![]()
Read More:

Der Rechnungshof hat offenbar Kritik an Peer Steinbrück geübt. Dieser hatte als Finanzminister im Jahr 2008 eine Abteilung mit Gehaltsplus für Sprecher Torsten Albig geschaffen. Nach nur einem Jahr wurde die Stelle bereits wieder aufgelöst.
kommt wegen seiner Personalpolitik als Finanzminister in die Kritik. Wie das Magazin „Stern“ vom Donnerstag vorab berichtete, hat der Bundesrechnungshof in einer Prüfungsmitteilung vom 4. Dezember 2012 die Umstände kritisiert, unter denen Steinbrück im Jahr 2008 für seinen damaligen Sprecher Torsten Albig einen Posten als Abteilungsleiter schaffen ließ.
Es habe sich um eine „zweifelhafte Maßnahme“ gehandelt, die überdies den Verdacht nahelege, „dass es sich hier um eine personenbezogene Maßnahme handelte“, schrieben die Prüfer nach Angaben des „Stern“ in dem an das Bundesfinanzministerium gerichteten Schreiben. „Die Gründe des Bundesministeriums, aus denen es die neue Abteilung errichtet hatte, überzeugen nicht“, habe es in der Prüfungsmitteilung geheißen.
Unter Steinbrück hatte das Ministerium im Juli 2008 eine zusätzliche Abteilung eingerichtet, an deren Spitze Albig kam. Dem Sozialdemokraten, der heute als schleswig-holsteinischer Ministerpräsident amtiert, verschaffte die Beförderung bis zu seinem Ausscheiden Mitte 2009 für sechs Monate ein monatliches Gehaltsplus von um die 1200 Euro als „Funktionszulage“. Albig war damals Pressesprecher des Ministers sowie zunächst nur Unterabteilungsleiter.
Die dann von Albig geleitete neue Abteilung hatte nur vier Referate unter sich. Normalerweise brauche es nach der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien mindestens fünf Referate, um die Schaffung einer Abteilung zu rechtfertigen, habe der Rechnungshof kritisiert.
Steinbrück selbst ließ den von ihm geschaffenen Abteilungsleiterposten monatelang unbesetzt, nachdem Albig im Juni 2009 sein
neues Amt als Oberbürgermeister von Kiel
angetreten hatte. Der heutige Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) löste die Abteilung im Dezember 2009 wieder auf.
Albig und Steinbrück ließen den damaligen Schritt gegenüber dem „Stern“ verteidigen. Weil sie mit mehreren hundert Stellen ausgestattet gewesen sei, habe es sich trotz der geringen Zahl an Referaten um eine der größeren Abteilungen des Ministeriums gehandelt, argumentierten beide übereinstimmend. Auch das Bundesfinanzministerium wies gegenüber dem Magazin die Kritik des Rechnungshofes zurück. Die damalige Schaffung der Abteilung sei „sachlich begründet“ gewesen, erklärte die Behörde.
Visit site -
Vorwürfe gegen SPD-Kanzlerkandidaten – Steinbrück sorgte für Gehaltsplus des Vertrauten Albig

Ihr Mann kommt zu politischen Gesprächen nach Europa, Michelle Obama hingegen, um einmal mehr ihr Gespür für Mode unter Beweis zu stellen. Gestern Abend landete die Präsidentenfamilie in Berlin und wieder einmal war es Amerikas First Lady, die die Blicke auf sich zog.
Wieder hat Amerikas First Lady ihr Modebewusstsein unter Beweis gestellt. Am gestrigen Dienstagabend landete die Präsidentenfamilie gegen 20:20 Uhr am Berliner Flughafen Tegel und einmal mehr war es nicht Barack Obama (51) selbst, der die Blicke auf sich zog, sondern seine Frau Michelle (49). In einer weiten schwarzen Flatterhose und ebenso schwarzen Wickel-Shirt stieg die 49-Jährige auf glänzenden Pumps aus der „Air Force One“, die Taille hatte sie mit einem Nietengürtel betont.
Während ihr Mann zu Gesprächen in Europa ist und die politische Sparte abdeckt, steht Michelle Obama im Fokus der Modewelt. Schon bei der Europa-Ankunft in Belfast am Montagnachmittag galt die Aufmerksamkeit der Fotografen wohl eher Mrs. als Mr. Obama. Michelle verließ die Maschine in Nordirland im beigen Trenchcoat, figurbetonter brauner Hose und einem farblich passenden Gürtel, mit dem sie ihre Taille inszenierte.
Auch am heutigen Mittwoch hatte die 1,80 Meter große Frau trotz sommerlicher Temperaturen nichts von ihrem Modegespür eingebüßt. Mit ihren Kindern und Barack Obamas Halbschwester Auma erkundete sie die deutsche Hauptstadt und trug dazu eine angesagte Kombination aus schwarz-weißem Kurzarm-Shirt, schwarzer Hose und schwarzen flachen Schuhen. Den Hingucker des Outfits bildeten eine modische Kette und die XXL-Sonnenbrille.
Follow this link:
Michelle Obama – Michelle Obama: Modische Reise durch Europa