahlen hart umkämpft: NFC, PayPal-Beacon und Konsorten streiten sich um den Platz an der Sonne. Markus Braun von Wirecard prophezeit: Das Unternehmen wird erfolgreich sein, das die größte Kundenfreundlichkeit bietet. Wird Wirecard, ein Spezialist für Zahlungsabwicklung, auf Bitcoins zurückgreifen? Die klare Antwort: nein.

10.10 Uhr: Bei Markus Braun von Wirecard geht es um mobiles Bezahlen. Innerhalb von fünf Jahren werden 80 Prozent der Verbraucher mit dem Smartphone zahlen, sagt er voraus. Dazu müsse das mobile Zahlen noch einfacher werden. Beispiel: Im Fußball-Stadion soll man nicht mehr zu einem Schalter gehen müssen, um mobil zu bezahlen, sondern aus dem Fanblock heraus seine Bestellungen abgeben und sich sein kühles Bier anschließend direkt abholen können.

9.57 Uhr: Eine Zuschauerin möchte wissen, ob in China inzwischen ein Umdenken eingesetzt hat, was die Individualität angeht. Bessi Lee: Ein Umdenken finde zwar statt, aber sehr langsam. Von klein an, werde chinesischen Kindern eingeimpft, bloß nicht aus der Reihe zu tanzen, sondern dem Strom zu folgen. Es brauche einen starken Willen, sich aus diesem System zu lösen.

9.44 Uhr: Bessie Lee von WPP, Fritz Demopoulos von Queen’s Road Capital und Yat Siu von Outblaze reden über das chinesische Schulsystem und dessen größten Makel: “China fehlen die Innovationen”. Das Schulsystem sei zu streng durchorganisiert und verhindere die kreative Entfaltung des Einzelnen. Ausländische Unternehmen hätten es daher oft schwer, passende Mitarbeiter zu finden. Demopoulos rechnet vor: „Millionen von chinesischen Schülern machen jährlich ihren Abschluss, doch nur rund 400 davon sind für sein Unternehmen interessant und nur zehn davon schaffen den Sprung auch.“

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Focus Online Hauptbühne beim DLD

9.35 Uhr: Oft wird chinesischen Unternehmen vorgeworfen,  von westlichen Firmen abzukupfern, “Copycat” nennt man das Phänomen. Yat Siu, ein chinesischer Unternehmer, verteidigt dieses Vorgehen. Deutsche oder US-Unternehmen würden sich genauso von Ideen anderer inspirieren lassen. iPad und iPhone seien auch nicht aus dem Nichts entstanden, sondern hätten verschiedene Einflüsse zu einem neuen revolutionären Produkt kombiniert.

9.23 Uhr: Ja – auch das leibliche Wohl ist wichtig: „Danke an das DLD-Team für die Blaubeeren am Frühstücks-Buffet“, twittert Internet-Unternehmer Jeff Pulver.

9.16 Uhr: Erkenntnis auf dem Online-Shopping-Panel: Kunden sollen selbst entscheiden, wie sie sind, statt von einem Computer-Algorithmus in eine Schublade gesteckt zu werden. Die Ansichten jedes Einzelnen sollten eine größere Rolle spielen. Viele Firmen setzen inzwischen darauf, dass der Kunde ihnen sagt, was ihn interessiert.

9.05 Uhr: Whittaker hat genug davon, das Web durchsuchen zu müssen. Seine Vision ist es, direkt in seinem Email-Posteingang alles tun zu können, ohne umständlich einen Browser öffnen zu müssen.

Live-Stream vom DLD:

Hubert Burda Media Zukunftskonferenz live: Livestream vom DLD 2014 bei FOCUS Online

8.53 Uhr: Steffi Czerny begrüßt David Kirkpatrick von Techonomy auf der Bühne. Er wird mit James Whittaker, dem „Technik-Prediger“ von Microsoft über Apps sprechen. Whittaker poltert gleich ordentlich los: “Ich will über die Zukunft reden, denn die Gegenwart kotzt mich an”.

8.44 Uhr: Wie können Firmen von den Spuren, die wir im Internet hinterlassen, profitieren? Mit dieser Frage beschäftigen sich vier Gründer von Online-Unternehmen, die unsere Schritte im Netz analysieren und versuchen, unser Leben damit einfacher zu machen.

8.39 Uhr: Michael Fertik von Reputation.com schützt mit seiner Firma Reputation.com den Ruf von Menschen im Internet.“Daten sind das neue Öl”, sagt Fertik. Das radikale Fischen nach Daten erinnert ihn an den Öl-Boom. Dabei spiele das Internet eine tragende Rolle: Dem unbedarften Nutzer werde eine freie Welt vorgeheuchelt, im Hintergrund warten aber bereits aber finstere Firmen, die Daten abgreifen und weiterverkaufen. Firmen wissen dank all der gesammelten Daten irgendwann mehr über einen als man selber.

8.29 Uhr: Nicht jeder war mit den Vorträgen des ersten DLD-Tages zu 100 Prozent einverstanden – bei Frank Rieger vom Chaos Computer Club war das aber auch irgendwie klar. Per Twitter meckert er: “Bemerkenswert, wie unironisch Leute auf der DLD Dinge sagen, die auf dem Chaos Communication Congress laute ‘Bingo! Bingo!’-Rufe erzeugt hätten…”

8.17 Uhr: Unter den auf dem DLD versammelten Internet-Pionieren herrscht Spannung: Wikipedia-Gründer Jimmy Wales hat angekündigt, dass er heute eine “bedeutende Mitteilung” machen wird. Was steckt dahinter?

8.01 Uhr: Tag zwei des DLD 2014 – heute ist Großkampftag. Erwartet wird auch Tony Fadell, der seine Firma Nest vergangene Woche für über drei Milliarden Dollar an Google verkauft hat.

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+++ Protokoll zum DLD 2014 +++ – ResearchGate-Gründer ist der Digital Star 2014

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+++ Protokoll zum DLD 2014 +++ – ResearchGate-Gründer ist der Digital Star 2014

Bild von Todesschütze Zimmerman versteigert

Washington – Ein selbst gemaltes Bild von George Zimmerman, der Trayvon Martin erschossen hatte und danach freigesprochen wurde, ist für umgerechnet 73.000 Euro versteigert worden.

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Bild von Todesschütze Zimmerman versteigert

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Nasa-Bild der Woche – So schön leuchten Relikte einer Supernova

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Nasa-Bild der Woche – So schön leuchten Relikte einer Supernova

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Rätselhafter Gönner #tipsforjesus – Mysteriöser Wohltäter gibt 10.000-Euro-Trinkgelder

Das Foto im Online-Dienst Instagram zeigt eine Rechnung über 2.979 Dollar. Unter dem Betrag steht “Tip” und in krakeliger Schrift: 10.000 Dollar, dazu zwei hochgestellte Nullen wie bei einer Uhrzeitangabe. Es ist der Beleg für eine wilde Nacht: Wein, Tequila, Whiskey und dann: 10.000 Dollar Trinkgeld. Der Kommentar dazu lautet: “Da sind zwei falsche Nullen drauf. Mathe ist hart um ein Uhr morgens nach so viel Tequila.” Doch es ist kein Versehen. Der Mann auf den Bildern schreibt und postet unter dem Namen “Tips for Jesus” und es ist nicht das erste Mal, dass er so ein hohes Trinkgeld gegeben hat.

Seit drei Monaten landen immer mehr Fotos auf der Internetseite des Bilderdienstes Instagram, sie alle zeigen hohe Trinkgelder: Mal sind es 5.000 Dollar, mal “nur” 500 Dollar. Manche Bilder zeigen die Empfänger des Geldes: Ihre Gesichtsausdrücke reichen von ungläubigem Staunen über tiefe Dankbarkeit bis hin zu purer Freude. Oft sieht man auch nur zwei Daumen, die in die Kamera gereckt werden. Es muss eine große Erleichterung sein, denn viele Kellner leben vor allem von den in Amerika üblichen 15 Prozent Trinkgeld. Beim “Trinkgeld-Jesus” sind es hingegen schon mal 300 Prozent.

“Komm zu mir! Ich bin in Dallas!”

Eine Nutzerin schreibt auf Instagram: “Ich freue mich ja schon über ein Fünf-Dollar-Trinkgeld. Was du machst, ist wirklich inspirierend. Ich hoffe, irgendwann werde ich in der Position sein, anderen so zu helfen, wie du es tust.” So sehen es die meisten Fans. Sie kommentieren: “Unglaublich”, “Toll”, “Mach weiter so”. Doch viele posten inzwischen nur noch Adressen ihrer Arbeitsplätze: “Komm nach Detroit!”, “Ich bin in Dallas!”, “Wenn du das nächste Mal hier bist, musst du unbedingt in das Restaurant meiner Mutter kommen.”

Seine Kreditkarte gibt Hinweise

Bisher scheinen die Bitten jedoch ungehört zu verhallen und wer der Mann genau ist, ist nicht klar. Er unterschreibt seine Rechnungen mit dem Hashtag #TipsforJesus und postet seit drei Monaten Bilder auf Instagram,vor allem aus Amerika. Sechs sind es allein im Dezember, die Trinkgelder belaufen sich auf über 37.000 Dollar. Auf manchen ist der Mann wohl teilweise zu sehen. Doch man sieht nur ein Hemd, weit auf geknöpft, dichtes Brusthaar, teuren Schmuck. Er scheint Football-Fan zu sein, denn er ist meistens an Abenden unterwegs, an denen Spiele stattfinden. Kellner berichten in US-Medien vom Zusammentreffen: Der Mann habe sogar angeboten, dem Restaurantleiter die Höhe des Trinkgeldes zu bestätigen, damit sie keinen Ärger bekommen.

Ein weiterer Hinweis ist seine Kreditkarte: eine American Express Black Card. Es ist eher ein Statussymbol als eine Kreditkarte: Nur wer jahrelang mehrere hundertausend Euro im Jahr mit einer anderen American Express Karte umsetzt, wird in den illustren Kreis eingeladen.

Über 40.000 Fans

Inzwischen hat der Mann viele Fans um sich gescharrt: 43.649 Menschen beobachten seine Aktivitäten auf Instagram. „Doing the Lord’s work, one tip at a time“ heißt es in der Kommentarzeile. Daneben zwinkert eine Jesus-Figur, bekannt als „Buddy Jesus“ aus dem Film „Dogma“, dem Besucher zu. Bei Twitter folgen über 2100 Leute einem User mit dem Nutzernamen „Big Tipper“, wohl weil auf seinem Profil die Twitter-Adresse @tipsforjesus angegeben hat. Dabei ist überhaupt nicht sicher, ob wirklich der großzügige Spender hinter dem Profil steckt. Weder gibt es ein Bild noch einen Tweet noch folgt „Big Tipper“ anderen.

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