Neu gegründete Fachgesellschaft für Propolisforschung mit informativer aktueller Homepage

20.01.2014 | 09:26

Neu gegrndete Fachgesellschaft fr Propolisforschung mit informativer aktueller Homepage

Oldenburg (ots) – Ende 2013 wurde die Deutsche Fachgesellschaft fr Propolisforschung e.V. (DFPF) neu gegrndet. Wissenschaftler aus verschiedenen Fachrichtungen haben sich zusammengetan, um Neues und Bekanntes ber Propolis zusammenzutragen.

Propolis ist das Schutzharz der Bienen, das im Inneren des Bienenstocks vielfach verwendet wird, um diesen beispielsweise abzudichten und keine Nischen fr das Eindringen ungewollter Mikroorganismen zu lassen. Im Eingang des Stockes gibt es sogar eine Art Propolis-Teppich. Jedes Mal, wenn eine Biene in den Stock zurckkehrt, muss sie diesen berqueren – und macht sich damit die desinfizierende Wirkung von Propolis zu Nutze.

Grundstzlich hat Propolis entzndungshemmende, antibakterielle, antivirale und fungizide Wirkungen, die das Schutzharz nicht nur fr die Bienen so wertvoll machen. In vielfltigen Studien werden unter anderem die antioxidativen und zellschtzenden Effekte von Propolis in der modernen Forschung untersucht.

Die neue Fachgesellschaft will allgemeinverstndlich ber Propolis aufklren. Zu diesem Zweck wurde eine informative Homepage (www.propolis-wirkt.de) erstellt, die nicht nur darber berichtet, was Propolis berhaupt genau ist, sondern auch Seiten zur Geschichte, Gewinnung und Wirkung der Natursubstanz bereithlt. Ein regelmiger Blog aus den Reihen der Fachgesellschaft rundet das aktuelle Angebot ab.

Pressekontakt:

ifemedi, Dr. Jrg Hve
Hopfenweg 44c, 26125 Oldenburg 
0441/9350590, presse@medizin-ernaehrung.de 

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HPI-Informatikmaster: Innovatoren, Nachwuchsforscher, Jungunternehmer

HPI-Informatikmaster: Innovatoren, Nachwuchsforscher, Jungunternehmer

02.12.2013 | 10:49

HPI-Informatikmaster: Innovatoren, Nachwuchsforscher, Jungunternehmer

Potsdam (ots) – Die Ausbildung von Masterstudierenden in Informatik kombiniert das Hasso-Plattner-Institut (HPI) an der Universit?t Potsdam mit besonderer F?rderung in Forschung, Innovation und Unternehmertum. Wie das Institut jetzt mitteilte, sollten Kandidaten mit gutem bis sehr gutem Bachelorabschluss in Informatik oder einem benachbarten Fachgebiet sich bis 15. Januar 2014 f?r das Sommersemester bewerben. In Deutschland wird nur am HPI der universit?re Informatikstudiengang “IT-Systems Engineering” angeboten, eine besonders praxisnahe und ingenieurwissenschaftliche Form des Informatikstudiums. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenpl?tze.

Nur rund 60 Master-Studienpl?tze vergibt Deutschlands Exzellenzzentrum f?r IT-Systems Engineering pro Jahr, um Studieren in kleinen Gruppen und gute Betreuung durch die Professoren zu garantieren. Die Studierenden genie?en die Vorz?ge einer privat finanzierten Ausbildungsst?tte, ohne Studiengeb?hren zu zahlen. Neben vertieften Kenntnissen auf unterschiedlichen Gebieten wie der Betriebswirtschaftslehre und des Projektmanagements werden auch so genannte weiche F?higkeiten (Soft Skills) vermittelt, die wichtig f?r die erfolgreiche Leitung gro?er IT-Projekte sind – zum Beispiel Kommunikation, Teamf?hrung und Pr?sentationstechnik. Im dritten Semester absolvieren die Studierenden ein Masterprojekt. Weitere Informationen und ein Bewerbungsformular unter www.hpi.uni-potsdam.de/studium/master.html.

Im Masterstudiengang des HPI erkl?ren erfahrene Dozentinnen und Dozenten auch die wichtigsten Schritte zur Unternehmens- und Existenzgr?ndung (www.hpi.uni-potsdam.de/studium/entrepreneurship). Neben der Theorie stehen dabei vor allem praktische Aspekte im Vordergrund. So vermitteln beispielsweise Start-up-Unternehmer eigene Erfahrungen. Dar?ber hinaus veranstaltet das Institut alle zwei Jahre einen eigenen Businessplan-Wettbewerb, so auch 2014 wieder. Partner ist der Wagniskapitalfonds Hasso Plattner Ventures. Mittlerweile gibt es schon mehr als zwei Dutzend Firmengr?ndungen von HPI-Absolventen. Die meisten davon haben ihren Sitz in Berlin oder Potsdam.

In viereinhalb Jahren vom Bachelor zur Doktor – auf dem Ph.D. Track

Seit 2011 bietet das HPI au?erdem ein neuartiges, auf eine Promotion ausgerichtetes Master-Studienprogramm an (http://www.hpi.uni-potsdam.de/studium/phd_track.html): Es integriert die Masterstudenten von vornherein in das Forschungskolleg HPI Research School. Die ausgew?hlten Studierenden erhalten daf?r einen Arbeitsplatz in einem der HPI-Fachgebiete und werden pers?nlich von deren Leiter als “Doktorvater” betreut. Der “Ph.D. Track” kann f?r exzellente Bachelorabsolventen die Gesamtzeit bis zum Erlangen des Doktortitels auf viereinhalb Jahre verk?rzen.

Europaweit einmalige F?rderung in Design Thinking

Seit 2007 bietet die Potsdamer HPI School of Design Thinking (www.hpi.uni-potsdam.de/d_school) ein europaweit einmaliges Zusatzstudium “Design Thinking” an. Nach dem Vorbild des Schwesterinstituts “HPI d.school” an der der US-Eliteuniversit?t Stanford vermittelt die akademische Zusatzausbildung HPI-Masterstudenten und erfahrenen Studierenden aus anderen Disziplinen die F?higkeit, in kleinen multidisziplin?ren Teams besonders benutzerfreundliche Produkte und Dienstleistungen f?r alle Lebensbereiche zu entwickeln. Die Ausbildungsdauer betr?gt ein oder zwei Semester – bei zwei Pr?senztagen in Potsdam pro Woche. Dank einer weiteren Kooperation mit der Stanford University k?nnen HPI-Masterstudenten aus dem Fach IT-Systems Engineering zusammen mit Kommilitonen weltweit f?hrender Partner-Universit?ten Prototypen f?r innovative Produkte, Dienstleistungen und Konzepte global t?tiger Unternehmen entwickeln – mit Methoden des Design Thinkings. Der ME310 genannte Kurs f?rdert die transkontinentale Zusammenarbeit: http://epic.hpi.uni-potsdam.de/Home/StanfordDesignClass

Pressekontakt HPI:

presse@hpi.uni-potsdam.de 
Hans-Joachim Allgaier, Pressesprecher: Tel.: 0331 55 09-119, 
allgaier@hpi.uni-potsdam.de, Rosina Geiger, Referentin Presse- und 
?ffentlichkeitarbeit, Tel.: 0331 55 09-175, 
rosina.geiger@hpi.uni-potsdam.de 

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