+++ Live-Ticker zur Bundesliga +++ – Schnappt sich Wolfsburg den Champions-League-Platz?

+++ Live-Ticker zur Bundesliga +++: 1:0! Hoffenheims Firmino schockt Wolfsburg früh

Aktualisiert am Sonntag, 02.03.2014, 15:35
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SID-IMAGES/SID-IMAGES/PIXATHLON/
Firmino bringt Hoffenheim früh in Führung

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Die Wölfe aus der Autostadt könnten mit drei Punkten bei 1899 Hoffenheim wieder am FC Schalke 04 vorbeiziehen. Bei einem Sieg im Kraichgau winkt Platz vier, der für die Qualifikation zur Champions League berechtigt. Das erste Sonntagsspiel live.

1899 Hoffenheim – VfL Wolfsburg 1:0, Tor: Firmino (4.)

15. 40 Uhr: Hoffenheim spielt weiter frech nach vorne! Kevin Volland versucht es einfach mal aus der Distanz – Benaglio im Wolfsburger Tor kann mit Mühe abwehren.

15. 33 Uhr: TOR für Hoffenheim! Das geht ja flott los in Sinsheim! Modeste und Salihovic spielen die Wölfe mit einem einfachen Doppelpass aus. Firmino schließt die tolle Kombination ab (4.)! Das 1:0 ist das zwölfte Saisontore des Brasilianers.

15.30 Uhr: Los geht’s – der Ball rollt!

15.22 Uhr: Der VfL Wolfsburg greift indes nach den Champions-League-Plätzen. Mit einem Sieg könnten die Wölfe am viertplatzierten FC Schalke vorbeiziehen.

15.15 Uhr: Zweieinhalb Wochen nach dem Pokal-Aus gegen den VfL Wolfsburg sinnt 1899 Hoffenheim in der Fußball-Bundesliga auf Revanche. “Wir freuen uns auf die Begegnung. Die Eindrücke vom Pokalspiel sind noch sehr frisch. Und wenn ich mich richtig erinnere, dann waren wir in der ersten halben Stunde die bessere Mannschaft”, sagte TSG-Trainer Markus Gisdol.

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if (data.length === 0)
noRecasDisplayed(true);

TFT.Ext.FOL.ChipSlider.init(data);
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// recommendations for this site, or when the user has visited chip within the last 30 days
function noRecasDisplayed (showFallback)
if (showFallback)
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// here we start fetching the profile and trying to figure out if we
// can recommend something for the user
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// check if profile, and profile ha
7b5d
s an history-entry for the crossdomain

if (profile && profile && profile.h && profile.h[settings.crossDomain])

// check if lvt for crossdomain is within the last month,
// and if so, return out of this function (means do not load widget)
var lvt = profile.h[settings.crossDomain].lvt;
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// Function for loading the Widget (core + reca-widget)
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// here we tell the widget to render (when loaded) with the given recaOptions
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// Helper-Function for loading a Script asynchronously
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LVZ: Gemeinden verlangen von der Kanzlerin die Garantie für die versprochene Milliarden-Soforthilfe auch schon für 2014

02.03.2014 | 06:00

LVZ: Gemeinden verlangen von der Kanzlerin die Garantie fr die versprochene Milliarden-Soforthilfe auch schon fr 2014

|

Leipzig (ots) – Stdte und Gemeinden haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, bis sptestens Mai die versprochene kommunale Soforthilfe von einer Milliarde Euro noch fr 2014 zu garantieren. Andernfalls drohe “eine folgenschwere Enttuschung bei den Kommunalpolitikern”, warnte Gerd Landsberg, Hauptgeschftsfhrer des Deutschen Stdte- und Gemeindebundes, im Gesprch mit der “Leipziger Volkszeitung” (Montag-Ausgabe). Die mittelfristige Finanzplanung von Bundesminister Wolfgang Schuble (CDU) sehe zwar entsprechende Milliardenbetrge fr die Jahre ab 2015 vor, aber keine Sofortmittel fr 2014. Die Soforthilfe ist Teil des Koalitionsversprechens, die Kommunen mittelfristig von den Milliardenkosten der Eingliederung behinderter Menschen zu entlasten.

Bei einem Etat von ber 300 Milliarden Euro “kann mir keiner erzhlen, dass es nicht mglich ist, eine Milliarde fr die Kommunen herauszuschneiden”, so Landsberg. Es sei “politisch unverantwortlich”, mssten die Kommunalpolitiker im Mai ohne ein entsprechendes Korrektursignal Merkels in die Serie von Kommunalwahlen gehen. Selbst das besonders stark unter der Euro- und Finanzmarktkrise leidende Spanien investiere derzeit mehr in die Infrastruktur als Deutschland.

Zugleich rief Landsberg die groe Koalition auf, “den Mut fr echte Reformen aufzubringen und nicht nur mehr Geld auszugeben”. Dabei bezog er sich auf das teure Rentenpaket. “Es funktioniert nicht, dass immer weniger junge Menschen immer hhere Leistungen fr immer mehr ltere Menschen erwirtschaften mssen.” Landsberg verwies auch auf die Kostenexplosion bei der Eingliederungshilfe. “Vor zehn Jahren hatten wir im Schnitt 4000 bis 5000 Kinder, die psychologisch und psychiatrisch behandelt werden mussten. Jetzt sind es ber 20 000.” Alles zu machen und sich immer nur als “der gute Vater Staat” beweisen zu wollen, sei der falsche Weg: “Damit wird der Sozialstaat nicht zukunftsfest.”

Pressekontakt:

Leipziger Volkszeitung
Bro Berlin
 
Telefon: 030/233 244 0 

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Patzer ist "zum Kotzen" – Pannen-Torwart ter Stegen sorgt für Gladbach-Zoff

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Marc-André ter Stegen und Filip Daems geraten nach Spielende aneinander

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23. Spieltag: FC Bayern – FC Schalke 04 5:1. Arjen Robben (re.) trifft dreimal gegen bemitleidenswerte Schalker.

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Borussia Dortmund – 1. FC Nürnberg 3:0. Der BVB fertigt den zuletzt starken Club ab, auch Rückkehrer Hummels trifft.

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Bayer Leverkusen – FSV Mainz 05 0:1. Durch ein tolles Hackentor von Choupo-Moting klauen die Gäste die Punkte.

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FC Augsburg – Hannover 96 1:1. Die Gäste-Führung durch Diouf gleicht Klavan aus.

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Werder Bremen – Hamburger SV 1:0. Den Sieg im 100. Nordderby sichern sich die Bremer durch ein Junuzovic-Tor, der HSV enttäuscht.

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Eintracht Braunschweig – Mönchengladbach 1:1. Pechvogel ist Gäste-Torwart Marc-André ter Stegen, der sich den Ball per Fuß selbst ins Tor legt.

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Hertha BSC – SC Freiburg 0:0. Keine Tore, kaum Chancen, kein schönes Spiel für die Zuschauer.

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22. Spieltag: Hannover 96 – FC Bayern 0:4. Nächster Erfolg: Die Bayern um die Torschützen Müller und Mandzukic triumphierten auch in Hannover.

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Eintracht Frankfurt – Werder Bremen 0:0. Abstiegskampf in Frankfurt: Der Bremer Torwart Raphael Wolf setzt sich gegen Eintracht-Profi Stefan Aigner durch.

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VfL Wolfsburg – Bayer Leverkusen: 3:1. Rodriguez (r.) dreht nach seinem Tor jubelnd ab.

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Hamburger SV – Borussia Dortmund 3:0. Der neue HSV-Coach Mirko Slomka feierte einen grandiosen Sieg gegen den BVB. Tore machten: Jiracek, Lasogga (Bild) und Calhanoglu.

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1. FC Nürnberg – Eintracht Braunschweig 2:1. Kumbela und die Braunschweiger verloren nach zwei vergebenen Elfern gegen zehn Clubberer.

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SC Freiburg – FC Augsburg 2:4. Der SC lag 1:2 hinten, drehte die Partie aber noch durch Treffer von Verhaegh, Altintop und Hahn (r.).

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Mönchengladbach – 1899 Hoffenheim 2:2. Die TSG bewies Moral und glich in der 82. Minute durch einen Strafstoß von Salihovic noch aus.

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VfB Stuttgart – Hertha BSC 1:2. Die Schwaben gingen in Führung, aber Berlin ließ sich nicht stoppen und gewann das Duell.

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0:0 zwischen Schalke 04 und Mainz 05. Viel Taktik, aber keine Tore zum Auftakt des Spieltags.

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21. Spieltag: Hertha BSC – VfL Wolfsburg 1:2 – Im Duell der Bayern-Verfolger-Verfolger drehen die Gäste das Spiel. Joker Daniel Caligiuri (Mitte) ist der Matchwinner.

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FC Augsburg – 1. FC Nürnberg 0:1 – Rafael Schäfer hielt beim Club die Null fest, vorne traf Josip Drmic.

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Bayer Leverkusen – Schalke 1:2 – Klaas-Jan Huntelaar (li.) trifft und sichert S04 drei wichtige Punkte im Kampf um die Champions-League-Plätze.

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FC Bayern – SC Freiburg 4:0 – Und wieder ist der Ball im SC-Tor: Der FCB gibt sich gegen tapfere Gäste keine Blöße.

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Eintracht Braunschweig – Hamburger SV 4:2 – Das hitzige Kellerduell entscheidet Braunschweig für sich, der HSV entlässt anschließend Coach Bert van Marwijk (re.)

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Werder Bremen – Borussia Mönchengladbach 1:1 – Ludovic Obraniak genießt die Schulterklopfer der Werder-Fans nach seinem feinen Freistoß-Tor

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Borussia Dortmund – Eintracht Frankfurt 4:0 – 17 Sekunden nach seiner Einwechslung trifft BVB-Neuzugang Milos Jojic, Doppel-Torschütze Pierre-Emerick Aubameyang (li.) gratuliert.

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1899 Hoffenheim – VfB Stuttgart 4:1 – Ausgerechnet der Ex-Stuttgarter Sven Schipplock trifft doppelt für die TSG.

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FSV Mainz 05 – Hannover 96 2:0 – Tore von Malli und Choupo-Moting (Bild) sichern den Heimsieg.

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20. Spieltag: FC Schalke 04 – Hannover 96 2:0 – Schalke feiert Max Meyer (M.), der nach einem herrlichen Spielzug zum 2:0 trifft.

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20. Spieltag: VfB Stuttgart – FC Augsburg 1:4 Klare Sache beim Schwabenderby, der FCA bringt dem taumelnden VfB die fünfte Niederlage in Serie bei.

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20. Spieltag: Hamburger SV – Hertha BSC 0:3 Für den HSV wird die Lage imme dramatischer, daheim gegen Hertha geht der Club sang- und klanglos unter, danach werden einige Spieler von wütenden Fans attackiert

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1. FC Nürnberg – FC Bayern 0:2 18. Sieg für die Bayern im 20. Saisonspiel, in Nürnberg überstehen die Münchner eine starke Anfangsphase des FCN, gewinnen dann aber souverän

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SC Freiburg – 1899 Hoffenheim 1:1 Ein Punkt für beide, Freiburg steht im Südwestduell gegen Hoffenheim kurz vor dem Sieg, am Ende aber gleicht Modeste für den Gast aus

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VfL Wolfsburg – Mainz 05 3:0 Erster Rückrundensieg für Wolfsburg, gegen das im Jahr 2014 bis jetzt sehr starke Mainz gibt es ein klares 3:0

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Werder Bremen – Borussia Dortmund 1:5 Klare Sache für den BVB bei den schwachen Bremern: Der starke Mchitarjan trifft beim 5:1 zwei Mal für Dortmund

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Eintr. Frankfurt – Eintr. Braunschweig 3:0 Wichtiger Sieg für Frankfurt im Kampf um den Klassenverbleib, gegen das harmlose Braunschweig gibt es einen klaren Heimerfolg

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20. Spieltag: Bor. Mönchengladbach – Bayer Leverkusen: 0:1 – Die Werkself bleibt der Angstgegner der Foheln. Das entscheidende Tor erzielte Heung-Min Son (l.).

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19. Spieltag: FC Bayern – Eintr. Frankfurt 5:0 Das nächste Münchner Festspiel in der Bundesliga. Die Bayern kloppen die Eintracht locker weg, Thiago stellt mit 185 Ballkontakten einen neuen Ligarekord auf.

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19. Spieltag: Hertha BSC – 1.FC Nürnberg 1:3 Überraschender Auswärtssieg für den FCN in Berlin. Dank einer tollen kämpferischen Leistung und zweier Tore von Josip Drmic gibt es den zweiten Erfolg im neuen Jahr.

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19. Spieltag: Hannover 96 – Bor. Mönchengladbach 3:1
Zweiter Sieg im zweiten Rückrundenspiel. Hannover dreht unter Neutrainer Korkut auf und ringt nach starker Leistung Gladbach nieder

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19. Spieltag:
1899 Hoffenheim – Hamburger SV 3:0
Die Krise des HSV spitzt sich zu. Der Nordclub verliert zum fünften Mal in Folge, zeigt sich in Hoffenheim völlig hilflos

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Bayer Leverkusen – VfB Stuttgart 2:1
Na also, geht doch. Nach drei Niederlagen in Serie gewinnt Bayer wieder, auch Stefan Kießling trifft nach vier Spielen ohne Tor wieder

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Mainz 05- SC Freiburg 2:0
Wenn’s läuft, dann läuft’s. Mainz haut Freiburg klar 2:0 weg.

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Schalke 04 – VfL Wolfsburg 2:1
Später Schuss ins Glück. Kevin-Prince Boateng trifft für Schalke gegen Wolfsburg, Königsblau startet mit zwei Siegen in zwei Spielen perfekt in die Rückrunde

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FC Augsburg – Werder Bremen 3:1 – Starker Auftritt des FCA: Gegen Bremen gibt es einen klaren Heimsieg, hier feiert André Hahn das dritte Tor des Tages.

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Eintracht Braunschweig – Borussia Dortmund 1:2 – Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang macht den ersten seiner beiden Treffer für insgesamt glückliche Dortmunder

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Nachholspiel: VfB Stuttgart – FC Bayern 1:2 – Sekundentod für die Schwaben: Bayerns Thiago (links im Knäuel) schießt das Siegtor in der Nachspielzeit. Der VfB ist fix und fertig.

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18. Spieltag: Hamburger SV – Schalke 04 0:3 – Bitterer Rückrundenstart für den HSV. Lam und Lasogga verletzen sich, gegen Schalke geht der Liga-Dino zu Hause unter.

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Werder Bremen – Eintracht Braunschweig 0:0 – Braunschweig erkämpft sich in einem hektischen Sonntagsspiel im Weserstadion einen Punkt

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Eintracht Frankfurt – Hertha BSC 1:0 – Frankfurts Alexander Meier (r.) nutzt einen haarsträubenden Abwehrfehler der Berliner zum spielentscheidenden Tor

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Borussia Dortmund – FC Augsburg 2:2 – Schockmoment für den BVB: Bald-Borusse Dong-Won Ji trifft zum 2:2-Ausgleich, Dortmunds Torhüter Roman Weidenfeller kommt nicht mehr an den Ball

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SC Freiburg – Bayer Leverkusen 3:2 – Eiskalt zugeschlagen: Freiburgs Klaus trifft in der 90. Minute zum 3:2-Siegtreffer, Bayer-Verteidiger Toprak kann es nicht fassen

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1. FC Nürnberg – 1899 Hoffenheim 4:0 – Der Bart kann ab: Nürnberg-Trainer Gertjan Verbeek wollte sich erst dann wieder rasieren, wenn endlich der erste Saisonsieg gelingt. Gesagt, getan, gegen Hoffenheim dreht der Club groß auf

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VfB Stuttgart – FSV Mainz 05 1:2 – In Stuttgart geht es bis zur letzten Minute hin und her. Ein Treffer von Martin Harnik (l.) wird nicht anerkannt, in der letzten Minute schießt Saller dann die Mainzer zum Sieg

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VfL Wolfsburg – Hannover 96 1:3 – 20 Jahre jung und schon Doppeltorschütze in Wolfsburg: Hannover-Jungstar Leonardo Bittencourt (l.)

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Borussia Mönchengladbach – FC Bayern 0:2 – Mario Götze (r.) eröffnet die Rückrunde mit seinem Führungstreffer gegen die Fohlen. Erster Jubelpartner ist David Alaba

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Patzer ist “zum Kotzen” – Pannen-Torwart ter Stegen sorgt für Gladbach-Zoff

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Champions League in St. Petersburg – BVB braucht Glanzmomente von Robert Lewandowski

Champions League in St. Petersburg: BVB braucht Glanzmomente von Robert Lewandowski

Dienstag, 25.02.2014, 06:46
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Die Niederlage von Borussia Dortmund beim Hamburger SV machte folgendes deutlich: Wenn Robert Lewandowski einen schlechten Tag erwischt, dann geht die gesamte Offensive unter. Darum hofft der BVB, dass sein Stürmer in St. Petersburg einen guten Tag erwischt.

Die Generalprobe vor dem Champions-League-Achtelfinale in St. Petersburg (ab 18 Uhr live im Ticker) hat Borussia Dortmund total vermasselt: Mit 0:3 ging die Mannschaft von Jürgen Klopp beim Hamburger SV unter. Ein Grund für diese Niederlage: BVB-Goalgetter Robert Lewandowski erwischte einen ganz schwachen Tag. Darunter litt die gesamte Offensive der Dortmunder. Denn der Pole ist nicht nur Vollstrecker, sondern mit der Art und Weise, wie er seinen Körper zwischen Gegner und Ball stemmt, auch der Dirigent des westfälischen Hochgeschwindigkeitsspiels.

Umso schöner ist es, dass der an einer Erkältung erkrankte Lewandowski am Montagabend ins Training zurückkehrte. “Es sah heute schon wieder sehr gut aus. Ich gehe davon aus, dass er spielen kann”, sagte  Klopp vor dem Abschlusstraining im Petrowski-Stadion. Die Reise nach Russland hat auch Mats Hummels angetreten. Ob der zuletzt am Fuß verletzte Innenverteidiger damit eine Option für die Startelf ist, ließ Klopp jedoch offen: “Wir sehen nach dem Abschlusstraining weiter.”

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Bongarts/Getty Images Treffsicheres Offensiv-Duo: Robert Lewandowski (l.) und Pierre-Emerick Aubameyang

Doch Lewandowski hat einen kongenialen Offensiv-Partner, der allerdings noch im Schatten des Goalgetters leise mitläuft. Die Rede ist von Pierre Emerick Aubameyang. Gegen den HSV traf keiner der beiden Dortmunder Torgaranten. Das soll sich gegen Zenit St. Petersburg ändern. Denn in vier Partien der bisherigen sechs Spiele der Königsklasse war auf die Treffsicherheit entweder von Lewandowski oder von Aubameyang Verlass. Auch in der Liga liefern sich beide Angreifer einen vereinsinternen Zweikampf. Lewandowski führt mit 14 Treffern zusammen mit dem Berliner Ramos die Torjägerliste an. Aubameyang rangiert mit nur einem Tor weniger auf dem dritten Platz. Rechnet man die Spiele in der Champions League und im DFB-Pokal dazu, haben beide BVB-Profis 35 der 70 Treffer ihres Clubs erzielt. 

Streng genommen ist der Gabuner effektiver als der Pole. Denn anders als Lewandowski war Aubameyang lange Zeit kein Stammspieler. Nur 13 Mal stand er in der Liga in der Startformation, in der Champions League sogar nur einmal. Lewandowski war in der Liga lediglich einmal nicht von Beginn an dabei, gehörte aber international zum Stammpersonal. Das HSV-Spiel bewies allerdings, dass der Pole nach wie vor Dreh- und Angelpunkt des Dortmunder Spiels ist.

Die teuersten Transfers

SID Bis zu 40 Millionen Euro: Die zehn teuersten Transfers der Bundesliga

 

mbo/dpa


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$(‘div#chip-recommendation’).remove();

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// can recommend something for the user
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window.wa_queue.push([‘userProfile’, function (profile)

// check if profile, and profile has an history-entry for the crossdomain
if (profile && profile && profile.h && profile.h[settings.crossDomain])

// check if lvt for crossdomain is within the last month,
// and if so, return out of this function (means do not load widget)
var lvt = profile.h[settings.crossDomain].lvt;
if (new Date().getMonth() === new Date(lvt).getMonth())
return noRecasDisplayed();

}
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function loadWidget ()
// here we tell the widget to render (when loaded) with the given recaOptions
window._viws

// Helper-Function for loading a Script asynchronously
function asyncLoadScript (scriptName)
var t = document.getElementsByTagName(‘script’)[0],
s = document.createElement(‘script’);
s.type = ‘text/javascript’;
s.async = true;
s.src = (document.location.protocol === ‘http:’ ? ‘http://’ : ‘https://ssl-’) + scriptName;
t.parentNode.insertBefore(s, t);

})(this, document);

TFT.Ext.FOL.ChipSlider =
oConfig:
myCnt: 2,
myPos: 0,
mySlideWidth: 330,
myTimeout: 3000
,
init: function(myData)
var myself = this;
myLen = myData.length;
$(‘div.content div#article div.clearfix div.fb-like-box’).remove();
for (var i = 0; i 1) ? false : true;

var initCountArr = [myData[0].hash, myData[1].hash];
myself.theTimer =window.setInterval(function()myself.move(myData);,myself.oConfig.myTimeout);
$( “div#chip-recommendation”).mouseenter(function() window.clearInterval(myself.theTimer);).mouseleave(function()myself.theTimer = window.setInterval(function()myself.move(myData);,myself.oConfig.myTimeout););
},
move: function(myData)
var myself = this;
myLen = myData.length;
myself.oConfig.myCnt +=1;
if (myself.oConfig.myCnt > myLen)myself.oConfig.myCnt=2;
if(!myData[myself.oConfig.myCnt-1].shown)
myData[myself.oConfig.myCnt-1].shown = true;
window._viq.push([‘widget.slide’, n: ‘recommend’, d: 1, h: [myData[myself.oConfig.myCnt-1].hash]]);
} else
window._viq.push([‘widget.slide’, n: ‘recommend’, d: 1, h: []]);
}
myself.oConfig.myPos = myself.oConfig.mySlideWidth*(myself.oConfig.myCnt-2)*(-1);
$(‘div#chip-recommendation div.chip-slidecontainer ul’).animate(left:myself.oConfig.myPos,500);
}
}
//–>




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Champions League in St. Petersburg – BVB braucht Glanzmomente von Robert Lewandowski

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Champions League in St. Petersburg – BVB braucht Glanzmomente von Robert Lewandowski

"Wir sind besser vorbereitet als der Übersetzer" – "Wenn die Waschmaschine kaputtgeht": Klopp veräppelt russischen Dolmetscher

“Wir sind besser vorbereitet als der Übersetzer”: Klopp veräppelt russischen Dolmetscher

Montag, 24.02.2014, 22:29
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Bei der Pressekonferenz für das Champions-League-Spiel in St. Petersburg ist BVB-Trainer Jürgen Klopp mit der Leistung des Dolmetschers nicht zufrieden. Zunächst ist er geduldig, dann genervt – und am Ende macht er sich lustig über den Übersetzer.

Jürgen Klopp in Bestform: Vor dem Champions-League-Spiel in St. Petersburg am Dienstag (ab 20.45 im FOCUS-Online-Live-Ticker) musste der BVB zur obligatorischen Pressekonferenz. Dabei geriet der Coach von Borussia Dortmund mit seinem russischen Übersetzer in einen Clinch. Immer wieder fiel ihm der Dolmetscher ins Wort – und zeigte Unkenntnis bei grundlegenden Dingen. “In der Champions-League-Gruppenphase”, sagte Klopp. “Wo?”, fragte der Dolmetscher zurück. “Gruppenphase!”, herrschte Klopp ihn an. Erst war Klopp noch geduldig mit seinem Nebensitzer, dann wurde er zunehmend genervt.

Dann begann Klopp sich über den Dolmetscher lustig zu machen. “Wir sind besser vorbereitet als der Übersetzer”, sagte er, der Saal lachte. “Was aber auch nicht schwer ist”, schob Klopp nach – und der Übersetzer antwortete sogar noch mit: “Ja, stimmt”. Zur Verletztenmisere sagte Klopp mit ungerührter Miene: “Es ist wie so oft im Leben: Wenn die Waschmaschine kaputt geht, ist am nächsten Tag der Trockner auch im A…”. Und der Dolmetscher übersetzte fleißig ins Russische. Klopp schmunzelte und schob hinterher: “Und dann gibt auch der Fernseher den Geist auf”. Wieder wurde brav ins Russische übersetzt. Dann ließ Klopp das amüsante Wortduell gut sein.

Schauen Sie sich die Pressekonferenz hier in der Zusammenfassung an.

pnh


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‘item.title}’ +
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‘/#items}’+

‘+

‘,
beforeRender: function (data,done)
if (data.length === 0)
noRecasDisplayed();

TFT.Ext.FOL.ChipSlider.init(data);
done(data);
}
};

// here you could implement your code on what has to be done when there are no
// recommendations for this site, or when the user has visited chip within the last 30 days
function noRecasDisplayed ()
$(‘div#chip-recommendation’).remove();

// here we start fetching the profile and trying to figure out if we
// can recommend something for the user
window.wa_queue || (window.wa_queue = []);
window.wa_queue.push([‘userProfile’, function (profile)

// check if profile, and profile has an history-entry for the crossdomain
if (profile && profile && profile.h && profile.h[settings.crossDomain])

// check if lvt for crossdomain is within the last month,
// and if so, return out of this function (means do not load widget)
var lvt = profile.h[settings.crossDomain].lvt;
if (new Date().getMonth() === new Date(lvt).getMonth())
return noRecasDisplayed();

}
loadWidget();
}]);

// Function for loading the Widget (core + reca-widget)
function loadWidget ()
// here we tell the widget to render (when loaded) with the given recaOptions
window._viws

// Helper-Function for loading a Script asynchronously
function a
008000
syncLoadScript (scriptName)
var t = document.getElementsByTagName(‘script’)[0],
s = document.createElement(‘script’);
s.type = ‘text/javascript’;
s.async = true;
s.src = (document.location.protocol === ‘http:’ ? ‘http://’ : ‘https://ssl-’) + scriptName;
t.parentNode.insertBefore(s, t);

})(this, document);

TFT.Ext.FOL.ChipSlider =
oConfig:
myCnt: 2,
myPos: 0,
mySlideWidth: 330,
myTimeout: 3000
,
init: function(myData)
var myself = this;
myLen = myData.length;
$(‘div.content div#article div.clearfix div.fb-like-box’).remove();
for (var i = 0; i 1) ? false : true;

var initCountArr = [myData[0].hash, myData[1].hash];
myself.theTimer =window.setInterval(function()myself.move(myData);,myself.oConfig.myTimeout);
$( “div#chip-recommendation”).mouseenter(function() window.clearInterval(myself.theTimer);).mouseleave(function()myself.theTimer = window.setInterval(function()myself.move(myData);,myself.oConfig.myTimeout););
},
move: function(myData)
var myself = this;
myLen = myData.length;
myself.oConfig.myCnt +=1;
if (myself.oConfig.myCnt > myLen)myself.oConfig.myCnt=2;
if(!myData[myself.oConfig.myCnt-1].shown)
myData[myself.oConfig.myCnt-1].shown = true;
window._viq.push([‘widget.slide’, n: ‘recommend’, d: 1, h: [myData[myself.oConfig.myCnt-1].hash]]);
} else
window._viq.push([‘widget.slide’, n: ‘recommend’, d: 1, h: []]);
}
myself.oConfig.myPos = myself.oConfig.mySlideWidth*(myself.oConfig.myCnt-2)*(-1);
$(‘div#chip-recommendation div.chip-slidecontainer ul’).animate(left:myself.oConfig.myPos,500);
}
}
//–>




Zehn Dinge, die billiger als WhatsApp sind


“Barbiepuppe” aus Kalifornien lässt sich hypnotisieren, um dümmer zu werden

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Neue OZ: Neue OZ – Gespräche mit Wenzel Michalski, HRW-Deutschlanddirektor und James Lynch, AI-Nahostexperte und Teilnehmer der Anhörung vor…

14.02.2014 | 05:00

Neue OZ: Neue OZ – Gesprche mit Wenzel Michalski, HRW-Deutschlanddirektor und James Lynch, AI-Nahostexperte und Teilnehmer der Anhrung vor dem Ausschuss

|

Osnabrck (ots) – Menschenrechtler loben Theo Zwanziger – und mahnen die FIFA

Osnabrck. Die Menschenrechtsorganisationen Amnesty International (AI) und Human Rights Watch (HRW) begren die uerungen des FIFA-Funktionrs Theo Zwa
68eb
nziger zur Lage der Gastarbeiter im Katar. Im Gesprch mit der “Neuen Osnabrcker Zeitung” (Freitag) sagte HRW-Deutschlanddirektor Wenzel Michalski: “Davon knnen sich andere Funktionre eine dicke Scheibe abschneiden.” Der ehemalige DFB-Prsident Zwanziger hatte vor dem Menschenrechtsausschuss des Europaparlaments angekndigt, dass die Achtung von Menschenrechten knftig eine grere Rolle bei der Vergabe von Fuball-Weltmeisterschaften spielen soll.

Michalski fordert vom Fuball-Weltverband schon fr die umstrittene WM 2022 in Katar Besserungen ein. Die FIFA sitze an einem “riesigen Hebel”, so Michalski: “Katar wrde die WM niemals platzen lassen.” Das Land definiere sich zunehmend als Sportnation, der Sport soll laut Michalski dort “zum zweiten wirtschaftlichen Standbein neben dem l” ausgebaut werden.

Auch der AI-Nahostexperte und Teilnehmer der Anhrung vor dem Ausschuss, James Lynch, lobte gegenber der “Neuen Osnabrcker Zeitung” den Auftritt Zwanzigers. Zugleich mahnte er: “Schne Worte mssen von entsprechenden Handlungen begleitet werden.” Die FIFA sei als Veranstalter “in der Verantwortung, auf die Einhaltung von Menschenrechten zu achten”.

Pressekontakt:

Neue Osnabrcker Zeitung
Redaktion
 
Telefon: +49(0)541/310 207 

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+++ Olympia live: Kombination +++ – 103 Meter! Eric Frenzel mit erstem Schritt zu Gold

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Bongarts/Getty Images
Goldfavorit: Eric Frenzel

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dpa
11. Februar: Tief bewegt: Carina Vogt nach ihrem Gold-Coup im Skispringen

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Luftsprung nach dem überraschenden Erfolg: Skispringerin Carina Vogt (M.)

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11. Februar: Triumphfahrt im Eiskanal, Natalie Geisenberger holt sich überlegen den Olympiasieg im Rodeln

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Deutsche Dominanz auf dem Podium: Siegerin Natalie Geisenberger (M.), Silbermedaillen-Gewinnerin Tatjana Hüfner (l.) und die US-Amerikanerin Erin Hamlin, die sich Bronze sichert

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In allen vier Läufen mit Bestzeit: Rodel-Königin Natalie Geisenberger

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So schön strahlt Gold: Maria Höfl-Riesch und ihre Plakette für den Sieg in der Super-Kombination

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10. Februar: Schnell, schneller, Maria Höfl-Riesch. Die Garmischerin gewinnt Gold in der Super-Kombination

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Schwarz, Riesch, Gold: Maria nach dem Olympia-Sieg

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Pures Glück: Höfl-Riesch reißt nach dem Zieleinlauf von Krasnaja Poljana begeistert ihre Arme nach oben

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Mitstrahlen: Hinter Maria Höfl-Riesch gewinnt Nicole Hosp (l.) Silber, für Julia Mancuso bleibt trotz des besten Abfahrtslaufes nach dem Slalom nur Bronze

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Stolz auf Gold: Rodler Felix Loch

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9. Februar 2014: Felix Loch gewinnt Gold im Rodeln!

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“Ich genieße jede Sekunde. Es ist einfach nur der Hammer, einfach überwältigend”, jubelt Loch nach seinem Goldlauf von Sliding Center Sanki

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Hinter dem strahlenden Loch wird der Russe Albert Demtschenko Zweiter und der Italiener Armin Zöggeler Dritter

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Eric Frenzel ist einer der deutschen Goldfavoriten bei Olympia. Der Kombinierer ist beim Springen von der Normalschanze seiner Favoritenrolle gerecht geworden, geht als Führender zum Langlauf – reicht’s zu Gold? Die Entscheidung ab 13.30 Uhr im Ticker.

Nordische Kombination, Normalschanze:

1. Eric Frenzel (Deutschland)

2. Akito Watabe (Japan +6 Sek)

3. Evgeniy Klimov (Russland + 27 Sekunden)

Eric Frenzel liegt im Einzelwettbewerb der nordischen Kombination auf Goldkurs. Der 25-jährige Weltcup-Spitzenreiter belegt im Springen von der Normalschanze mit einem Satz auf 103 Meter Platz eins und geht mit einem Vorsprung von sechs Sekunden auf den Japaner Akito Watabe in den 10-Kilometer-Langlauf um 13.30 Uhr. Auch die übrigen deutschen Starter wissen im ersten Wettbewerb der Kombinierer in Krasnaja Poljana zu überzeugen. Tino Edelmann kommt im Springen auf Rang fünf, Johannes Rydzek wird Zwölfter und Fabian Riessle 19.

11.24 Uhr: Frenzel nach seinem hervorragenden Sprung und der Führung nach dem Skispringen im ZDF: “Ich habe eine sehr gute Ausgangssituation. Ich kann mit Akito zusammenarbeiten, muss nicht alles alleine laufen, das ist gut!”

11.19 Uhr: Daumen drücken für Eric Frenzel! Wahnsinn! 103 Meter! Noten um die 18,5 und 19! Das ist natürlich die Führung!

11.18 Uhr: Jetzt der Japaner Akito Watabe! Er geht in Führung!

11.16 Uhr: Klemetsen (NOR) verzockt sich! Um eine Kompensation zu bekommen, geht er eine Stufe runter. Die nötigen 100 Meter erreicht er aber nicht!

11.15 Uhr: Johannes Rydez schiebt sich auf Rang neun! 98 Meter bedeuten 14 Sekunden Rückstand.

11.12 Uhr: Was für ein Hammer-Sprung vom Norweger Magnus Moan! 99,5 Meter! Das ist Rang zehn, 21 Sekunden hinter der Spitze. Aber der Norweger ist klasse in der Loipe, absolute Medaillen-Chance!

11.11 Uhr: Magnus Krog (NOR) landet bei 97 Metern. Gut in der Loipe ist er allemal, damit ist ein Top-Ten-Platz auf jeden Fall drin.

11.09 Uhr: Lukas Klapfer aus Österreich gleichauf mit Tino Edelmann, klasse Sprung auf 99 Meter!

11.04 Uhr: Tim Hug aus der Schweiz landet auf Rang 27.

11.03 Uhr: Jetzt Tino Edelmann! Klasse Sprung und gute Haltungsnoten! Das ist Rang drei!

11.02 Uhr: Miroslav Dvorsak ist der Nächste. Aber für ihn geht’s nur auf Rang 30. Trotzdem grinst er in die Kamera. Olympischer Gedanke!

11.01 Uhr: Jetzt Riessle. Sauberer Sprung. Platz neun, 95,5 Meter, 33 Sekunden Rückstand, das ist okay.

10.58 Uhr: Der Österreicher Mario Stecher (Fahnenträger seines Landes!) landet bei 95,5 Meter, Platz elf. 

10.57 Uhr: 27 Springer weg, noch zwei, dann kommt Riessle dran. Sind wir mal gespannt, was der 23-Jährige aus Freiburg gleich zeigt.

10.55 Uhr: Prima Flug von Marjan Jelenko aus Slowenien, Platz drei für den Slowenen mit nur drei Sekunden hinter Klimow.

10.53 Uhr: Herrje, der US-Starter Taylor Fletcher nur mit 92,9 Metern. Da bringen ihm auch beste Lauffähigkeiten nichts, 2,07 Minuten Rückstand.

10.48 Uhr: Starker Sprung vom Japaner Yoshito Watabe, 100 Meter heben den Asiaten auf Platz zwei. 

10.47 Uhr: Logisch, Klimow an eins, das sieht nett aus für den Russen. Aber wir wiederholen das jetzt noch mal: Beim Langlauf wird er wohl weit nach hinten durchgereicht.

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Getty Images Nordische Kombination: Der Norweger Magnus Krog auf der Normalschanze

10.44 Uhr:

16 Springer sind unten, Fabian Riessle an Nummer 30 macht sich allmählich für seinen Start bereit.

10.43 Uhr: Kurze Info: Wir geben in der Bestenliste nicht die Weiten an, sondern die umgerechnete Startzeit für den Langlauf, bei dem es dann später ab 13.30 Uhr um die Medaillen geht.

Das sind die deutschen Medaillenhelden

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11. Februar: Tief bewegt: Carina Vogt nach ihrem Gold-Coup im Skispringen

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Hinter dem strahlenden Loch wird der Russe Albert Demtschenko Zweiter und der Italiener Armin Zöggeler Dritter

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Bild 1/14

10.40 Uhr: Harter Typ, Todd Lodwick aus den USA, 37 Jahre alt, springt hier mal eben mit gebrochener Schulter runter. Und das nicht so schlecht. 92,5 Meter. Sauber!

10.36 Uhr: Ups, der Finne Janne Ryynänen nur mit 93,5 Metern, das geht besser. Wie’s geht, zeigt der Ukrainer Viktor Pasichnyk mit 112,1 Meter. Wie auch immer: Vorne ist immer noch Sprungspezialist Klimow mit seinen 124,7 Metern.

10.33 Uhr: Für die Herren Kombinierer ist die Nummer heute der Auftakt in drei olympische Wettbewerbe: So läuft’s bei Olympia, 1: Normalschanze + zehn Kilometer Langlauf, 2. Großschanze + zehn Kilometer Langlauf, 3. Teamspringen (Großschanze) + vier x fünf Kilometer Langlauf.

Sprüche über Sprüche! Die besten aus Sotschi

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“Es ist heiß, es ist cool und es ist verflucht nochmal meins!” Snowboard-King Iouri “I-Pod” Podladtchikov nach seinem Sieg in der Halfpipe

AFP
“Mit 40 werde ich mich mit Sicherheit nirgendwo mehr eine Bahn herunterstürzen.” (Der 24 Jahre alte Rodler Felix Loch nach seinem Olympiasieg über die wesentlich älteren Konkurrenten Albert Demtschenko (42) und Armin Zöggeler (40))

dpa
“Gold. Noch mehr Gold.” (Skirennfahrerin Maria Höfl-Riesch nach ihrem Olympiasieg in der Super-Kombination. Vor vier Jahren hatte sie bei Olympia in Kanada bereits zwei Goldmedaillen geholt.)

AFP
“Zwischendrin, glaub’ ich, ist doch ein bisschen was in die Hose gegangen – nee, aber das ist schon heftig.” (Die österreichische Skirennfahrerin Michaela Kirchgasser über die Abfahrtsstrecke in der Super-Kombination)

dpa
“Ich erhoffe mir, dass Felix den Eisbrecher gemacht hat und weitere Erfolge dazukommen.” (Der deutsche Chef de Mission Michael Vesper am Montag nach dem Olympiasieg von Rodler Felix Loch)

dpa
“Es ist nicht meine Spezialstrecke. Das ist in etwa so, als würde Usain Bolt die 400 Meter Hürden laufen.” (Der Dresdner Shorttracker Robert Seifert nach seinem Erstrunden-Aus über 1500 Meter)

Getty
“Jetzt hilft nur noch ein Bierchen über Nacht.” (Rodler David Möller nach seinen ersten beiden misslungenen Läufen)

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“Bedauernswerterweise gibt es immer noch notorische Russenfeinde.” (Russlands Präsident Wladimir Putin begründet die immer noch anhaltende Kritik an den Olympischen Spielen in Sotschi auf seine Art und Weise)

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“Jetzt fahre ich ins Olympische Dorf und schaue erstmal Nürnberg gegen Bayern.” (Bayern-Fan Patrick Beckert nach Platz acht im Eisschnelllauf über 5000 Meter auf die Frage, wie er sich jetzt auf die nächsten Wettkämpfe vorbereitet)

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“Wir teilen uns ein Appartement, kein Zimmer. Wir kommen sehr gut miteinander klar. Der einzige Unterschied zwischen uns ist, dass ich das Badezimmer verriegele und er nicht.” (Die niederländische Eisschnellläuferin Ireen Wüst über ihre Olympia-Wohngemeinschaft mit Teamgefährte Koen Verweij)

AFP
“Unglücklicherweise vergeben Sie keine Medaillen für Trainingsläufe, sonst würde ich heute ausflippen.” (Der amerikanische Skirennfahrer Bode Miller nach seiner Bestzeit im Abfahrtstraining bei den Winterspielen in Sotschi)

dpa
“Für sowas nimmt man auch nach zehn noch gerne den Hörer in die Hand.” (Skirennfahrerin Maria Höfl-Riesch über den Anruf vom deutschen Chef de Mission Michael Vesper zu ihrer Nominierung als deutsche Fahnenträgerin)

dpa
“Rebellisch war, die Haare zu schneiden, weil jeder gesagt hat, das kann ich nicht machen.” (US-Snowboarder Shaun White über seine kurzen Haare. Der Olympiasieger hatte bei seinen Goldmedaillen 2006 und 2010 noch eine wilde Mähne)

REUTERS
“Mr. White…Es ist einfach, Entschuldigungen zu finden, um aus einem Wettbewerb zurückzuziehen, wenn du denkst, dass du nicht gewinnen kannst.” (Der kanadische Spitzen-Snowboarder Sebastien Toutant via Twitter über den Verzicht von US-Superstar Shaun White auf die Teilnahme im Slopestyle)

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“Gutes Essen, gutes Training, viel Schlaf.” (Der 40 Jahre alte italienische Ausnahmerodler Armin Zöggeler nach dem Training für sein Olympia-Rennen in Sotschi zu seinem Erfolgsrezept)

Bongarts/Getty Images
“Dass die Strecke ‘Laura’ heißt, ist schon einmal ein kleiner Glücksbringer.” (Laura Dahlmeier über den Namen der Langlauf- und Biathlonstrecke)

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“Es ist wie ein Looping in der Achterbahn.” (Felix Loch zu den Bergaufpassagen der Rodel-Strecke in Sotschi)

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“Das ist, als ob man sich auf den Boden kauert und verhauen wird.” (Anschieber Joshua Bluhm über die Fahrt im deutschen Olympia-Bob von Thomas Florschütz)

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“Snowboarden ist gefährlich. Aber über die Straße zu gehen ist auch gefährlich.” (Der kanadische Mitfavorit Mark McMorris über die Sicherheitsdebatte nach Stürzen von Snowboardern auf der olympischen Slopestyle-Piste)

Bongarts/Getty Images
“Jeder fährt zu Olympischen Spielen und will mit ein paar Gramm mehr nach Hause kommen – und das nicht auf den Hüften, sondern am liebsten im Gepäck.” (Snowboarderin Selina Jörg über ihr Medaillenziel bei Olympia)

Bongarts/Getty Images
“Platz eins ist vielleicht keine Utopie, aber es wäre eine Sensation, wenn wir das schaffen würden.” (Michael Vesper, Chef de Mission der deutschen Mannschaft, über die Chance, den Spitzenplatz im Medaillenspiegel zurückzuerobern)

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“Wir raten Amerikanern keinesfalls davon ab, an diesem unglaublich wundervollen Ereignis teilzunehmen.” (US-Präsident Barack Obama in einem TV-Interview zur Sicherheitslage im russischen Sotschi)

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“Was für eine Werbung für Biathlon zehn Tage vor Sotschi! Schande über sie!” (Der französische Olympia-Mitfavorit Martin Fourcade via Twitter zum jüngsten Dopingverdacht gegen drei Biathleten aus Russland und Litauen)

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Bild 1/23

10.32 Uhr: 99 Meter für Klimow, der Este Kristjan Ilves packt 97,5 Meter,

der Italiener Lukas Runggaldier hüpft auf 97 Meter.

10.28 Uhr: Den Start macht in wenigen Sekunden der Russe Evgeny Klimow, er hat eben bei der Probe den den besten Satz gemacht. Aber gut, er ist auch Spezialist beim Springen, beim Laufen kann, sind wir ehrlich, ziemlich wenig. Gut, der Bursche ist erst 19.

10.27 Uhr: Beats dröhnen aus den Boxen, ganz gute Stimmung, traumhaftes Wetter, blauer Olympia-Himmel, -1 Grad, auf geht’s.

10.24 Uhr: Im ZDF sagt der Sportliche Leiter des deutschen Teams, Horst Hüttel über Frenzels Favoritenrolle: “Eric wirkt sehr entspannt, sehr sortiert. Es sollte alles gerichtet sein. Wir müssen etwas Druck rausnehmen. Bei ihm rechnet jeder mit Gold. Eric ist sehr unter Druck. Aber er kennt die Situation.”

10.22 Uhr: Bevor es losgeht, blicken wir noch ein bisschen in die Geschichte: Mit elf Mal Gold ist Norwegen das beste Land in der Kombination, Deutschland kommt (BRD und DDR) auf sieben Medaillen. Jetzt soll Nummer acht folgen. Die Chancen sind prima. Eric Frenzel hat diesen Winter schon sieben Weltcups gewonnen!

10.16 Uhr: Wird Frenzel heute seiner Favoritenrolle gerecht, wäre das seine erste Einzelmedaille bei Olympia. 2010 in Vancouver gewann das Leichtgewicht aus Sachsen zwar eine Bronzemedaille, aber im Teamwettbewerb.

10.09 Uhr: Frenzel weiß: Er ist der Gejagte. In einem Interview mit der “FAZ” spricht der 25-Jährige über den Erfolgsdruck bei den Winterspielen: “Der Druck ist immer da. Die Frage ist nur, wie man damit umgeht. Ob das einen extrem berührt oder ob das einen bei sich bleiben lässt. Und das habe ich gut in den Griff bekommen.”

10.07 Uhr: Die Nordischen Kombinierer sind erst am Samstag in Sotschi angereist. In einem viertägigen Trainingslager in Oberstdorf hat sich das Team von Bundestrainer Hermann Weinbuch vorher noch den letzten Feinschliff auf der Schanze geholt.

10.00 Uhr: Willkommen zum Live-Ticker von de Kombination mit Goldfavorit Eric Frenzel!

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Die Skirennfahrerin Lara Gut (geb. 27. April 1991) ist in der Schweiz Everybody’s Darling

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Ski-alpin-Ass Julia Mancuso (USA, geb. 9. März 1984) mit ihrem Vater Ciro

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Gracie Gold (USA, geb. 17. August 1995) gewann mit dem US-Eistanz-Team Olympia-Bronze

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Gretchen Bleiler (USA, geb. 10. April 1981) startet in der Snowboard-Halfpipe

Florian Lohmann für Playboy März 2013
Isabella Laböck (geb. 6. April 1986) gehört zu den Favoritinnen im Parallel-Snowboarden, wurde der breiten Öffentlichkeit aber vor allem durch ihre Playboy-Fotos bekannt

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Sarah Hendrickson (USA, geb. 1. August 1994) ist eine Skispringerin

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Christina Weirather (Liechtenstein, geb. 24. Mai 1989) hat als Tochter von Harti Weirather und Hanni Wenzel beste Ski-alpin-Gene mitbekommen

Twitter/JennyHarss
Jennifer Harß (geb. 14. Juli 1987) kommt aus Oberbayern und steht im deutschen Eishockey-Tor

Twitter.com/Rebel731
Viona Harrer (li., geb. 5. November 1986) ist als Torfrau des deutschen Eishockey-Teams ebenso ein wichtiger Rückhalt

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Chemmy Alcott (Großbritannien, geb. 10. Juli 1982) hat Spaß beim Fotoshooting, eigentlich ist sie als alpine Skirennfahrerin auf den Pisten unterwegs

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Die Berlinerin Tanja Kolbe (geb. 7. September 1990) ist die Eistanz-Partnerin von Stefano Caruso

Twitter/erinhamlin
Erin Hamlin (USA, geb. 19. November 1986) ist eine Rennrodlerin

Facebook/Mikaela Shiffrin
Mikaela Shiffrin (USA, geb. 13. März 1995) ist der neue Stern am alpinen Slalom-Himmel

AFP
Mathilde Petitjean (geb. 19. Februar 1994) ist eine von zwei Athletinnen aus Togo und startet beim 10-km-Langlauf

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Jamie Anderson (USA, geb. 13. September 1990) gehört zu den besten Snowboarderinnen in der Slopestyle-Disziplin

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Therese Johaug (Norwegen, geb. 25. Juni 1988) ist als Skilangläuferin am Start

Twitter/skiverband
Die Oberbayerin Evi Sachenbacher-Stehle (geb. 27. November 1980) ist als Biathletin am Start

dpa
Laura Grasemann (geb. 30. April 1992) ist eine deutsche Freestyle-Skifahrerin

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Tina Maze (Slowenien, geb. 2. Mai 1983) ist immer gut für eine Medaille bei den alpinen Skifahrerinnen

AFP
Lolo Jones (li., USA, geb. 5. August 1982) hat umgesattelt von der Leichtathletik in den Bob-Sport

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Lisa Zimmermann (geb. 2. März 1996) ist eine Ski-Freestylerin und geht auf das Leistungsinternat CJD der Christophorusschulen Berchtesgaden

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Silje Norendal (Norwegen, geb. 1. September 1993) ist attraktive und mutige Slopestylerin

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Kim Yu-Na (Südkorea, geb. 5. September 1990) ist eine Eiskunstläuferin

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Die Kanadier Tessa Virtue (geb. 17. Mai 1989) und Scott Moir sind ein schönes Eistanz-Paar

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Jessica Diggins (USA, geb. 26. August 1991) ist – wie Kollegin Kikkan Randall rechts neben ihr – eine erfolgreiche Skilangläuferin

Thomas Kettner/Sportsmagazin.at
Anna Fenninger (Österreich, geb. 18. Juni 1989) ist eine heiße Medaillenkandidatin in den alpinen Speed-Disziplinen

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Anna Fenninger offenbart ihre Liebe zu Geparden auch auf ihrem Helm

Twitter/AllisonBaver
Allison Baver (USA, geb. 11. August 1980) ist eine Eisschnellläuferin

Twitter/usahockey
Als Mitglieder der US-amerikanischen Eishockey-Mannschaft haben Kelli Stack (li. geb. 13. Januar 1988) und Amanda Kessel (geb. 28. August 1991) beste Chancen auf eine Medaille

Twitter/KellyAGunther
Zwei schnelle US-Amerikanerinnen: Kelly Gunther (li., geb. 14. August 1987) und Lauren Cholewinski (geb. 15. November 1988) sind Eisschnellläuferinnen

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Anna Sidorova (Russland, 6. Februar 1991) ist im Curling-Center zu sehen

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Carina Vogt (geb. 5. Februar 1992) fliegt normalerweise für den SC Degenfeld als Skispringerin durch die Lüfte

Facebook/Christina Geiger
Christina Geiger (geb. 6. Februar 1990) kommt aus Oberstdorf und ist Slalom-Spezialistin

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Emily Scott (USA, geb. 16. Februar 1989) ist als Shorttrackerin schnell auf dem Eis unterwegs

resi-stiegler.com
Resi Stiegler (USA, geb. 14. November 1985) ist besonders im alpinen Ski-Kombinations-Wettbewerb gut unterwegs

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Er erwartet Gold von sich, von ihm wird Gold erwartet. Denn er ist die Nummer eins in seinem Sport.

Kombinierer Eric Frenzel

startet an diesem Mittwoch bei Olympia das erste Mal, los geht’s mit dem Springen von der Normalschanze um 10.30 Uhr. Frenzel springt als letzter von 46 Springern, Fabian Riessle als 30.,

mit Nummer 33 startet Tim Edelmann, Nummer 42 hat Johannes Rydzek.

Der Langlauf über zehn Kilometer startet um 13.30 Uhr – dann geht es um die Medaillen!

Mit der Bestweite im letzten Sprungtraining hat Frenzel am Dienstag seine Gold-Ambitionen für die Einzel-Entscheidung auf der Normalschanze untermauert. Nach einem Satz auf 103,5 Meter verzichtete der Weltcup-Spitzenreiter sogar auf den dritten Versuch. “Ich komme gut zurecht auf der Schanze und spare lieber die Kräfte für morgen”, sagte Frenzel. 

Unterstützt wird der Weltmeister in der Entscheidung mit einem Sprung und dem 10-Kilometer-Langlauf von Tino Edelmann, Johannes Rydzek und Fabian Rießle. Der achtmalige Vizeweltmeister Björn Kircheisen muss sich mit der Zuschauerrolle begnügen. “Ich honoriere damit ihre Verdienste und Leistungen im Weltcup. Da waren die Vier besser als Björn. Ich wollte keine Ausscheidung, um Ruhe zu haben”, begründete Bundestrainer Hermann Weinbuch seine Aufstellung. 

mpl/mm

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+++ Olympia live: Kombination +++ – 103 Meter! Eric Frenzel mit erstem Schritt zu Gold

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Wenig durchdacht, kaum praktikabel – Weniger Geld und Facharbeiter, kritische Finanzierung

 

5) Auch die Rentner bekommen weniger Geld

Berechnungen des Instituts für Weltwirtschaft zeigen, dass nicht nur die Arbeitnehmer für die Reform zahlen müssen, weil der Beitrag zur Rentenversicherung nicht wie ursprünglich geplant sinkt – sondern auch die Rentner:

Weil die R
7068
enten auch von der Höhe der Beitragssätze abhängen, fällt die Rentenanpassung am 1. Juli 2015 nach den Berechnungen des IfW um 0,91 Prozentpunkte geringer aus, als wenn der Rentenbeitrag wie gesetzlich vorgesehen Anfang dieses Jahres gesenkt worden wäre.

Ebenfalls sinkt aufgrund des Nachhaltigkeitsfaktors durch die Rente mit 63 die künftige Rentenhöhe. Denn auch das Verhältnis von Beitragszahlern und Rentenbeziehern spielt bei der Rentenberechnung eine Rolle. Da wegen der Rente mit 63 die Zahl der Beitragszahler sinkt und die der Rentner wächst, werden die Renten in Zukunft langsamer steigen.

6) Facharbeiter-Mangel verschärft sich

Wirtschaftsexperten befürchten, dass die Rente mit 63 ein falsches Signal an den Arbeitsmarkt sendet. Die Arbeitgeberverbände schlottern davor, dass nun Hunderttausende Facharbeiter – Deutschlands Elite – in die Rente fliehen : „Exakte Zahlen liegen noch nicht vor, aber wir gehen davon aus, dass die Metallbranche in den nächsten zehn Jahren mindestens 200.000 Fachkräfte frühzeitig durch die Neuregelung verlieren wird, die dringend gebraucht werden“, sagt der Hauptgeschäftsführer von Gesamtmetall, Oliver Zander der FAS.

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Wie dramatisch die Wirtschaft die Lage einschätzt liest sich zudem daran ab, dass sie eigentlich sogar eine Erhöhung des Eintrittsalters befürworten würden: „Die größte Wirkung, um dem Fachkräftemangel zu begegnen, hat die Erhöhung des Renteneintrittsalters“, sagt Michael Hüther vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Wenn die Regierung diese Wirkung vermindere, könne sie den Verlust an Fachkräften kaum durch Einwanderung ausgleichen.

7) Kritische Finanzierung

Eigentlich hätte der Beitragssatz zur Rentenversicherung für 2014 dank der guten Kassenlage in der Rentenversicherung sinken können. Arbeitnehmer und Arbeitgeber hätten davon profitiert. Die hohen Lohnnebenkosten sind eine große Gefahr für den Standort Deutschland.

Die Bundesregierung hat die Senkung verhindert, um mehr Geld für die Rentenreform zu haben. Das sichert aber nur kurzfristig die Finanzierung des Pakets. Die Reserven der Rentenversicherung werden aufgezehrt: Sie schmelzen nach Berechnungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes von derzeit über 30 Milliarden Euro auf noch 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2017 zusammen.

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dpa-Grafik Geplante Zusatzkosten und Beitragssteigerungen durch das Rentenpaket

2019 sollen laut Gesetzentwurf der Beitragssatz steigen – zusammen mit einer leichten Anhebung des Steuerzuschusses um 400 Millionen Euro. Ob dies reichen wird, ist offen. Nahles bewegt sich mit ihren Zielen für die Beitragssätze nur knapp unter oder auf Linie der gesetzlich verankerten Höchstmarken von 20 Prozent im Jahr 2020 und 22 Prozent im Jahr 2030.

8) Konzept speziell für Ostdeutschland gestrickt

Im Gesetzentwurf findet sich eine Passage, die besagt, mit der Rente mit 63 werde „der Arbeitsmarktsituation in den neuen Bundesländern nach der Wiedervereinigung Rechnung getragen“. Die Rente mit 63 ist also offensichtlich vor allem für die Arbeitnehmer aus Ostdeutschland gedacht, die lange gearbeitet haben, aber durch die Wende auch Zeiten der Arbeitslosigkeit hinnehmen mussten. Deshalb ist eine längere Anrechnung des Arbeitslosengelds I auch in Westdeutschland unnötig. Dafür spricht auch, dass langfristig ohnehin zur abschlagsfreien Rente mit 65 Jahren zurückgekehrt werden soll. Zumindest, wenn es nach der CDU geht.

csf/jmf/mit Agenturmaterial

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"Unter anderen Umständen" – Wenn selbst Natalie Wörner als Schauspielerin überzeugt

Kein gutes Zeichen, wenn der Chef einem ein Psycho-Magazin in die Hand drückt mit der Titelgeschichte „Burnout“ und dazu zwei Wochen Urlaub empfiehlt. Auch kein gutes Zeichen, wenn man nachts mit einem Glas Rotwein in der Hand im Bett seines kleinen Sohnes kauert und mit der Welt hadert. Gar kein gutes Zeichen, wenn man einer suizidgefährdeten Frau an den Rand eines Daches folgt, dann aber reaktionslos daneben steht.

 

Blondine am Haken

Kommissarin Jana Winter hat die Krise. Und einen Mordfall an der Hacke: Eine junge Museumswärterin wurde im Schlosskeller auf einen Bolzen gespießt, kein schöner Anblick. Der geistig behinderte Gärtner ist dringend tatverdächtig. Aber die tote Blondine scheint überhaupt mehr Feinde am Arbeitsplatz gehabt zu haben als der durchschnittliche Großraumbüro-Bewohner.

Frau am Rande des Nervenzusammenbruchs

Eine alleinerziehende Mutter in der Zerreißprobe zwischen Job und Familie: Nicht gerade ein unbeackertes Themenfeld. In ihrem neunten „Unter anderen Umständen“-Fall aber überzeugt Natalia Wörner, manchmal ja mimisch auf dem Niveau der „Augsburger Puppenkiste“, durch die überzeugende Darstellung einer implodierenden Frau. Ihr Polizei-Beruf ist keiner, den man um 17 Uhr im Büro lässt, die Arbeitszeiten sind exzessiv, die seelische Belastung ist hoch. Dazu neigt Sohn Leo neuerdings zu Gewaltausbrüchen in der Schule. Ist es das Asperger-Syndrom?  „Verbringen Sie einfach viel Zeit mit Ihrem Sohn, empfiehlt die Schulpsychologin der Kommissarin. Ach, wenn es doch so leicht wäre.

Begehrter Gärtner

Nicht nur bei der Haupt- auch bei den Nebenrollen wurde nicht gespart. Was sich bezahlt macht: Schön jovial spielt Martin Brambach den Chef von Jana Winter, beeindruckend gibt Theater-Mime Peter Jordan den Gärtner mit leicht übergriffiger Schwester. Warum sich gleich drei Frauen um diesen Mann mit Halbglatze und Handicap streiten, bleibt das Geheimnis des Drehbuchautors. Gute Darsteller aber können selbst aus einem überspannten Krimi-Plot mit Holterdipolter-Finale das maximal Mögliche herausholen. Umgekehrt ist das nicht so einfach.

Und am Ende? Steht eine Mutter am Meer mit ihrem Sohn und löst den Fall in der psychologisch verordneten, familiären „quality time“. Weil am Schluss eben nicht immer der Gärner der Mörder ist. Sondern manchmal auch die Schwester des Gärtners.

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+++ Olympia im Live-Ticker +++ – Rodel-Finale: Loch greift nach erstem deutschen Gold!

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AFP
Noch einmal konzentrieren – dann gibt’s Gold: Rodler Felix Loch

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“Jetzt hilft nur noch ein Bierchen über Nacht.” (Rodler David Möller nach seinen ersten beiden misslungenen Läufen)

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“Bedauernswerterweise gibt es immer noch notorische Russenfeinde.” (Russlands Präsident Wladimir Putin begründet die immer noch anhaltende Kritik an den Olympischen Spielen in Sotschi auf seine Art und Weise)

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“Jetzt fahre ich ins Olympische Dorf und schaue erstmal Nürnberg gegen Bayern.” (Bayern-Fan Patrick Beckert nach Platz acht im Eisschnelllauf über 5000 Meter auf die Frage, wie er sich jetzt auf die nächsten Wettkämpfe vorbereitet)

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“Wir teilen uns ein Appartement, kein Zimmer. Wir kommen sehr gut miteinander klar. Der einzige Unterschied zwischen uns ist, dass ich das Badezimmer verriegele und er nicht.” (Die niederländische Eisschnellläuferin Ireen Wüst über ihre Olympia-Wohngemeinschaft mit Teamgefährte Koen Verweij)

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AFP
“Unglücklicherweise vergeben Sie keine Medaillen für Trainingsläufe, sonst würde ich heute ausflippen.” (Der amerikanische Skirennfahrer Bode Miller nach seiner Bestzeit im Abfahrtstraining bei den Winterspielen in Sotschi)

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dpa
“Für sowas nimmt man auch nach zehn noch gerne den Hörer in die Hand.” (Skirennfahrerin Maria Höfl-Riesch über den Anruf vom deutschen Chef de Mission Michael Vesper zu ihrer Nominierung als deutsche Fahnenträgerin)

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dpa
“Rebellisch war, die Haare zu schneiden, weil jeder gesagt hat, das kann ich nicht machen.” (US-Snowboarder Shaun White über seine kurzen Haare. Der Olympiasieger hatte bei seinen Goldmedaillen 2006 und 2010 noch eine wilde Mähne)

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“Mr. White…Es ist einfach, Entschuldigungen zu finden, um aus einem Wettbewerb zurückzuziehen, wenn du denkst, dass du nicht gewinnen kannst.” (Der kanadische Spitzen-Snowboarder Sebastien Toutant via Twitter über den Verzicht von US-Superstar Shaun White auf die Teilnahme im Slopestyle)

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“Gutes Essen, gutes Training, viel Schlaf.” (Der 40 Jahre alte italienische Ausnahmerodler Armin Zöggeler nach dem Training für sein Olympia-Rennen in Sotschi zu seinem Erfolgsrezept)

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“Dass die Strecke ‘Laura’ heißt, ist schon einmal ein kleiner Glücksbringer.” (Laura Dahlmeier über den Namen der Langlauf- und Biathlonstrecke)

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“Es ist wie ein Looping in der Achterbahn.” (Felix Loch zu den Bergaufpassagen der Rodel-Strecke in Sotschi)

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“Das ist, als ob man sich auf den Boden kauert und verhauen wird.” (Anschieber Joshua Bluhm über die Fahrt im deutschen Olympia-Bob von Thomas Florschütz)

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“Snowboarden ist gefährlich. Aber über die Straße zu gehen ist auch gefährlich.” (Der kanadische Mitfavorit Mark McMorris über die Sicherheitsdebatte nach Stürzen von Snowboardern auf der olympischen Slopestyle-Piste)

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“Jeder fährt zu Olympischen Spielen und will mit ein paar Gramm mehr nach Hause kommen – und das nicht auf den Hüften, sondern am liebsten im Gepäck.” (Snowboarderin Selina Jörg über ihr Medaillenziel bei Olympia)

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“Platz eins ist vielleicht keine Utopie, aber es wäre eine Sensation, wenn wir das schaffen würden.” (Michael Vesper, Chef de Mission der deutschen Mannschaft, über die Chance, den Spitzenplatz im Medaillenspiegel zurückzu
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erobern)

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“Wir raten Amerikanern keinesfalls davon ab, an diesem unglaublich wundervollen Ereignis teilzunehmen.” (US-Präsident Barack Obama in einem TV-Interview zur Sicherheitslage im russischen Sotschi)

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“Was für eine Werbung für Biathlon zehn Tage vor Sotschi! Schande über sie!” (Der französische Olympia-Mitfavorit Martin Fourcade via Twitter zum jüngsten Dopingverdacht gegen drei Biathleten aus Russland und Litauen)

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Dem deutschen Olympia-Team winkt das erste Gold. Rodler Felix Loch geht als Führender in den entscheidenden Lauf und hat beste Chancen, seinen Olympiasieg von Vancouver 2010 zu wiederholen. Die Entscheidung – hier im Live-Ticker.

18.37 Uhr: Jetzt kommt David Möller! Der Olympia-Zweite von 2010 löst Pfister ab, vielleicht kann er noch ein paar Plätze gutmachen.

18.36 Uhr: Nach ganz vorne geht für ihn nichts mehr, aber eine gute Platzierung will er sich natürlich noch sichern. Er schiebt sich auf Platz eins.

18.35 Uhr: Es geht weiter! Der nächste Starter ist Daniel Pfister aus Österreich.

18.31 Uhr: Im Zielraum sieht man Norbert Loch, den Vater und Trainer von Felix. Auch dabei: Freundin Lisa.

18.28 Uhr: Die Strecken-Präparation dauert hier doch ziemlich lange. Wer hat die besten Nerven und kann mit der Wartezeit umgehen?

18.27 Uhr: Mit einem Triumph heute steigt Loch endgültig in den Rodel-Olymp auf. Er hat dann zwei Olympiasiege vorzuweisen, genauso viele wie der Italiener Armin Zöggeler und nur noch einen weniger als Legende Georg Hackl.

18.25 Uhr: Derweil sieht man Bilder von Felix Loch beim Aufwärmen. Wirkt alles sehr locker. Dabei steht der 24-Jährige vor dem größten Sieg im Rodel-Sport!

18.23 Uhr: Bevor die besten Athleten starten, wird die Olympia-Strecke ein letztes Mal präpariert.

18.16 Uhr: Noch 17 Rodler stehen oben, als Fünftletzter ist Andi Langenhan dran, ganz am Schluss kommt dann Loch.

18.11 Uhr: Bis Loch seinen letzten Lauf in Angriff nimmt, dauert es noch einen Moment. Aktuell rast der US-Amerikaner Tucker West durch den Eiskanal, im Ziel reicht es für Platz drei im Zwischen-Klassement.

18.09 Uhr: Kaiser Franz: “Drücke gleich mit meinen Freunden Felix Loch die Daumen auf seinem Weg zum hoffentlich ersten Gold für Deutschland”.

18.03 Uhr: Die Sport-Prominenz hat Loch jedenfalls hinter sich. Franz Beckenbauer übermittelte via Twitter dieses Bild von der Strecke:

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Twitter@Franz Beckenbauer Drückt Felix Loch die Daumen: Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer (M.)

17.59 Uhr:

Willkommen zurück im Live-Ticker zum Rodel-Finale! Alle Augen sind auf Felix Loch gerichtet, der als Führender nach drei Durchgängen seinen zweiten Olympiasieg im Visier hat.

Dem deutschen Team winkt das erste Gold!

16.00 Uhr: Fassen wir nach 15 Fahrern mal zusammen: Felix Loch liegt klar auf Gold-Kurs, der Zweite Demtschenko liegt schon 0,388 Sekunden zurück. Wenn Loch kein größerer Fehler passiert im vierten Lauf, schnappt er sich sein zweites Olympia-Gold! Die Entscheidung gibt’s ab 17.45 Uhr – dann melden wir uns hier im Live-Ticker zurück!

15.57 Uhr: Möller legt los, er will sicher etwas gutmachen nach dem schwachen Auftakt gestern. Doch im Ziel steht nur die 13. Laufzeit, das war nix von Möller. Es sind einfach nicht seine Spiele.

15.51 Uhr: Aus deutscher Sicht wird es gleich nochmal interessant: David Möller, Silbermedaillen-Gewinner von Vancouver, geht als 14. nach zwei Läufen an den Start. Mal sehen, ob er sich ein Stück nach vorn schieben kann.

15.44 Uhr: Doch es geht natürlich noch um die Platzierungen. Auch für den Italiener Dominik Fischnaller. Und das sieht gut aus: Fischnaller schiebt sich vor auf Rang sechs.

15.41 Uhr: Eins kann man schon festhalten: Die Rodler, die jetzt noch kommen, werden Loch im Kampf um Gold nicht mehr gefährlich. Die Rückstände nach den ersten Läufen sind zu groß.

15.39 Uhr: Der Österreicher Reinhard Egger zählt als Fünfter zu den Überraschungen dieses Wettkampfs. Doch dieser dritte Lauf war nicht gut: 0,539 Sekunden hinter Loch, das sind Welten im Rodeln.

15.37 Uhr: Kann Andi Langenhan noch aufs Podest fahren? Der zweite Deutsche verliert weiter Zeit auf Demtschenko und Zöggeler – jetzt wird’s ganz schwer mit einer Medaille im letzten Lauf.

15.35 Uhr: Jetzt ist der zweifache Olympiasieger Armin Zöggeler dran. Der Italiener kommt auch nicht näher ran an Loch, ganz im Gegenteil: Er liegt schon mehr als eine Sekunde hinter dem Führenden.

15.33 Uhr: Was macht die Konkurrenz? Albert Demtschenko, der zweitplatzierte Russe verliert deutlich auf Felix Loch. Im Ziel hat er 0,094 Sekunden Rückstand auf den Titelverteidiger, insgesamt liegt er jetzt 0,388 Sekunden zurück. Das wird sich Loch nicht mehr nehmen lassen.

15.30 Uhr: Loch macht sich bereit und drückt sich in den Eiskanal! Super-Startzeit, Loch ist prima unterwegs. 51.613 Sekunden – Bahnrekord für Felix Loch! Das sieht nach Gold aus für den Deutschen!

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REUTERS Was soll da noch schiefgehen? Rodler Felix Loch steht vor seinem zweiten Olympiasieg

15.29 Uhr: In diesem dritten Lauf wird es gleich zu Beginn spannend – denn Felix Loch macht den Anfang!

15.26 Uhr: Willkommen im Live-Ticker zum dritten Lauf im Rodel-Einsitzer! Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hat Rodel-Olympiasieger Felix Loch bei den Winterspielen in Sotschi Kurs auf seinen zweiten Gold-Triumph genommen. Der 24-Jährige verdrängte am Samstag mit einem fulminanten zweiten Lauf in der Olympia-Eisrinne von Krasnaja Poljana den führenden Russen Albert Demtschenko auf den zweiten Platz.

Bei knapp drei Zehntelsekunden Vorsprung darf Loch nun am Sonntag (3. und 4. Lauf ab 15.30 Uhr im Live-Ticker von FOCUS Online) auf seinen zweiten Coup bei Winterspielen hoffen. “Es heißt, noch zwei Mal sauber runterfahren”, gab der Berchtesgadener die weitere Gold-Marschroute aus. 

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Erstes Gold für den Gastgeber! Beim Teamevent der Eiskunstläufer gewinnen die Russen, angeführt von Superstar Jewgeni Pluschenko, die Goldmedaille

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Die Slowakin Anastasija Kusmina (m.) gewann den Biathlon-Sprint der Damen über 7,5 Kilometer vor Olga Wiluchina (r.) und Wita Semerenko.

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Nicht zu bremsen: Irene Wust gewinnt Gold über 3000 Meter beim Eisschnelllauf

dpa
Kein Glück beim ersten Start: Claudia Pechstein läuft auf Platz vier

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Die drei Schnellsten beim Skiathlon: Dario Cologne (Mitte) gewinnt Gold, Silber geht an Marcus Hellner (l.) aus Schweden, für den Norweger Martin Sundby (r.) reicht es zu Bronze

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Gold für die Schweiz: Dario Cologna gewinnt beim Skiathlon

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Gold im Slopestyle: Jamie Anderson (USA)

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Goldlächeln: Matthias Mayer nach seinem Sieg bei der Abfahrt der Männer

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Ritt zu Gold! Matthias Mayer aus Österreich gewinnt den Abfahrtslauf von Sotschi

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Volle Konzentration, das deutsche Paar Nelli Zhiganshina and Alexander Gazsi beim Paar-Eistanz

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Runter die Piste: US-Frau Heather McPhie bei der Qualifikation auf der Buckel-Piste

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Eischnelllauf total: Drei Holländer vorne beim 5000-Meter-Rennen, Jan Blokhuijsen (l.) gewinnt Silber,, Gold geht an Sven Kramer (Mitte), Bronze an Jorrit Bergsma (r.)

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Tränenalarm: Die Norwegerin Marit Björgen hat das erste Langlauf-Gold bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi gewonnen. Die 33-Jährige siegt im Skiathlon über je 7,5 Kilometer und feiert ihren vierten Olympiasieg. Silber geht an die Schwedin Charlotte Kalla (links) vor Heidi Weng aus Norwegen

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1. Wettkampftag: Der US-Amerikaner Sage Kotsenburg (m.) sorgte für die erste Goldmedaille bei den Olympischen Spielen mit seinem Snowboard in der Disziplin Slopestyle. Bei der Siegerehrung mit dem zweitplatzierten Norweger Staale Sandbech (l.) und dem Dritten Mark McMorris gab es ordentlich Grünzeug für die Athleten.

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Yuki Kadono aus Japan fliegt im Slopestyle-Finale durch die Luft.

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Der italienische Skifahrer Werner Heel fliegt in Rosa Khutor vor schöner Bergkulisse beim Training zur Herren-Abfahrt.

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Die deutschen Eishockey-Frauen haben Spaß im Training.

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Maria Höfl-Riesch testet die Pisten – mit neuem Leoparden-Helm!

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Der Österreicher Clemens Schattschneider gleitet bei der Slopestyle durch die Luft.

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David King (r.) lässt seine britische Partnerin Stacey Kemp beim Eiskunstlauf herumwirbeln.

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Die deutsche Biathletin Andrea Henkel testet im Training ihr Schießgerät.

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Kollegin Evi Sachenbacher-Stehle machte Olympia-Erinnerungsfotos. Tolle Motive gibt es in Sotschi viele.

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Beste Stimmung herrscht offensichtlich bei den olympischen Helfern – da darf auch mal getanzt werden.

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Das Thema Sicherheit wird in Russland groß geschrieben.

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Der russische Eis-Prinz Jewgeni Pluschenko überzeugte bei seinem Eiskunstlauf-Comeback und bekam stehende Ovationen.

dpa
Für Laura Grasemann lief es dagegen in der Freestyle-Qualifikation nicht nach Plan. Die Deutsche stürzte.

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Auch Konkurrentin Heidi Kloser aus den USA riskierte zu viel. Die Free-Stalerin musste verletzt von der Piste gebracht werden.

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Den dritten Platz erreichte der zweimalige Olympiasieger Armin Zöggeler. Der Italiener fährt mit bereits deutlichem Rückstand seiner sechsten Medaille bei Winterspielen entgegen.

Andi Langenhan verbesserte sich im zweiten Durchgang und hat als Vierter zumindest noch Chancen auf Bronze. Dagegen liegt David Möller auf Platz 14 weit abgeschlagen zurück.

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mxm/mma mit Agenturmaterial

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