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Bayerns Innenminister Herrmann zu NSU-Prozess: "Nicht nur mit Äußerlichkeiten aufhalten"/ Bayern für türkischstämmige Mitbürger…

Bayerns Innenminister Herrmann zu NSU-Prozess: “Nicht nur mit uerlichkeiten aufhalten”/ Bayern fr trkischstmmige Mitbrger sicherer als die Trkei

Bonn (ots) – Bonn/Mnchen, 14. Mai 2013 – Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat vor einer weiteren Verzgerung des NSU-Prozesses am Mnchener Oberlandesgericht gewarnt. “Es ist meines Erachtens wichtig, dass wir uns nicht nur mit uerlichkeiten aufhalten. Im Mittelpunkt steht: Hier sind Neonazis schwerster Straftaten angeklagt, des Mordes und weiterer Anschlge”, sagte Herrmann im PHOENIX-Interview. Es msse “Klarheit” darber geschaffen werden, wer die wirklich Schuldigen seien. “Es ist wichtig, dass am Schluss die Angeklagten ihrer gerechten Strafe zugefhrt werden”, sagte er.

Seiner Einschtzung nach knnten “trkischstmmige Mitbrger” in Deutschland sicher leben. “Das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, ist auch fr Trken in Bayern niedriger, als wenn sie Zuhause in der Trkei leben. Das muss man vom Sicherheitsstandard klar sehen”, sagte Herrmann und fgte hinzu: “Aber klar ist auch, dass wir sehr betroffen sind ber diese schreckliche Mordserie.”

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Bayerns Innenminister Herrmann zu NSU-Prozess: "Nicht nur mit Äußerlichkeiten aufhalten"/ Bayern für türkischstämmige Mitbürger…

ZDFneo, kurzfristige Programmänderung / Mainz, den 30. April 2013

ZDFneo, kurzfristige Programmnderung
Mainz, den 30. April 2013

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Mainz (ots) -

Woche 18/13 
Mittwoch, 01.05. 

Bitte Zeitkorrektur beachten: 

 6.05	Matterhorn Magie
	Leben am Viertausender
	(vom 24.12.2009)




Donnerstag, 02.05. 

Bitte Ergnzungen beachten: 

22.15	nate light
	mit Philip Simon
	Gste: Michael Spreng, Matthias Machnig, Katrin Bauerfeind,
                                 Helge und das Duo

23.00	Bambule - das Magazin
	Mit Sarah Kuttner
	Schluss mit der Ironie!
	Gste: Christian Ulmen, Jrgen von der Lippe, Katrin Bauerfeind



Woche 19/13 
Donnerstag, 09.05. 

Bitte Programmnderung und Zeitkorrektur beachten: 

 6.00	Nix wie hin!
	Kroatien und Sizilien
	(vom 1.9.2012)

 6.20	Kulinarische Weltreise
	Gianluigi Bonelli
	(vom 25.3.2010)

 6.35	Die Kchenschlacht auf hoher See
	Johann Lafer und Alexander Herrmann suchen den Spitzenkoch

 7.15	Die Kchenschlacht auf hoher See
	Johann Lafer und Alexander Herrmann suchen den Spitzenkoch

 8.00	Die Kchenschlacht auf hoher See
	Johann Lafer und Alexander Herrmann suchen den Spitzenkoch

 8.45	Die Kchenschlacht auf hoher See
	Johann Lafer und Alexander Herrmann suchen den Spitzenkoch

 9.30	Noch einmal mit Gefhl
	Amerikanischer Spielfim von 1997

11.10	Dudley Do-Right
	Amerikanischer Spielfilm von 1999

12.15	Louis und seine verrckten Politessen
	(Le Gendarme et les Gendarmettes)
	Franzsischer Spielfilm von 1982

13.50	Fantomas
	Franzsischer Spielfilm von 1964

15.30	Fantomas gegen Interpol
	(Fantomas se dchaine)
	Franzsischer Spielfilm von 1965

17.05	Fantomas bedroht die Welt
	(Fantomas contre Scotland Yard)
	Franzsischer Spielfilm von 1967

(ab 18.40 Uhr Programm wie ausgedruckt). 

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ZDFneo, kurzfristige Programmänderung / Mainz, den 30. April 2013

Drastischer Mangel an Wohnraum – In Großstädten fehlen pro Jahr Zehntausende Wohnungen

In Berlin, Hamburg und München fehlen nach FOCUS-Informationen jedes Jahr zusammen mehr als 30 ;000 Wohnungen – so viel wie eine ganze Kleinstadt. Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich Hilfe vom Gesetzgeber.

Der

Wohnungsmangel in deutschen Großstädten

ist größer als bislang gedacht. Wie eine Erhebung des Berliner Immobilieninstitutes Empirica im Auftrag des FOCUS ergab, besteht derzeit eine dramatische Diskrepanz zwischen der Zahl der fertig gestellten Wohnungen und dem tatsächlich benötigten Neubaubedarf:

In Berlin fehlen jährlich 17 ;260 Neubau-Wohnungen, in Hamburg 7000 und in Köln sind es 5000 Wohnungen. Gebaut wurden in diesen Städten zuletzt jeweils weniger als 3 ;300 Wohnungen pro Jahr.

Hamburgs regierender Bürgermeister Olaf Scholz geht sogar davon aus, dass in der Hansestadt die Wohnungslücke auf die vergangenen Jahre bezogen noch größer sein könnte. „Ich schätze, dass in Hamburg heute gut 30 ;000 Wohnungen fehlen“, sagte der SPD-Mann dem FOCUS.

Deutsche wollen Mietpreise per Gesetz deckeln

In München werden laut Empirica im Vergleich zu anderen Großstädten die meisten Wohnungen gebaut: Zwar fehlten derzeit auch dort 7800 Wohnungen pro Jahr. Gleichzeitig nehme München mit 6000 Fertigstellungen pro Jahr eine Vorbildfunktion ein.

Angesichts steigender Mietpreise plädiert die Mehrheit der Deutschen für eine staatliche Regulierung der Mieten. In einer Emnid-Umfrage für FOCUS wünschten sich 55 Prozent der Befragten, dass die Höhe von Wohnungsmieten per Gesetz geregelt wird. 42 Prozent der Deutschen sind dafür, dass sich der Mietpreis frei über Angebot und Nachfrage bestimmt. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid Usuma befragte für FOCUS am 13. und 14. März 1006 repräsentativ ausgewählte Personen.

Bayerischer Innenminister will den Bund in die Pflicht nehmen

Die Bauminister der Länder sollten sich bei ihrer heutigen Sitzung nach Meinung des in Bayern zuständigen CSU-Innenministers Joachim Hermann für den Sozialen Wohnungsbau einsetzen. „Der Bund will sich hier in den nächsten Jahren zurückziehen. Das ist aus meiner Sicht völlig unakzeptabel. Darum wird es heute darum gehen, dass alle Länder gemeinsam den Bund nachträglich auffordern, die Mittel in den nächsten Jahren mindestens auf der bisherigen Höhe zu halten“, sagte Herrmann im Bayerischen Rundfunk.

Herrmann erinnerte daran, dass der Freistaat beschlossen habe, die Landesmittel für diesen Zweck noch einmal um 50 Millionen aufzustocken. „Wir brauchen gerade auch die soziale Wohnraumförderung, damit Leuten mit eher geringem oder mittlerem Einkommen zahlbarer Wohnraum zur Verfügung gestellt werden kann“. Hinzu komme, dass in den letzten Jahren die Anreize zum Wohnungsbau insgesamt zu gering gewesen seien.

„Es gab früher steuerliche Anreize, bessere Abschreibungsmöglichkeiten für Firmen, die ihr Geld im Wohnungsbau angelegt haben“ Der Bund habe diese steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten 2005 abgeschafft. „Es ist unübersehbar, dass seitdem der Wohnungsbau noch weiter nach unten gegangen ist. Deshalb müssen wir jetzt genau da wieder ansetzen“, so Herrmann.

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Drastischer Mangel an Wohnraum – In Großstädten fehlen pro Jahr Zehntausende Wohnungen

Rücken-OPs: Immer mehr Patienten legen sich unters Messer – 85 Prozent der Eingriffe unnötig

Rcken-OPs: Immer mehr Patienten legen sich unters Messer – 85 Prozent der Eingriffe unntig

Hamburg (ots) – Immer mehr Patienten mit Rckenbeschwerden werden operiert. Eine aktuelle Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt: Im Jahr 2006 wurden bei den TK-Versicherten ber 10.600 Wirbelsulenoperationen durchgefhrt. Im Jahr 2011 waren es schon rund 19.000 Eingriffe. Bereinigt um den Zuwachs der Versicherten ist die Anzahl der operativen Eingriffe in diesem Zeitraum damit um 25 Prozent gestiegen.

Den Trend zur Operation besttigt auch eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der TK. Demnach wurde jedem zehnten Rckenschmerzpatienten von seinem Arzt empfohlen, sich unters Messer zu legen, in der Gruppe der Patienten mit chronischen Schmerzen sogar jedem Sechsten.

“Dabei sind 85 Prozent der verordneten Eingriffe unntig”, wei Versorgungsexperte Frank Herrmann von der TK. “Das haben erste Auswertungen unseres Angebots ‘Zweitmeinung vor Wirbelsulen-Operationen’ ergeben.” Im Rahmen dieses Projektes knnen sich TK-Versicherte vor einer Rckenoperation kostenlos eine professionelle Zweitmeinung holen.

In einem von 30 bundesweit eingerichteten Schmerzzentren untersucht ein Expertenteam aus Physio-, Schmerz- und Psychotherapeuten den Patienten erneut und empfiehlt gegebenenfalls eine Alternativtherapie. Eventuell vorliegende Krankenunterlagen, wie zum Beispiel Befunde oder Rntgenbilder knnen mitgebracht werden. “Gerade im Rckenbereich gibt es hufig die Mglichkeit einer schonenderen Behandlung als Alternative zur Operation”, wei Herrmann. “Denn eine Operation birgt auch immer Risiken. So knnen zum Beispiel Nerven und Gefe geschdigt werden oder Narbenprobleme und Verwachsungen auftreten.”

In knapp zwei Jahren haben bereits mehr als 500 Patienten dieses Angebot genutzt. Bei ber 420 von ihnen konnten die Experten Alternativen zur Operation wie zum Beispiel Physio-oder Schmerztherapie empfehlen.

Weitere Informationen zu dem Angebot “Zweitmeinung bei Wirbelsulen-Operation” gibt es auf www.tk.de (Webcode 213560).

Pressekontakt:

Nicole Ramcke, TK-Pressestelle 
Tel. 040-6909-3431
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Rücken-OPs: Immer mehr Patienten legen sich unters Messer – 85 Prozent der Eingriffe unnötig

Mitteldeutsche Zeitung: Rechtsextremismus Bayerns Innenminister Herrmann: An NPD-Verbotsverfahren führt kein Weg vorbei

Mitteldeutsche Zeitung: Rechtsextremismus
Bayerns Innenminister Herrmann: An NPD-Verbotsverfahren fhrt kein Weg vorbei

Halle (ots) – Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hlt ein neues NPD-Verbotsverfahren mittlerweile fr unausweichlich. “Ich glaube, dass an einem NPD-Verbot jetzt kein Weg mehr vorbeifhrt”, sagte er der in Halle erscheinenden “Mitteldeutschen Zeitung” (Online-Ausgabe). “Unser Staat muss sich gegen solche Bedrohungen, wie sie von der NPD ausgehen, wehren knnen.” Herrmann fgte hinzu, die NPD sei “gefhrlich. Sie missachtet die Menschenrechte und vertritt eine Ideologie jenseits unserer demokratischer Grundordnung und unserer Verfassung. Wir sollten jetzt zgig damit beginnen, ein neues NPD-Verbotsverfahren einzuleiten.” Die Innenminister der unionsregierten Lnder hatten sich zuvor darauf geeinigt, die V-Leute im Bundesvorstand und in den Landesvorstnden der NPD abzuschalten.

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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Rettung aus der Luft / ZDF-Fernsehteam begleitet Helikoptereinsätze in Frankfurt und Hamburg

Rettung aus der Luft /
ZDF-Fernsehteam begleitet Helikoptereinstze in Frankfurt und Hamburg

Mainz (ots) – “Lindemannallee 25. Herzattacke, Ursache unklar!”, tnt es ber Funk aus der Leitstelle. Innerhalb von zwei Minuten mssen die Rettungsflieger startklar sein, um zu helfen: auf der Autobahn, in Betrieben, in Privatwohnungen, berall im Gelnde.

Fr die ZDF.reportage “Engel in Orange – Die Retter mit dem Helikopter” am Sonntag, 11. Mrz 2012, 18.00 Uhr, haben Broka Herrmann und sein Kamerateam die Rettungshelikopter Christoph 2 in Frankfurt und Christoph 29 in Hamburg eine Woche lang begleitet. Pilot, Notarzt und Rettungsassistent wissen beim Start nur, wo sie erwartet werden, aber nicht, was sie erwartet. Klar ist, dass sie nur dann angefordert werden, wenn es um schwere Unflle oder dringende medizinische Notflle geht. Die besondere Arbeit schweit das Team zusammen. Ihr Beruf ist stets auch Berufung, erfordert Hrte, aber auch Mitgefhl – und hinterlsst Spuren.

Die “ZDF.reportage” zeigt eindrucksvolle Bilder aus dem Rettungshubschrauber und erzhlt berhrende Geschichten von Menschen, denen in letzter Minute geholfen werden konnte.

Fotos sind erhltlich ber die ZDF-Pressestelle, Telefon: 06131 – 70-16100, und ber http://bilderdienst.zdf.de/presse/engelinorange

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