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NPD: Smartphone shipments to overtake feature phones worldwide in 2013

121203888 520x245 NPD: Smartphone shipments to overtake feature phones worldwide in 2013

The total number of smartphones shipped worldwide in 2013 is projected to surpass the number of feature phones shipped for the first time ever. More specifically, the former group is expected to reach 937 million units this year compared to just 889 million units for the latter, as smartphone shipments grow to 1.45 billion units at a compounded annual rate of 26 percent between 2011 and 2016, and account for two-thirds of the mobile phone market.

The latest estimates come from NPD, which expects the smartphone market to continue growing rapidly over the next two years, thanks to larger and higher-resolution displays, faster processors, as well as higher-capacities that mean they satisfy many needs that previously required other computing devices.

Here’s the forecast:

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If you’re getting a big feeling of déjà vu, that’s because IDC made this prediction earlier this year. The difference is in the actual figure: IDC expects vendors to ship 918.6 million smartphones this year, or 50.1 percent of the total mobile phone shipments worldwide.

NPD’s estimate is coming later, so some would argue that it might be more accurate but the truth is the number of phones shipped doesn’t really matter. The point is the two firms both agree smartphones will outstrip feature phones this year.

In fact, on a quarterly basis, it’s already happened. IDC said vendors shipped 216.2 million units in Q1 2013, marking the first time more than half (51.6 percent) of the total phone shipments in a quarter were smartphones.

NPD unsurprisingly says emerging markets are driving most of the smartphone growth, largely thanks to better download speeds as networks are upgraded to 3G and 4G as well as entry-level devices priced below $200. China in particular is pushing growth along in the entry-level smartphone category, grabbing 55 percent of shipments, and it also happens to be the largest market for smartphones as a whole.

At the other end of the market, NPD expects LTE-enabled smartphones to reach 23 percent market share in 2013. Shipments of AMOLED and LTPS LCD panels for full high-definition (FHD) resolution smartphones are forecast to increase drastically, from 1.7 million units in 2012 to 113 million units in 2013.

The mobile market isn’t just moving from feature phones to smartphones though: it seems that users increasingly want bigger screens. In the smartphone space, more than half (57 percent) of displays will range between 4″ to 5″, while screens larger than 5″ will grow to 16 percent of the market.

It seems we’re reaching a tipping point this year. Yet already we’re wondering how long it will take before feature phones go the way of netbooks and furthermore, what will replace smartphones. Right now, it looks like wearable computing is the next horizon, but as we’ve learned, anything can happen in the mobile space.

Top Image Credit: Leo Ramirez/Getty Images

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NPD: Smartphone shipments to overtake feature phones worldwide in 2013

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Bundestag/NPD-Verbot

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Bundestag/NPD-Verbot

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Stuttgart (ots) – Niemand wird der SPD vor dem Hintergrund ihrer Geschichte absprechen, mit groer Ernsthaftigkeit Rechtsextremismus bekmpfen zu wollen. Ob man aber deshalb einen Antrag zu einem neuerlichen Verbotsverfahren im Bundestag stellen muss, von dem man wei, dass ihm nicht einmal die Grnen, geschweige denn Union und FDP zustimmen knnen, ist eine andere Frage. Kein Demokrat zweifelt daran, dass die NPD eine menschenverachtende, verfassungsfeindliche Partei ist. Es geht in dieser Auseinandersetzung vielmehr um die juristische Bewertung der Erfolgsaussichten eines NPD-Verbotsantrags. Und da sind Zweifel am Verfahren noch lange kein Nachweis einer unehrenhaften Gesinnung.

Fahrlssig war es deshalb, den Kritikern nicht wie sonst blich die Chance zu geben, im Rechtsausschuss des Bundestags ihre Position zu prfen. Vielleicht wre so ein Kompromiss mglich gewesen, der deutlich macht, dass man trotz aller Zweifel an der Seite des Bundesrates steht, der nun allein das Verbotsverfahren betreiben muss.

Fazit: die Abgeordneten sahen sich durch den SPD-Antrag gezwungen, Uneinigkeit in der juristischen Bewertung ffentlich zur Schau zu stellen, obwohl sie sich in der ethisch-gesellschaftspolitischen Bewertung der NPD doch vllig einig sind. Das nutzt nur der NPD.

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Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Bundestag/NPD-Verbot

NRZ: Verstörende Inkonsequenz – ein Kommentar von JAN JESSEN

NRZ: Verstrende Inkonsequenz – ein Kommentar von JAN JESSEN

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Essen (ots) – Jetzt wird der Bundesrat also alleine einen Verbotsantrag gegen die NPD beim Bundesverfassungsgericht einreichen. Regierung und Parlament ziehen nicht mit. Das ist einerseits verstndlich. Parteiverbote sind Verzweiflungsakte, die einer erwachsenen Demokratie eigentlich unwrdig sind. Ein erneutes Verbotsverfahren im konkreten Fall der NPD birgt das Risiko des Scheiterns, das sptestens dann unvertretbar hoch wird, wenn der Europische Gerichtshof fr Menschenrechte ins Spiel kommt. Nun hatte sich aber bereits ein Verfassungsorgan, der Bundesrat, fr einen Verbotsantrag entschieden. Dass Regierung und Bundestag sich nicht anschlieen, wirkt verzagt, wirkt klglich. Daran trgt vor allem die Union Schuld. Es ist schon absurd, dass sie auf Lnderebene – bis auf Hessen – auf einen Verbotsantrag drngt, im Bundestag aber dagegen stimmt. Diese verstrende Inkonsequenz, diese feige Nicht-Haltung, lsst die Demokratie und ihre Vertreter in einem schlechten Licht erscheinen, nmlich eben nicht als wehrhaft, sondern als beliebig im Kampf gegen ihre Feinde. Die braunen Demokratieverchter werden sich ins Fustchen lachen. Und das ist mehr als bitter.

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NRZ: Verstörende Inkonsequenz – ein Kommentar von JAN JESSEN

WAZ: Union und FDP einig: Bundestag soll kein NPD-Verbot beantragen

WAZ: Union und FDP einig: Bundestag
soll kein NPD-Verbot beantragen

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Essen (ots) – Der Bundestag soll kein NPD-Verbot beantragen. Darauf haben sich Union und FDP verstndigt. Sie folgen damit dem Beispiel der Bundesregierung. Das berichten die Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). Die Fhrungen der Fraktionen von FDP und Union sowie ihre Rechts- und Innenpolitiker haben einen entsprechenden Antrag fr das Parlament erarbeitet. Demnach soll der Bundestag ausdrcklich beschlieen, auf einen eigenen Verbotsantrag zu verzichten.

Im zehnseitigen Papier empfehlen Union und FDP, stattdessen die Prventionsarbeit gegen den Rechtsextremismus und die Hilfen fr die Opfer zu verstrken, aber auch Aussteigerprogramme zu frdern. Auerdem schlagen Union und FDP vor, knftig dem Bundestag in jeder Legislaturperiode einen Bericht ber den Stand und die Wirksamkeit der Programme gegen den Rechtsextremismus vorzulegen. Die Koalitionsfraktionen wollen in der nchsten Woche ber ihren Antrag diskutieren und ihn danach in den Bundestag einbringen.

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung
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WAZ: Union und FDP einig: Bundestag
soll kein NPD-Verbot beantragen

Schwäbische Zeitung: Verstaubte Behörde – Leitartikel

Schwbische Zeitung: Verstaubte Behrde – Leitartikel

Ravensburg (ots) – In der Diskussion um die NPD fllt immer wieder das Argument, man solle die Partei nicht verbieten, damit die Rechte in dieser Organisationsform beobachtbar bleibt. Bei einem Verbot knnten Rechtsextremisten abtauchen in die staatlich kaum zu kontrollierende Szene freier Kameradschaften und lose via Internet organisierter Aktionsgruppen, die fr die schwerflligen Verfassungsschutzbehrden kaum zu fassen sind.

Nur: In diesem Untergrund agieren die Rechtsextremen lngst. Whrend die NPD in der politischen Bedeutungslosigkeit versinkt, nehmen die rechten Straftaten zu, sinkt die Hemmschwelle zur Gewalt. Im vergangenen Jahr wurden allein 840 Gewalttaten in Deutschland gezhlt – die Dunkelziffer drfte weit hher liegen. Und nach neuesten Berichten konnte sich das Zwickauer NSU-Terrortrio bei der ber Jahre fortgesetzten Mordserie anscheinend auf einen Kreis von 129Helfern sttzen – ob und wie viele davon V-Leute des Verfassungsschutzes waren oder sind, ist mal wieder unklar. Und weitere bse berraschungen sind nicht ausgeschlossen, wenn in drei Wochen die Gerichtsverhandlung gegen Beate Zschpe beginnt.

Begnstigt wurde die Entstehung der rechtsextremen Untergrundszene sowohl durch die Arbeitsweise als auch durch die Geisteshaltung der Verfassungsschutzorgane: Thringens NSU-Ausschuss attestiert den eigenen Behrden gar eine Untersttzung der Neonazi-Strukturen in den 1990er-Jahren. Dass sich Jahre spter baden-wrttembergische Polizisten im Ku-Klux-Clan engagierten und beim Bundesamt fr Verfassungsschutz intern wegen rassistischer uerungen ermittelt wurde, passt leider zu gut ins Bild einer Behrde, die bis vor kurzem auf dem rechten Auge blind war.

Wollen die Verfassungsschtzer unseren Rechtsstaat verteidigen, mssen sie das verstaubte Behrdendenken und ihre alten Feindbilder endlich ber Bord werfen. Es braucht ein neues Denken und Arbeiten, um die Verfassungsfeinde dort zu stellen, wo sie brandgefhrlich sind. Und das ist nicht auf NPD-Parteitagen.

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Schwbische Zeitung
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Schwäbische Zeitung: Verstaubte Behörde – Leitartikel

Der Tagesspiegel: Bundesinnenminister Friedrich wird im Bundestag gegen NPD-Verbotsantrag stimmen

Der Tagesspiegel: Bundesinnenminister Friedrich wird im Bundestag gegen NPD-Verbotsantrag stimmen

Berlin (ots) – Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat angekndigt, auch im Bundestag gegen ein NPD-Verbotsverfahren zu stimmen. “Jedes Verfassungsorgan muss fr sich entscheiden und muss die Entscheidung dann auch verantworten. Auch als Mitglied des Bundestages werde ich gegen einen Antrag stimmen”, sagte Friedrich dem in Berlin erscheinenden “Tagesspiegel am Sonntag”.

Inhaltliche Rckfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.

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Der Tagesspiegel
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Der Tagesspiegel: Bundesinnenminister Friedrich wird im Bundestag gegen NPD-Verbotsantrag stimmen

Das Erste: "Bericht aus Berlin" am Sonntag, 24. März 2013, um 18.30 Uhr im Ersten

Das Erste: “Bericht aus Berlin”
am Sonntag, 24. Mrz 2013, um 18.30 Uhr im Ersten

Mnchen (ots) – Geplante Themen:

Zypern: Testfall fr die Euroretter 
Es ist ein Wettlauf mit der Zeit: Nach der Ablehnung des Hilfspakets 
durch das zyprische Parlament hat die Europische Zentralbank den 
Druck auf die Regierung in Nikosia erhht. Bis Montag soll das Land 
einen Rettungsplan mit der Eurozone abstimmen. Regierung und 
Opposition in Deutschland sind sich weitgehend einig, dass es ohne 
einen Eigenbeitrag Zyperns nicht zu Hilfskrediten fr die zyprischen 
Banken kommen soll. Doch das Pokerspiel zeigt einmal mehr, wie 
brchig das Fundament der Eurozone ist: Angesichts der zyprischen 
Politik mehren sich die Anzeichen fr eine harte Haltung der 
Geberlnder. Auch die Bundeskanzlerin empfindet die Situation als 
Testfall fr die Eurozone: Wird mit Zypern erstmals einem 
Eurozonenland die Hilfe verweigert? 
Autor: Tim Herden 

NPD-Verbot vor dem Aus? 
Nach der Entscheidung der Bundesregierung, keinen eigenen Antrag zum 
Verbot der NPD zu stellen, steht auch ein eigener Antrag des 
Bundestages vor dem Aus. Fr den Antrag der SPD ist keine Mehrheit in
Sicht, selbst die Grnen sehen groe Risiken fr ein Verbotsverfahren
beim Bundesverfassungsgericht und beim europischen Gerichtshof. Der 
Fokus richtet sich jetzt auf die Bundeslnder: Stehen sie zu ihrer 
Einschtzung, das belastende Material ber die NPD sei ausreichend? 
Oder werden die Lnder nach ihrem Beschluss fr einen eigenen 
Verbotsantrag doch noch einmal zgern, den Gang nach Karlsruhe 
anzutreten? 
Autorin: Ulla Fiebig 
Dazu ein Schaltgesprch mit Stanislaw Tillich, CDU, Ministerprsident
Sachsen 

Der Merkel-Song 
Die Kollegen des NDR-Satiremagazins "Extra Drei" haben ihn 
komponiert: Den Merkel-Song ber die bekannte Entschlussfreudigkeit 
der Bundeskanzlerin. 

Moderation: Ulrich Deppendorf

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie direkt nach Ausstrahlung unter www.berichtausberlin.de

Pressekontakt:

ARD-Hauptstadtstudio, Eva Woyte, Tel.: 030/2288 1100, 
E-Mail: presse@ard-hauptstadtstudio.de 

Sendung: So, 24.03.2013 | 18:30
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Bericht aus Berlin

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Bericht

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Das Erste: "Bericht aus Berlin"
am Sonntag, 24. März 2013, um 18.30 Uhr im Ersten

Kieler Nachrichten: Lammert gegen NPD-Verbotsantrag / Souveräne Demokratie will "lästige, unappetitliche, schwer erträgliche Konkurrenz"…

Kieler Nachrichten: Lammert gegen NPD-Verbotsantrag
Souverne Demokratie will “lstige, unappetitliche, schwer ertrgliche Konkurrenz” nicht durch Verbote beseitigen

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Kiel (ots) – Bundestagsprsident Norbert Lammert (CDU) hat sich gegen einen eigenstndigen NPD-Verbotsantrag des Bundestages ausgesprochen und seine grundstzlichen Zweifel an der Wirkung eines Verbotsverfahrens geuert. In einem vorab verffentlichten Video-Interview mit den “Kieler Nachrichten” (Donnerstag-Ausgabe) sagte Lammert: “Nachdem der Bundesrat – wozu er ausdrcklich ermchtigt ist – einen Verbotsantrag beschlossen hat, besteht fr weitere Verbotsantrge umso weniger Bedarf.”

In der Sache wre nichts gewonnen, wre die NPD verboten. “Deswegen habe ich mich ja auch immer auerordentlich zurckhaltend gegenber der noch laufenden Debatte ber ein Verbotsverfahren geuert.” Jedenfalls stnde der erhoffte Nutzen eines solchen Verfahrens “sowohl bis zur Entscheidung wie mit Blick auf die Risiken der Entscheidung nach meiner berzeugung in berhaupt keinem Verhltnis zu den Wirkungen, die sich daraus ergeben”, sagte Lammert.

Grundstzlich halte er die verfassungsrechtliche Mglichkeit eines Parteienverbotes fr eine schlssige historisch gut begrndete Konstruktion des Grundgesetzes. “Das gilt gerade nach den Erfahrungen, die wir mit der Selbstauflsung einer deutschen Demokratie und dem Scheitern der Weimarer Verfassung gemacht haben”, meinte Lammert. “Aber nach meinem Verstndnis ist es auch ein Zeichen von Souvernitt einer stabilen Demokratie, lstige unappetitliche, schwer ertrgliche Konkurrenz nicht durch Verbote beseitigen zu wollen.”

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Kieler Nachrichten
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Kieler Nachrichten: Lammert gegen NPD-Verbotsantrag / Souveräne Demokratie will "lästige, unappetitliche, schwer erträgliche Konkurrenz"…

Rheinische Post: SPD und Grünen wollen Präventionsgesetz nachbessern / "Turnen auf Rezept reicht nicht"

Rheinische Post: SPD und Grnen wollen Prventionsgesetz nachbessern
“Turnen auf Rezept reicht nicht”

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Dsseldorf (ots) – SPD und Grne wollen das Prventionsgesetz, das heute im Kabinett beraten wird, ber den Bundesrat erheblich nachbessern. “Das Turnen auf Rezept ist bei weitem keine ausreichende Antwort auf die Frage nach einer wirkungsvollen, nachhaltigen und sozial engagierten Gesundheitsfrderung”, sagte Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prfer-Storcks (SPD) der in Dsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Mittwochausgabe). SPD und Grne fordern, dass die Gesundheitsvorsorge “gesamtgesellschaftliche Aufgabe” wird. NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens betonte, die Prvention drfe nicht allein ber Gelder der gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden.

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Der Tagesspiegel: NPD-Verbot: Berlins Innensenator Henkel kritisiert FDP…

Der Tagesspiegel: NPD-Verbot: Berlins Innensenator Henkel kritisiert FDP
Ablehnung eines Antrags der Bundesregierung “vllig falsches Signal”

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Berlin (ots) – Berlin – Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) hlt am Antrag der Bundeslnder zu einem Verbot der NPD fest. “Ich halte es fr gefhrlich, was die FDP gerade treibt”, sagte Henkel dem Tagesspiegel (Mittwochausgabe). Die Liberalen opferten “die Geschlossenheit der Demokraten fr eine parteipolitische Profilierung”.

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