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Schwäbische Zeitung: Altmaiers schneller Erfolg – Leitartikel

Schwbische Zeitung: Altmaiers schneller Erfolg – Leitartikel

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Ravensburg (ots) – Reformstau in der schwarz-gelben Regierung, Blockadepolitik aus dem SPD-dominierten Bundesrat heraus – das Sommerhochwasser splte alle diese Themen von der politischen Agenda. Die Oderflut bescherte im Juli 1997 den Politikern eine unverhoffte Chance, sich zu profilieren. Das Elbehochwasser fnf Jahre spter drehte gar den bis dahin fr die Regierung schlecht laufenden Wahlkampf.

Auch dieses Hochwasser wird die anstehende Bundestagswahl beeinflussen. Nicht, weil sich die Kanzlerin beim Krisenmanagement bermig in Szene setzen wrde. Nein, das Hochwasser hat gewaltige Ausmae – da ist Politik auch mit physischer Prsenz gefordert.

Unter dem Eindruck der dramatischen Bilder aus Deggendorf und Magdeburg verschwinden unterdessen andere Themen von der Agenda. Themen, bei denen insbesondere Umweltminister Peter Altmaier nicht gut aussieht. Dem jovialen Minister fliegt gerade ein Projekt nach dem anderen um die Ohren. Eine Regelung zum Fracking? Im Streit von Union und FDP gescheitert. Das Endlagersuchgesetz? Steht trotz des Entgegenkommens von Baden-Wrttemberg in Sachen Castor-Lagerung auf der Kippe.

Und auch die Energiewende luft aus dem Ruder: Mglicherweise wird die EEG-Umlage fr Stromkunden noch im August weiterklettern, warnt der Minister. Mit dem Schreckensbild erboster Energiekunden will Altmaier die Opposition dazu bringen, in letzter Minute seiner Strompreisbremse zuzustimmen. Andernfalls wre das Umweltressort bei der Bundestagswahl im September ohne messbare Erfolge dagestanden. Doch danach sieht es nicht mehr aus: Bund und Lnder werden sich einigen, die Hochwasserschden unbrokratisch zu beseitigen – auch wenn die Kosten in die Milliarden gehen. Zustzlich werden die Lnder-Umweltminister unter Leitung des Bundes neue Hochwasserschutzprogramme verabschieden. Am Ende kann Altmaier viele schnelle Ergebnisse vermelden. Bleibt nur die Frage, ob die Flutfolgen die anderen Themen bis zum Wahltag klein halten.

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Schwäbische Zeitung: Altmaiers schneller Erfolg – Leitartikel

Antibiotika in der Tiermast – Datenschützer Schaar befürchtet Missbrauch durch neues Arzneimittelgesetz

Antibiotika in der Tiermast – Datenschtzer Schaar befrchtet Missbrauch durch neues Arzneimittelgesetz

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Hamburg (ots) – Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar bt nach Informationen von NDR Info heftige Kritik an der vom Bundesverbraucherschutzministerium geplanten Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG). Seiner Meinung nach sorgt das von Ilse Aigner erarbeitete Gesetz nicht fr mehr Transparenz bei der Antibiotika-Vergabe in der Tierhaltung. Vielmehr hat Schaar den “Eindruck, dass hier nicht ein mehr an Transparenz geschaffen werden soll, sondern dass durch das neue Gesetz die Transparenz bei der Antibiotika-Vergabe noch geringer wird als heute.”

Hintergrund von Schaars Kritik sind Vernderungen, die der Agrarausschuss nachtrglich an dem Gesetz vorgenommen hat. So schrnkt der neu eingefgte Paragraph 58f die Nutzung der Daten ein, aus denen hervorgeht, wie hufig Tierhalter Antibiotika einsetzen. “Da ist ein totaler Schutz dieser Daten vorgesehen, wie man ihn sonst nur beim Autobahnmautgesetz hat”, sagte Schaar. Die Einschrnkung sei sogar so eng, kritisierte Schaar, “dass nicht einmal die Strafverfolgungsbehrden auf diese Daten zugreifen knnen, wenn da mal wieder der Verdacht besteht, dass viel zu viele Arzneimittel gegeben worden sind und es sich hierbei tatschlich sogar um Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten handelt”. Auerdem erfahre auch die ffentlichkeit nichts davon, weil jede weitere Nutzung der Daten ausgeschlossen werde. Wortwrtlich lautet eine Passage des Paragraphen: “Eine bermittlung, Nutzung oder Beschlagnahme dieser Daten nach anderen Rechtsvorschriften ist unzulssig.”

Bund und Lnder verhandeln in der kommenden Woche im Vermittlungsausschuss erneut ber die AMG-Novelle. Dabei gibt es auch im Kreis der Lnder erhebliche Vorbehalte gegen den Paragraphen 58f. So bezeichnet das fr die rot-grn regierten Lnder federfhrende NRW-Verbraucherschutzministerium die entsprechende Passage in einem Schreiben, das NDR Info vorliegt, als “nicht akzeptierbar”.

Das Bundesverbraucherschutzministerium in Berlin wollte sich inhaltlich nicht zu der Kritik uern. Ein Sprecher appellierte lediglich an die Lnder, “unbedingt zu einer Einigung zu kommen”. Aigner will mit dem Gesetz dafr sorgen, dass der Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung sinkt. Im September vergangenen Jahres hatte sie eine Statistik vorgelegt, wonach deutsche Landwirte im Jahr 2011 1700 Tonnen des antimikrobiell wirkenden Medikaments verabreicht hatten. Verglichen mit der letzten Erhebung 2005 war das mehr als die doppelte Menge.

Rckfragen bitte an Arne Meyer, NDR Hrfunk im ARD-Hauptstadtstudio, Tel. 030/2288-3520

31. Mai 2013 / IB

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Antibiotika in der Tiermast – Datenschützer Schaar befürchtet Missbrauch durch neues Arzneimittelgesetz

60 Jahre Bundesstatistik zum Informieren, Planen, Forschen und Regieren

Wiesbaden (ots) – 60 Jahre Statistik fr Bundeszwecke – das heit 60 Jahre unabhngige, anerkannte Statistik zum Informieren, Planen, Forschen und Regieren, bereitgestellt durch die Statistischen mter des Bundes und der Lnder unter begleitender Beratung durch den Statistischen Beirat. Im Jahr 2013, dem Internationalen Jahr der Statistik, feiern das Bundesstatistikgesetz und der Statistische Beirat ihr 60. Jubilum.

Der Statistische Beirat unterstreicht aus diesem Anlass den Wert und die Bedeutung amtlicher statistischer Daten. Fr eine faktenbasierte, wissenschaftlich fundierte Politik mssen die Strukturen und Entwicklungen verlsslich sichtbar gemacht werden. Die statistischen mter als Produzenten dieser Daten sind gegenber den Nutzern Qualitts- und damit Vertrauensgaranten, die ihr Profil als unabhngige Institutionen in den vergangenen 60 Jahren nicht nur wahren, sondern sogar schrfen konnten.

Das 21. Jahrhundert braucht verstrkt qualitativ hochwertige amtliche Statistiken, das heit Statistiken, die dem Gemeinwohl verpflichtet sind. Es braucht statistische mter, die auf gesetzlicher Basis objektive und vertrauenswrdige Statistiken erstellen. Diese Glaubwrdigkeit speist sich aus der formalen und gelebten Unparteilichkeit und daraus, dass die Ergebnisse transparent und nachvollziehbar sind. Nur, wenn die Statistik hohe Glaubwrdigkeit geniet, kann sie Konsens ber Fakten schaffen und damit relevant sein fr Politik, Wissenschaft und Gesellschaft.

Angesichts der Flle unterschiedlichster in der ffentlichkeit kursierender Umfrageergebnisse ist die korrekte Anwendung der wissenschaftlichen Methodik auch ein Garant fr die hohe Qualitt der amtlichen Statistik. Die Bedeutung, die qualitativ hochwertige statistische Daten fr alle Bereiche unserer Gesellschaft besitzen, wird in diesem Jahr besonders hervorgehoben. 2013 wurde von verschiedenen internationalen Organisationen als das “Internationale Jahr der Statistik” ins Leben gerufen mit dem Ziel, die Statistik zu wrdigen und zu frdern. Weltweit soll das Jahr genutzt werden, um die Bedeutung der Statistik fr die Forschung in unterschiedlichsten Bereichen, fr Politik und Verwaltung, fr Wirtschaft, Medien und die breite ffentlichkeit ins Bewusstsein zu rufen. Mehr als 1 400 Organisationen in 111 verschiedenen Lndern beteiligen sich an dieser internationalen Initiative. Die Teilnehmer kommen aus unterschiedlichen Bereichen: internationale, nationale und regionale Gesellschaften, Universitten, Schulen, Unternehmen, Behrden und wissenschaftliche Institute. Das Statistische Bundesamt ist ebenso wie viele Statistische mter der Lnder eine der Partnerinstitutionen.

Ziele im Internationalen Jahr der Statistik 2013 sind die Sensibilisierung der ffentlichkeit fr die Bedeutung von Statistik in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, die Weiterentwicklung von statistiknahen Studiengngen und Berufen sowie die Frderung von Kreativitt und Innovation in der Wissenschaft. Nhere Informationen sind ber die Internetseiten des Statistischen Bundesamtes unter der berschrift “2013: Internationales Jahr der Statistik” mit Links zu allen deutschen und internationalen Websites des Internationalen Jahres der Statistik 2013 verfgbar. Des Weiteren finden sich dort ein kleines Statistik-Quiz sowie Informationen ber das Berufsfeld Statistik mit den aktuellen Stellenausschreibungen des Statistischen Bundesamtes. Der Statistische Beirat untersttzt das Anliegen des Internationalen Jahres der Statistik 2013 und betont die Bedeutung der Statistik als objektive, vertrauenswrdige Entscheidungsgrundlage.

Weitere Ausknfte gibt:

Statistisches Bundesamt Christian Knig Telefon: (0611) 75-2077 www.destatis.de/kontakt

Der Statistische Beirat

Der Statistische Beirat ist das nach Paragraph 4 Bundesstatistikgesetz geschaffene Beratungsgremium des Statistischen Bundesamtes. Die Mitglieder in alphabetischer Reihenfolge sind BDA, BDEW, BDI, BFB, BGA, Deutscher Bauernverband, Deutscher Landkreistag, Deutscher Stdtetag, Deutscher Stdte- und Gemeindebund, DGB, DIHK, DIW Berlin, GDV, HDE, Hochschulen, IMK, Rat fr Sozial- und Wirtschaftsdaten, RWI Essen, Umweltverbnde, ver.di, Verband der Landwirtschaftskammern, ZDH sowie (ohne Stimmrecht) BfDI, Bundesministerien, Bundesrechnungshof, Deutsche Bundesbank, Eurostat und die Statistischen mter der Lnder.

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Telefon: (0611) 75-3444
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60 Jahre Bundesstatistik zum Informieren, Planen, Forschen und Regieren

Deutsche Ausfuhren im März 2013: – 4,2 % zum März 2012

Wiesbaden (ots) – Im Mrz 2013 wurden von Deutschland Waren im Wert von 94,6 Milliarden Euro ausgefhrt und Waren im Wert von 75,8 Milliarden Euro eingefhrt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorlufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Ausfuhren im Mrz 2013 um 4,2 % und die Einfuhren um 6,9 % niedriger als im Mrz 2012. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenber Februar 2013 um 0,5 % zu, die Einfuhren stiegen um 0,8 %.

Die Auenhandelsbilanz schloss im Mrz 2013 mit einem berschuss von 18,8 Milliarden Euro ab. Im Mrz 2012 hatte der Saldo in der Auenhandelsbilanz + 17,4 Milliarden Euro betragen. Kalender- und saisonbereinigt lag der Auenhandelsbilanzberschuss im Mrz 2013 bei 17,6 Milliarden Euro.

Zusammen mit den Salden fr Dienstleistungen (+ 0,8 Milliarden Euro), Erwerbs- und Vermgenseinkommen (+ 6,7 Milliarden Euro), laufende bertragungen (- 3,1 Milliarden Euro) sowie Ergnzungen zum Auenhandel (- 3,0 Milliarden Euro) schloss – nach vorlufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank – die Leistungsbilanz im Mrz 2013 mit einem berschuss von 20,2 Milliarden Euro ab. Im Mrz 2012 hatte die deutsche Leistungsbilanz einen Aktivsaldo von 21,2 Milliarden Euro ausgewiesen.

In die Mitgliedstaaten der Europischen Union (EU) wurden im Mrz 2013 Waren im Wert von 53,8 Milliarden Euro versandt und Waren im Wert von 50,4 Milliarden Euro von dort bezogen. Gegenber Mrz 2012 sanken die Versendungen in die EU-Lnder um 5,4 % und die Eingnge aus diesen Lndern um 3,7 %. In die Lnder der Eurozone wurden im Mrz 2013 Waren im Wert von 35,3 Milliarden Euro (- 7,0 %) geliefert und Waren im Wert von 35,5 Milliarden Euro (- 4,6 %) aus diesen Lndern bezogen. In die EU-Lnder, die nicht der Eurozone angehren, wurden im Mrz 2013 Waren im Wert von 18,5 Milliarden Euro (- 2,2 %) ausgefhrt und Waren im Wert von 15,0 Milliarden Euro (- 1,5 %) von dort eingefhrt.

In die Lnder auerhalb der Europischen Union (Drittlnder) wurden im Mrz 2013 Waren im Wert von 40,8 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 25,3 Milliarden Euro aus diesen Lndern importiert. Gegenber Mrz 2012 nahmen die Exporte in die Drittlnder um 2,6 % ab, die Importe von dort sanken um 12,8 %.

Die vollstndige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit Tabellen sowie weiteren Zusatzinformationen und -funktionen, ist im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Ausknfte gibt:

Peter Kohorst, Telefon: (0611) 75-2475, www.destatis.de/kontakt

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Deutsche Ausfuhren im März 2013: – 4,2 % zum März 2012

Ticketbis.de verdoppelt 2012 seinen globalen Absatz und verbucht über 12 Millionen Euro Umsatz

Berlin (ots/PRNewswire) – Mit mehr als 6 Millionen Nutzern und ber 100.000 verkauften Tickets weltweit, besttigt das spanische Unternehmen die Fhrung auf dem spanischen und lateinamerikanischen Markt des Ticketkaufs- und verkaufs.

E-commerce erfhrt weiterhin ein exponentielles Wachstum in Europa und Lateinamerika. Ticketbis.de [http://www.ticketbis.de ], die spanische Plattform zum Kauf und Verkauf von Tickets, beendete das Jahr 2012 mit einem Umsatz von mehr als 12 Millionen Euro, doppelt so viel wie im Vorjahr.

Ticketbis wurde erst vor drei Jahren gegrndet und ist heute in zwlf Lndern prsent. Das Unternehmen ist in Spanien, Italien, Portugal und Lateinamerika bereits Marktfhrer. Das Jahr 2012 war sowohl ein entscheidendes Jahr fr die Festigung auf den Mrkten der verschiedenen Lnder, als auch fr die Erschliessung neuer Mrkte mit hohem Wachstumspotential, wie Russland und Deutschland, welche den Umsatz in den letzten Monaten um einiges vervielfacht haben.

Darber hinaus hat das Unternehmen seine Mitarbeiterzahlen in den letzten zwlf Monaten verdoppelt. Die Grnder von Ticketbis, Jon Uriarte und Ander Michelena, kommentieren dies wie folgt: “Wir haben lokale Fachkrfte fr die einzelnen Lnder, in denen wir ttig sind. Sie helfen uns Verhalten und Bedrfnisse des jeweiligen Marktes zu verstehen. Der Einsatz von neuen Talenten ist fr uns und unseren Wachstum fundamental und wir werden auf gleiche Weise fortfahren.”

Das Unternehmen fhrt mit einem optimistischen Erweiterungsplan fr das Jahr 2013 fort

Whrend der Verffentlichung der Ergebnisse fr das Jahr 2012, gab Ticketbis ebenfalls bekannt, dass das Unternehmen bereits im ersten Quartal 2013 einen Umsatz von ber 5 Millionen Euro und damit fast die dreifache Summe im Vergleich zum Vorjahr, erwirtschaftet hat.

“2012 endete sehr gut fr uns und dieses Jahr hatten wir einen noch besseren Start. Die bisher erzielten Ergebnisse, zusammen mit den Erwartungen bezglich der neu erffneten Mrkte, geben uns die Zuversicht unsere Ziele fr das Jahr 2013 zu erreichen.” sagt Ander.

Mit Chile, Kolumbien, Peru und Venezuela beginnt eine neue Phase der Internationalisierung, welche sich durch weitere Neuererschliessungen im laufenden Jahr fortfhren wird.

More info: Carmen Navarro, tel: +34902002799, press@ticketbis.com

 

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Ticketbis.de verdoppelt 2012 seinen globalen Absatz und verbucht über 12 Millionen Euro Umsatz

Rheinische Post: Steinbrück mahnt parteiübergreifende Pensionsreform an

Rheinische Post: Steinbrck mahnt parteibergreifende Pensionsreform an

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Dsseldorf (ots) – SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrck hat Bund und Lnder ermuntert, Manahmen gegen die drohenden Pensionslasten in den ffentlichen Haushalten zu ergreifen. “Das ist in der Tat eine Aufgabe, die die Politik zu lsen hat”, sagte Steinbrck der in Dsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Samstagsausgabe). Vornehmlich seien die Lnder durch die hohen Personalbestnde betroffen. “Fr die Lnder ist das Problem relativ grer, vor allem, wenn die Babyboomer-Generation der 60er und 70er Jahre in Pension geht”, sagte Steinbrck. Die Aufgabe mache nicht an Parteigrenzen Halt, so der SPD-Politiker.

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Rheinische Post: Steinbrück mahnt parteiübergreifende Pensionsreform an

Mitteldeutsche Zeitung: Neue Länder Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff fordert Merkels Einsatz für stabile EU-Fördermittel

Mitteldeutsche Zeitung: Neue Lnder
Sachsen-Anhalts Ministerprsident Haseloff fordert Merkels Einsatz fr stabile EU-Frdermittel

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Halle (ots) – Sachsen-Anhalts Ministerprsident Reiner Haseloff (CDU) hat Kanzlerin Angela Merkel aufgefordert, dafr zu sorgen, dass die Frderung der ostdeutschen Lnder seitens der Europischen Union nicht noch weiter abgesenkt wird. “Das sind fr uns gesetzte Summen”, sagte er der in Halle erscheinenden “Mitteldeutschen Zeitung” (Dienstag-Ausgabe). “Ein Groteil der geplanten Investitionen ist nur mit diesem Budget machbar. Wir rutschen sonst bis 2019 zu sehr ab.” 2019 luft der Solidarpakt fr die neuen Lnder aus. Auch an der Ko-Finanzierung von 20 Prozent drfe sich nichts ndern, so der CDU-Politiker. Die Frderung war im Zuge der EU-Haushaltsverhandlungen auf Ebene der Staats- und Regierungschefs auf 64 Prozent der bisherigen Frdersumme reduziert worden. Das EU-Parlament hat aber ein Veto eingelegt. Fr Sachsen-Anhalt wrde die Frderung aus Brssel nach jetzigem Stand von 3,2 Milliarden auf 2,1 Milliarden zurckgehen. Am Montag hatten die ostdeutschen Ministerprsidenten ber das Thema beraten. Sie treffen Merkel im Juni.

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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Mitteldeutsche Zeitung: Neue Länder
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff fordert Merkels Einsatz für stabile EU-Fördermittel

Dött: Weg frei für Standortauswahlgesetz in dieser Legislaturperiode

Dtt: Weg frei fr Standortauswahlgesetz in dieser Legislaturperiode

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Berlin (ots) – Bund und Lnder haben am heutigen Dienstag einen Kompromiss fr ein Gesetz zur Suche und Auswahl eines Standortes fr ein Endlager fr Wrme entwickelnde radioaktive Abflle (Standortauswahlgesetz) gefunden. Hierzu erklrt die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marie-Luise Dtt:

Mit dem jetzt nach langwierigen Verhandlungen unter Leitung von Bundesumweltminister Peter Altmaier gefundenen Kompromiss kann endlich das Standortauswahlgesetz auf den Weg gebracht werden. Damit schaffen wir noch in dieser Legislaturperiode den rechtlichen Rahmen fr die Suche nach einem Standort fr ein Endlager zur sicheren Lagerung hochradioaktiver Abflle in Deutschland. Am Ende haben die Verhandlungspartner Verantwortung bernommen und parteipolitische Interessen zurckgestellt.

Wir begren es, dass sich insbesondere die niederschsische Landesregierung bewegt hat. Es ist richtig, die Endlagersuche mit einer sogenannten “weien Landkarte” zu beginnen. Das heit aber, dass auch der Standort Gorleben ergebnisoffen zu untersuchen ist. Diese Einsicht hat sich am Ende auch in Niedersachsen durchgesetzt. Wichtig ist es, nach der Verabschiedung des Gesetzes umgehend die institutionellen Grundlagen fr die weiteren Arbeiten zu schaffen. Dazu gehrt auch die vereinbarte Einrichtung der Bund-Lnder-Enquete-Kommission zur Vorbereitung des Standortauswahlverfahrens. Die fachlich kompetente und demokratisch legitimierte Besetzung dieser Kommission ist der Schlssel fr die gesellschaftliche Akzeptanz ihrer Arbeit.

Die christlich-liberale Koalition im Deutschen Bundestag wird den vorgelegten Gesetzentwurf im parlamentarischen Verfahren konstruktiv begleiten. Gleiches erhoffe ich mir auch von SPD und Grnen.

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Dött: Weg frei für Standortauswahlgesetz in dieser Legislaturperiode

SKODA Parts Center: 25.000 Bestellungen täglich (BILD)

Das SKODA Parts Center in Mlada Boleslav ist jetzt komplett fertiggestellt. Heute nahm das vollautomatische Hochregallager seinen Betrieb auf. Insgesamt investierte das Unternehmen rund 31,8 Millionen Euro in das neue Center. Das SKODA Parts Center verantwortet mit rund 25.000 Lieferungen täglich einen wichtigen Teil der weltweiten Originalteile- und Zubehörversorgung für SKODA AUTO sowie die Konzernmarken VW, Audi und Seat. Es ist das größte …

Skoda Auto Deutschland GmbH: SKODA Parts Center: 25.000 Bestellungen täglich (BILD)


SKODA Parts Center: 25.000 Bestellungen tglich (BILD)

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Weiterstadt (ots) -

   - Vollautomatisches SKODA Hochregallager nimmt Betrieb auf
   - Gesamtflche des SKODA Parts Center auf ber 100.000 
     Quadratmeter verdoppelt
   - Teilezentrum liefert Originalteile und Zubehr in mehr als 100 
     Lnder
   - Erweiterung als wichtiger Baustein der SKODA Wachstumsplne 

Das SKODA Parts Center in Mlada Boleslav ist jetzt komplett fertiggestellt. Heute nahm das vollautomatische Hochregallager seinen Betrieb auf. Insgesamt investierte das Unternehmen rund 31,8 Millionen Euro in das neue Center. Das SKODA Parts Center verantwortet mit rund 25.000 Lieferungen tglich einen wichtigen Teil der weltweiten Originalteile- und Zubehrversorgung fr SKODA AUTO sowie die Konzernmarken VW, Audi und Seat. Es ist das grte Originalteile-Zentrum in der Tschechischen Republik.

“Das SKODA Parts Center ist ein wichtiger Baustein im Rahmen der Wachstumsplne von Konzern und Marke”, sagt Werner Eichhorn, SKODA Vorstand Vertrieb und Marketing. “Durch die umfassende Erweiterung und Modernisierung knnen wir die steigende Nachfrage nach Teilen und Zubehr schnell, effizient und kompetent bedienen”, so Eichhorn.

Das SKODA Parts Center ist eines von drei europischen Zentrallagern des VW-Konzerns. “Bis 2018 werden wir unser Sortiment an Teilen und Zubehr voraussichtlich um fast 50 Prozent auf bis zu 214.000 Positionen erhhen”, sagt Roman Havlasek, Leiter der Abteilung SKODA Originalteile und -zubehr.

Im Zuge der Modernisierung verdoppelte sich die Gesamtflche des Zentrallagers von 50.000 Quadratmeter auf mehr als 100.000 Quadratmeter. Diese Flche entspricht ungefhr der Gre von zwlf Fuballfeldern. Die elf Regalstraen des 42 Meter hohen Hochregallagers fassen 30.000 Paletten, der Ein- und Auslagerungsprozess von Ersatzteilen und Zubehr erfolgt vollautomatisch. In jeder der Straen arbeitet ein eigenes automatisches Regalbediengert; in nur einer Stunde lassen sich mehr als 200 Paletten ein- oder auslagern.

Rund um die Uhr werden Lieferungen von Originalteilen und Zubehr vorbereitet und durchgefhrt. Im Dreischicht-Betrieb wickeln tglich rund 500 Mitarbeiter im Schnitt 25.000 Bestellungen ab. Tag fr Tag werden rund 9.500 Sortimentsposten in mehr als 100 Lnder ausgeliefert. Im Inland erfolgen Lieferungen immer bis zum Morgen des nchsten Tages, Lieferungen in europische Lnder auerhalb Tschechiens bentigen maximal 24 Stunden.

Ansprechpartner bei redaktionellen Rckfragen:

Karel Mller
Telefon: 06150-133 115
karel.mueller@skoda-auto.de 

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Mittelbayerische Zeitung: Mittelbayerische Zeitung (Regensburg) zur "Rolle der EU in der Balkanregion"

Mittelbayerische Zeitung: Mittelbayerische Zeitung (Regensburg) zur “Rolle der EU in der Balkanregion”

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Regensburg (ots) – Geschwchter Vermittler

von Hannah Vauchelle

Seit Jahren versucht die EU, die Balkanregion zu befrieden. Dabei verfolgt Brssel eine klare Strategie: Ob Serbien, Albanien oder das Kosovo – den Lndern winkt zur Belohnung ihrer Kompromissbereitschaft die Annherung oder Mitgliedschaft in der EU. Brssel tut gut daran, das Zuckerbrot mavoll zu verteilen: bereilte Beitritte darf es nicht geben. Die EU sollte sich keine weiteren Konflikte in ihre Mitte holen. Die Lage ist alles andere als einfach: Fnf Jahre nach der Unabhngigkeitserklrung des Kosovo bemht sich die EU immer noch, den Dauerkonflikt zwischen dem Zwergstaat und Serbien zu entschrfen. Beide Lnder mssen einen Schritt aufeinander zugehen. Vor allem Belgrad fllt dies schwer, schlielich betrachtet es das Nachbarland noch immer als abtrnnige Provinz. Der EU-Beitritt oder das Kosovo – Serbien muss sich entscheiden. An dieser harten Verhandlungslinie wird man in Brssel festhalten. Zugestndnisse oder gar voreilig formulierte Beitrittsversprechen knnten hingegen kontraproduktiv und sogar gefhrlich sein. Das zeigte jngst der Zwist zwischen Beitrittsaspirant Kroatien und Mitglied Slowenien. Monatelang hatten beide Lnder auf dem Rcken der EU ihren Grenzstreit ausgetragen. Solche Auslufer des Balkankrieges darf sich die EU nicht noch einmal in ihre Mitte holen. Zumal die Position Brssels als Vermittler in der Kosovokrise bereits geschwcht ist. Denn die 27 Mitgliedslnder stehen keineswegs geschlossen hinter der Unabhngigkeit Pristinas. Fnf EU-Staaten haben die Unabhngigkeit des Kosovo nicht anerkannt.

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