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Warum die "Rhein-Zeitung" sich mit einer Sache gemein macht

Warum die “Rhein-Zeitung” sich mit einer Sache gemein macht

Koblenz (ots) – Eigentlich hat Journalismus-bervater Hanns Joachim Friedrichs einst klar formuliert: “Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er berall dabei ist, aber nirgendwo dazugehrt.”

Christian Lindner, Chefredakteur der “Rhein-Zeitung”, sieht das inzwischen anders. Im Gesprch mit dem Mediendienst Newsroom.de erklrt er, warum er sich fr seine Region einsetzt und mit einer Sonderseite im Blatt eine Demonstration an diesem Freitag untersttzt. Diesmal ist die Zeitung Motor und Antreiber einer Diskussion, bei der “selbst hochrangige Landespolitiker und Spitzenbeamte in Rheinland-Pfalz” gelhmt sind, so Christian Lindner im Newsroom.de-Gesprch.

Warum die “Rhein-Zeitung” gegen die Unesco schiet und auf den Welterbe-Status des Oberen Mittelrheintals zwischen Bingen und Koblenz pfeift und was der Deutsche Journalisten-Verband zu der Entscheidung sagt – lesen Sie den gesamten Beitrag auf auf Newsroom.de, dem Branchendienst fr Journalisten und Medienmacher: http://nsrm.de/-/14b

Pressekontakt:

Blend rk
Chefredakteur
Tel. 0049 176 38928791
chefredaktion@newsroom.de 

Excerpt from:

Warum die "Rhein-Zeitung" sich mit einer Sache gemein macht

Einladung zur Pressekonferenz / Entwicklung der Weltbevölkerung / Vorstellung neuer Prognosen der Vereinten Nationen

Einladung zur Pressekonferenz
Entwicklung der Weltbevlkerung
Vorstellung neuer Prognosen der Vereinten Nationen

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Hannover (ots) – Wie viele Menschen werden in der Zukunft auf der Erde leben? Wie entwickelt sich die Bevlkerung in den verschiedenen Lndern und Regionen der Erde? Warum wchst die Bevlkerung in den rmsten Lndern der Welt weiterhin, und welche Handlungsoptionen ergeben sich daraus? Antworten auf diese Fragen geben die neuesten Prognosen der Vereinten Nationen zur Entwicklung der Weltbevlkerung bis zum Jahr 2100. Die Bevlkerungsabteilung der Vereinten Nationen verffentlicht ihre Berechnungen alle zwei Jahre.

Die Stiftung Weltbevlkerung ldt Sie ein, an der Vorstellung der neuen Daten zur Weltbevlkerung teilzunehmen am

   Donnerstag, 13. Juni 2013, 11:00 Uhr, 
   Bundesverband Deutscher Stiftungen, 
   Mauerstrae 93, Berlin. 

Es sprechen

   - Dr. Thomas Bttner, ehemaliger Stellvertretender Direktor der 
     UN-Bevlkerungsabteilung und Leiter des Bereichs 
     Bevlkerungsstudien
   - Renate Bhr, Geschftsfhrerin der Stiftung Weltbevlkerung 

Bitte melden Sie sich fr die Pressekonferenz an. Fr Interviewwnsche wenden Sie sich bitte an:

   Ute Stallmeister 
   Pressesprecherin 
   Deutsche Stiftung Weltbevlkerung 
   Gttinger Chaussee 115 
   30459 Hannover 
   Tel: 0511/94373-31 
   E-Mail: ute.stallmeister@dsw-hannover.de 

Pressekontakt:

Ute Stallmeister
Pressesprecherin
Deutsche Stiftung Weltbevlkerung
Tel: 0511/94373-31
E-Mail: ute.stallmeister@dsw-hannover.de 

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Save the date: 3. Liberalismuskonferenz mit Dr. Frank Schirrmacher und Christian Lindner MdL vom 28. bis 30. Juni 2013

Save the date: 3. Liberalismuskonferenz mit Dr. Frank Schirrmacher und Christian Lindner MdL vom 28. bis 30. Juni 2013

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Berlin (ots) – Die 3. Liberalismuskonferenz der Friedrich-Naumann-Stiftung fr die Freiheit greift in diesem Jahr das Motto “Zukunft gestalten!” der Stiftungs-Fortschrittsinitiative auf. Unter dem Titel “Die Perspektiven der Sozialen Marktwirtschaft und die Debatten-Kultur in Deutschland” diskutieren prominente Gsten aus Presse, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ber die Akzeptanz und die Zukunft von Marktwirtschaft, Unternehmertum und technologischer Innovation in Deutschland. Die Konferenz findet statt

Freitag, 28. Juni - Sonntag, 30. Juni 2013 
Theodor-Heuss-Akademie 
Theodor-Heuss-Str. 26 
51645 Gummersbach 

Hhepunkt ist ein ffentliches Streitgesprch zum Thema “Abschied von der Marktkonformitt?” zwischen FAZ-Herausgeber Dr. Frank Schirrmacher und dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der FDP Christian Lindner MdL am Sonntag um 13.30 Uhr.

Eine ausfhrliche Pressemitteilung folgt.

Weitere Informationen finden Sie unter presse.freiheit.org.

Pressekontakt:

Doris Bergmann, Pressereferentin fr die Friedrich-Naumann-Stiftung 
fr die Freiheit, Tel. 030 288 778-54, doris.bergmann@freiheit.org 

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Save the date: 3. Liberalismuskonferenz mit Dr. Frank Schirrmacher und Christian Lindner MdL vom 28. bis 30. Juni 2013

Lindner Spa & Golf Hotel Weimarer Land eröffnet (BILD)

Blankenhain (ots) – Am 16. Mai feierten knapp 200 geladene Gste zusammen mit Hoteleigentmer Matthias Grafe, Hotelier Otto Lindner und Direktorin Carolina Cordes die Erffnung des 4-Sterne-Superior Lindner Spa & Golf Hotel. Der ehemalige Gutshof vor den Toren Weimars heit besonders Golfer, Familien und Wellness-Gste willkommen. Ministerprsidentin Christine Lieberknecht lobte das Hotel in ihrer Erffnungsrede als “eine Bereicherung fr Thringen und den lndlichen Raum”.

“Ich freue mich sehr, dieses einmalige Resort ab sofort unseren Gsten prsentieren zu knnen”, so Otto Lindner, Vorstand der Lindner Hotels AG, “Denn dieses Hotel passt besonders gut zu uns.”. Dabei meint er nicht nur die einzigartige Verknpfung von Golf-, Familien- und Wellnessangebot. Sondern auch die Zusammenarbeit mit dem Eigentmer, Matthias Grafe. Dieser fhrt mit der Grafe Advanced Polymers GmbH ebenfalls erfolgreich ein mittelstndisches Familienunternehmen. “Zusammen mit der Lindner Gruppe kann ich nun ein Hotel realisieren, in dem sich jeder wohlfhlen kann”, fgt der weitgereiste Matthias Grafe lchelnd hinzu.

Ein Hotel zum Wohlfhlen

Mit viel Eigenengagement hat er den Groteil der hochwertigen Mbel und individuellen Accessoires in den Zimmern und Restaurants mit Liebe zum Detail ausgesucht. So halten Golfpokale die Lampenschirme im Restaurant und silberne Mini-Geweihe fungieren als Garderobe. Zur besonderen Atmosphre des Hotels tragen zudem die ursprngliche Bauweise mit Originalmaterialien historischer Gebude in Weimar und die insgesamt sechs Kamine bei. Zum Komfort des Hauses mit 94 Zimmern und Suiten gehren Fubodenheizung, groe Regenduschen, bodentiefe Fenster, grozgige Balkone und besonders der atemberaubende Blick in die grne Natur – selbst vom 2.500 Quadratmeter groen Spabereich. Insgesamt hat Matthias Grafe einen zweistelligen Millionenbetrag investiert. Die Bauzeit betrug knapp drei Jahre.

Golf, Spa, Familie, Kultur – Ein Hotel fr den individuellen Urlaub

Herzstck des On-Course-Hotels ist die 36-Loch-Golfanlage “GolfResort Weimarer Land”. Zwei nachhaltig in die Natur eingebettete 18-Loch und ein 3-Loch bungsplatz bieten abwechslungsreiche Spielmglichkeiten fr Golfer aller Handicaps. Die angegliederte Golfschule ermglicht jedem Gast das passende Training, vom Schnupper- bis zum Platzreifekurs und Pro-Stunden zur Verbesserung des Handicaps.

Zum lichtdurchfluteten Spa-Bereich mit Terrasse gehren Innen- und Auenpool, Panoramasauna, Lindenblten-Dampfbad, Fitnessstudio, ein umfangreiches Beauty- und Massageangebot mit exklusiv entwickelten Anwendungen und jede Menge bequeme Liegen und Sessel zum Relaxen.

Fr Familien stehen sieben Familiensuiten mit bis zu 120 Quadratmeter Gre im separaten Familienhaus zur Verfgung. Whrend die Eltern Zeit auf dem Golfplatz oder im Spa genieen, werden ihre Kinder liebevoll im hoteleigenen Rabbit-Club mit einem abwechslungsreichen Programm betreut.

Fr einen gemeinsamen Ausflug bieten sich die nahe gelegenen Kulturstdte Erfurt und Weimar mit zahlreichen Museen und Grten an.

Das Startangebot

Zum Kennenlernen hat das Lindner Spa & Golf Hotel Weimarer Land ein besonderes Startangebot zusammengestellt:

   - 1 bernachtung im Doppelzimmer inkl. reichhaltigem 
     Frhstcksbuffet
   - 3-Gang-Men oder Teilnahme am Dinner-Buffet mit saisonalen 
     Spezialitten
   - Freie Nutzung des Spabereichs 

Das Arrangement kostet ab EUR 119,00 pro Person im Doppelzimmer.

Weitere Informationen und Buchung unter www.lindner.de/startempfehlung, per Mail an reservierung.weimarerland@lindner.de oder telefonisch unter +49 36459 6164-4410.

Lindner Hotels & Resorts

Im Jahr 2013, dem 40. Jahr des Bestehens, betreibt die familiengefhrte Gruppe (2.000 Mitarbeiter; 170 Millionen Euro Umsatz in 2012) 36 Hotels in sieben europischen Lndern. Sie zhlt damit zu den fhrenden deutschen Hotelgesellschaften. Neben modernen Businesshotels in Grostdten gehren zum Portfolio hochwertige Spa- und Sport-Resorts. Einige Huser wurden aus schwierigen wirtschaftlichen Situationen bernommen und erfolgreich neu positioniert. Seit kurzem ergnzen Franchise-Betriebe das Angebot und bieten wie die bestehenden Huser individuelle Urlaubskonzepte, hohe Qualittsstandards und innovative Spa-Angebote. Die besonderen Hotelkonzepte von Otto Lindner, der das Unternehmen in zweiter Generation fhrt, erhielten zahlreiche Auszeichnungen: Das Lindner Park-Hotel Hagenbeck in Hamburg wurde als erstes Tierpark-Themenhotel zur “Hotelimmobilie des Jahres” gekrt, Otto Lindner selbst wurde “Hotelier des Jahres” und Lindner-Hotels erhalten regelmig Bestnoten auf dem Gste-Bewertungsportal “Holidaycheck”.

Pressemitteilungen zum Download unter www.lindner.de/Pressemitteilungen

Bildmotive zum Download unter www.lindner.de/Bildarchiv

Fr den kleinen Nachrichtenhunger: www.twitter.com/lindner_hotels

Und wer mehr sehen will: www.facebook.com/LindnerHotels

Pressekontakt:

Unternehmenskommunikation Lindner Hotels & Resorts:
Catherine Bouchon (Corporate Officer Public Relations)
Emanuel-Leutze-Str. 20
40547 Dsseldorf
Fon: +49 211 5997 1133
Mail: catherine.bouchon@lindner.de 

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Lindner Spa & Golf Hotel Weimarer Land eröffnet (BILD)

Unzensierte Bettgeschichten aus den Lindner Hotels & Resorts

Dsseldorf (ots) – Sie sind authentisch, persnlich und unzensiert – die “Bettgeschichten” tausender Hotelgste. Ab sofort erleichtern sie neuen Gsten der Lindner Hotels die Qual der Wahl: Auf der Website der Lindner Hotels & Resorts werden alle Kritiken und Kommentare der 24 relevantesten Bewertungsportale ganz transparent verffentlicht.

Ob auf HolidayCheck, TripAdvisor oder Qype – mehr als 83 Prozent aller Hotelgste, die online buchen, vertrauen mittlerweile auf die Bewertungen anderer Besucher. Kein Wunder – schlielich geben deren unzensierte “Bettgeschichten” das ehrlichste Bild ab. Doch wer sich auf den zahlreichen Bewertungsportalen orientieren mchte, kann schnell den berblick verlieren.

Um die Suche zu erleichtern, bietet Lindner in Kooperation mit der unabhngigen Bewertungsplattform TrustYou jetzt alle Hotelbewertungen auf einen Klick: www.lindner.de/bewertungen. Ganz nach dem Lindner-Motto “Nicht nur besser. Anders.” sieht Andreas Krkel, Vorstand Operations, Marketing & Sales der Lindner Hotels AG, Bewertungsportale nicht nur als Orientierungshilfe fr die Gste: “Schlielich mchten wir in jedem einzelnen unserer Hotels immer besser werden. Ohne Kritik funktioniert das nicht. Denn nur unsere Gste wissen, was ihnen besonders gefllt, was noch optimiert werden kann oder vielleicht sogar fehlt.”

TrustScore als vertrauensvolles Gtesiegel

Maximal 5 Sterne, Sonnen von 1 bis 5, Noten von sehr gut bis mangelhaft, Punkte von 10 bis 0 – so vielfltig die Bewertungsportale im Internet sind, so unterschiedlich sind auch ihre Bewertungssysteme. Damit dieser Punktedschungel ein Ende hat, knnen sich die Gste nun am TrustScore orientieren. Er fasst alle Bewertungen unter dem Score von 1 bis 100 zusammen und ist damit das zurzeit einzige Online-Gtesiegel der Hotelindustrie, das alle Kundenmeinungen weltweit widerspiegelt. “Das ist bequem, informativ, bersichtlich und direkt – von Gast zu Gast eben”, so Andreas Krkel ber den Service der unabhngigen Plattform TrustYou.

Mehr Nhe und noch schnellere Optimierung durch iFeedback

“Damit wir in Zukunft nicht nur auf die Kritik nach einem Besuch in unseren Hotels reagieren knnen, sondern noch whrend der Gast bei uns ist, setzen wir ab sofort zustzlich auf das Bewertungssystem iFeedback”, fhrt Lindner-Vorstand Andreas Krkel weiter aus. Mit dem digitalen Qualittsmanagement-Tool knnen die Gste ber ein Terminal in der Hotellobby, per QR-Code bequem ber ihr Smartphone oder das Internet ihre Bewertung und Wnsche uern. Dieses Feedback kommt sofort als E-Mail beim Hotelmanagement an. Fehlt im Zimmer zum Beispiel ein Bademantel, so kann der Zimmerservice direkt reagieren. “Einige unserer Gste schicken lieber eine kurze Mail als an der Rezeption anzurufen”, erklrt Andreas Krkel.

Nachdem iFeedback in einigen Lindner Hotels erfolgreich getestet wurde, soll es zuknftig auf alle Huser ausgeweitet werden. Lindner setzt das innovative Kommunikationstool als erste deutsche Hotelgruppe ein und ist damit – wie mit vielen anderen Hotelprojekten zuvor – Vorreiter in der Branche.

Lindner Hotels & Resorts

Im Jahr 2013, dem 40. Jahr des Bestehens, betreibt die familiengefhrte Gruppe (2.000 Mitarbeiter; 170 Millionen Euro Umsatz in 2012) 36 Hotels in sieben europischen Lndern. Sie zhlt damit zu den fhrenden deutschen Hotelgesellschaften. Neben modernen Businesshotels in Grostdten gehren zum Portfolio hochwertige Spa- und Sport-Resorts. Einige Huser wurden aus schwierigen wirtschaftlichen Situationen bernommen und erfolgreich neu positioniert. Seit kurzem ergnzen Franchise-Betriebe das Angebot und bieten wie die bestehenden Huser individuelle Urlaubskonzepte, hohe Qualittsstandards und innovative Spa-Angebote. Die besonderen Hotelkonzepte von Otto Lindner, der das Unternehmen in zweiter Generation fhrt, erhielten zahlreiche Auszeichnungen: Das Lindner Park-Hotel Hagenbeck in Hamburg wurde als erstes Tierpark-Themenhotel zur “Hotelimmobilie des Jahres” gekrt, Otto Lindner selbst wurde “Hotelier des Jahres” und Lindner-Hotels erhalten regelmig Bestnoten auf dem Gste-Bewertungsportal “Holidaycheck”.

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mehr sehen will: facebook.com/LindnerHotels 

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Catherine Bouchon (Corporate Officer Public Relations)
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Mail: catherine.bouchon@lindner.de 

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Unzensierte Bettgeschichten aus den Lindner Hotels & Resorts

Das neue liberale Bollwerk – Eine zweite Chance für die FDP – dank Rösler, Brüderle und Lindner

Sie zankten, stritten und sägten gegenseitig an ihren Stühlen – das war einmal. Auf dem Parteitag in Berlin hat sich die FDP-Führung rechtzeitig vor der Bundestagswahl wieder eingeschworen.

Philipp Rösler hat‘s gepackt. Der 40-Jährige hat seiner Partei gezeigt: Er kann Vorsitzender. Auf dem Berliner Parteitag hielt er seine beste Rede – emotional, authentisch, kritisch, kämpferisch. Warum nicht gleich so. Er hat zwei deftige Lehrjahre als Parteichef hinter sich. Er wäre fast gescheitert, aber er ist es nicht.

Rösler selbst bekennt sich vor seiner Partei zu „schwierigen Zeiten“ und „selbst gemachte Fehler“. Sehr viele, vor allem ein Großteil der Medien, hatten ihn schon ein Jahr lang abgeschrieben. Sie alle haben sich geirrt. Mit rund 86 Prozent wählten ihn die Delegierten wieder zum Parteichef – damit kann er gut leben.

Lindner ist Vize-Rösler – aber kein Gegenpapst

„Auf geht’s“, ruft Rösler. Die FDP hat sich jetzt personell aufgestellt. Hoffnungsträger Christian Lindner steht als Vize Rösler zur Seite. Beide haben sich ausgesprochen. Und mit seinem Wahlergebnis von gut 78 Prozent sinkt für Lindner die selbst erkannte Gefahr, als Gegenpapst zum Vorsitzenden ausgerufen zu werden.

Die Delegierten wählten gegen alle Absprachen nicht Birgit Homburger, sondern einen kantigen Sachsen wie Holger Zastrow zum Stellvertreter. Auch das ist ein Zeichen: Der Osten geht in der FDP nicht unter. Selbst Nordlicht Wolfgang Kubicki ist jetzt ins Präsidium eingebunden. Irrlichtern fällt für ihn nun flach.

Und Fraktionschef Rainer Brüderle will sich mit seinen 67 Jahren als Spitzenkandidat noch einmal voll reinhauen. Die Individualisten haben sich zum gemeinsamen Erfolg verpflichtet. Vielleicht bilden sie sogar ein Team. Eins ist aber klar: Wer jetzt gegen die Riege Rösler, Brüderle und Lindner stänkert, kriegt sofort auf die Mütze.

Pfeif auf die Umfragen

Und die dürftigen Umfragen? Darauf kann die FDP getrost pfeifen. Vor Wahlen werden ihr vier bis fünf Prozent prognostiziert. Am Wahltag sind es dann acht bis zehn Prozent. Öffentliche und veröffentlichte Meinung klaffen bei der FDP wie bei keiner anderen Partei weit auseinander. Ein Portal wie election.de will diese Umfragen-Gaukelei nicht mehr mitmachen. Es ordnet die Liberalen jetzt bei sieben Prozent ein.

Die FDP spürt nach vielen hausgemachten Fehlern: Es gibt noch genügend Bürger, die sich nicht von einem grünen Lehrer-Staat umerziehen lassen wollen. Zuckersteuer, Fettsteuer, Tütensteuer, Glühlampen- oder Fleischverbot – wie weit soll das noch gehen? Rösler warnt aus seiner Sicht: „Früher kam der Obrigkeitsstaat mit der Pickelhaube, heute kommt er auf Birkenstocksandalen angeschlichen.

Selbst wenn alle anderen Parteien die Gesellschaft weiter durchsozialisieren wollen. Die FDP bietet sich als marktwirtschaftliche Alternative zum linken Mainstream an. Schließlich gibt es Ziele und Botschaften genug: Solide Haushalte statt Schulden, Steuer- und Beitragserhöhungen verhindern, keine Euro-Bonds und gemeinsame EU-Staatsschulden, Familienpolitik für arbeitende Mütter und Väter sowie Wirtschaftspolitik für mittelständische Unternehmen.

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Das neue liberale Bollwerk – Eine zweite Chance für die FDP – dank Rösler, Brüderle und Lindner

Neue OZ: Kommentar zu Parteien / FDP

Neue OZ: Kommentar zu Parteien
FDP

Osnabrck (ots) – Rsler kann nur verlieren

Es msste schon ein Wunder geschehen, damit Philipp Rsler als FDP-Vorsitzender dieses Frhjahr politisch berlebt. Der 39-Jhrige kann nur verlieren. Scheitern die Liberalen bei der Wahl in Nordrhein-Westfalen, ist der Chef schuld. Schaffen sie es doch in den Landtag, ist es der Triumph des NRW-Frontmanns Christian Lindner. Den eigenen Autorittsverfall kann Rsler kaum aufhalten. Schon zu geschwcht steht er da, wie Vorgnger Guido Westerwelle zu seinen schlechtesten Zeiten.

Dazu droht den Liberalen an diesem Wochenende erneut ein gespenstischer Parteitag – mit Rsler als geduldeter Randfigur und Lindner als Helden, der den Liberalismus retten will. Und der freie Radikale aus Kiel, Wolfgang Kubicki, darf straflos spotten ber Rslers Wachstumsthesen. Wirklich elektrisiert haben sie tatschlich niemanden.

Dem blitzgescheiten Rsler mit dem erfrischenden Hang zur Selbstironie scheint Charme und Fortune komplett abhanden-gekommen zu sein, er hat allerdings auch oft den Mund zu voll genommen. Jetzt will sich die FDP im Kampf gegen den Bedeutungsverlust als ehrgeizige Saniererin der Staatsfinanzen in Szene setzen, konkrete Sparvorschlge blieb Rsler aber schuldig. Der Hinweis, Finanzminister Wolfgang Schuble sei sein neuer bester Freund, wird dem 39-Jhrigen nicht helfen. Er hat in der eigenen Partei zu wenige, die noch auf ihn zhlen.

Pressekontakt:

Neue Osnabrcker Zeitung
Redaktion
 
Telefon: +49(0)541/310 207 

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Neue OZ: Kommentar zu Parteien / FDP

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Hilfe für die FDP in NRW – Genscher, Kinkel und Baum finden Lindner gut

NRW-Spitzenkandidat Christian Lindner bekommt Untersttzung von den Groen: Die Alt-Liberalen Hans-Dietrich Genscher, Klaus Kinkel und Gerhart Baum strken ihm den Rcken. Von Philipp Rsler sprechen sie nicht.

Mit einem Wahlaufruf haben sich prominente Altliberale demonstrativ an die Seite

des nordrhein-westflischen Spitzenkandidaten Christian Lindner

gestellt. Dem 33-Jhrigen sei zuzutrauen, dass er in dem Bundesland „die groe Tradition der Liberalen“ neu aufnehme, schreiben Hans-Dietrich Genscher, Klaus Kinkel und Gerhart Baum in dem Text, der an diesem Samstag im „Klner Stadt-Anzeiger“ und im Internet auf ksta.de erscheinen soll.

Das Stck mit dem Titel „Fr ein neues Denken“ wertete die Zeitung als eine indirekte Attacke gegen den FDP-Bundesvorsitzenden Philipp Rsler, weil der mit keinem Wort erwhnt werde. Lindner, der im Dezember als Generalsekretr der Bundes-FDP zurckgetreten war, werde hingegen ausdrcklich untersttzt. Er habe „viel Respekt fr die Konsequenz erfahren, mit der er seine berzeugung wichtiger nimmt als politische mter“, heit es in dem Aufruf.

Rsler begrt den Aufruf

Der „Bild“-Zeitung vom Samstag erklrte Genscher, es gehe ihm nicht darum, sich mit dem Wahlaufruf fr Lindner von Rsler abzusetzen. „Unsere Erklrung hat ausschlielich zum Ziel, Christian Lindner den Rcken zu strken fr die Wahlkampfauseinandersetzung mit den konkurrierenden Parteien. Nicht mehr und nicht weniger.“

Rsler selbst begrte den Aufruf der Altliberalen. „Jede Rckenstrkung fr unsere Wahlkmpfer hilft der gesamten FDP, ihre Wahlziele zu erreichen. Der Aufruf besttigt den Kurs, auf den die FDP mit dem Dreiknigstreffen gegangen ist, sagte er „Bild“. Der FDP-Vorsitzende bezeichnete den Beitrag der drei Liberalen als Wortmeldung, die ein weiterer Baustein zu unserem Erfolg beim Whler sei.

Genscher, Kinkel und Baum untersttzen dem Vorabbericht des „Klner Stadtanzeigers“ zufolge die Forderung Lindners nach einer Neuorientierung der Partei. So begrten sie die Abwendung von der strikten Forderung nach Steuersenkungen. Lindner habe klargestellt, dass „die Befreiung des Staates aus der Abhngigkeit der Finanzmrkte Prioritt vor neuen Aufgaben fr den Staat und zunchst auch vor wnschenswerten Entlastungen“ habe.

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Hilfe für die FDP in NRW – Genscher, Kinkel und Baum finden Lindner gut

Einladung zu den WDR-Sendungen "Das Duell" am 30. April und "Wahlarena 2012" am 2. Mai

Einladung zu den WDR-Sendungen “Das Duell” am 30. April und “Wahlarena 2012″ am 2. Mai

Kln (ots) -

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ob Richtungswahl, Testwahl oder die Wahl im bevlkerungsreichsten 
Bundesland - wie auch immer die politischen Beobachter auf den 
13. Mai blicken, eins ist klar: Die vorgezogene Landtagswahl in NRW 
ist eines der politischen Groereignisse des Jahres. Wer zieht ein in
den Landtag in Dsseldorf? Wer wird strkste Partei? Werden die 
Piraten den Einzug schaffen? Wer kann mit wem, wer will mit wem 
regieren?  

Ministerprsidentin Hannelore Kraft (SPD) und ihr Herausforderer 
Norbert Rttgen (CDU) stehen sich am 30. April um 20.15 Uhr in Kln 
im einzigen TV-Duell live im WDR Fernsehen gegenber. Gabi Ludwig und
Jrg Schnenborn werden Das Duell der beiden Spitzenkandidaten 
moderieren und die zentralen Themen der Landtagswahl in der 
Vulkanhalle in Kln zur Diskussion stellen.

Zwei Tage spter, am 2. Mai um 20.15 Uhr bittet der WDR die 
Spitzenkandidaten der aussichtsreichsten Parteien vor der Kamera 
Position zu beziehen. In der Sendung Wahlarena 2012 - Die Runde der 
Spitzenkandidaten aus Mnchengladbach diskutieren Hannelore Kraft 
(SPD), Norbert Rttgen (CDU), Sylvia Lhrmann (Grne), Christian 
Lindner (FDP), Katharina Schwabedissen (Die Linke) und Joachim Paul 
(Piraten). Durch die Live-Sendung aus der Halle Kunstwerk in 
Mnchengladbach fhren Sabine Scholt und Jrg Schnenborn. 

Wir laden Sie herzlich ein, bei beiden Veranstaltungen vor Ort dabei 
zu sein. In einem Presseraum knnen Sie die Sendungen am Bildschirm 
verfolgen. Bei der "Wahlarena 2012" besteht im Anschluss die 
Mglichkeit zu einem Gesprch mit den Spitzenkandidaten. Fototermine 
sind jeweils gegen 19.50 Uhr angesetzt. WDR-Fotos von den Sendungen 
wird es im Anschluss bei ARD-Foto.de geben. 

Bitte melden Sie sich unter pressedesk@wdr.de oder per Fax 0221 220 
7104 bei uns an. ber Ihren Besuch wrden wir uns freuen. 

Mit freundlichen Gren

Gudrun Hindersin
Unternehmenssprecherin 

Pressekontakt:

WDR Presse und Information, Uwe-Jens Lindner, Telefon 022 1220 7123, 
uwe-jens.lindner@wdr.de 

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Einladung zu den WDR-Sendungen "Das Duell" am 30. April und "Wahlarena 2012" am 2. Mai

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FDP vor den Landtagswahlen – „Müssen mit den Menschen anders kommunizieren“

Knapp vier Wochen vor der Wahl in Schleswig-Holstein fordert FDP-Spitzenkandidat Wolfgang Kubicki eine Neuausrichtung seiner Partei. Sein Kollege Lindner sieht die Liberalen zumindest in NRW schon einen Schritt weiter.

„Es wird wichtig sein, den Menschen deutlich zu machen, dass man die FDP auch wieder neu denken kann“, sagte Kubicki am Mittwoch im ARD-„Morgenmagazin“. „Es hat ja einen Grund, dass uns seit September 2009 fast zehn Prozent unserer Whler abhandengekommen sind.“ Zugleich betonte er, keinen Wahlkampf gegen die eigene Partei fhren zu wollen. „Das wre vllig unsinnig.“

Erst wenige Tage zuvor hatte der Kieler Fraktionschef die Parteispitze scharf kritisiert. Auch mit dem neuen Leitbegriff „Wachstum“ der FDP-Fhrung unter Parteichef Philipp Rsler war er hart ins Gericht gegangen. Kubicki fordert: „Wir mssen mit den Menschen anders kommunizieren als bisher.“ „Wir mssen ihnen deutlich machen, dass unsere Lsungen nicht nur technokratisch sind, sondern dazu dienen sollen, ihnen das Leben zu erleichtern.“ Zudem msse sich die FDP bei Brgerrechtsthemen „wieder deutlich akzentuierter prsentieren“.

Zastrow: „Mssen als Team zusammenstehen“

Der stellvertretende Bundesvorsitzende Holger Zastrow beklagte die mangelnde Geschlossenheit der Parteispitze. „Der Wiederaufstieg der FDP wird nur gelingen, wenn wir als Team zusammenstehen“, sagte Zastrow der „Welt“ vom Mittwoch. „Dieser Weg ist erfolgversprechender, als wenn Einzelne in der Partei anfangen, nur noch auf eigene Rechnung zu arbeiten und ihrem persnlichen Affen Zucker zu geben“, erluterte Sachsens FDP-Landeschef.

„Die FDP gewinnt dann Anerkennung zurck, wenn sie in der Regierung ein klares Profil zeigt und durchsetzungsstark ist, wie zuletzt bei der Entscheidung fr Joachim Gauck und in der Frage der Schlecker-Rettung“, fgte Zastrow hinzu.

Lindner: „Die Leute hren uns wieder zu“

Nur der FDP-Spitzenkandidat in Nordrhein-Westfalen Christian Lindner will sich einen Monat vor der Landtagswahl nicht auf zu erreichende Prozentpunkte festlegen. „Bitte keine Ziffern. Die Phase, in der wir unsere Wahlziele daran festgemacht haben, ist vorbei“, sagte der 33-Jhrige in einem Interview mit der Illustrierten „Bunte“.

Er habe Lust auf diesen Wahlkampf. Die FDP in NRW habe sich komplett erneuert: „Es ist noch nichts gewonnen, aber wir merken, die Leute hren uns wieder zu.“

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