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Nrnberg (ots) – Der Name unserer Veranstaltung am 6. Juni in Berlin war Programm: 180 Teilnehmer aus namhaften Unternehmen waren gekommen, um Jutta Kleinschmidt und Prof. Gerhard Roth, Referenten von Bechtle, Leica und Porsche und unsere eigenen Ideen live im Hotel Waldorf Astoria zu erleben. Denn sie waren darauf gespannt, was Rallyefahren, Hirnforschung und Business Intelligence miteinander verbindet.
Ob Business Intelligence Wirkung entfaltet, entscheidet sich auf den letzten Metern. Die ganze Mhe von Datensammlung, -speicherung und -aufbereitung ist umsonst, wenn die Ergebnisse keine Auswirkungen haben. Die Grnde fr menschliches Handeln sind komplex, Gefhle spielen eine groe Rolle, noch wichtiger ist die Motivation. All das muss im Business Intelligence bercksichtigt werden, sonst bleibt die Wirkung aus. Mit dieser Botschaft gingen wir in einen aufregenden und erkenntnisreichen Tag, der von den Leitmotiven Wahrnehmung, Wirkung und Wille geprgt war.
Der Wille kann bekanntlich Berge versetzen. Jutta Kleinschmidt versetzte mit ihrem Willen sogar ganze Wsten. Ihre Karriere ist beispiellos. Ihren Erfolg, das wurde im Festsaal des Waldorf Astoria schnell klar, verdankt sie zweierlei: einem unbndigen Abenteuergeist und Tugenden, die wir aus dem Controlling kennen. Sie liebt schwierige Situationen: “Da kann ich durch Planung und Methode Konkurrenten aus dem Feld schlagen, die weniger systematisch agieren. Und das sind berraschend viele.” Sie war die erste, die zur Rallye Dakar Landkarten und Satelliten-aufnahmen mitbrachte und damit das drftige Roadbook ergnzte, das der Veranstalter erst am Vorabend jeder Etappe ausgibt.
Wir blieben in der Welt der Geschwindigkeit. Matthias Kauffmann, zustndig fr die Volumenplanung bei der Porsche AG, stellte den Zusammenhang zwischen Transparenz und Willen her. “Glserne Daten machen den nchsten Schritt glasklar”, sagte er. Porsche liebt Mikromanagement: ber die edlen Produkte wei man auch auf Vorstandsebene alles – inklusive seiner Einzelteile. Den Kunden kennt man ebenso gut. Dass man beim innovativen Autobauer auch die innovativen Controlling-Installationen nutzt, die wir im Foyer zeigten, wunderte niemanden im Publikum.
Professor Gerhard Roth berichtete von unserer Zusammenarbeit. Man sprte die Faszination des Hirnforschers fr die Welt der Betriebswirtschaftslehre und unsere fr die Welt des Gehirns. Dass wir uns immer noch oft so verhalten wie unsere affenhnlichen Vorfahren, hat Vor- und Nachteile fr das Business Intelligence. Menschliches Verhalten ist vorhersehbar und nicht so individuell, wie man glaubt. Darauf kann man sich einstellen und die Gemeinsamkeiten in Wahrnehmung, Verstndnis und Motivation fr die Konstruktion von Software nutzen. Die grte Herausforderung hierbei ist, dass wir unserer wir unsere Umwelt immer noch so originr wahrnehmen wie unsere Vorfahren, folglich muss die Aufmerksamkeit von Anwendern so gelenkt werden, wie es unser vorzeitliches Leben in der Steppe erforderte.
Ums Sehen und Wahrnehmen ging es auch im Vortrag von Volker Hagemann von Leica Camera. Der Controller aus Leidenschaft hat seine Controlling-Berichte oft mit den Augen des ebenso leidenschaftlichen Amateurfotografen gestaltet. Seine virtuose Vorfhrung nutzte alle Mglichkeiten, berblick und Detail flssig zu verbinden, ohne dass der Betrachter auf der Strecke blieb. So viel Macht ber Daten ist hoch emotional. Und Wirkung hat es auch. Wir sind stolz darauf, dass unsere Produkte, wie Hagemann berichtete, dem Unternehmen den ntigen Durchblick in den schwierigen Phasen seiner Unternehmensgeschichte gaben.
Uli Drautz, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender und Controlling-Leiter der Bechtle AG, begeisterte das Publikum nach 2011 zum zweiten Mal: Freimtig berichtete er von unserem kreativen Kampf mit ihm um die besten Berichtsformate fr Bechtle. Damit Management-information emotional wirkt, braucht es Leidenschaft, Entschlossenheit und Durchhaltevermgen. Das kann Diskussionen auch angesichts khler Daten hitzig machen. Der Erfolg war die Mhe wert: Entstanden sind Standards fr Berichtsformate, die in die Software eingingen und jetzt allen anderen Kunden zur Verfgung stehen.
Dr. Gerald Butterwegge lie tief in unser Labor blicken. Unsere neue Leidenschaft, um Wahrnehmung wirksam zu lenken, gilt bewegten Daten. Ein Hhepunkt des Tages war die Demonstration, dass grafisch e Elemente durch Bewegung menschliche Zge annehmen knnen. Geht Managementinformation emotionaler?
Die grte Emotion entsteht, wenn Botschaften Wirkung entfalten und man sich verstanden fhlt. Das ist in Berlin gelungen, deswegen sind wir 2015 wieder da.
Eine Nachlese finden Sie unter:
www.bissantz.de/executive oder in unserem Blog blog.bissantz.de/emotionale-managementinformation
Pressekontakt:
Bissantz & Company GmbH Nordring 98 D-90409 Nrnberg Tel. +49 911 935536 0 Fax +49 911 935536 10 http://www.bissantz.de/ Dr. Gerald Butterwegge gerald.butterwegge@bissantz.de
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