Weitere Snowden-Enthüllungen – Schmutzige Agententricks: Britischer Geheimdienst lockt Feinde in „Sex-Fallen“

US-Whistleblower Edward Snowden hat einem Bericht des amerikanischen Senders NBC zufolge schmutzige Methoden des britischen Geheimdienstes GCHQ aufgedeckt. Der Sender beruft sich auf dabei Powerpoint-Präsentationen des GCHQ aus den Jahren 2010 und 2012.

Amouröse Dates mit Geheimagentinnen

Sie zeigten, wie Gegner unter anderem in Sex-Fallen gelockt würden. So heißt es in dem Bericht, dass männliche Personen unter dem Vorwand einer „Gelegenheit für eine romantische Beziehung oder eine sexuelle Liaison mit einer Frau“ an bestimme Treffpunkte gelockt, wo sie dann von einer Agentin im Empfang genommen wurden.

Den Präsentationen zufolge war das Ziel der Agenten, die Gegner durch „Diskreditierung, gezielte Falschinformationen und Störung der Kommunikationswege“ zu „zerstören, zu degradieren und zu zerreißen.“

Rechtsexperte: Regierung hat kein Recht auf diese Methoden

Dementsprechend sollen auch sogenannte “Falsche-Flagge-Aktionen” in den Präsentationen vorgestellt worden sein. Dabei werden zum Schein Taten begangen, die dann anderen Staaten unter anderem mit Hilfe von Social Media in die Schuhe geschoben würden. Auch Computer seien gehackt und Propaganda-Aktionen über Social Media wie YouTube und Twitter gestartet worden. 

Das GCHQ unterhalte unter der Bezeichnung “Joint Threat Research and Intelligence Group (JTRIG)” eine eigene Abteilung, die für diese Art von Geheimdienstarbeit zuständig sei, heißt es in dem Bericht weiter. Das Spektrum der Ziele für solche Aktionen reiche von den Computer-Hackern der Gruppe Anonymous bis zum Iran. 

Der Sender zitiert den britischen Rechts-Professor Eric King von der London School of Economics, der der britischen Regierung die Berechtigung für solche Methoden abspricht. London habe andere Staaten wie Russland dafür angeprangert, Computersysteme zu hacken. Es gebe in Großbritannien keine Rechtsgrundlage für solche Aktionen.

Im Video: Die krude Drohnen-Theorie von Showmaster Rob Vegas

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Türkische Regierung kritisiert Kardinal Meisner

Istanbul - Die türkische Regierung hat den Kölner Kardinal Meisner wegen dessen Äußerungen über christliche und muslimische Familien kritisiert.

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Nach seinem schweren Ski-Unfall – Fitness und Muskulatur könnten Michael Schumacher retten

Vier bis sechs Stunden Training am Tag waren für Michael Schumacher viele Jahr
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e nichts Ungewöhnliches. Ganz im Gegenteil: Schumacher genoss in seiner Formel-1-Karriere den Ruf als Fitness-Freak. Und ihm war das Training auf dem Rad oder mit Gewichten anzusehen. Auch, weil er mit gestähltem nacktem Oberkörper und wohlproportionierten Six-Pack auf überlebensgroßen Werbeplakaten prangte. 

Unter den T-Shirts zeichneten sich deutlich Muskeln ab, erst recht, als er ein Jahr nach seinem schweren Motorradunfall Anfang 2010 seine Rückkehr in die Formel 1 feierte. Dass Schumacher sein außergewöhnliches Sportlerleben lang hart trainierte, könnte ihm beim Kampf ums Überleben auf der Intensivstation der Uniklinik von Grenoble helfen. 

Perfekte Kondition könnte Schumacher retten

“Ein 70-Jähriger steckt so einen Unfall weniger weg als einer mit 45 Jahren. Oder ein Mann mit 45 Jahren, der weniger sportlich und in perfekter Kondition ist wie Michael Schumacher”, sagte Professor Gérard Saillant, seit vielen Jahren ein Wegbegleiter des siebenmaligen Weltmeisters, der auch in der zweiten Nacht nach seinem Skiunfall zwischen Leben und Tod schwebte

Erst im November dieses Jahres hatte Schumacher in einem RTL-Interview betont, dass er nicht viel weniger Sport treibe als zu seiner aktiven Zeit. “Ich mache allerdings die Dinge, die mir Spaß machen”, erklärte er. Seine spezielle Nackenmaschine lasse er weg. 

Formel 1-Weltmeister als Vorbild

Damals, vor knapp vier Jahren als Schumacher zum ersten Mal nach seinem Rücktritt 2006 wieder bei offiziellen Testfahrten im spanischen Valencia am Steuer eines Formel-1-Autos richtig Gas gab, war er 41 Jahre alt. “Er wirkt auf uns alle nicht wie ein 41-Jähriger”, hatte Johannes Peil seinerzeit gesagt. Der Chef der Sportklinik Bad Nauheim betreut mit seinem Team den gebürtigen Rheinländer seit vielen Jahren. 

Über die Zusammenarbeit mit dem als Perfektionisten bekannten Schumacher sagte Peil vor einigen Jahren auch einmal: “Wir haben von Michael viel lernen können. Wir haben damals gedacht, wir würden das Optimale leisten können, Michael hat uns dann gezeigt, welche Möglichkeiten es noch gibt.” Auch Peil war am Sonntag nach Grenoble gereist. 

Helm nach Aufprall gespalten

Der Helm, den Schumacher trug, soll Medienberichten zufolge bei dem Aufprall auf einen Felsen im Skigebiet von Méribel zerbrochen sein. Schumachers Zustand hatte sich in den nachfolgenden Stunden verschlechtert, er war notoperiert worden. Er wurde mit Hirnverletzungen ins künstliche Koma versetzt. Seinen Zustand bezeichneten Ärzte auch 24 Stunden nach dem Sturz auf einer nicht markierten Piste als “außerordentlich ernst”. 

“Michael hat mehr als jeder andere die Stärke, das durchzustehen”, schrieb Ex-Weltmeister Jenson Button von McLaren, selbst einer, der als leidenschaftlicher Triathlet mit bemerkenswerten Bestleistungen topfit ist. 

Starke Muskulatur als beste Prophylaxe

Schon immer war für Schumacher klar: “Es ist ja offensichtlich, dass für jeden Sportler Physis und Gesundheit extrem wichtig sind.” Nur wenn in diesem Bereich alles okay sei, “kann man seine Leistung voll bringen”, hatte er einmal betont. 

Eine gut ausgebildete und starke Muskulatur ist die beste Prophylaxe gegen Verletzungen bei den Formel-1-Piloten. Wie ein Korsett sollen die Muskeln vor allem den Halswirbelbereich stützen. Und die Piloten sind auch absolut austrainierte Athleten. Nur sieht man es ihnen meist nicht an; mit Helm auf dem Kopf und feuerfestem Rennoverall über dem durchtrainierten Körper.

Kopftrauma mit Koma – Michael Schumacher nach Ski-Unfall in kritischem Zustand 

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Kölner Stadt-Anzeiger: Münsteraner Kirchenrechtler Schüller stützt Kölner Initiative zur Beteiligung von Laien an der Bischofswahl:…

04.12.2013 | 23:00

K?lner Stadt-Anzeiger: M?nsteraner Kirchenrechtler Sch?ller st?tzt K?lner Initiative zur Beteiligung von Laien an der Bischofswahl: “Nicht anti-, sondern urkatholisch”

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K?ln (ots) – Der M?nsteraner Kirchenrechts-Professor Thomas Sch?ller h?lt den Ruf der “K?lner Kircheninitiative” (KKI) nach Beteiligung der Laien an der Bischofswahl f?r ein “urkatholisches Ansinnen”. “Ein Zusammenwirken von Klerus und Laien bei der Wahl der Bisch?fe ist historisch bestens belegt und findet in der Ostkirche bis heute statt”, sagte Sch?ller dem “K?lner Stadt-Anzeiger” (Donnerstag-Ausgabe). “Das ist also nicht anti-, sondern urkatholisch.” Die KKI, eine Initiative K?lner Geistlicher mit Unterst?tzung prominenter Theologen wie Hans K?ng, Paul Zulehner (Wien) und Klaus Mertes SJ, hatte am Mittwoch einen offenen Brief an das K?lner Domkapitel und Papst Franziskus ver?ffentlicht. Darin pl?dieren die Initiatoren f?r eine Konsultation vor der Wahl eines Nachfolgers f?r den K?lner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner. Er erreicht am Ersten Weihnachtstag die Altersgrenze von 80 Jahren. “Realistisch betrachtet, w?re es schon ein Fortschritt, wenn das Domkapitel die Gl?ubigen fragen w?rde, welche F?higkeiten ihr neuer Erzbischof haben sollte – und wer das sein k?nnte”, so Sch?ller, der selbst zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs geh?rt. Perspektivisch, so Sch?ller, gehe es um einen Bewusstseinswandel in Richtung st?rkerer Partizipation – ein Begriff, der durch Papst Franziskus Konjunktur bekommen habe. Vor der Papstwahl im M?rz hatten sich die Kardin?le in einem “Pr?konklave” Gedanken ?ber das Profil des k?nftigen Pontifex gemacht. “Nichts anderes sollte auch in den Bist?mern passieren”, so Sch?ller. Mit dem Beraterkreis von acht Kardin?len zeige Franziskus ?berdies: “In der katholischen Kirche ist vieles m?glich, ohne dass es im Kirchenrecht haarklein geregelt w?re”. Vom Staat, der in Deutschland vertraglich in die Besetzung von Bischofsst?hlen involviert ist, w?re nach Sch?llers Ansicht kein Widerstand gegen ge?nderte Wahlmodalit?ten zu erwarten: Die Zeiten, in denen die Politik aktiv Einfluss auf die Auswahl des kirchlichen Leitungspersonals , seien l?ngst vorbei. “Also, da ist die Bahn frei f?r Ver?nderung”, sagte Sch?ller.

Pressekontakt:

K?lner Stadt-Anzeiger
Newsdesk 
Telefon: 0221 224 3149 

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CMC Biologics schließt eine Vereinbarung mit der Universität von Kopenhagen für die Entwicklung und klinische Herstellung eines Impfstoffs gegen…

Kopenhagen, D?nemark Und Seattle (ots/PRNewswire) – — Einzigartige Produktionsplattform produziert komplexe Proteine kosteneffektiver, um sich einem weltweit vorrangigen Gesundheitsthema zu widmen, f?r das es derzeit noch kein effektives Heilmittel gibt

CMC Biologics, bekannt f?r seine technologische Exzellenz in der Prozessentwicklung und cGMP-Herstellung [http://www.cmcbio.com/Services.aspx] von Proteintherapeutika, meldete den Abschluss einer Vereinbarung mit der Universit?t von Kopenhagen f?r die Prozessentwicklung und cGMP-konforme klinische Herstellung von VAR2CSA f?r einen Impfstoff gegen plazentale Malaria Anfang des Jahres.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20110502/SF93356LOGO [http://photos.prnewswire.com/prnh/20110502/SF93356LOGO])

Das Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung eines neuartigen prophylaktischen Impfstoffs, entwickelt zum Schutz von Frauen vor Malaria w?hrend der Schwangerschaft. Professor Ali Salanti und andere an der Universit?t von Kopenhagen entdeckten im Jahre 2003 das Antigen VAR2CSA, das die parasit?re Akkumulation in der Plazenta erm?glicht. Das von der Universit?t von Kopenhagen entwickelte VAR2CSA Molek?l verf?gt ?ber das Potenzial, die Auswirkungen des Parasiten bedeutend zu vermindern. Der Impfstoff versucht nicht die Infektion, jedoch die Krankheit zu eliminieren. Zum gegenw?rtigen Zeitpunkt erfolgt die Zusammenarbeit mit mehreren Gruppen weltweit, durch die die pr?klinische Entwicklung des Impfstoffs und nun die klinische Entwicklung erm?glicht wurde.

Das Impfstoff-Antigen wird unter Verwendung der propriet?ren auf Insektenzellen basierten rekombinanten Proteinexpressionsplattform ExpreS(2) von ExpreS(2)ion Biotechnologies hergestellt Die ExpreS(2) Plattform ist f?r neuartige und flexible Herstellungsmodalit?ten gut geeignet und l?sst kosteneffektivere Prozesse zu. ExpreS(2)ion Biotechnologies ist ein Partner der Universit?t von Kopenhagen bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen plazentale Malaria.

“Durch eine Zusammenarbeit wie diese haben wir die M?glichkeit, einen echten Unterschied bei einer Krankheit zu bewirken, die bedeutende weltweite Gesundheitsimplikationen aufweist, indem wir helfen, das Programm klinisch am Menschen zu testen”, meint Gustavo Mahler, Global Chief Operations Officer von CMC Biologics. “Wir unterst?tzen die von der Universit?t von Kopenhagen und ihren Mitstreitern durchgef?hrte Forschung und freuen uns, f?r die n?chste Phase der klinischen Entwicklung ausgew?hlt worden zu sein.”

CMC Biologics bringt seine technologische Expertise sowie seine Erfahrung in der Prozessentwicklung und in der cGMP-konformen Herstellung von Biopharmaka bei der Entwicklung des Impfstoffs ein und wird f?r die bevorstehenden klinischen Versuche cGMP-konformes klinisches Material zur Verf?gung stellen.

“Dies ist der erste klinische Versuch, wo parasit?re Antigene zum Einsatz kommen, die schwere Krankheitssymptome verursachen und wir glauben, dass uns die Erfahrung und technische F?hrung von CMC Biologics helfen werden, unsere klinischen Meilensteine zu erreichen”, sagt Professor Thor G. Theander vom Zentrum f?r medizinische Parasitologie an der Universit?t von Kopenhagen. “Wir freuen uns, in die Phase der klinischen Studien einzutreten, um die potenzielle Sicherheit und Wirksamkeit eines Impfstoffs zu bestimmen, der das Potenzial hat, schwangeren Frauen und ihren ungeborenen Kindern zu helfen.”

Plazentale Malariade.newsaktuell.mb.nitf.xml.Br@1793db65Frauen, die w?hrend der Kindheit eine Immunit?t gegen Malaria erworben haben, sind w?hrend ihrer ersten Schwangerschaft trotzdem gegen Malaria anf?llig. Parasiten akkumulieren in der Plazenta, wo eine Kombination aus ver?nderter Durchblutung und Expression von Chondroitinsulfat A (CSA) den Parasiten eine neue Plattform zur Einnistung bietet. Somit stellt Malaria bei schwangeren Frauen ein bedeutendes ?ffentliches Gesundheitsproblem dar, das sich als schwere Krankheit, An?mie in der Mutter, beeintr?chtigte Entwicklung des F?tus, geringes Geburtsgewicht oder in einer Fehlgeburt manifestieren kann.

Durch die WHO wurde gesch?tzt, dass die plazentale Malaria j?hrlich f?r den Tod von 20.000 M?ttern und 200.000 S?uglingen verantwortlich ist. Dies stellt eine bedeutende Last f?r nationale Gesundheitsbudgets in den endemischen L?ndern dar. Die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs hat nationale als auch weltweite Priorit?t. Gl?cklicherweise k?nnen Frauen eine Immunit?t gegen PM und in Malaria-endemischen Gebieten erwerben. Diese relativ schnelle Entwicklung des Schutzes gibt Hoffnung, dass ein Impfstoff gegen PM entwickelt werden kann.

?ber CMC Biologics CMC Biologics ist eine engagierte biopharmazeutische Auftragsherstellungs- und Entwicklungsorganisation mit Standorten in Kopenhagen, D?nemark, und Seattle, Washington, USA. CMC Biologics hat sich auf Dienstleistungen f?r Scale-up und cGMP-Herstellung von Protein-basierten Therapeutika f?r pr?klinische und klinische Studien sowie Produktion f?r den Markt spezialisiert. Die vollst?ndig integrierten Dienste des Unternehmens enthalten die Entwicklung von Zelllinien mit Hilfe des propriet?ren CHEF1?-Systems, die Prozess- und Formulierungsentwicklung und umfassende analytische Tests. CMC Biologics besitzt vollkommen getrennte mikrobielle Fermentations- und Zellkultur-Suiten und liefert au?erdem R?hrkessel- und Perfusions-Produktionsprozesse. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.cmcbio.com [http://www.cmcbio.com/].

Web site: http://www.cmcbio.com/

Pressekontakt:

KONTAKT: Stacie D. Byars, CMC Biologics Global Marketing,
sbyars@cmcbio.com, +1-206-660-2588 

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Die Angst vor der Selbstständigkeit – Neuer "Amway Global Entrepreneurship Report 2013" (AUDIO)

Puchheim (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Keine festen Arbeitszeiten, der eigene Chef sein und dabei gut verdienen: Davon tr?umen viele. Doch den mutigen Schritt in die Selbstst?ndigkeit trauen sich nur wenige zu. Das best?tigt auch eine aktuelle Studie von Amway und der TU M?nchen. Mehr dazu von meinem Kollegen Oliver Heinze.

Sprecher: Mehr als die H?lfte aller Deutschen hat eine positive Einstellung zur Selbstst?ndigkeit, trotzdem wagen nur wenige diesen Schritt. Und das hat ganz einfache Gr?nde, sagt Professor Doktor Isabell Welpe von der TU M?nchen.

O-Ton 1 (Prof. Dr. Isabell M. Welpe, 0:16 Min.): “Der Report zeigt, dass es eine Reihe von Bedenken gibt, vor allem die Angst, zu scheitern mit der Unter nehmensgr?ndung. Und dass es vor allem finanzielle ?ngste sind, die von der Gr?ndung abhalten – also, die Angst vor finanziellen und rechtlichen Konsequenzen und vor einer Insolvenz des Unternehmens.”

Sprecher: Damit in Zukunft mehr Menschen diese Angst verlieren, muss sich in Deutschland endlich etwas ?ndern. Denn:

O-Ton 2 (Prof. Dr. Isabell M. Welpe, 0:17 Min.): “Aus der Studie geht auch klar hervor, dass Gr?nde, die Menschen davon abhalten, selbstst?ndig zu werden und ein Unternehmen zu gr?nden, darin liegen, dass sie finanzielle F?rderma?nahmen zu wenig wahrnehmen, ?ffentliche Mittel zu wenig bereitgestellt werden, es doch noch deutlich zu viel B?rokratie gibt und administrativen Aufwand, ein Unternehmen zu gr?nden.”

Sprecher: Schon jetzt bekommen willige Existenzgr?nder Hilfe von Unternehmen wie zum Beispiel Amway, sagt Pressesprecherin Julia Lutter-M?ller.

O-Ton 3 (Julia Lutter-M?ller, 0:27 Min.): “Wir bieten Gr?ndern ein risikoarmes Gesch?ftsmodell an. Das hei?t, der Amway-Business-Plan hat sich ?ber Jahrzehnte hinweg weltweit bew?hrt. Au?erdem unterst?tzen wir unsere selbstst?ndigen Vertriebspartner auch beim Aufbau ihres Gesch?fts, indem wir ihnen Schulungen anbieten, Produkttrainings, Gr?ndungscoachings und so weiter. Und helfen ihnen dabei immer wieder, auf den neuesten Stand zukommen und auch in Vertriebstrainings fit zu bleiben.”

Abmoderationsvorschlag:

Mehr zum Thema Selbstst?ndigkeit in Deutschland und Europa finden Sie auch im Internet unter www.zukunft-selbstaendigkeit.de.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

AMWAY CORPORATE AFFAIRS GERMANY
Benzstra?e 11 b-c
82178 Puchheim
Tel.: +49 89 800 94 158
Email: presse@amway.com
www.amway.de 

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WAZ: Ein gutes Zeichen für die Muslime. Kommentar von Matthias Korfmann

28.11.2013 | 19:06

WAZ: Ein gutes Zeichen f?r die Muslime. Kommentar von Matthias Korfmann

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Essen (ots) – Der Besuch des Bundespr?sidenten hat immer hohen symbolischen Wert. Wenn Joachim Gauck das Zentrum f?r Islamische Theologie in M?nster besucht, dann mischt er sich damit auch ein – in den Streit zwischen dem Leiter des Zentrums, einem liberal gesinnten Professor, und vier konservativen muslimischen Verb?nden. Gauck, selbst Theologe und Liberaler, setzt ein Zeichen: Er st?rkt mit seiner Visite den Professor und seine Arbeit. Es ist eine Lektion, die kompromisslos denkende Muslime (oder auch Christen und Juden) lernen m?ssen: Wissenschaft muss immer frei sein, auch die Theologie. Jede Frage, jede These ist erlaubt. Die muslimischen Verb?nde treibt die Angst um, die Deutungshoheit ?ber den Glauben zu verlieren. Tats?chlich kann der Islam in Deutschland nur gewinnen, wenn seine Anh?nger frei und unbefangen und vor allem kenntnisreich ?ber Gott und die Welt reden k?nnen.

Pressekontakt:

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion 
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de 

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Saarbrücker Zeitung: Saarbrücker Kirchenkritiker Gotthold Hasenhüttl vermisst Reformen von Papst Franziskus I.: "Bisher sind es weitgehend…

Saarbrücker Zeitung: Saarbrücker Kirchenkritiker Gotthold Hasenhüttl vermisst Reformen von Papst Franziskus I.: “Bisher sind es weitgehend…

28.11.2013 | 18:02

Saarbr?cker Zeitung: Saarbr?cker Kirchenkritiker Gotthold Hasenh?ttl vermisst Reformen von Papst Franziskus I.: “Bisher sind es weitgehend Ank?ndigungen”

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Saarbr?cken (ots) – Saarbr?cken. Der Saarbr?cker Kirchenkritiker Professor Gotthold Hasenh?ttl hat Papst Franziskus I. das Fehlen von Reformen in der katholischen Kirche vorgeworfen. “Bisher sind es weitgehend Ank?ndigungen”, sagte Hasenh?ttl gegen?ber der Saarbr?cker Zeitung (Freitagausgabe). Hasenh?ttl, der am kommenden Montag 80 wird, erkl?rte, er k?nnte ohne Weiteres wieder in die Kirche eintreten, “wenn ich eine ernsthafte Bewegung s?he”. Hasenh?ttl war 2010 aus der Kirche als K?rperschaft des ?ffentlichen Rechts ausgetreten, z?hlt sich aber zur katholischen Glaubensgemeinschaft. 2006 war dem Theologie-Professor der Saar-Uni die Lehrbefugnis vom damaligen Trierer Bischof Reinhard Marx entzogen worden, nachdem Hasenh?ttl in einem Gottesdienst beim ?kumenischen Kirchentag in Berlin 2003 Protestanten zum katholischen Abendmahl eingeladen hatte. Marx hatte ein Reuebekenntnis gefordert, das Hasenh?ttl ablehnte. Hasenh?ttl war 1959 in Rom zum Priester geweiht worden. Er bezeichnete Papst Johannes XXIII. als den Papst, der die “Fenster und T?ren der Kirche aufgesto?en habe. “Aber die P?pste danach haben ein Fenster nach dem anderen nicht nur geschlossen, sondern zum Teil sogar zugemauert”, sagte Hasenh?ttl der “Saarbr?cker Zeitung”. Hasenh?ttl befindet sich zurzeit auf einer Reise in Bangladesch, das von blutigen Unruhen ersch?ttert wird. In der Stadt Chittagong habe sich seine Reisegruppe nur gesch?tzt von einer mit Gewehren bewaffneten Polizei-Eskorte bewegen k?nnen. “Es gab ein paar Tote in der Gegend, es schaut ziemlich w?st aus”, so Hasenh?ttl. Der Theologe hatte sich die Reise “selbst zum Geburtstag geschenkt”, wie er sagte. Er wollte sich vor allem ?ber die Lage der Textilarbeiter in Bangladesch informieren. Ob dieser Wunsch angesicht der chaotischen Umst?nde noch umsetzbar ist, konnte Hasenh?ttl nicht sagen.

Pressekontakt:

Saarbr?cker Zeitung
Redaktion
Dietmar Klostermann 
Telefon: +49 (0681) 502-2054
d.klostermann@sz-sb.de 

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Professoren entwickeln Rentenkonzept – Neues Modell: So sind 1000 Euro Mindestrente drin

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Deutschland singt den Renten-Blues: Das komplizierte gesetzliche System mit seinen Kürzungen über den „Nachhaltigkeitsfaktor“ und der „Rente mit 67“ versteht kaum noch jemand. Ebenso wenig warum als Durchschnittsrente selbst nach jahrzehntelangen Einzahlungen heute nur etwas mehr als 700 Euro im Monat herauskommen. Gleichzeitig pokern die schwarz-roten Koalitionäre, wie sich die überflüssigerweise angehäuften Milliardenüberschüsse der Rentenkasse in Wahlgeschenke zweckentfremden lassen.

Und dann noch der Zinsschock: Vergangene Woche senkte die Europäische Zentralbank den Leitzins auf 0,25 Prozent – den niedrigsten Wert aller Zeiten. Wer heute sein Geld zu üblichen Zinsen anlegt, vermindert es wegen der deutlich höheren Inflation.

Vorsorgebereitschaft der Deutschen auf 10-Jahres-Tief

Auch Versicherungen tun sich immer schwerer, ihre Zinsgarantien zu erfüllen. Kein Wunder, dass die Bereitschaft der Deutschen, privat für das Alter vorzusorgen, auf ein neues 10-Jahres-Tief gesunken ist, wie das Meinungsforschungsinstitut Allensbach gerade ermittelte.

Neues Modell sieht 1000 Euro Grundrente vor

Nun haben drei renommierte Professoren eine Idee, wie sie das deutsche Rentendilemma lösen wollen: „Es ist höchste Zeit für eine grundlegende Erneuerung des deutschen Rentenversicherungssystems und damit für einen neuen Generationenvertrag“, sagt der Berliner Rechtsprofessor Hans-Peter Schwintowski. Gemeinsam mit seinen Kollegen Raimond Maurer, Professor für Finanzwissenschaft aus Frankfurt, sowie dem Juraprofessor und ehemaligen Merkel-Berater Stephan Breidenbach tritt er an, um „das völlig intransparente, ineffektive und unterfinanzierte deutsche Rentenversicherungssystem“ zu ersetzen.

Das Trio will mit seiner Idee die „Altersarmut überwinden“ und „den Staat nahezu vollständig entlasten“. Die Professoren denken langfristig und rechnen vor, dass ihr Modell dem Staat „bis zum Jahre 2070 etwa 4,2 Billionen Euro sparen kann, wobei gleichzeitig die Menschen über eine höhere Grundrente, nämlich 1000 Euro im Monat, verfügen würden“.

So funktioniert das Modell

In einem Brief an die noch amtierende Bundessozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) skizzieren sie ihre Idee der 1000-Euro-Rente so:

- Der Staat besinnt sich auf seine Schutzverantwortung gegenüber den Bürgern. Das heißt: Er sichert jedem Bürger eine auskömmliche Grundversorgung im Alter. Ab 65 bis 70 Jahren erhält jeder Bürger 500 Euro umlagefinanziert aus Steuern und zusätzliche 500 Euro aus einer neuen Kapitalanlage.

- Jeder Deutsche hätte ab Geburt die Sicherheit, mit Erreichen des Rentenalters über 1000 Euro monatlich verfügen zu können. Dieser Betrag wird jährlich erhöht (dynamisiert), um die Wirkung der Inflation zu berücksichtigen.

- Jeder weiß, dass es im Alter 1000 Euro pro Monat gibt – wer mehr will, muss auch mehr tun.

- Durch den Systemwechsel könnten die Rentenbeiträge der Werktätigen drastisch sinken – sie müssten für jeden Rentner nur noch 500 Euro pro Monat finanzieren. Als Nebeneffekt haben die Beitragszahler mehr Geld übrig, um ihre eigenen 500 Euro Monatsrente zu finanzieren.

- Kernpunkt der 1000-Euro-Rente ist ein völlig neues Ansparmodell, das möglichst ab Geburt starten soll: „Nun stehen 65 bis 70 Jahre zur Verfügung, das heißt, der Zinseszinseffekt kann ausgenutzt werden, um aus einem sehr geringen eingezahlten Beitrag eine lebenslange private Rente von 500 Euro monatlich zu machen“, erklären die drei Professoren.

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Professoren entwickeln Rentenkonzept – Neues Modell: So sind 1000 Euro Mindestrente drin