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Mehr Inklusiv-Volumen – Telekom lockert die DSL-Drossel weiter

Die Deutsche Telekom hat nach dem Proteststurm wegen der geplanten DSL-Tempobremse weitere Zugeständnisse angekündigt. Foto: Imago

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Mehr Inklusiv-Volumen – Telekom lockert die DSL-Drossel weiter

Posted by Arne Ruhnau News

Rheinische Post: Künftiger Telekom-Chef Timotheus Höttges wird auch Innovationsvorstand und setzt auf große Übernahmen

Rheinische Post: Knftiger Telekom-Chef Timotheus Httges wird auch Innovationsvorstand und setzt auf groe bernahmen

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Dsseldorf (ots) – Der knftige Vorstandschef der Deutschen Telekom, Timotheus Httges, will auch Innovationsvorstand des Bonner Konzerns werden. “Diese Aufgabe werde ich bernehmen”, sagte Httges im Interview mit der in Dsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Mittwochausgabe), das er gemeinsam mit dem scheidenden Vorstandschef Ren Obermann gab. “Fr die Telekom und fr mich persnlich sind Innovationen fundamental wichtig”, sagte Httges. Auch Obermann fhrt das Ressort parallel.

Httges erwartet eine Fusionswelle in Europa. Auf die Frage, wo die Telekom in zehn Jahren stehe, sagte er: “Wir haben einige gigantische Internetkonzerne aus den USA, wir haben nur noch wenige Techniklieferanten – um da gegenzuhalten, wird es in Europa noch groe Zusammenschlsse geben mssen. Und weil unser Brsenwert sich deutlich besser entwickelt hat als der unserer Wettbewerber, sind wir gut aufgestellt.”

Ren Obermann erklrte, er wolle nicht Aufsichtsrats-Chef der Telekom werden. “Darber dachte ich noch nie nach. Ich bleibe der Telekom als Aktionr verbunden. Ansonsten bin ich die nchsten zehn bis 20 Jahre Unternehmer und Manager”, sagte der scheidende Telekom-Chef. Bekanntlich wird der 50-jhrige im Januar Vorstandschef der hollndischen Ziggo.

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion
 
Telefon: (0211) 505-2621 

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Rheinische Post: Künftiger Telekom-Chef Timotheus Höttges wird auch Innovationsvorstand und setzt auf große Übernahmen

Depeche Mode: "Deutsche Fans sind unsere größten Unterstützer" (VIDEO)


Depeche Mode: “Deutsche Fans sind unsere grten Untersttzer” (VIDEO)

Bonn (ots) -

   - Depeche Mode Bandmitglied Andrew Fletcher lobt deutsche Fans
   - Deutsche Telekom prsentiert Depeche Mode-Konzerte
   - Depeche Mode Fan Exhibition vom 7. - 20. Juni in Berlin 

Die deutschen Fans spielen fr Depeche Mode eine herausragende Rolle, verrt Bandmitglied Andrew Fletcher in einem exklusiven Interview mit der Deutschen Telekom anlsslich des Tour-Auftaktes der Band in Deutschland. Die Band habe immer eine besondere Beziehung zu ihren Fans aus Deutschland gehabt, so der Musiker, und die deutschen Fans seien ihre grten Untersttzer.

Depeche Mode-Parties organisiert von Fans einerseits und legendre Auftritte der Band, wie am 7. Mrz 1988 in der Ost-Berliner “Werner-Seelenbinder Halle” oder die Aufnahme ihres Albums “Construction Time Again” in den berhmten Berliner Hansa Studios sind Eckpunkte der innigen Beziehung.

Die Depeche Mode-Tour zu ihrem neuen Studioalbum “Delta Machine” ist das Highlight des Konzert-Sommers. Die Deutsche Telekom prsentiert exklusiv 16 Auftritte der britischen Synth-Pop-Band in neun europischen Lndern. Im Zuge dieser besonderen Zusammenarbeit kommen Depeche Mode fr acht Gigs in sieben Stdten nach Deutschland. Bereits zum Auftakt am 1. Juni in Mnchen strmten ber 64.000 begeisterte Fans ins Mnchner Olympiastadion, gestern verfolgten 36.000 Fans den Auftritt in Stuttgart. Auch nach 30 Jahren ziehen Dave Gahan, Martin Gore und Andrew Fletcher die Massen an. Weiter geht es mit der Deutschen Telekom und Depeche Mode in Frankfurt (5.6.), Berlin (9.6.), Leipzig (11.6.), Hamburg (17.6.) und Dsseldorf (3./5.7.).

Rund um das Konzert im Berliner Olympiastadion am 9. Juni, wird ab Freitag, 7. Juni – 20. Juni eine von Electronic Beats by Telekom initiierte Depeche Mode Fan Exhibition einzigartige Devotionalien zeigen. Alle Informationen unter www.fan4fan.com

Video-Link zum Interview mit Dave Gahan und Tour-Trailer: http://bit.ly/XjE8ee

Pressekontakt:

Kruger Media GmbH
Julia Rommel
Tel. 030 - 30 64 54 850
Mail. julia.rommel@kruger-media.de 

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Depeche Mode: "Deutsche Fans sind unsere größten Unterstützer" (VIDEO)

Internet im ICE: Strecken auf 3.000 Kilometer verdoppelt

Internet im ICE: Strecken auf 3.000 Kilometer verdoppelt

Berlin (ots) -

   - Neu: Hamburg-Berlin, Frankfurt (Main)-Nrnberg-Mnchen,      
     Dortmund-Hannover-Berlin, Gttingen-Wolfsburg und Fulda-      
     Wrzburg    
   - 90 ICE-Zge ausgerstet 

Die Deutsche Bahn (DB) und die Deutsche Telekom haben den Internetempfang im ICE massiv ausgebaut. Ab sofort steht der Service auf fnf neuen Strecken in allen mit dem HotSpot-Logo gekennzeichneten ICE zur Verfgung: Hamburg-Berlin, Frankfurt (Main)-Nrnberg-Mnchen, Dortmund-Hannover-Berlin, Gttingen-Wolfsburg und Fulda-Wrzburg. Damit wurden die Strecken mit Internetempfang auf 3.000 Kilometer verdoppelt. Derzeit sind 90 ICE-Zge mit der notwendigen Empfangstechnik ausgestattet, bis Ende des Jahres werden es 180 von geplant rund 255 ICE-Zgen sein.

“Mit dieser Ausbaustufe machen wir beim Internetempfang im ICE einen groen Schritt nach vorn, da jetzt auch besonders stark nachgefragte Relationen wie Dortmund-Hannover-Berlin oder Frankfurt (Main)-Nrnberg-Mnchen diesen Service bieten”, sagt Ulrich Homburg, DB-Vorstand Personenverkehr. Bis Anfang 2014 soll das 5.200 Kilometer lange ICE-Kernnetz, auf dem rund 98 Prozent der ICE-Verkehrsleistung erbracht werden, fr den Internetempfang ausgerstet sein. Die Umrstung der ICE-Flotte zu rollenden HotSpots soll bis Ende 2014 weitestgehend abgeschlossen sein.

“Viele Bahnreisende wollen mit ihrem Smartphone, Tablet oder Notebook zu jeder Zeit online gehen. Der Ausbau des ICE-Kernnetzes ermglicht es immer mehr Reisenden, auch bei Tempo 300 drahtlos im Internet zu surfen, E-Mails zu verschicken oder Dokumente in der Cloud zu bearbeiten”, sagt Bruno Jacobfeuerborn, Technik-Geschftsfhrer der Telekom Deutschland. “Indem wir den Ausbaustand in der Reisekette weiter schlieen, kommen wir unserer Vorstellung des vernetzten Lebens und Arbeitens wieder einen Schritt nher.”

Darber hinaus wurde die Log-In-Seite fr das Internet im ICE berarbeitet. Dort kann der Kunde auf einen Blick sehen, ob der Internetzugang verfgbar ist. Auch aktuelle Informationen zur Zugfahrt inklusive der Pnktlichkeitsanzeige sind jetzt abrufbar.

Die rollenden HotSpots stehen sowohl Telekom-Kunden als auch Reisenden ohne Telekom-Vertrag zur Verfgung. Die Telekom betreibt aktuell mehr als 12.000 HotSpot-Standorte in Deutschland. Weltweit sind es rund 50.000. Alle Informationen ber die Internetnutzung im ICE gibt es unter www.imICE.de.

Pressekontakt:

Deutsche Telekom 
Dirk Wende 
Pressesprecher 
Tel. +49 (0) 228 181-94914 
Fax  +49 (0) 39 1580244866 
dirk.wende@telekom.de 
www.telekom.com

Deutsche Bahn 
Jrgen Kornmann 
Sprecher Personenverkehr 
Tel. +49 (0) 30 297-60010 
Fax  +49 (0) 30 297-60012 
presse@deutschebahn.com 
www.deutschebahn.com 

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Internet im ICE: Strecken auf 3.000 Kilometer verdoppelt

DGAP-Adhoc: Telefónica Deutschland Holding AG: Telefónica Deutschland and Telekom enter into Memorandum of Understanding to Expand Cooperation for…


Telefnica Deutschland Holding AG  / Key word(s): Miscellaneous

02.05.2013 07:35

Dissemination of an Ad hoc announcement according to  15 WpHG, transmitted
by DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.

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Ad hoc announcement according to  15 WpHG
Munich, May 2, 2013

Telefnica Deutschland and Telekom enter into Memorandum of Understanding
to Expand Cooperation for Fixed-line Network
_______________________________________________________________

Munich, May 2, 2013 -
Telefnica Deutschland and Telekom today concluded a Memorandum of
Understanding to expand their cooperation in fixed line network. The
cooperation involves the increased utilization by Telefnica Deutschland of
Telekom's high-speed infrastructure for fixed line network products in the
future. Based on this cooperation, Telefnica Deutschland will be enabled
to realize the transition from its own ADSL infrastructure to a sustainable
NGA platform. Telefnica Deutschland will further use VDSL- and vectoring
products of Telekom. The completion of the transition is supposed to be
finalized in 2019. The cooperation will be submitted to the competent
authorities such as the Federal Network Agency as well as the Federal
Cartel Office.  The cooperation is subject to a final and binding agreement
with Telekom, which agreement is currently envisaged for the end of 2013.
The start of the cooperation is currently scheduled for 2014.


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Language:     English
Company:      Telefnica Deutschland Holding AG
              Georg-Brauchle-Ring 23-25
              80992 Mnchen
              Germany
Phone:        +49 (0)89 24 42 0
Fax:
E-mail:
Internet:  www.telefonica.de
ISIN:         DE000A1J5RX9
WKN:          A1J5RX
Listed:       Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
              in Berlin, Dsseldorf, Hamburg, Mnchen, Stuttgart

TecDAX

End of Announcement                             DGAP News-Service

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DGAP-Adhoc: Telefónica Deutschland Holding AG: Telefónica Deutschland and Telekom enter into Memorandum of Understanding to Expand Cooperation for…

Schwäbische Zeitung: Ungleiche Chancen im Netz – Kommentar

Schwbische Zeitung: Ungleiche Chancen im Netz – Kommentar

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Ravensburg (ots) – Die Telekom will ein Geschftsmodell schaffen, das die Chancengleichheit von Web-Dienstleistern bedroht. Vereinfacht gesagt will der Konzern bestimmen, welche Inhalte aus dem Internet den Nutzer wie viel kosten. Wer etwa statt des Videodienstes der Telekom Filme beim Anbieter Maxdome schauen mchte, ist im Nachteil. Es sei denn, Maxdome hat der Telekom dafr Geld gezahlt, dass der Kunde seine Videos ebenso kostengnstig nutzen kann wie die des Telekom-Dienstes.

Anbieter, die das Telefonieren bers Netz ermglichen, konkurrieren auch direkt mit der Telekom. Die Bonner wollen ihre Macht ber das Nadelhr Datenleitung nutzen, um sich Vorteile gegenber solchen Wettbewerbern zu verschaffen. Wenn Vodafone und andere ebenso agieren, ist die Chancengleichheit im Netz dahin. Die Bundesnetzagentur muss nicht nur prfen, sondern handeln.

Pressekontakt:

Schwbische Zeitung
Redaktion 
Telefon: 0751/2955 1500
redaktion@schwaebische-zeitung.de 

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Schwäbische Zeitung: Ungleiche Chancen im Netz – Kommentar

Telekom führt Datengrenze ein – Fragen und Antworten zur geplanten Flatrate-Einschränkung

Die Telekom will ab 2016 eine Datendrosselung bei den Flatrates einführen. Noch sind nicht alle Folgen abzusehen. FOCUS Online listet die wichtigsten Fragen und Antworten auf.

Die

Deutsche Telekom

hat mit ihren

Plänen für Daten-Obergrenzen

auch im Festnetz die Gemüter aufgewühlt. Kritiker warnen vor negativen Folgen für die Internet-Wirtschaft,

Kunden machen sich Sorgen

, dass sie mehr zahlen müssen. Da die Tempo-Bremse laut Telekom aber nicht vor 2016 greifen soll und der Markt sich rasant verändert, sind die Folgen heute noch schwer abzusehen:

Für wen gelten die Obergrenzen?
Zunächst einmal geht es nur um Neukunden, die einen Vertrag vom 2. Mai 2013 an abschließen. „Bestehende Verträge sind von den Änderungen nicht betroffen“, versprach die Telekom in ihrer Mitteilung am Montag. Greifen soll die Tempo-Bremse zudem „nicht vor 2016“.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein gewöhnlicher Haushalt die Obergrenze in seinem Tarif überschreitet?
Das lässt sich heute mit Blick auf das Jahr 2016 schwer sagen. Der Telekom zufolge kommt ein Kunde heute im Schnitt auf 15 bis 20 Gigabyte im Monat. Das passt zwar mehrfach in die niedrigste angekündigte Daten-Obergrenze von 75 Gigabyte für Anschlüsse mit einer Geschwindigkeit von bis zu 16 MBit pro Sekunde. Allerdings nimmt der Videokonsum aus dem Netz rasant zu. Neue TV-Geräte sind Internet-tauglich, Sender bauen ihre Mediatheken aus, immer mehr Dienste bieten Streaming von Filmen und Serien an. Bis 2016 kann der Datenhunger der deutschen Haushalte also noch stark wachsen.

Wie weit kommt man denn so mit 75 Gigabyte?
Laut Telekom reicht das neben dem Surfen im Netz und dem Bearbeiten von Mails zum Beispiel für zehn Filme in herkömmlicher Auflösung sowie drei HD-Filme, 60 Stunden Internetradio, 400 Fotos und 16 Stunden Online-Gaming. Wenn solche Online-Dienste insbesondere in einem Haushalt mit mehreren Personen fest zum Alltag gehören, häuft sich locker eine höhere Nutzung an. Allerdings: Der hauseigene Telekom-Videodienst Entertain zehrt nicht an dem Daten-Kontingent.

Und was ist mit den anderen Anbietern?
Nach aktuellem Stand würden die Nutzung von Entertain-Konkurrenten wie Apples iTunes-Plattform, Amazons Streaming-Dienst Lovefilm oder das ähnliche Angebot Watchever das Inklusiv-Volumen verbrauchen. Bis 2016 könnten die Anbieter aber noch Partnerschaften mit der Telekom abschließen, die ihnen für gesonderte Bezahlung einen „Managed Service“ garantiert. Dienste solcher Partner tasten das Daten-Kontingent ebenfalls nicht an. Oder die Anbieter könnten sich zum Kampf gegen die Regelung entschließen.

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Telekom führt Datengrenze ein – Fragen und Antworten zur geplanten Flatrate-Einschränkung

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zur Telekom

Mrkische Oderzeitung: Mrkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zur Telekom

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Frankfurt/Oder (ots) – Nach Jahren wachsenden Datenverkehrs geht sie nun ans Abkassieren. Wer schnelles Internet will, muss zuzahlen. So funktioniert Marktwirtschaft. Bedenklich ist jedoch, dass die Telekom eigene Dienste ausnimmt und damit die Netzneutralitt bedroht – die Gleichbehandlung aller Daten. Wenn der Internet-Anbieter entscheidet, fr welche Daten der Kunde extra zahlen muss, dann ist das mehr als ein Geschftsmodell. Dann ist der freie Zugriff auf das Internet in Gefahr. +++

Pressekontakt:

Mrkische Oderzeitung
CvD
 
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de 

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Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zur Telekom

Götz: Ausbau der Breitbandversorgung: Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit schnell schließen

Gtz: Ausbau der Breitbandversorgung: Lcke zwischen Anspruch und Wirklichkeit schnell schlieen

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Berlin (ots) – Die Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik hat am heutigen Dienstag gemeinsam mit dem Geschftsfhrer des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e.V., Jrgen Grtzner, ber Anspruch und Wirklichkeit bei der Breitbandversorgung im lndlichen Raum diskutiert. Dazu erklrt der kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Gtz:

“Der Ausbau der Breitbandversorgung ist vor allem fr den lndlichen Raum neben der Umsetzung der Energiewende eine der groen Herausforderungen unserer Gesellschaft. Nach wie vor gibt es hinsichtlich der Versorgung mit schnellem Internet groe Probleme. Vor allem – aber nicht nur – im lndlichen Raum ist die Versorgungslage mit schnellem Internet aus mehreren Grnden problematisch.

Lange Wegstrecken und geringe Einwohnerdichte sorgen fr eine eher mittelmige Wirtschaftlichkeitsprognose. Das erschwert die Suche nach potentiellen Betreibern fr Breitbandnetze in bislang unterversorgten Gebieten. Private Telekommunikationsanbieter klagen immer wieder darber, dass sie seitens der Telekom ausgebremst werden – vor allem wenn es darum geht, gemeinsame Infrastruktur zu nutzen. Problematisch ist auch die Konkurrenz zwischen kabelgebundenen Angeboten und LTE. Letzteres ist in der Praxis nur bedingt geeignet, die Anforderungen an eine stabile und zuverlssige Versorgung zu erfllen. Auch das von der Deutschen Telekom favorisierte Vektoring zur Beschleunigung des Datenaustauschs ist nicht wirklich geeignet, ein in der Flche gleichermaen funktionierendes Angebot zu schaffen.

Der schleppende Breitbandausbau wird die Unterschiede zwischen Stadt und Land weiter verschrfen. Dabei geht es nicht in erster Linie um Komfortleistungen wie Video-on-Demand, sondern um klare Standort- und Wettbewerbsnachteile lndlicher Kommunen, wenn es darum geht, Wirtschaftsunternehmen zu halten oder anzusiedeln.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hatte gemeinsam mit der FDP im Antrag “Zukunft fr lndliche Rume – Regionale Vielfalt sichern und ausbauen” nochmals die Ausbauziele der Bundesregierung unterstrichen und auf konkrete Aspekte und Manahmen zur Zielerreichung hingewiesen. Die Bundesregierung hat diese Anstze aufgegriffen.

Unser Ziel muss weiterhin bleiben, beim Ausbau der Breitbandversorgung die Lcke zwischen Anspruch und Wirklichkeit schnell zu schlieen, um die digitale Spaltung unserer Gesellschaft so schnell wie mglich zu beseitigen.”

Pressekontakt:

CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon:  (030) 227-52360
Fax:      (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de 

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Götz: Ausbau der Breitbandversorgung: Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit schnell schließen

Trotz Verlusten – Sky-Chef verdient mehr als viele Dax-Bosse

Der Pay-TV-Sender Sky Deutschland steckt nach wie vor in den roten Zahlen. Wann Gewinne zu erwarten sind, lässt Firmenchef Sullivan offen. Seinem Gehalt schaden die Verluste aber kaum: Sullivan verdient mehr als Dax-Chefs wie René Obermann.

Sky-Deutschland-Chef Brian Sullivan gehört zu den Top-Verdienern unter den Konzernchefs in Deutschland. Der Manager bekam im vergangenen Jahr fast 5,7 Millionen Euro und damit mehr als der Durchschnitt der 30 Dax-Chefs von 5,3 Millionen Euro, wie aus dem Geschäftsbericht des Konzerns hervorgeht. Sullivan lässt Kollegen wie etwa

Telekom

-Chef René Obermann (4,1 Millionen Euro), Lufthansa-Chef Christoph Franz (2,1) oder Post-Boss Frank Appel (5,4) zum Teil deutlich hinter sich.

Dabei schreibt der Bezahlsender unter dem Strich nach wie vor rote Zahlen, auch wenn Sullivan etwa Abo-Zahlen und Umsatz deutlich steigerte. Sky Deutschland hat knapp 2000 Mitarbeiter und machte 2012 fast 200 Millionen Euro Verlust. 2011 waren es noch fast 278 Millionen Euro. In diesem Jahr will Sullivan mit Sky zumindest vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) in diesem Jahr schwarze Zahlen schreiben. Wann auch unter dem Strich ein Gewinn stehen wird, lässt der Manager weiter offen.

Bereits im Januar hatte Sky einen Kundenzuwachs im Jahresverlauf um zwölf Prozent auf 3,36 Millionen bekanntgegeben. Dabei halfen neben dem Zugpferd Fußball-Bundesliga neue Angebote wie etwa Apps für Apples iPhone. Murdoch war mit seinem Medienkonzern News Corp vor fünf Jahren bei Sky eingestiegen und hat den Fernsehbetreiber mit insgesamt 1,6 Milliarden Euro aufgepäppelt. In diesem Jahr sicherte sich der Australier endgültig die Macht und stockte seine Beteiligung auf nunmehr 54,8 Prozent auf.

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