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Wagnis Baufinanzierung – Viele Banken beraten Immobilienkäufer schlecht

Viele Bundesbürger verschulden sich bis über beide Ohren, um sich den Traum vom eigenen Haus oder der eigenen Wohnung zu erfüllen. Viel zu oft treffen sie aber bei den Banken auf schlechte Berater – und zahlen unnötig drauf.

Immobilienkäufer können sich laut Stiftung Warentest auf ihre Bankberater oft nicht verlassen. Die Beratung und die Kreditangebote waren nur bei zwei von 21 untersuchten Banken und Kreditvermittlern gut, wie die Stiftung mit

Verweis auf ihre Juli-Ausgabe

in Berlin mitteilte. Dreimal vergaben die Tester die Note mangelhaft, sechsmal ausreichend und zehnmal befriedigend.

Häufige Fehler waren etwa: zu hohe oder zu niedrige Kredite und Monatsraten, undurchschaubare und damit schwer vergleichbare Angebote, irreführende Effektivzinsangaben. Auch das Risiko höherer Zinsen für einen späteren Anschlusskredit wurde häufig nicht berechnet. In der Folge würde die Finanzierung möglicherweise zu teuer oder könnte platzen. Häufig zogen die Berater demnach auch staatliche Fördermöglichkeiten nicht in Betracht, etwa durch Riester-Angebote und die KfW-Bank.

Angebote liegen bis zu 30 ;000 Euro auseinander

Die Tester führten insgesamt 146 Beratungsgespräche bei 19 Banken sowie Niederlassungen der größten deutschen Kreditvermittler Interhyp und Dr. Klein. Ein Paar gab jeweils vor, eine Eigentumswohnung kaufen zu wollen. Unterm Strich lagen die Angebote für eine Kreditsumme von etwa 220 ;000 Euro um bis zu 30 ;000 Euro auseinander. Im Test ging es aber nicht nur um die Konditionen, sondern auch um die Beratungsqualität. Am besten schnitten die Frankfurter Volksbank und die Sparda Baden-Württemberg ab; die Postbank, die Ostsächsische Sparkasse Dresden und die Hypovereinsbank fielen im Test durch.

„Das Ergebnis ist beunruhigend für all die Verbraucher, die im Augenblick erwägen, eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen beziehungsweise zu bauen“, sagte Hermann Josef Tenhagen, Chefredakteur der Zeitschrift „Finanztest“. Bei einigen Banken gebe es nicht einmal einheitliche Beratungsstandards innerhalb des Hauses. Nur gut informierte und kritische Kunden sollten das Wagnis Baufinanzierung eingehen, empfahl die Stiftung.

Wollen Sie wissen, zu welchen Konditionen es für die Baufinanzierung derzeit gibt?
Hier kommen Sie zum Baugeld-Rechner von FOCUS Online.

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Wagnis Baufinanzierung – Viele Banken beraten Immobilienkäufer schlecht

Scheidenriss, Schlaganfall, Herzinfarkt – Sechs Risiken für den plötzlichen Tod beim Sex

Landläufig gilt: Sex ist gesund, regt den Kreislauf an und fördert die Durchblutung. Manchmal führt Geschlechtsverkehr jedoch zum Tod. Das betrifft vor allem Männer, manchmal aber auch Frauen. Die sechs häufigsten Ursachen.

Drei Jahre beschäftigte ein ominöser Todesfall die Gerichte: Eine 53-Jährige starb beim Geschlechtsverkehr mit ihrem 61-jährigen Geliebten. Das Gericht sah es als bewiesen an, dass der Mann seiner Geliebten einen eckigen Gegenstand in die Scheide gerammt hatte, wodurch ein Riss in der Scheidenwand entstand. Danach soll der Mann sie erstickt haben. Der Liebhaber bestritt das. Auch der eckige Gegenstand wurde nicht gefunden. Trotzdem wurde der Mann wegen Totschlags verurteilt.

Luft gelangt durch den Scheidenriss ins Blut

In der Berufung stellten Gerichtsmediziner jedoch eine andere Todesursache fest: Die Frau war an einer Luftembolie gestorben. Ausgangspunkt war der Scheidenriss. Diese – meist harmlose – Verletzung trifft vor allem sehr junge oder ältere Frauen. Ihre Scheide ist weniger elastisch und neigt zu Trockenheit. Durch ungestümes Penetrieren kann ein Riss entstehen. Meist ist er klein und heilt rasch wieder ab. Die 53-jährige Tote hatte jedoch einen etwa acht Zentimeter langen Riss. Während des Verkehrs presste der Penis des Mannes über diese Verletzung Luft in das Blut der Frau. Über das Blut gelangte die Luft zum Herzen, das deshalb nicht mehr pumpen konnte und aufhörte zu schlagen.

Rascher Puls und Blut in Wallung

Der „Liebestod“ ist gar nicht so selten. Vor allem Herz-Kreislauf-Probleme kommen als Ursache in Frage. „Das leuchtet ein, denn Sex lässt sich mit Sport vergleichen – beides ist gesund, bringt aber das Blut in Wallung und Todesfälle sind möglich“, sagt Michael Klintschar, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover. Damit gibt es sechs Ursachen für den Tod beim Sex:

Schlaganfall, die häufigste Todesursache beim Liebesakt

Der rasche Puls und der hohe Blutdruck beim Sex überlasten bereits geschädigte oder verengte Blutgefäße im Gehirn. Außerdem können sich Blutgerinnsel bilden oder Gefäßablagerungen lösen. Beides verstopft im Gehirn Blutgefäße. Die Folgen: Dahinter liegen Bereiche des Gehirns werden nicht mehr versorgt und sterben ab. dahinter liegendes Gewebe stirbt ab. Ein Blutgerinnsel verstopft die Gehirngefäße. Der

Schlaganfall

ist mit Abstand die häufigste Ursache für den Liebestod.

Hirnblutung verursacht zuerst rasende Kopfschmerzen

In Zusammenhang mit einem Schlaganfall, aber auch einzeln, besteht beim Sex die Gefahr einer Hirnblutung. Durch den erhöhten Druck platzt ein Gefäß in den Hirnhäuten oder im Zentrum des Gehirns. Meist handelt es sich dabei um eine bereits vorhandene Schwachstelle im Gefäß, etwa ein Aneurysma. „Der Tod tritt allerdings nicht sofort ein“, sagt der Rechtsmediziner. Der Betroffene bekommt zuerst starke Kopfschmerzen und etwa eine halbe Stunde später ist er tot.

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Scheidenriss, Schlaganfall, Herzinfarkt – Sechs Risiken für den plötzlichen Tod beim Sex

Kein Geld für Therapie – Krankenkasse lässt süße Zwillinge im Stich

Lionel und Miguel müssen Helme tragen, sie haben verformte Köpfe. Doch die Krankenkasse will die Therapie nicht zahlen.Foto: Vincenzo Mancuso

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Kein Geld für Therapie – Krankenkasse lässt süße Zwillinge im Stich

Posted by Arne Ruhnau News

Ein Bluttest sagt voraus, ob Krebspatienten auf Therapie ansprechen

Stockholm (ots/PRNewswire) – Das Karolinska Institutet und das Universittskrankenhaus haben gezeigt, dass ein einfacher Bluttest voraussagen kann, ob Brustkrebspatientinnen auf eine Therapie ansprechen werden, wie lange die Behandlung effektiv sein wird und wie die berlebenschancen stehen. Die Ergebnisse werden auf der wissenschaftlichen Konferenz IMPAKT prsentiert, die vom 2. bis zum 4. Mai in Brssel stattfindet. Die Analyse misst die Wachstumsrate und es ist das erste Mal, dass ein einziger Test dies durch eine Blutprobenanalyse dokumentiert.

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20130502/612873 )

An der Studie (TEX genannt) sind 287 Frauen mit Brustkrebs beteiligt, die mit zwei verschiedenen Arten von Chemotherapie behandelt wurden. Der Test DiviTum(TM) analysiert die Zellteilungsrate im Blut der Patientinnen vor dem Behandlungsbeginn. Ungeachtet der Therapie sagte DiviTum(TM) vorher, welche Patientinnengruppen auf die Behandlung ansprechen wrden. Patientinnen mit Tumoren, die einen geringen DiviTum(TM)-Wert aufwiesen, berlebten deutlich lnger, nmlich 38 Monate, als diejenigen mit hohen Werten, die nur 21 Monate berlebten.

“Durch die Analyse der Wachstumsrate in einer Blutprobe erhalten wir neue, wertvolleklinische Informationen zum Patientenrisiko und der Fhigkeit, auf eine Behandlung zu reagieren. Mit DiviTum(TM) knnen wir Patientinnen mit hohen Progressionsrisiko identifizieren; diese Gruppe erfordert mglicherweise eine intensivere oder andere Behandlung”, sagte Thomas Hatschek, Leiter der Studie und Associate Professor am Karolinska Institutet.

“Wir wollen weitere Anwendungsmglichkeiten frDiviTum(TM)betrachten und werden prfen, ob die Technologie auch anfangs nach Beginn der Therapie genutzt werden kann, um die Wirkung der gewhlten Behandlung vorherzusagen undzu berwachen. Im Frhstadium wre dies ein Hilfsmittel zur Feststellung, ob eine Behandlung geeignet ist. Die Tatsache, dass nur ein Bluttest notwendig ist, ist von Vorteil, da andere Methoden Tumorgewebe erfordern”, sagte Thomas Hatschek.

“Wir freuen uns auf eine anhaltende Zusammenarbeit mit dem Karolinska Institutet und darauf, zur einer verbesserten Diagnose und berwachung von Krebspatienten beizutragen. Es ist sehr positiv, dass die durch DiviTum(TM) bereitgestellten Informationen ein umfassenderes Bild der Krankheit verschaffen knnen”, sagte Anders Rylander, CEO von Biovica.

Biovica ist ein Bio-Diagnose-Unternehmen, das 2009 gegrndet wurde und gemss ISO 13485 fr Qualittsmanagementsysteme zertifiziert wurde. DiviTum(TM) hat eine CE-Kennzeichnung und ist bei MPA registriert. Siehe auch http://www.biovica.com

Fr weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Thomas Hatschek, Associate Professor am Radiumhemmet, Karolinska University Hospital &
 Karolinska Institutet, Abteilung fr Onkologie-Pathologie.
Handy: +46-(0)709-24-43-41
E-Mail: thomas.hatschek@karolinska.se

Anders Rylander, CEO Biovica.
Handy: +46-(0)761-61-21-90
E-Mail: anders.rylander@biovica.com
 


Photo: 
http://photos.prnewswire.com/prnh/20130502/612873
 
 

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Ein Bluttest sagt voraus, ob Krebspatienten auf Therapie ansprechen

Zahl des Monats April 2013: 99 %

Zahl des Monats April 2013: 99 %

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Berlin (ots) -

   - Bei der Behandlung bakterieller Infektionskrankheiten wie z.B. 
     Lungenentzndungen, Mittelohrentzndungen und Borreliose sind 
     generische Antibiotika fr die Versorgung der Patienten 
     unverzichtbar. 
   - In der Antibiotikabehandlung mit diesen Wirkstoffen kommen in 99
     % der Flle ausschlielich Generika zum Einsatz. 
   - Die drei vom Arzt am hufigsten eingesetzten Antibiotika sind 
     Amoxicilin, Doxycyclin und Cefuroxim. 

Vor gut 100 Jahren hat Paul Ehrlich das erste Antibiotikum entdeckt, erfolgreich in der Therapie eingesetzt und damit Medizingeschichte geschrieben. Heute sind Antibiotika aus dem Behandlungsalltag nicht wegzudenken.

Aktuelle Analysen des Berliner IGES Instituts zeigen, dass im Jahr 2012 insgesamt 379 Millionen Tagestherapie-Dosen systemischer Antibiotika verordnet wurden. Davon entfielen allein 362 Millionen auf Generika. Diese Zahlen belegen die wesentliche Bedeutung von Generika im Versorgungsalltag der Antibiotikatherapie.

Am Beispiel der ambulant erworbenen Lungenentzndung zeigt sich die Versorgungsrelevanz der Generika im Behandlungsalltag: Pro Jahr erkranken ca. 400.000 – 600.000 Patientinnen und Patienten in Deutschland an dieser bakteriellen Infektionskrankheit. Das am hufigsten verordnete Antibiotikum Amoxicillin wird als Mittel der ersten Wahl in der Leitlinie zur Therapie der ambulant erworbenen Lungenentzndung empfohlen. Nach Auswertungen des IGES Instituts wurden im Jahr 2012 im Rahmen der Amoxicilin-Behandlung 99 von 100 Patientinnen und Patienten mit Generika versorgt, ein Anteil von 99%.

Das Beispiel zeigt die enorme Relevanz von Generika fr die Versorgung von Patienten in Deutschland.

Quelle: Analysen des IGES Instituts nach NVI Insight Health http://progenerika.de/de/publik/zahl/2013-04.html

Pressekontakt:

Bork Bretthauer, Geschftsfhrer
Telefon: +49 30 81 61 60 9-0
E-Mail: info@progenerika.de / www.progenerika.de
Folgen Sie uns auf Twitter unter http://twitter.com/progenerika 

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Zahl des Monats April 2013: 99 %

Krankenhauseinkäufer jetzt gesetzlich verpflichtet, Produktqualitäten zu unterscheiden / Patientenrechtegesetz nimmt Kliniken bei der Wahl von…

Starnberg (ots) – Gern haben sich Einkufern bei der Auswahl von Medizinprodukten bislang vorwiegend am Preis orientiert. Eine aktuelle Gesetzesnderung vom Februar 2013 setzt nun die Qualitt der Produkte mit in den Fokus der Einkaufsentscheidung.

Am Beispiel von medizinischen Thromboseprophylaxestrmpfem (MTPS) erluterten der Gesundheitskonom Prof. Wilfried von Eiff aus Mnster und der Medizinjurist Prof. Volker Grokopf aus Kln die neue Situation. Die zu einer Expertengruppe des Medical Data Institute gehrenden Referenten hielten ihre Vortrge auf den diesjhrigen Jahreskongress der Prospitalia Einkaufsgemeinschaft. Die Prospitalia feiert in diesem Jahr ihr 20. Jubilum. Sie ist die grte Einkaufsgemeinschaft Deutschlands und betreut als Marktfhrer in diesem Bereich ber 800 Einrichtungen des Gesundheitswesens.

“Der Einkufer ist zuknftig viel strker als bisher in der Pflicht, sich ber Qualittsunterschiede der am Markt erhltlichen Medizinprodukte zu informieren”, so von Eiff. Anhand von MTPS erluterte der konom den mehrdimensionalen Entscheidungsprozess. “In unserem Beispiel kommt dem Einkufer die Wahl des Produktes mit dem billigsten Stckpreis am Ende teuer zu stehen. Das Billigprodukt ist konomisch die falsche Wahl und obendrein ein klinisches Risiko.”

Insbesondere die Klinikeinkufer seien gefordert, diese Entwicklung zu verfolgen und verstrkt Informationen zu Qualittsunterschieden einzuholen. Bei den MTPS beispielsweise gebe es unterschiedliche Fabrikate mit unterschiedlicher Funktionalitt am Markt. Im Gegensatz zur allgemeinen Meinung vieler Einkufer seien die Strmpfe nicht alle gleich oder gar austauschbar.” “Der von unserer Expertengruppe durchgefhrte sogenannte HoSy-Test zeigt deutlich die Unterschiede zwischen den am Markt erhltlichen Fabrikaten. Die sind unterschiedlich designt, daher verwundert es nicht, dass sie im Test auch unterschiedlich abschneiden. Das Spektrum reicht von 100protzentiger Zweckerfllung bis zu Strmpfen, die eher Gefahr laufen, eine Thrombose auszulsen”, erlutert von Eiff.

Der Einkufer sei verpflichtet, sich bei der Beschaffung eines Medizinproduktes vor seiner Entscheidung ber alternative klinische Wirkungen sachgerecht zu informieren. Dazu gehre es, sich im Falle von Produkten, die fr kritische klinische Situationen eingesetzt werden – etwa Thromboseprophylaxe – ausreichend Fachinfos ber die am Markt angebotenen Produkte einzuholen. “Eine Orientierung der Einkaufsentscheidung nur am Preis des Produktes kann klinische Komplikationen hervorrufen, sofern ein nicht funktionsgerechtes Produkt beschafft wird”, fhrt von Eiff aus. “Viele Einkufer sind sich der Tatsache nicht bewusst, dass sie bei einem Versumnis rechtlich belangt werden knnen.”

Der Jurist Prof. Volker Grokopf besttigt die Ausfhrungen seines Vorredners: “Das Vorhalten der entsprechenden Qualitt gehrt zum medizinischen Standard”, so Grokopf, “dies ergibt sich unmittelbar aus dem 630 a, Abs. 2 BGB. Dieser Paragraph ist im Rahmen des Patientenrechtegesetzes, welches am 26. Februar 2013 in Kraft getreten ist, in das Brgerliche Gesetzbuch aufgenommen worden.” Grokopf wei auch von Kliniken, die aus Einsparungsgrnden erwgen, MTPS gar nicht mehr einzusetzen und weist ausdrcklich auf die Haftungsgefahr der Klinikverantwortlichen bei einseitigem Einsatz von ausschlielich medikamentsen Prophylaxemanahmen und dem vlligen Ausschluss der tradierten Prophylaxe durch MTPS hin. “Wer die Mglichkeiten der Thromboseprophylaxe zulasten des Patienten einschrnkt und nur noch die medikamentse Therapie vorhlt, setzt sich gegebenenfalls einem Haftungsrisiko aus. Ferner bedarf sowohl das Risikoassessment als auch die durchgefhrte Therapie der hinreichenden Dokumentation”, so der Jurist. Speziell fr die Klinikeinkufer bereitet die Expertengruppe zwecks Untersttzung eine Publikation vor.

Von Eiff ergnzt: “Damit kann sich nachher keiner mehr rausreden, weil er in Unwissenheit der Kenntnis eines nicht funktionsfhigen Produkts die falsche Einkaufsentscheidung getroffen hat. Juristisch wird in solchen Fllen unterstellt, der Einkufer htte um die mangelnde Funktionalitt wissen mssen und verbindet damit eine “billigende Inkaufnahme” und damit Vorsatz”.

Pressekontakt:

Pressestelle Medical Data Institute
Beatrice Hamberger
Mobil:  +49 (0)174 2460808 
E-Mail: presse@md-institute.com
www.md-institute.com 

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Krankenhauseinkäufer jetzt gesetzlich verpflichtet, Produktqualitäten zu unterscheiden / Patientenrechtegesetz nimmt Kliniken bei der Wahl von…

Individualisierte Mischungen aus Apothekerhand / Internetportal www.MeinSchuesslerSalz.de geht online

Individualisierte Mischungen aus Apothekerhand
Internetportal www.MeinSchuesslerSalz.de geht online

Baden-Baden (ots) – Ob Sie die vitalisierende Wirkung der Schler Salze gerade erst entdeckt haben oder die Therapie schon lange erfolgreich anwenden, mit dem Internetportal www.MeinSchuesslerSalz.de gibt es jetzt eine Mglichkeit, Ihre individuelle Mischung in Pulverform exakt in der richtigen Dosierung und bequem im Versand zu beziehen. Wenn Sie wollen auch regelmig im Abonnement, damit Ihre Behandlung immer ohne Unterbrechungen fortgesetzt werden kann. www.MeinSchuesslerSalz.de ist ein neuer Service der auf Naturheilkunde und Homopathie spezialisierten Lwenapotheke in Baden-Baden.

Mit dem Portal www.MeinSchuesslerSalz.de ist eines der erfolgreichsten alternativen Heilverfahren im Internetzeitalter angekommen. Als anerkannte Versandapotheke bietet die Lwenapotheke in Baden-Baden damit einen einzigartigen Service rund um die homopathische Mineralstoff-Therapie nach Dr. Wilhelm Heinrich Schler. Im Mixer auf der Startseite stellen Sie die 12 “Salze des Lebens” nach Ihren persnlichen Bedrfnissen in der gewnschten Wirkungsstufe zusammen, – ganz nach dem Motto “Mein Schssler Salz – genauso wie ich es brauche”. Ihre individuelle Mischung wird dann als Pulver in garantierter Apothekenqualitt schnell und bequem nach Hause geliefert. Sie knnen Ihre individuelle Konfiguration auf der Seite auch unter Ihrem Namen abspeichern. Das macht Nachbestellungen noch einfacher. Ein regelmiger Lieferservice im individualisierten Abonnement ist ebenfalls mglich.

Zustzlich bietet www.MeinSchuesslerSalz.de ein Beratungstool, mit dem Neueinsteiger anhand eines Online-Fragebogens Ihre optimale Mischung zusammenstellen knnen. Durch das Anklicken der aufgelisteten Symptome lassen sich die passenden Wirkstoffkonfigurationen schnell und zuverlssig ermitteln. So errechnet das Tool streng nach den berlieferten Rezepturen Dr. Schlers die auf Ihre individuellen Beschwerden abgestimmte Menge jedes der 12 essentiellen Salze und gibt auch an, ob mittlerer oder erhhter Bedarf besteht. Darber hinaus finden Sie auf www.MeinSchuesslerSalz.de auch spezielle Mischungen fr Kuranwendungen. Von der Bauch-Wohlfhl- ber die Antistress- bis zur Starke-Knochen-Kur stehen 10 bewhrte Kur-Konfigurationen zur Verfgung, mit denen man in jeder Lebenslage und in jedem Lebensalter die seelische und krperliche Balance nachhaltig wiederherstellen kann.

Pressekontakt:

Lwen Apotheke
Lichtentaler Strae 3
76530 Baden-Baden

Tel.: +49 (0) 72 21 / 22 12 0 
Fax.: +49 (0) 72 21 / 23 87 5
presse@meinschuesslersalz.de 

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Kim Kardashian – Kim Kardashian zeigt ihr Horror-Gesicht

It-Girl Kim Kardashian hat ihre Fans auf Twitter mit einem blutigen Schnappschuss schockiert. Jedoch gab der 32-jährige TV-Star gleich Entwarnung: Bei den Horror-Aufnahmen handelt es sich nur um eine Schönheitstherapie, bei der das eigene Blut im Gesicht verteilt wird.

Angst und Schrecken in Miami! Über und über mit Blut verschmiert, blickt die schwangere Kim Kardashian (32) entspannt in die Kamera: Was ist da wohl passiert? Kardashians Schönheitswahn ist schuld daran. Denn das It-Girl hat eine neue Schöhnheitstherapie ausprobiert, bei der man sich Eigenblut im Gesicht verteilen lässt.

Kim überraschte mit dem Foto ihre Fans auf Twitter und verriet nur, dass die ganze Behandlung in ihrer Doku „Kourtney & Kim Take Miami“ zu sehen sein wird. Doch die britische Tageszeitung „The Sun“ will mehr von der Blutszene erfahren haben: Bei der Therapie sei Blut von Kardashians Arm abgenommen und dann mehrmals ins Gesicht verspritzt worden.

„Ich probiere gern alles was, was mich jünger aussehen und fühlen lässt“, begründete Kim die Tortur im Vorfeld. Jedoch zeigte sie sich nach der Behandlung eher abgeschreckt: „Ich würde mich nie einem Face-Lifting unterziehen, wenn es sich so anfühlt“, zitierte „The Sun“ weiter. Die 32-Jährige betont immer wieder, dass sie ihre Schönheit der Natur zu verdanken hat, jedoch brodelt die Gerüchteküche in Hollywood, dass sie mithilfe der modernen Medizin ihr Aussehen perfektioniert haben soll.

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Kim Kardashian – Kim Kardashian zeigt ihr Horror-Gesicht

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Einige Hinterbliebene brechen ihr Schweigen – „Breivik ist meinen Hass nicht wert“

Das Medieninteresse am Prozess gegen Anders Behring Breivik ist enorm. Viele Hinterbliebene und berlebende reagieren darauf mit Stickern, auf denen „No Interviews“ steht. Einige wenige brechen dennoch ihr Schweigen.

Als Anders Behring Breivik am 22. Juli des vergangenen Jahres in Handschellen die Insel Utya verlie, waren 77 Menschen tot. 77 Opfer eines kalten und berechnenden Tters. 77 Tchter, Shne, Freunde. Der Schmerz der Hinterbliebenen hingegen lsst sich nicht einfach in Zahlen fassen, nicht abschtzen oder gegeneinander aufwiegen. Man kann sich nur annhernd vorstellen, wie schwer es fr sie gewesen sein muss, die bizarre Inszenierung des Massenmrders zum Prozessauftakt des zehnwchigen Gerichtsverfahrens zu ertragen.

„Breivik ist meinen Hass nicht wert“

Trond Blattmann ist einer, der das vorausgesehen hatte. „Neunzig Prozent der Aufmerksamkeit werden dem Tter zukommen, nur zehn Prozent liegen bei den Opfern“, hatte Blattmann der Neuen Zricher Zeitung gesagt. Auch er gehrt zu denen, dessen Leid man nicht in banale Kategorien fassen kann. Am Nachmittag des 22. Juli erhlt er einen Anruf. Es ist sein 17-jhriger Sohn. Er flstert verzweifelt: „Papa, Papa, sie schieen auf uns, was sollen wir tun?“ Wenig spter ist er tot.

Blattmann will Breivik nie wieder in Freiheit sehen: „Ob Haft oder Psychiatrie, Breivik muss dauerhaft weggesperrt werden. Er bleibt eine Gefahr. Er bereut ja, dass er am 22. Juli nicht mehr Menschen tten konnte“, sagte Blattmann der Seite „blick.ch“. Er vermisse seinen Sohn, an Rache denke er dennoch keine Sekunde: „Breivik ist meine Gedanken, meine Gefhle, meinen Hass nicht wert. Zu Hause reden wir nicht ber ihn.“

„Es ist schwierig, das Bse hinter sich zu lassen“

So gefasst wie Blattmann gehen erstaunlich viele Norweger mit dem Prozess um den Massenmrder von Utya um. Selbst jene, die das Grauen berlebt haben, wie Ida Knudsen. Die 17-Jhrige Vorsitzende eines Ortsverbandes der „Jungen Arbeiterpartei“ hrt an jenem Tag im Ferienlager pltzlich Schsse. Sie muss mit ansehen, wie Breivik ein Jungen niederschiet, der ihn offenbar fr einen Polizisten hlt. Panik bricht aus. Eine Stunde rennt sie ber die Insel, immer auf der Flucht vor den nherkommenden Schssen der Feuerwaffe.

In dieser Stunde sei sie erwachsen geworden, sagte Ida der „Berliner Morgenpost“, das habe sie erst in den vergangenen Monaten verstanden. „Alle sagen immer, die Zeit der Jugend ist die beste. Fr mich ist das so nicht wahr geworden“, sagte sie. Noch immer leidet sie unter dem was passiert ist. „Es gibt auch schwere Phasen. Ich trume, schlafe nachts schlecht, muss mich tagsber ausruhen, bin kaum imstande, jemanden zu treffen oder etwas zu machen. Es ist schwierig, das Bse hinter sich zu lassen.“

„Ich will die Erklrung des Angeklagten hren“

Den Prozess will sie trotzdem hautnah miterleben, der Prozess sei ihr sehr wichtig, sagte sie. „Ich will die Erklrung des Angeklagten hren, seine Seite der Sache. Seit dem 22. Juli haben sich ja alle mglichen Experten geuert. Ich will mir einen eigenen Eindruck verschaffen.“ Vorbereit habe sie sich nicht auf den Prozess, „aber ich werde so oft wie mglich im Gericht sein“.

Per Anders Langerd wird man im Gerichtsaal nicht zu Gesicht bekommen. Der 26-Jhrige flchtete vor Breivik ins Wasser und tauchte unter, um seinen Schssen zu entkommen. „Ich sah ihn am 22. Juli und habe kein Bedrfnis, ihn wiederzusehen“, sagte der Stundent, der nun in Berlin lebt, der norwegischen Zeitung “Aftenposten“.

„Beste Therapie, mich so normal wie mglich zu verhalten“

„Manche wollen Facebook und die sozialen Medien abschalten und sich von Online-Zeitungen fernhalten“, sagte Langerd. Andere wrden jeden Tag den laufenden Verhandlungen folgen. „Fr mich ist es die beste Therapie, sich so normal wie mglich zu verhalten.“

In den Tagen nach dem 22. Juli gingen viele Norweger auf die Strae, um fr die Werte einzutreten, die Anders Behring Breivik zu zerstren versucht hat: Offenheit, Meinungsfreiheit, Toleranz. Der Prozess um den Massenmrder wird diese Werte nun hrter als je zuvor auf die Probe stellen.

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Einige Hinterbliebene brechen ihr Schweigen – „Breivik ist meinen Hass nicht wert“

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Hinterbliebene reden – „Breivik ist meinen Hass nicht wert“

Das Medieninteresse am Prozess gegen Anders Behring Breivik ist enorm. Viele Hinterbliebene und berlebende reagieren darauf mit Stickern, auf denen „No Interviews“ steht. Einige wenige brechen dennoch ihr Schweigen.

Als Anders Behring Breivik am 22. Juli des vergangenen Jahres in Handschellen die Insel Utya verlie, waren 77 Menschen tot. 77 Opfer eines kalten und berechnenden Tters. 77 Tchter, Shne, Freunde. Der Schmerz der Hinterbliebenen hingegen lsst sich nicht einfach in Zahlen fassen, nicht abschtzen oder gegeneinander aufwiegen. Man kann sich nur annhernd vorstellen, wie schwer es fr sie gewesen sein muss, die bizarre Inszenierung des Massenmrders zum Prozessauftakt des zehnwchigen Gerichtsverfahrens zu ertragen.

„Breivik ist meinen Hass nicht wert“

Trond Blattmann ist einer, der das vorausgesehen hatte. „Neunzig Prozent der Aufmerksamkeit werden dem Tter zukommen, nur zehn Prozent liegen bei den Opfern“, hatte Blattmann der Neuen Zricher Zeitung gesagt. Auch er gehrt zu denen, dessen Leid man nicht in banale Kategorien fassen kann. Am Nachmittag des 22. Juli erhlt er einen Anruf. Es ist sein 17-jhriger Sohn. Er flstert verzweifelt: „Papa, Papa, sie schieen auf uns, was sollen wir tun?“ Wenig spter ist er tot.

Blattmann will Breivik nie wieder in Freiheit sehen: „Ob Haft oder Psychiatrie, Breivik muss dauerhaft weggesperrt werden. Er bleibt eine Gefahr. Er bereut ja, dass er am 22. Juli nicht mehr Menschen tten konnte“, sagte Blattmann der Seite „blick.ch“. Er vermisse seinen Sohn, an Rache denke er dennoch keine Sekunde: „Breivik ist meine Gedanken, meine Gefhle, meinen Hass nicht wert. Zu Hause reden wir nicht ber ihn.“

„Es ist schwierig, das Bse hinter sich zu lassen“

So gefasst wie Blattmann gehen erstaunlich viele Norweger mit dem Prozess um den Massenmrder von Utya um. Selbst jene, die das Grauen berlebt haben, wie Ida Knudsen. Die 17-Jhrige Vorsitzende eines Ortsverbandes der „Jungen Arbeiterpartei“ hrt an jenem Tag im Ferienlager pltzlich Schsse. Sie muss mit ansehen, wie Breivik ein Jungen niederschiet, der ihn offenbar fr einen Polizisten hlt. Panik bricht aus. Eine Stunde rennt sie ber die Insel, immer auf der Flucht vor den nherkommenden Schssen der Feuerwaffe.

In dieser Stunde sei sie erwachsen geworden, sagte Ida der „Berliner Morgenpost“, das habe sie erst in den vergangenen Monaten verstanden. „Alle sagen immer, die Zeit der Jugend ist die beste. Fr mich ist das so nicht wahr geworden“, sagte sie. Noch immer leidet sie unter dem was passiert ist. „Es gibt auch schwere Phasen. Ich trume, schlafe nachts schlecht, muss mich tagsber ausruhen, bin kaum imstande, jemanden zu treffen oder etwas zu machen. Es ist schwierig, das Bse hinter sich zu lassen.“

„Ich will die Erklrung des Angeklagten hren“

Den Prozess will sie trotzdem hautnah miterleben, der Prozess sei ihr sehr wichtig, sagte sie. „Ich will die Erklrung des Angeklagten hren, seine Seite der Sache. Seit dem 22. Juli haben sich ja alle mglichen Experten geuert. Ich will mir einen eigenen Eindruck verschaffen.“ Vorbereit habe sie sich nicht auf den Prozess, „aber ich werde so oft wie mglich im Gericht sein“.

Per Anders Langerd wird man im Gerichtsaal nicht zu Gesicht bekommen. Der 26-Jhrige flchtete vor Breivik ins Wasser und tauchte unter, um seinen Schssen zu entkommen. „Ich sah ihn am 22. Juli und habe kein Bedrfnis, ihn wiederzusehen“, sagte der Stundent, der nun in Berlin lebt, der norwegischen Zeitung “Aftenposten“.

„Beste Therapie, mich so normal wie mglich zu verhalten“

„Manche wollen Facebook und die sozialen Medien abschalten und sich von Online-Zeitungen fernhalten“, sagte Langerd. Andere wrden jeden Tag den laufenden Verhandlungen folgen. „Fr mich ist es die beste Therapie, sich so normal wie mglich zu verhalten.“

In den Tagen nach dem 22. Juli gingen viele Norweger auf die Strae, um fr die Werte einzutreten, die Anders Behring Breivik zu zerstren versucht hat: Offenheit, Meinungsfreiheit, Toleranz. Der Prozess um den Massenmrder wird diese Werte nun hrter als je zuvor auf die Probe stellen.

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