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Exklusives Gremium – VW-Chef Winterkorn berät Chinas Machthaber

Für Volkswagen ist China bereits der zweite Heimatmarkt. Konzernchef Winterkorn hat nun die Chance, das Land mitzugestalten. Er gehört einem exklusiven Beratergremium von Ministerpräsident Li an

VW-Chef Martin Winterkorn gehört fortan einem Bericht zufolge zu einem internationalen Beraterkreis von Topmanagern um Chinas neuen Ministerpräsidenten Li Keqiang. Am Mittwoch hätten sich der Regierungschef und seine 14 Berater aus aller Welt zum ersten Mal in Peking getroffen, sagte Winterkorn dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe).

Erste Gespräche zu Chinas Strategie in der Peripherie

„Ein Thema, das wir diskutiert haben, war Chinas Strategie, seine zentralen und westlichen Regionen zu entwickeln“, sagte Winterkorn. Neben dem Volkswagen-Vorstandschef gehören dem sogenannten Global CEO Advisory Council Firmenchefs aus den USA wie Jeffrey Immelt von General Electric und Robert Iger von Disney an sowie der Chef der französischen Handelskonzerns Carrefour, George Plassat. Winterkorn ist der einzige deutsche Vertreter und Automanager in dem Beraterkreis.

Für VW ist China der wichtigste Markt. In den ersten vier Monaten dieses Jahres setzte der Volkswagenkonzern ein Drittel seiner Autos in der Volksrepublik ab. Gemeinsam mit den Partnern baut Volkswagen sieben neue Werke und investiert in den nächsten Jahren insgesamt mehr als zehn Milliarden Euro.

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Game of Thrones – Sky will eigenes „Game of Thrones“ produzieren

Die Fantasy-Serie „Game of Thrones“ ist ein weltweiter Erfolg. Der deutsche Pay-TV-Sender Sky plant jetzt angeblich, nach diesem Vorbild eine eigene Serie zu produzieren. Gespart werden soll dabei nicht.

Der deutsche Pay-TV-Sender Sky will eine Eventserie mit acht bis zehn Teilen nach dem Vorbild von „Game of Thrones“ produzieren, berichtet das „Handelsblatt“. Starten soll das neue Format 2015.

Hier gibt es die zweite Staffel von „Game of Thrones“

Die Serie soll in Kooperation mit dem Schwestersendern BSkyB und Sky Italia entstehen, sparsam wollen die Sender dabei nicht sein: Eine Programmstunde könnte bis zu drei Millionen Euro kosten, das ist dem Bericht zufolge das Dreifache vergleichbarer Programme im Free-TV.

Der Kampf der Adelsfamilien in „Game of Thrones“ hat es weltweit zu großem Erfolg gebracht: In mehr als 80 Ländern wird die HBO-Serie, in der es um Verrat, Sex, Intrigen und Rache geht, ausgestrahlt. In den USA erzielt die Fantasy-Serie Rekordquoten.

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Verlagsgruppe Handelsblatt kauft das Onlineportal MEEDIA

Verlagsgruppe Handelsblatt kauft das Onlineportal MEEDIA

Dsseldorf (ots) – Die Verlagsgruppe Handelsblatt hat den Medienbranchendienst MEEDIA von dessen Grnder und Herausgeber Dirk Manthey sowie dem ehemaligen Chefredakteur Georg Altrogge, der mit einem Minderheitsanteil beteiligt ist, zu 100 Prozent bernommen. Sitz des Onlineportals bleibt weiterhin Hamburg. Der Kaufvertrag wurde rckwirkend zum 1. April 2013 geschlossen.

Gabor Steingart, Vorsitzender der Geschftsfhrung der Verlagsgruppe Handelsblatt, kommentiert die Transaktion wie folgt: “Wir freuen uns sehr, mit MEEDIA ein journalistisches Premiumprodukt in die Familie unserer Fachpublikationen aufnehmen zu knnen. MEEDIA ist schnell, fair und bietet unabhngigen Qualittsjournalismus. Das passt zu uns. Wir danken Dirk Manthey und Georg Altrogge fr ihre groartige Aufbauarbeit.”

MEEDIA (www.meedia.de) ist eine umfassende Informationsquelle fr alle, die sich fr die Medienbranche interessieren. Neben aktuellen News aus den Bereichen Internet, TV, Print, Musik & Radio und Werbung, gibt es tglich neue, aktuelle Medien-Videos und es werden die neuesten und interessantesten Internet-Sites der Welt vorgestellt. Hinzu kommen Blogs, Bildergalerien sowie innovative Tools wie den Medien-Analyzer. Im Mrz erzielte MEEDIA mehr als 1,6 Millionen Visits und 3,4 Millionen Page Impressions.

Pressekontakt:

Kerstin Jaumann
Referentin Unternehmenskommunikation
Tel.: 0211.887-10 15
E-Mail: pressestelle@vhb.de 

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Verlagsgruppe Handelsblatt kauft das Onlineportal MEEDIA

Verband der PSD Banken e.V. lobt zum neunten Mal den PSD Journalistenpreis aus

Verband der PSD Banken e.V. lobt zum neunten Mal den PSD Journalistenpreis aus

Hier PSD Journalistenpreis

Bonn (ots) – Zum neunten Mal vergibt der Verband der PSD Banken e.V. im Jahr 2013 den mit 20.000 Euro dotierten PSD Journalistenpreis. Erstmalig wird in diesem Jahr die Hlfte der Jurymitglieder von netzwerk recherche e.V. gestellt. Der Verband der PSD Banken hat bei der Auswahl der von netzwerk recherche bestimmten Jurymitglieder kein Mitbestimmungsrecht.

“Wir legen beim PSD Journalistenpreis sehr groen Wert auf Unabhngigkeit und Expertise bei der Bewertung der eingereichten journalistischen Arbeiten. Diese neue Art und Weise der Bestimmung der jedes Jahr wechselnden Jury ist ein weiterer Meilenstein in diese Richtung”, kommentiert Rudolf Conrads, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der PSD Banken e.V., die Zusammenarbeit.

Wie schon in den Vorjahren bernehmen weiterhin die beiden Vorjahressieger je einen Jurysitz und seit der erstmaligen Verleihung ist ein Vertreter der Verbraucherzentrale Bundesverband stndiges Mitglied der Jury. Dieses Mal lautet das Motto >Banking 2.0: Herausforderungen und Chancen der Finanzbranche im Umfeld von Social Media, modernen Bezahlsystemen und alternativen Geschftsmodellen<. webreader="38.028901734104">

Die digitale Revolution und die mit ihr einhergehenden neuen technischen Mglichkeiten stellen Banken und Finanzdienstleister vor tiefgreifende Vernderungen. Wird bald das Smartphone unser neues Portemonnaie sein und ist die Filiale vielleicht schon ein Anachronismus? Erzwingen Social Media, Digital Natives oder Kosten- und Konsolidierungsdruck eine strategische Zeitenwende in der Finanzdienstleistungsindustrie?

Gewandelte Kundenerwartungen, eine verschrfte Regulatorik und Aufsicht setzen Finanzdienstleister unter weiteren Zugzwang. Journalistische Berichterstattung, die die Vernderungen der Bank- und Finanz-dienstleistungsbranche vor dem Hintergrund sich grundlegend verndernder Rahmenverhltnisse begleitet, stehen im Fokus des diesjhrigen PSD Journalistenpreises.

Die Darstellungsbandbreite der zugelassenen Beitrge reicht dabei von tagesaktuellen Meldungen, Hintergrundstories bis hin zu Analysen. Der Verband der PSD Banken e.V. prmiert herausragende redaktionelle Arbeiten, die sich thematisch in diesem Themenspektrum bewegen bzw. mit dem ausgelobten Motto beschftigen. Fr den Journalistenpreis knnen Artikel aus Printmedien sowie Hrfunk-, Fernseh- und Online-Beitrge eingereicht werden, die zwischen dem 01. Juni 2012 und dem 01. Juni 2013 erschienen oder gesendet worden sind.

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2013.

Bewertet werden die Beitrge von einer namhaften Jury, bestehend aus erfahrenen Journalisten, Verbraucher- und Branchenexperten: Bernhard Bomke und Nicolas Katzung (beide Immobilien-Zeitung) Martin Dowideit (Handelsblatt), Snke Iversen (Handelsblatt), Sebastian Jost (Die Welt), Niklas Schenck (Gruner&Jahr), Manfred Westphal (vzbv.) Die Preisverleihung findet am 31.10.2013 in Montabaur statt.

Verband der PSD Banken e.V. 
PSD Journalistenpreis 2013 
Banking 2.0: Herausforderungen und Chancen der Finanzbranche 
Preisgeld: 20.000 Euro 
Einsendeschluss: 30. Juni 2013 
Bewerbunsunterlagen im Pressebereich auf psd-bank.de 

Pressekontakt:

Olaf Willems
Verband der PSD Banken e.V. 
Dreizehnmorgenweg 36
53175 Bonn
Tel. 0228/95904-140
olaf.willems@vpsd.de 

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Verband der PSD Banken e.V. lobt zum neunten Mal den PSD Journalistenpreis aus

TNT Express gewinnt "Branchenpreis Logistik" beim Wettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister" (BILD)

Thomas Kraus, Vorsitzender der Geschäftsführung von TNT Express in Deutschland (3.v.l.), Alexander Ferrier, Director Sales, Marketing & Solutions (3.v.r.), Dierk Feil, Senior General Manager Marketing, Solutions & Support (2.v.l.), und Martin Jäppche, Manager Product & Solution Management (2.v.r.), nehmen die Auszeichnung von den Veranstaltern entgegen. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung …

TNT Express GmbH: TNT Express gewinnt

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TNT Express gewinnt “Branchenpreis Logistik” beim Wettbewerb “Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister” (BILD)

Troisdorf (ots) – TNT Express ist beim Wettbewerb “Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister” mit dem “Branchenpreis Logistik” ausgezeichnet worden. Der Transportdienstleister berzeugte das Handelsblatt, das Institut fr Fhrung und Personalmanagement der Universitt St. Gallen und die Rating-Agentur ServiceRating mit seiner Service- und Dienstleistungsqualitt.

“Diese Auszeichnung ist ein weiterer Beleg dafr, dass unsere Kundenorientierung ein entscheidendes Differenzierungsmerkmal im Markt ist”, erklrt Thomas Kraus, Vorsitzender der Geschftsfhrung von TNT Express in Deutschland. Die Organisatoren hatten Arbeitsablufe vor Ort berprft und neben dem Management auch Kunden der teilnehmenden Unternehmen befragt. Dabei berzeugte TNT Express in mehreren Schlsselkategorien und sicherte sich so den “Branchenpreis Logistik”. Im Gesamtranking des Wettbewerbs belegte das Unternehmen den sechsten Platz.

Der Wettbewerb “Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister” wird seit acht Jahren vom Handelsblatt, dem Institut fr Fhrung und Personalmanagement der Universitt St. Gallen und der Rating-Agentur ServiceRating ausgerichtet. Die Organisatoren hatten TNT Express bereits mehrfach fr seine Service- und Dienstleistungsqualitt ausgezeichnet. Nach dem Gesamtsieg 2006 erhielt das Unternehmen 2010 die Auszeichnung “Branchensieger Expressversand” und 2011 einen Sonderpreis, nach dem TNT Express seinen Kunden beim Preis-Leistungsverhltnis den hchsten Mehrwert bietet.

Pressekontakt:

TNT Express GmbH
Markus Gehmeyr, Senior General Manager Communications
Haberstrae 2, 53842 Troisdorf
Telefon: 0 22 41/4 97-13 00
Telefax: 0 22 41/4 97-13 05
Markus.Gehmeyr@tnt.de 

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TNT Express gewinnt "Branchenpreis Logistik" beim Wettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister" (BILD)

Minister Rösler spricht auf der 14. Handelsblatt Jahrestagung Chemie 2013 // 23. und 24. April 2013 – Ameron Hotel Regent, Köln

Kln/Dsseldorf (ots) – 12. Mrz 2013. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rsler spricht am 23. April auf der Handelsblatt Jahrestagung Chemie ber marktwirtschaftliche Industriepolitik fr Deutschland und Europa. Auf der Handelsblatt Konferenz werden an zwei Tagen in Kln Vertreter der Chemie-Branche, der Politik, Wirtschaft und Forschung zusammenkommen, um ber die Potenziale des deutschen Chemiestandorts zu sprechen. Themen sind Energiewende, CO2-Handel und Rohstoffkosten, Mrkte in und auerhalb Europas, Chemie und Umweltschutz, Megatrend Biokunststoffe sowie Trends in der digitalen Kommunikation.

Weiterhin erwartet der Veranstalter die Parlamentarische Staatssekretrin beim Bundesminister fr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Ursula Heinen-Esser. Ihr Thema wird die EEG-Umlage, CO2-Handel und Rohstoffkosten und die Auswirkungen auf den Industriestandort Deutschland sein. Fr Vertreter des Mittelstands sieht der Veranstalter einen Sonderpreis vor. Weitere Informationen zum Programm: http://bit.ly/HB_chemie

China gewinnt massive Anteile am Weltmarkt

China kann als Folge seiner steigenden Nachfrage nach chemischen Erzeugnissen weiter Anteile an der globalen Produktion hinzugewinnen. Der Bedeutungszuwachs geht im Wesentlichen zulasten der Industrielnder. Hier muss die Chemieindustrie mit passenden Strategien verstrkt in Innovationen investieren und effizienter produzieren, aber auch Spezialchemikalien fokussieren, denn forschungsintensive und hherwertige Spezialchemikalien fr Farben, Pflanzenschutzmittel, Spezialkunststoffe und Konsumprodukte werden weitere Produktionsanteile hinzugewinnen, so das Ergebnis einer aktuellen VCI-Prognos-Studie.

Aber auch die Rohstoffbasis msse optimiert werden, denn laut Studie werden bis 2030 Chemieunternehmen in Deutschland 50 Prozent mehr nachwachsende Rohstoffe als heute fr ihre Verfahren verwenden. Heute setzt die Branche pro Jahr rund 2,7 Millionen Tonnen pflanzliche Rohstoffe berwiegend fr die Herstellung von Produkten aus der Spezialchemie ein.

“Die deutsche Chemiebranche hat sich in schwierigen Zeiten hervorragend geschlagen. Um weiter von Deutschland aus global erfolgreich sein zu knnen, mssen die deutschen Chemiemanager auch 2013 weiter an der Flexibilitt ihrer Geschftsmodelle arbeiten und konsequent auf neue Einflussfaktoren reagieren, zum Beispiel auf die wachsende Bedeutung der nchsten Generation aufstrebender Schwellenlnder und neue Geschftsszenarien im Zuge der Schiefergasfrderung”, sagt Dr. Sven Mandewirth, Partner und Leiter des Segments Chemie bei Camelot Management Consultants. Mandewirth wird auf der Chemietagung unter anderem ber Stellhebel zur Flexibilisierung von Geschftsmodellen sprechen.

Alternativen zur EEG-Umlage

ber Alternativen zur EEG-Umlage uert sich auf dem Chemiebranchentreff Dr. Hubertus Bardt vom Klner Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Vorab erlutert er: “Die EEG-Umlage legt die Mehrkosten der Frderung erneuerbarer Energien auf die Stromverbraucher um. Wrde die Umlage in ihrer derzeitigen Form abgeschafft, mssen andere Finanzierungsquellen zur Frderung der erneuerbaren Energien erschlossen werden. Die Vergtungsregelungen fr Strom aus erneuerbaren Energien sind jedoch sehr langfristig angelegt, sodass eine substantielle Reduzierung des Finanzierungsbedarfs in den kommenden Jahren wohl kaum durchgesetzt werden kann. Eine Finanzierung der Differenzkosten ber steuerliche Instrumente htte immerhin den Vorteil, dass anders als bei der jetzigen Konstruktion eine Kontrolle durch das Parlament erfolgen kann, da die Finanzierung dann aus dem Bundeshaushalt erfolgen muss.”

Interessant ist zu sehen, wie die Gelder der EEG-Umlage nach Energietrger verwendet werden. So betrug im Jahr 2011 die EEG-Vergtung fr Strom, der aus Biomasse erzeugt wurde, insgesamt rund fnf Milliarden Euro, fr solarerzeugten Strom betrug die Vergtung 7,8 Milliarden Euro.

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Claudia Bttner
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Minister Rösler spricht auf der 14. Handelsblatt Jahrestagung Chemie 2013 // 23. und 24. April 2013 – Ameron Hotel Regent, Köln

Weltweiter Fastfood-Hunger – McDonald’s macht immer dickere Geschäfte

Das schnelle Essen liegt im Trend. Die weltgrößte Fastfood-Kette McDonald´s ist trotz Konjunkturschwäche in vielen Ländern gut ins Jahr gestartet. In Deutschland punktet das Unternehmen mit Innovationen.

Der Hunger auf Hamburger und Pommes Frites scheint unstillbar. Davon profitiert besonders die Nummer eins unter den Fastfood-Ketten: McDonald´s. Neue Menüs und modernisierte Restaurants hätten im ersten Quartal mehr Gäste angelockt, erklärte Konzernchef Jim Skinner am Freitag.

Den Umsatz steigerte der Konzern aus Illinois um sieben Prozent auf 6,5 Milliarden Dollar (4,9 Milliarden Euro). Der Gewinn wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fünf Prozent auf unter dem Strich 1,3 Milliarden US-Dollar.

Das Geschäft legte selbst dann zu, wenn man die neu eröffneten Filialen ausklammert – am stärksten in den USA, wo McDonald´s mit Burger-Klassikern aber auch mit neuen Kreationen punktete. Salate oder Kaffee und Kuchen gehören schon lange zum Angebot.

Neues für Deutschland

McDonald´s lässt sich in Deutschland nun etwas Neues einfallen, um die Kunden anzulocken: das Bestellen per Smartphone oder Tablet-Computer und die spätere Abholung an einem extra Schalter. Das Warten in der Schlange soll damit vorbei sein. „Damit könnten wir die Kapazitäten gerade in Spitzenzeiten dramatisch erhöhen“, sagte Deutschland-Chef Bane Knezevic dem „Handelsblatt“. Noch ist die Technik aber in der Testphase.

Mit derartigen Neuerungen dürfte McDonald´s besonders den Rivalen Burger King unter Druck setzen. Das ebenfalls in den USA beheimatete Unternehmen, das derzeit Finanzinvestoren gehört, plant die Rückkehr an die Börse.

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Weltweiter Fastfood-Hunger – McDonald’s macht immer dickere Geschäfte

Robuste Stahlentwicklungen mit Risikofaktoren …

Robuste Stahlentwicklungen mit Risikofaktoren
Ergebnisse der 16. Handelsblatt Jahrestagung “Stahlmarkt 2012″ (6./7. Mrz 2012, Dsseldorf)

Dsseldorf (ots) – Mrz 2012. “Der deutsche Stahlmarkt bleibt ein Stabilittsanker in der Europischen Union”, stellte der Prsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jrgen Kerkhoff, zum Auftakt der 16. Handelsblatt Jahrestagung “Stahlmarkt 2012″ am 6. Mrz 2012 in Dsseldorf fest. Neben der deutschen Stahlkonjunktur standen die Entwicklungen auf den internationalen Stahlmrkten sowie die Herausforderungen der energieintensiven Industrien durch die europischen Klimaschutzauflagen im Fokus der Diskussionen der rund 200 Teilnehmer der etablierten Stahltagung. Die besonderen Herausforderungen der europischen Stahlmrkte beschrieb JM Van der Hoeven (Arcelor Mittal). Dr. Thomas Veraszto (OAO Severstal) erluterte die Bedeutung der vertikalen Integration fr Severstal. Vikram Amin (Essar Steel Business Group) und Kazuo Mike Fujisawa (JFE Steel Corporation) gingen auf die Entwicklungen auf dem indischen und asiatischen Markt ein.

Stahlkonjunktur hat sich stabilisiert

Da die deutsche Rohstahlproduktion im Januar im Vergleich zum Dezember im Plus war und die Bestellungen im Januar mit 3,8 Millionen Tonnen auf das hchste Niveau seit Mrz 2010 angestiegen seien, zeigte sich der Prsident der Wirtschaftsvereinigung optimistisch, dass sich die Stahlkonjunktur in Deutschland stabilisiert habe. “Befrchtungen, es knne eine hnliche Krise wie im Winterhalbjahr 2008/2009 eintreten, haben sich nicht besttigt”, sagte er. Allerdings htte die Zuspitzung der Euro-Staatsschuldenkrise erhebliche Bremsspuren in der zweiten Jahreshlfte 2011 hinterlassen. Die aktuell positive Entwicklung sei durch den Lagerzyklus getrieben und zeige ein neues Kontinuum der Lagerbewegung, so Kerkhoff. Ausgehend von den Entwicklungen auf den Rohstoffmrkten und der Finanzmarktkrise werde der Markt immer mehr ber den Distributionssektor versorgt. Insgesamt sei die Stahlkonjunktur so immer volatiler und schwerer zu prognostizieren. Vor dem Hintergrund der vorhergesagten Produktionsanstiege bzw. des Umsatzes in der Automobilindustrie, in der Stahl- und Metallverarbeitung sowie in der Bauindustrie und im Maschinen- und Anlagenbau erwarte die Wirtschaftsvereinigung fr 2012 eine robuste Stahlnachfrage. “Bei der Rohstahlproduktion drfte das hohe Niveau des Vorjahres von 44,3 Millionen Tonnen gehalten werden”, sagte Kerkhoff.

Lesen Sie den Pressebericht zur Handelsblatt Jahrestagung “Stahlmarkt 2012″ weiter unter: http://www.handelsblatt-stahlmarkt.de/pressebericht Pressefotos zum kostenlosen Download unter: http://www.konferenz.de/fotos-stahl2012

Weitere Informationen unter:

http://www.handelsblatt-stahlmarkt.de

Pressekontakt:

EUROFORUM Deutschland SE
Konzeption und Organisation fr Handelsblatt Veranstaltungen 
Dr. phil. Nadja Thomas 
Senior-Pressereferentin
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E-Mail: nadja.thomas@euroforum.com 

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Robuste Stahlentwicklungen mit Risikofaktoren …

Fraport mit Gütesiegel für Servicequalität ausgezeichnet / Flughafenbetreiber zählt zu 50 besten Dienstleistungsunternehmen in Deutschland (mit…

Fraport mit Gtesiegel fr Servicequalitt ausgezeichnet
Flughafenbetreiber zhlt zu 50 besten Dienstleistungsunternehmen in Deutschland (mit Bild)

Fraport AG: Fraport mit Gütesiegel für Servicequalität ausgezeichnet / Flughafenbetreiber zählt zu 50 besten Dienstleistungsunternehmen in Deutschland (mit Bild)

Die Fraport AG gehrt zu den kundenorientiertesten Dienstleistern Deutschlands – das ist das Ergebnis eines Wettbewerbs, den die Klner Agentur ServiceRating in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt und der Universitt St. Gallen durchgefhrt hat. Die Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens schaffte es unter die Top 50 der teilnehmenden Dienstleistungsunternehmen und hat dafr das Qualittssiegel “Deutschlands kundenorientierteste …

Die Fraport AG gehrt zu den kundenorientiertesten Dienstleistern …Die Fraport AG gehrt zu den kundenorientiertesten Dienstleistern Deutschlands – das ist das Ergebnis eines Wettbewerbs, den die Klner Agentur ServiceRating in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt und der Universitt St. Gallen durchgefhrt hat. Die Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens schaffte es unter die Top 50 der teilnehmenden Dienstleistungsunternehmen und hat dafr das Qualittssiegel “Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2012″ erhalten. Die Verwendung dieses Bildes ist fr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Verffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Fraport AG”

Die Fraport AG gehrt zu den kundenorientiertesten Dienstleistern …

Frankfurt (ots) – Die Fraport AG gehrt zu den kundenorientiertesten Dienstleistern Deutschlands – das ist das Ergebnis eines Wettbewerbs, den die Klner Agentur ServiceRating in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt und der Universitt St. Gallen durchgefhrt hat. Die Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens schaffte es unter die Top 50 der teilnehmenden Dienstleistungsunternehmen und hat dafr das Qualittssiegel “Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2012″ erhalten. Zuvor waren insgesamt 100 Passagiere zu ihrer Zufriedenheit mit der Servicequalitt des Airports befragt worden. Ebenso Teil des Wettbewerbs war eine Befragung des Flughafenmanagements zur Kundenorientierung an Deutschlands grter Luftverkehrsdrehscheibe.

Der Wettbewerb, dessen Herzstck die standardisierte Kunden- und Managementbefragung bildet, findet seit 2006 jhrlich statt. Dabei werden jeweils die 50 besten Unternehmen mit dem Qualittssiegel ausgezeichnet, das zwlf Monate lang gltig ist. Fraport hat in diesem Jahr zum ersten Mal an dem Wettbewerb teilgenommen.

Pressekontakt:

Druckfhiges Bildmaterial zum Flughafen Frankfurt und zur Fraport AG 
steht im Internet unter www.fraport.de, Menpunkt "Presse", 
Unterpunkt "Bildarchiv" kostenlos zum Download zur Verfgung.Unter 
http://fraport.cms-gomex.com bieten wir fr Fernsehredaktionen 
auerdem kostenloses Footage-Material zum Download an.


Fraport AG
Mike Peter Schweitzer	 
Unternehmenskommunikation	
Pressesprecher
60547 Frankfurt am Main 	

Telefon +49 69 690-70555
m.schweitzer@fraport.de
www.fraport.de 

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