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Sohn weiter vermisst – Krokodil schnappt Schwangere von Holzbrücke – tot

Eine Frau wollte mit ihrem Sohn eine Holzbrücke in Indonesien überqueren – dann griff sie ein Krokodil an. Die Leiche der Schwangeren wurde später im Maul des Tieres gesichtet. Ihr dreijähriger Sohn wird weiterhin vermisst.

Ein Krokodil hat eine schwangere Frau in Indonesien angefallen und getötet. Von ihrem dreijährigen Sohn fehlte am Mittwoch noch jede Spur, wie eine Vertreterin der Lokalbehörde in Lembata in Ostindonesien berichtete.

Die Frau wollte mit ihrem Sohn eine niedrige Holzbrücke über den Fluss Waimea überqueren, als das Tier angriff. Das Krokodil wurde mit der Leiche der Frau im Maul am Dienstag gesichtet. Der Junge blieb verschwunden. In der Region sind in den vergangenen fünf Jahren mindestens fünf Menschen von Reptilien getötet worden. Im April fraß ein Krokodil eine 75-jährige Frau.

FOCUS Online
Netzvideoschau: Krokodil stürzt sich von Fels auf arglosen Schwimmer

sis/dpa

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Sohn weiter vermisst – Krokodil schnappt Schwangere von Holzbrücke – tot

Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni: Über die Hälfte aller Flüchtlinge sind Kinder / Mehr als 43 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht

Zum Weltflchtlingstag am 20. Juni: ber die Hlfte aller Flchtlinge sind Kinder
Mehr als 43 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht

Osnabrck (ots) – Weltweit sind nach Schtzungen der Vereinten Nationen mehr als 43 Millionen Menschen auf der Flucht. Fast die Hlfte von ihnen sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Um diese Kinder zu schtzen und ihre Rechte zu strken, hat das Kinderhilfswerk terre des hommes gemeinsam mit europischen Schwesterorganisationen der Internationalen Fderation Terre des Hommes die Kampagne Destination Unknown (Ziel ungewiss) gestartet. Im Rahmen dieser Kampagne werden Kinder geschtzt, die vor Kriegen und bewaffneten Konflikten fliehen oder wegen Armut, Umweltzerstrung, fehlenden Lebensperspektiven oder Zwangsarbeit ihr Zuhause verlassen haben. Unsere Partner kmmern sich in den Programmregionen darum, dass Kinder beim bertreten einer internationalen Grenze betreut und versorgt werden. Kinder, die in ihrem eigenen Land auf der Flucht sind, erhalten eine angemessene Unterkunft und eine Schulbildung und werden medizinisch und psychosozial versorgt, erklrte Sonja Welp, Kinderrechtsexpertin von terre des hommes.

Besonders dramatisch ist die Situation in Syrien, wo internationalen Schtzungen zufolge bereits ber 1,6 Millionen Syrer aus ihrem Land geflohen sind und in den Nachbarlndern oder in Europa Schutz suchen. Fr sie ist eine deutliche Ausweitung der Hilfe in der Region erforderlich. Flchtlinge, die sich nach Europa retten konnten, mssen in den Lndern der EU unbrokratisch aufgenommen werden und die Betreuung erhalten, die sie bentigen. Terre des hommes hilft wie viele andere Organisationen syrischen Flchtlingsfamilien in Jordanien und im Libanon. Die Menschen sind von ihren Erlebnissen gezeichnet, viele Kinder sind traumatisiert und verngstigt. Fr diese Hilfe brauchen wir dringend weitere Untersttzung, so Sonja Welp. Zu einer humanen Politik gehrt aber nicht nur die Hilfe vor Ort, sondern auch, dass diejenigen, die sich zu uns retten wollen, nicht an den Auengrenzen der EU abgewiesen oder in Lager gesperrt werden. Deutschland sollte hier voran gehen und innerhalb der EU mit einer Aufnahme von deutlich mehr als den zugesagten 5000 Flchtlingen ein Zeichen der Menschlichkeit setzen.

terre des hommes Deutschland frdert in zahlreichen Lndern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas Programme fr Flchtlinge und Binnenvertriebene. In Deutschland, wo jhrlich knapp 4000 junge Flchtlinge ohne Begleitung von Erwachsenen ankommen, untersttzt terre des hommes Projekte, in denen diese Kinder geschtzt und betreut werden.

Pressekontakt:

Verantwortlich: terre des hommes
Fr Rckfragen: Wolf-Christian Ramm, Tel. 0541-7101-158 

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Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni: Über die Hälfte aller Flüchtlinge sind Kinder / Mehr als 43 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht

Anwohner des Sarsang-Stausees erzählen von ihren Ängsten

Baku, Aserbaidschan (ots/PRNewswire) – Die Regierung von Aserbaidschan hat damit begonnen, die persnlichen ngste der Menschen aufzuzeichnen, die stromabwrts vom gefhrdeten Sarsang-Stausee leben. Wie von Ingenieuren und Hydrologen aufgezeigt, befindet sich dessen Struktur nach Jahren der Vernachlssigung whrend der Besetzung durch Armenien in einer Notfallsituation.

Der 125 Meter hohe Damm, der einen 12 Kilometer langen See aufstaut, wurde vor mehr als zwei Jahrzehnten whrend des Kriegs von Bergkarabach zwischen Armenien und Aserbaidschan von armenischen Truppen besetzt. Grundlegende Wartungsarbeiten sind inzwischen mehr als berfllig und veranlassen Experten dazu, Modelle ber ein mgliches Versagen zu erstellen.

Diese Modelle haben gezeigt, dass mehr als 400.000 Menschen in sechs, stromabwrts liegenden Provinzen gefhrdet sind. Aufgrund dessen werden die Bedenken derer – sowohl der Anwohner die im armenisch besetzten Bergkarabach als auch in Aserbaidschan leben – endlich ffentlich gemacht.

Elshan Huseynov lebt in der Stadt Barda. Die Ingenieure gehen davon aus, dass die Stadt bei einem Dammbruch innerhalb von 45 Minuten von einer Wand aus Wasser getroffen werden wrde, die sich mit einer Geschwindigkeit zwischen 100 km/h und 200 km/h bewegt.

“Als dieser Damm gebaut wurde (in den 1970er Jahren) wussten wir wenigstens, dass er gewartet wurde. Doch als ich herausfand, dass die Armenier keine Wartung vornahmen, begann ich mir Sorgen um meine Familie zu machen”, erklrte er.

“Uns wurde gesagt, dass allein in dieser Region 20.000 Hektar berflutet werden wrden. Wir werden nirgendwohin flchten knnen.”

Ingenieure sind der Meinung, dass die Flut innerhalb von 20 bis 25 Minuten den Bezirk Tartar erreichen wrde. Dies bereitet dem Anwohner Hajar Yusif Yusifzade grosse Sorgen.

“Im von Aserbaidschan kontrollierten Gebiet entwickeln sie Evakuierungsplne, doch das hilft uns (im armenisch besetzten Bergkarabach) nicht. Niemand denkt an unsere Huser und Familien. Wir sind auf uns selbst gestellt”, erklrte er.

Andere sagen, dass sie sich natrlich Sorgen machen ber den Sarsang-Stausee, doch sie heissen gleichzeitig die Tatsache willkommen, dass ihre Misere zurck ins internationale Interesse rckt.

“Die Welt hat uns vergessen”, erklrte Xalis Xalilov aus Havarli.

“Falls es so etwas braucht, damit uns die Welt wieder wahrnimmt, dann soll es wohl so sein.”

Die Regierung von Aserbaidschan hat ihre Strategie “Verhinderung der humanitren Gefahr durch den Sarsang” bekannt gegeben, um mit einem mglichen Dammbruch umzugehen. Zur Strategie gehrt die Hervorhebung des Problems bei den Vereinten Nationen, beim Europischen Parlament und beim Ministerrat sowie bei der OSZE – Institutionen, die alle Resolutionen gegen die armenische Besetzung von Bergkarabach verabschiedet haben.

Pressekontakt:

Eli Hadzhieva (+32-472-485-987) 

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Anwohner des Sarsang-Stausees erzählen von ihren Ängsten

TURBINA ENERGY AG, Hersteller innovativer Kleinwind-Anlagen mit vertikaler Achse präsentiert wegweisendes Hybridsystem Wind/Solar auf der Intersolar…

Unterhaching bei Mnchen (ots) -

   - einzigartige Windturbine kombiniert Rotor mit vertikaler Achse 
     und Stator
   - niedrigster Cut-in Wind Speed (Startwindgeschwindigkeit)
   - keine schnell rotierenden Teile, daher sicher fr Mensch und 
     Tier
   - attraktives Design fgt sich harmonisch in das Landschaftsbild 
     ein
   - gerusch- und vibrationslos
   - attraktives Preis-Leistungs-Verhltnis
   - Qualitt Made in Germany 

TURBINA ENERGY AG, Deutschland www.turbina.de entwickelt und produziert Kleinwindanlagen mit vertikaler Achse (VAWT) und Stator. Die innovative Kombination aus Rotor, Stator und Generator ermglicht einzigartige Wettbewerbsvorteile und bietet unzhlige Anwendungsmglichkeiten. Jetzt bringt TURBINA ENERGY AG die ersten Turbinas mit 500W, 1kW, 2 kW und 4 kW auf den Markt. Es ist die erste Kleinwindanlage die bedenkenlos auf Dcher in Wohn- und Gewerbegebieten, teilweise ohne Genehmigungen installiert werden kann, da sie keinerlei Gerusche und Vibrationen erzeugt.

Der Erfolg dieser einzigartigen Technologie wurde ber Jahre in Langzeittests nachgewiesen. Diese lieferten bisher in eigenen Testanlagen, sowie bei zahlreichen Kunden im privaten und kommer-ziellen Bereich, sowie in Telekommunikation und Agrar hervorragende Ergebnisse. Dabei lag der Fokus auf netzunabhngigen Insel-Lsungen, die den Kunden nicht nur kurzfristige Kostenvorteile, sondern langfristig nachhaltige, saubere Energie liefern.

Unter strenger zertifizierter Qualittskontrolle produziert TURBINA ENERGY AG ein extrem wettbewerbsfhigen Produktportfolio – “Made in Germany”. Hochqualifizierte Mitarbeiter und Ingenieure produzieren, montieren und vertreiben in der Zentrale in Unterhaching bei Mnchen.

Aleksandar Vucak, CEO der TURBINA ENERGY AG: “Unsere innovative Technologie bietet eines der besten Preis-Leistungs-Verhltnisse am Markt. Weiterhin eignet sie sich hervorragend fr Hybrid-Systeme, bestehend aus Windturbine, Solarmodule und Energiespeicher, wie sie hier erstmals auf der Intersolar von uns gezeigt werden. Wir liefern saubere Energie fr eine schier unendliche Vielzahl von Anwendungen fr jede Region der Erde – sicher, leise, berall und jederzeit”

TURBINA ENERGY AG www.turbina.de ist ein in Unterhaching bei Mnchen/Deutschland ansssiges Unternehmen, das auf Herstellung und Vertrieb von Kleinwindanlagen (Auszeichnung der Weltbank: West Balkan Deve-lopment Marketplace 2006 unter 1400 Konkurrenten. 6 Goldmedaillen und viele andere Auszeichnungen bei verschiedenen internationalen Messen. In Langzeittests wurden die Qualitt und das berlegene technische Konzept nachgewiesen. Kleinwindanlagen haben weltweit ein enormes Marktpotential und gehren zu den am schnellst wachsenden Segmenten der erneuerbaren Energien.

Pressekontakt:

ROCCHI PR | Maximilianstr. 18 | 80539 Mnchen, Germany
turbina@rocchi-pr.com | Tel +49 89 2323988-30 

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TURBINA ENERGY AG, Hersteller innovativer Kleinwind-Anlagen mit vertikaler Achse präsentiert wegweisendes Hybridsystem Wind/Solar auf der Intersolar…

Kössen und die Urlaubsregion Kaiserwinkl bedanken sich bei Helfern

Kssen und die Urlaubsregion Kaiserwinkl bedanken sich bei Helfern

Kssen (ots) – Nach der Flut erlebte Kssen sowie die gesamte Ferienregion Kaiserwinkl im Tiroler Unterland eine unglaubliche Welle der Hilfsbereitschaft. In nur wenigen Tagen wurde die gesamte Infrastruktur und perfekte Erreichbarkeit wiederhergestellt. Jetzt steht im Tiroler Urlaubsparadies wieder aktive Erholung ganz oben auf der Tagesordnung.

Es war kaum zu glauben: Die Region Kssen im Tiroler Unterland, die im Zuge der Jahrhundertflut Anfang Juni schwer getroffen wurde, konnte sich bereits kurz nach dem Naturereignis wieder von ihrer schnsten Seite zeigen. Dort wo rund 500 Huser unter Wasser standen, ist wieder der Normalzustand hergestellt. “Dank unzhliger Helfer und einer groen Welle gegenseitiger Untersttzung konnte die gesamte Region rasch aufatmen. Die gesamte Infrastruktur und unser schnes Ortsbild konnte in nur wenigen Tagen wieder auf Vordermann gebracht werden”, zeigt sich Gerd Erharter, Obmann des TVB Kaiserwinkl, erleichtert.

Die Beeintrchtigungen, die die Flut auslste, sind ausgerumt, Einheimische wie Urlauber genieen endlich wieder sorgenfreie Sommertage unter anderem am idyllisch gelegenen Walchsee. “Der Kaiserwinkl gilt zu Recht als ein Geheimtipp fr Erholungssuchende, weil wir eine unglaubliche Vielfalt an Aktivitten – vom Wandern, Paragliden, Golf spielen, ber Rad fahren, Schwimmen bis hin zu perfekten Familien- und Kinderferien – auf engstem Raum in unverwechselbarer landschaftlicher Schnheit anbieten knnen”, freut sich auch Thomas Schnwlder, GF TVB Kaiserwinkl. Das Urlaubsparadies, das alpines Ausspannen der Extraklasse garantiert, ist zudem perfekt erreichbar. Von Mnchen, Innsbruck oder Salzburg ist es jeweils nur eine Autostunde in den Kaiserwinkl.

Video unter: http://www.presse.tirol.at/xxl/de/pressedienst/_id/2002450/index.html

Rckfragehinweis:
   TVB Kaiserwinkl
   Thomas Schnwlder
   Mobil: +43 (0)664 88677901
t.schoenwaelder@kaiserwinkl.com
http://www.kaiserwinkl.com 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4754/aom

*** TP-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.TOURISMUSPRESSE.AT ***

TPT0010 2013-06-18/13:26

 

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Kössen und die Urlaubsregion Kaiserwinkl bedanken sich bei Helfern

Diskussion um Chemiewaffeneinsatz – USA haben kaum Chancen in Syrien – Ein fataler Fehler droht

US-Präsident Obama hat den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien als Rote Linie definiert und muss nun handeln. Doch seine militärischen Möglichkeiten sind extrem beschränkt. Sollte er dennoch handeln, könnte das fatal enden.

Die

syrische Armee hat Chemiewaffen eingesetzt

, behaupten der US-Geheimdienst, Großbritannien und Frankreich, ohne das bisher öffentlich zu belegen. Die Meldung ist extrem brisant, nicht nur wegen des Vorwurfs an sich. Sondern auch, weil US-Präsident Barack Obama im vergangenen Sommer gesagte hatte, Chemiewaffengebrauch sei eine Rote Linie, bei deren Überschreiten Syriens Diktator Baschar al-Assad mit Konsequenzen rechnen müsse. Obamas stellvertretender Sicherheitsberater Ben Rhodes kündigte nun an, dass die Effizienz der Rebellen gestärkt werden solle. Obama steht unter Druck, mehr zu wagen als Geld und Worte.

Wie konkret die Hilfe für die Rebellen aussehen soll, ist offenbar noch nicht entschieden. Im Gespräch sind mehrere Szenarios. „Theoretisch gibt es vier Möglichkeiten, wie die USA in Syrien intervenieren könnten – aber nur eine davon ist wahrscheinlich“, sagt André Bank, Nahost-Experte des Giga-Instituts für Nahost-Studien in Hamburg.

1. Militärischer Alleingang

Die USA könnten allein mit Truppen aktiv eingreifen. „Aber eine so dominante Rolle werden sie auf keinen Fall einnehmen, selbst wenn noch mehr Informationen über den Einsatz von Chemiewaffen publik werden sollten“, meint Bank. Obama betreibe eine isolationistische Außenpolitik, zieht Truppen aus der Region ab, auch um Kosten zu sparen.

2. Nato-Intervention

„Die USA könnten eine Führungsrolle in einem Nato-Einsatz auf Basis eines UN-Mandats übernehmen“, sagt Bank. Doch ein solches Mandat dürfte Russland wohl verhindern. Moskau hat Assad jüngst noch Waffen geliefert und zusammen mit China im UN-Sicherheitsrat mehrere Resolutionen gegen das Regime verhindert.

3. Militärische Kooperation weniger Länder

Die USA könnten auch in Zusammenarbeit mit einzelnen Ländern eine begrenzte militärische Operation durchführen. Immer wieder diskutiert wird etwa eine Flugverbotszone oder als weiteren Schritt eine Schutzzone in den von Rebellen dominierten Gebieten im Norden. Also ein Bereich, in dem Flugzeuge von Assads Luftwaffe gegebenenfalls abgeschossen würden. „Doch das ist ebenfalls unwahrscheinlich“, sagt André Bank. Denn dazu müsse man die Flugabwehr in den Nachbarländern aktivieren.

- „In der Türkei dürfte Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan wenig Interesse daran haben, ein großer Teil der Bevölkerung ist gegen ein Engagement in Syrien“, sagt Bank.
- Israel werde für die Amerikaner keinen Krieg führen, erst recht nicht jetzt, da das Verhältnis zwischen Benjamin Netanjahu und Barack Obama wegen der israelischen Siedlungspolitik als angespannt gilt.
- Jordanien könnte dem Experten nach ein möglicher Ort für die Etablierung von Flugabwehr sein, auch weil die haschemitische Monarchie von westlicher Finanzhilfe abhängig sei. Doch selbst, wenn die Maßnahme militärisch sinnvoll wäre, dürften Flugabwehr und Nato-Truppen in Jordanien zu massiven Demonstrationen führen.
- Katar könnte laut Bank zwar noch mehr Geld liefern, scheide aber mangels großem Militär als aktiver Partner aus. Zumal die USA weder mit Katar noch Saudi-Arabien so eng zusammenarbeiten wollten, da beide Länder islamistische Gruppen fördern.
Und Hilfe aus dem Libanon und dem Irak hätten die USA nicht zu erwarten.

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Diskussion um Chemiewaffeneinsatz – USA haben kaum Chancen in Syrien – Ein fataler Fehler droht

Google Says It’s Seeing A Significant Jump In Phishing Attempts In Iran Ahead Of Elections

Google says it’s seeing a massive increase in email-based phishing campaigns that originate within Iran and target Iranian users. These attacks, Google says, started about three weeks ago and the company believes that they are politically motivated. Iran’s next election is scheduled for Friday and this “significant jump” in phishing activity in the region started about three weeks ago. Google says the campaign targets the accounts of “tens of thousands” of Iranian users and the group behind it appears to be the same that also targeted Iranian users in September 2011.

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Google Says It’s Seeing A Significant Jump In Phishing Attempts In Iran Ahead Of Elections

SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von Donnerstag, 13.06.13 (Woche 24) bis Donnerstag, 18.07.13 (Woche 29)

Baden-Baden (ots) – Donnerstag, 13. Juni 2013 (Woche 24)/12.06.2013

Gendertes Thema beachten!

23.15 Nachtkultur

Die Kultur-Illustrierte Moderation: Markus Brock

Die Themen:

Farbenrausch und Blumenpracht – Emil Nolde in Baden-Baden Mutig oder berflssig? – Die RAF als Ausstellung Wagner im Delirium – Eine Urauffhrung in Zrich Eine heie Nacht – Der Kulturmarathon in Kaiserslautern “Redner der Nation” – Walter Jens, eine Wrdigung

Donnerstag, 4. Juli 2013 (Woche 27)/12.06.2013

Nachgelieferten Untertitel fr BW beachten!

18.15 BW: Gagsttter reist …

als Wohnwagen-Tramper durch Deutschland Von Meersburg nach Weiskirchen

Freitag, 5. Juli 2013 (Woche 27)/12.06.2013

Zustzlichen Beitrag beachten!

02.15 kabarett.com/stefan waghubinger

02.45 Kalabrien – Italiens vergessene Region

(bis 03.05 – weiter wie mitgeteilt)

Donnerstag, 11. Juli 2013 (Woche 28)/12.06.2013

Nachgelieferten Untertitel fr BW beachten!

18.15 BW: Gagsttter reist …

als Wohnwagen-Tramper durch Deutschland Von Weiskirchen nach Hamburg

Freitag, 12. Juli 2013 (Woche 28)/12.06.2013

Korrigierten Untertitel beachten!

22.00 Nachtcaf

Die SWR Talkshow Gste bei Wieland Backes Fr Tiere mach’ ich alles

Sonntag, 14. Juli 2013 (Woche 29)/12.06.2013

Korrigierten Untertitel fr RP beachten!

18.45 RP: Bekannt im Land

Berhmte Reisende

Montag, 15. Juli 2013 (Woche 29)/12.06.2013

Korrigierten Untertitel fr BW+RP beachten!

09.55 BW+RP: Bekannt im Land (WH von SO) Berhmte Reisende

Donnerstag, 18. Juli 2013 (Woche 29)/12.06.2013

Nachgelieferten Untertitel fr BW beachten!

18.15 BW: Gagsttter reist …

als Wohnwagen-Tramper durch Deutschland Von Hamburg nach Sylt

SWR Pressekontakt: Arne Rausch, Tel 07221/929-22285, arne.rausch@swr.de

 

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SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von Donnerstag, 13.06.13 (Woche 24) bis Donnerstag, 18.07.13 (Woche 29)

Meilenstein für die PORR

Meilenstein fr die PORR

U-Bahnbau in Katar: PORR unterschreibt grten Auftrag ihrer Unternehmensgeschichte. Auftragsstand klettert auf Rekordniveau von rund EUR 4,5 Mrd.

Wien (ots) – Mit dem fr Mitte Juni geplanten Signing fr das Projekt “Green-Line” der Metro Doha wird die PORR den grten Auftrag ihrer Unternehmensgeschichte verbuchen. Der Gesamtauftrag mit einem Volumen von rund EUR 1,89 Mrd. wurde an eine ARGE bestehend aus der PORR sowie ihren lokalen Partnern SBG und HBK vergeben. Die PORR verantwortet dabei 50% des Gesamtprojekts, woraus sich ein Auftragsvolumen von rund EUR 945 Mio. fr den Konzern ergibt. Damit erreicht der Auftragsbestand der PORR eine historische Hchstmarke von fast EUR 4,5 Mrd.

Dieser Auftrag folgt den bereits im August des Vorjahres vergebenen “enabling works”, den vorbereitenden Manahmen zum Bau der Metro Doha. Das Projekt “Green-Line” betrifft den Bau einer Doppel-Tunnelrhre mit einer Lnge von 16,6 km und umfasst auch die Errichtung von sechs U-Bahnstationen. Die Bauzeit wird rund 5 Jahre betragen. Das Gesamtprojekt Metro Doha besteht aus Red Line North, Red Line South, Gold Line, Green Line sowie Flagship Stations und ist Bestandteil einer umfassenden Infrastruktur-Initiative im Rahmen des “National Development Plan for 2030″ fr Katar.

Zwtl.: GD Karl-Heinz Strauss: “Besttigung unserer Leistung”

“Wir haben uns in den vergangen zwei Jahren intensiv auf diesen Auftrag vorbereitet und unter anderem eine eigene Niederlassung in Katar als Hub fr die ganze Region etabliert. Unsere Auftraggeber konnten wir in verhltnismig kurzer Zeit von der hohen Qualitt unserer Arbeit und der Verlsslichkeit der PORR berzeugen, die uns zum besten Partner fr komplexe Infrastrukturprojekte macht”, so Generaldirektor Karl-Heinz Strauss, der in diesem Auftrag die hohe Kompetenz der PORR im Bereich Infrastruktur besttigt sieht. “Gem dem Grundsatz der PORR – kenne Deinen Markt, kenne Deine Kunden – hat unser Team vor Ort in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand durch umfassende Erfahrung und Marktkenntnis wesentlich zu diesem Meilenstein unserer Unternehmensgeschichte beigetragen.”

Rckfragehinweis:
   Mag. Gabriele Al-Wazzan
   Konzernsprecherin
   PORR AG
   Absberggasse 47, 1100 Wien
   Tel.: +43 (0)50 626-2371
gabriele.al-wazzan@porr.at, www.porr-group.com 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/3400/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

 

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Meilenstein für die PORR

Warum die "Rhein-Zeitung" sich mit einer Sache gemein macht

Warum die “Rhein-Zeitung” sich mit einer Sache gemein macht

Koblenz (ots) – Eigentlich hat Journalismus-bervater Hanns Joachim Friedrichs einst klar formuliert: “Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er berall dabei ist, aber nirgendwo dazugehrt.”

Christian Lindner, Chefredakteur der “Rhein-Zeitung”, sieht das inzwischen anders. Im Gesprch mit dem Mediendienst Newsroom.de erklrt er, warum er sich fr seine Region einsetzt und mit einer Sonderseite im Blatt eine Demonstration an diesem Freitag untersttzt. Diesmal ist die Zeitung Motor und Antreiber einer Diskussion, bei der “selbst hochrangige Landespolitiker und Spitzenbeamte in Rheinland-Pfalz” gelhmt sind, so Christian Lindner im Newsroom.de-Gesprch.

Warum die “Rhein-Zeitung” gegen die Unesco schiet und auf den Welterbe-Status des Oberen Mittelrheintals zwischen Bingen und Koblenz pfeift und was der Deutsche Journalisten-Verband zu der Entscheidung sagt – lesen Sie den gesamten Beitrag auf auf Newsroom.de, dem Branchendienst fr Journalisten und Medienmacher: http://nsrm.de/-/14b

Pressekontakt:

Blend rk
Chefredakteur
Tel. 0049 176 38928791
chefredaktion@newsroom.de 

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Warum die "Rhein-Zeitung" sich mit einer Sache gemein macht