Tag Archives: twilight

"Baxter" – Lachen ja, aber bitte mit Spotlight / Live-Action-Comedy im Rampenlicht ab 20. Mai bei KiKA

“Baxter” – Lachen ja, aber bitte mit Spotlight
Live-Action-Comedy im Rampenlicht ab 20. Mai bei KiKA

Erfurt (ots) – In der einzigartigen, energiegeladenen Welt der Northern Star Schule fr darstellende Knste kommt man nur weiter, wenn man in der ersten Reihe tanzt. Auffallen um jeden Preis, heit hier die Devise. Da wird in der Schulcafeteria ohne Zgern der Live-Auftritt geprobt oder der Schulflur zum Laufsteg der Drama-Queen. Diese spontanen Showeinlagen machen die Comedy-Serie unberechenbar komisch. Ab 20. Mai prsentiert KiKA die Premiere von “Baxter” (KiKA) montags bis freitags um 20:10 Uhr.

Der 15-jhrige Baxter wird an der renommierten Northern Star Schule fr darstellende Knste aufgenommen, eine ganz besondere Schule mit einer starken Ausrichtung auf Tanz, Musik und Theater. An dieser Eliteeinrichtung unternehmen die Schler fast alles, um ihre Mitschler, die gleichzeitig ihre Konkurrenten sind, zu berbieten. Dieser selbstgemachte Ego-Stress fhrt immer wieder zu unterhaltsamen Situationen, zum Beispiel wenn der erfolgreiche Breakdancer zum Ballettunterricht antreten muss. Zwar nicht im Tutu, aber trotzdem unfreiwillig komisch zeigt sich, dass sein Talent ganz woanders liegt.

Baxter ist anders. Er geniet seine Zeit an der Schule und vertritt die Meinung, dass gute Freunde und Spa weit wichtiger sind, als die eigene Karriere zu frdern und unbeliebte oder talentiertere Mitschler aus dem Weg zu rumen. Zu Beginn steht er mit seiner Meinung allein, aber nach und nach werden aus Konkurrenten Verbndete. Sie finden schnell heraus, dass der wahre Schlssel zum Erfolg nicht der eigene Ellenbogen, sondern die gegenseitige Untersttzung ist.

In Zeiten von Castingshows und kometenhaften Aufstiegen eher zweifelhafter Talente wirbt “Baxter” charmant fr Freundschaft und Miteinander in einem hart umkmpften Metier. Baxter-Sprecher Max Felder verlieh bereits in der deutschen Sprachfassung Ron Weasley (“Harry Potter”) sowie Jacob Black (“Twilight”) seine Stimme. Emma wird gesprochen von Annina Braunmiller – sie synchronisierte auch Bella Swan (“Twilight”).

KiKA zeigt die Premiere der Live-Action-Comedy “Baxter” ab 20. Mai um 20:10 Uhr montags bis freitags. Verantwortlicher Redakteur bei KiKA ist Kai-Roman Schttle.

Pressekontakt:

Der Kinderkanal von ARD und ZDF
Marketing & Kommunikation
Telefon: 0361/218-1827
Fax: 0361/218-1831
Email: kika-presse@kika.de
www.kika-presse.de 

Sendung: Mo, 20.05.2013 | 20:10
|

“Baxter”

|

Kinderprogramm

Jump to original: 

"Baxter" – Lachen ja, aber bitte mit Spotlight / Live-Action-Comedy im Rampenlicht ab 20. Mai bei KiKA

Diane Kruger – Diane Kruger: „Zu ‘Tell It Like It Is’ wurde ich zum ersten Mal geküsst“

In ihrem neuen Film „The Host“ spielt Diane Kruger zum ersten Mal einen echten Bösewicht. Eine Rolle, so verriet die Schauspielerin jetzt im Gespräch mit spot on news, die ihr „sehr viel Spaß gemacht hat. Auch, weil es mal etwas anderes für mich war“, so Kruger weiter.

Schon jetzt wird der Film „The Host“ von Twilight-Autorin Stephene Meyer als neues Megateenie-Franchise in den USA gefeiert. Eine Einschätzung gegen die Diane Kruger nichts hat. „Ach, ich hätte nichts dagegen, wenn mir ein paar knackige Teenager hinterherlaufen würden und ich zur Abwechslung auch mal zum ´Coole Kids Club´ zählen dürfte“, sagte die 36-Jährige der Nachrichtenagentur spot on news.

Der deutsche Hollywoodstar teilt ihre Zeit auch weiterhin zwischen Frankreich und den USA auf. Ein Umstand, unter dem ihr Bekanntheitsgrad vor allem in den Staaten ein bisschen leidet, aber Kruger scheint das egal. „Heute vertraue ich meinen Instinkten, meiner weiblichen Intuition mehr. Wenn mir etwas nicht gefällt, dann sage ich etwas. Ich habe keine Angst vor Widerrede“, so die in Niedersachsen geborene Blondine. Und weiter: „Heute fällt es mir leichter, auch mal Nein zu sagen.“

So hätte sie auch fast in diesem Film nicht mitgespielt, weil sie mit der Darstellung ihres Charakters „The Seeker“ nicht einverstanden war. Und tatsächlich wurde ihre Rolle nach mehreren Diskussionen mit dem Regisseur und den Produzenten nach ihren Vorstellungen verändert.

Auf die Frage, ob sie ein Fan von Meyers „Twilight“-Serie war, antwortete Kruger überraschend: „Also, diesen Twilight-Wahn hab ich nicht mitgemacht. Aber ich war früher ein absoluter Dirty-Dancing-Fan. Davon war ich total begeistert. Oh, und ich war total verschossen in Don Johnson.“

Besonders die Musik des einstigen Miami-Vice-Stars hatte es Kruger demnach angetan. „Ja, ich habe seine Musik geliebt. Zu seinem Song ´Tell It Like It Is´ wurde ich zum ersten Mal geküsst. So etwas vergisst ein Mädchen nicht. Ich habe das Lied übrigens auch noch heute auf meinem Telefon als Melodie“, beichtet sie im Gespräch mit spot on news.

Obwohl Kruger in Hollywood wie auch in Frankreich sehr beliebt ist, in deutschen Kinoproduktionen machte sie sich bisher eher rar. Den Grund dafür kann auch sie nicht wirklich liefern: „Das ist eine gute Frage, ich kann das auch nicht beantworten“, so Kruger. Und weiter: „Ich kriege einfach keine guten Angebote aus Deutschland. Aber ich würde gerne mal einen deutschen Film machen.“

More:

Diane Kruger – Diane Kruger: „Zu ‘Tell It Like It Is’ wurde ich zum ersten Mal geküsst“

Twilight, Potter & Co. – jetzt kommt „Rubinrot“ – Etabliert sich Deutschland als Fantasy-Nation?

Im Kino startet „Rubinrot“ und nach „Twillight“, „Potter“ und „Panem“ stellt sich die Frage, ob das deutsche Pendant einen vergleichbaren Kult lostreten und uns in der Welt als Fantasy-Nation etablieren kann.

Ob man nun Fan der Vampir-Saga „Twilight“ ist oder lieber die Zauberer-Odyssee von „Harry Potter“ mag, in den „Herr der Ringe“-Bann gezogen wird oder mit den Abenteuern der „Tribute von Panem“ mitfiebert, eins haben alle gemein: Dem weltumspannenden Hype kann man sich nicht entziehen.

Die Bücher, die Filme, die Darsteller sind Kult. Die Verfilmung schafft Millionen-Absätze für die Literatur: „Twilight“ wurde weltweit über 120 Millionen Mal verkauft, „Harry Potter“ über 500 Millionen Mal, „Die Chroniken von Narnia“ über 120 Millionen Mal und so weiter. Die Einspielergebnisse der Filme gehen in die Milliarden – allein „Harry Potter“ nahm 7,7 Milliarden US-Dollar weltweit ein. Jetzt läuft der deutsche Beitrag zum Fantasy-Kult in den Kinos an: „Rubinrot“ – der erste Band der „Edelstein“-Trilogie von Kerstin Gier – wurde von Regisseur Felix Fuchssteiner auf die Leinwand gebracht. In der Fantasy-Romanze geht es um das junge Mädchen Gwendolyn Shepherd, die das Zeitreise-Gen geerbt hat, und Gideon de Villiers, der als ihr Partner bei Zeitsprüngen helfen soll. Natürlich können sich beide erst nicht ausstehen, verlieben sich aber insgeheim und müssen ganz nebenbei auch noch eine gefährliche Mission erfüllen.

Das System für einen Kult

Logisch betrachtet haben die „Liebe geht durch alle Zeiten“-Romane alles, was zum einem guten Kult nötig ist: hübsche, talentierte Jungschauspieler (bezaubernd: Maria Ehrich und cool: Jannis Niewöhner), die als Teenie-Helden vermarktet werden können; inhaltlich eine rebellische Hauptdarstellerin und ein Jugendschwarm, die zuerst eine unerreichbare, dann aber erfüllbare Liebe leben dürfen; eine mysteriöse Mission, die sich in ein gefährliches Abenteuer verwandelt; ein internationaler Schauplatz in London; Intrigen, Geheimnisse, Verrat und die Macht des Bösen um die Familiengeschichte der de Villiers.

Und: Durch die Adaption einer Bestseller-Trilogie ist schon von vorneherein eine große Fan-Base vorhanden.

Excerpt from:  

Twilight, Potter & Co. – jetzt kommt „Rubinrot“ – Etabliert sich Deutschland als Fantasy-Nation?

Gruseliger Trend in Hollywood – Warum deutsche Märchen immer blutiger werden

Angelina Jolie ist Dornröschens böse Fee, Hänsel und Gretel metzeln alles nieder. Was ist los in Hollywood? Dort nimmt man sich traditionellem Märchenstoff an und versetzt ihn mit Action, Grusel und viel Blut.

Das Land, das sie Oz nennen, ist kunterbunt, schillernd und voller zauberhafter Dinge. Sprechende Gegenstände, Hexen, Affen mit Flügeln – all das gibt es hier. Und Fabelwesen, die den Zauberer Oz (James Franco in „Die fantastische Welt von Oz“, ab 7. März im Kino) an der Realität Zweifeln lassen.

Zu Recht. Denn in diesem Märchen-Land – der Film basiert auf dem berühmten Kinderbuch „Der Zauberer von Oz“ von L. Frank Baum – ist nichts real und dann doch wieder alles. Je nachdem, aus welchem Blickwinkel man es betrachtet. Märchen funktionieren so. Oft sind sie grausam, doch offenbaren gleichzeitig eine alte Wertevorstellung. Sie spielen mit dem Thema Gut gegen Böse und verzücken nicht nur mit Ausstattung und Handlung, sondern beflügeln auch die Fantasie der Leser oder wie im Moment: die der Zuschauer.

Top-Quote dank Märchenfiguren

Hollywood macht sich das zu eigen, auch im TV. „Es war einmal“ – so beginnen Märchen traditionell. „Once upon a time“ ist das englische Pendant dazu. Und so lautet der Titel einer Serie, die in Deutschland auf Super RTL lief und mit Märchencharakteren nur so um sich wirft. Schneewittchen, Rumpelstilzchen, Rotkäppchen oder Pinocchio – ein Wiedersehen mit vielen Bekannten und ihren bösen und guten Seiten. Dafür gab‘s Marktanteile von bis zu 5,7 Prozent. Die Mystery-Crime-Schwesterserie „Grimm“ (Vox, montags, 21:15 Uhr), die natürlich nach den großen Märchensammlern Gebrüder Grimm benannt wurde, erreichte mit der Auftaktfolge 16,7 Prozent Markanteil bei Vox. Für den Sender ein Top-Ergebnis. Ebenfalls auf Super RTL läuft momentan noch „Merlin – Die neuen Abenteuer“ (mittwochs, 20.15 Uhr). Nach der Artus-Sage konzipiert, liegt die Serie dank ihres Zauberer-Merlin-Bezugs quotenmäßig immer wieder über Senderschnitt.

Schneewittchen verdient über 400 Millionen Euro

Das Fernsehen entdeckt jetzt, was das Kino längst wusste. Märchen ziehen. So wurden die klassischen Stoffe wie Schneewittchen und Rotkäppchen schon 2011 und 2012 in die Kinos geschickt. Das Fantasy-Spektakel „Red Riding Hood“ mit Rotkäppchen Amanda Seyfried musste sich zwar mit einem Werwolf-Thema auseinandersetzen, aber spätestens seit „Twilight“ weiß man in Hollywood: Untote und übernatürliche Wesen lassen sich bestens an den Mann bringen. Und Märchen haben von Haus aus genug davon zu bieten.

Letztes Jahr durfte dann „Twilight“-Schauspielerin Kristen Stewart ein durchaus kämpferisches Schneewittchen in „Snow White and the Huntsman“ geben. Dank riesigem Werbe-Etat von Universal Pictures spielte der Action-Streifen weltweit knapp über 300 Millionen Euro ein. Als Schneewittchen-Version mit mehr Witz und weniger Action kam „Spieglein, Spieglein“ mit der teuflisch-guten Julia Roberts im gleichen Jahr auf 127 Millionen Euro.

Link:

Gruseliger Trend in Hollywood – Warum deutsche Märchen immer blutiger werden

"Die Tribute von Panem" – Hauptdarsteller und Regisseur im Exklusiv-Interview auf Yahoo! Kino

“Die Tribute von Panem” – Hauptdarsteller und Regisseur im Exklusiv-Interview auf Yahoo! Kino

Mnchen (ots) – Heute startet die Verfilmung der Bestseller-Fantasyreihe “The Hunger Games” unter dem dunklen Titel “Die Tribute von Panem” in den deutschen Kinos. Im Exklusivinterview auf Yahoo! Kino (www.yahoo.de/kino) stehen die vier Hauptdarsteller des Films, Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson, Liam Hemsworth und Elizabeth Banks sowie der Regisseur Gary Ross Rede und Antwort.

So uert sich Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence zur jetzt schon vielbeschworenen Konkurrenz zur Vampirromanze “Twilight”. Dass ihr und “Twilight”-Darstellerin Kristen Stewart ein erbitterter Streit um die Krone der erfolgreichsten Fantasy-Sage nachgesagt wird, findet sie “zum Totlachen” und bereitet den Spekulationen ein Ende: “Angeblich haben wir diesen Riesenstreit, obwohl wir uns noch nie unterhalten haben.”

Mit Spannung erwarten die fnf Beteiligten, ob der Film wirklich so erfolgreich wie “Harry Potter” und “Twilight” starten wird – schlielich haben sie einiges in ihre Rollen investiert, wie beispielsweise Hauptdarsteller Liam Hemsworth “Ich habe fr die Rolle einiges an Gewicht verloren. Meine Figur kommt aus dem verarmten Distrikt 12. Es war mir daher wichtig zu verstehen, was es bedeutet, hungrig zu sein.” Sein Kollege Josh Hutcherson erlitt bei einem missglckten Stunt eine Gehirnerschtterung, was er im Interview mit Yahoo! Kino als “witzig und auch sehr schmerzhaft” beschreibt.

Das Video-Interview finden Sie auf Yahoo! Kino unter: http://ots.de/cTprb.

Bitte nennen Sie bei Verwendung die Quelle Yahoo! Kino (www.yahoo.de/kino).

ber Yahoo! Yahoo! (NASDAQ:YHOO) ist ein fhrendes digitales Medienunternehmen, das hochwertige personalisierte Inhalte zur Verfgung stellt und mehr als 700 Millionen Menschen weltweit mit dem verbindet, was ihnen wirklich wichtig ist. So gestaltet Yahoo! die Welt seiner Nutzer auf allen Endgerten ganz nach ihren persnlichen Vorstellungen. Auf der Vermarktungsseite setzt Yahoo! auf die besondere Kombination aus Science + Art + Scale und verbindet Werbekunden mit ihren jeweiligen Zielgruppen. Yahoo! hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA. Sitz der Yahoo! Deutschland GmbH ist Mnchen.

Rckfragen gerne an:

Yahoo! Deutschland GmbH
Judith Sterl
Head of PR
Theresienhhe 12
80339 Mnchen
Fon: +49 (0) 89-231 97 186
Fax: +49 (0) 89-231 97 482
sterlj (at) yahoo-inc.com

Verena Knaak 
PR Executive 
Theresienhhe 12 
80339 Mnchen
Fon: +49 (0) 89 - 231 97 520
Fax: +49 (0) 89 - 231 97 482 
vknaak (at) yahoo-inc.com 

Originally from:  

"Die Tribute von Panem" – Hauptdarsteller und Regisseur im Exklusiv-Interview auf Yahoo! Kino

Jennie Garth, Peter Facinelli split after 11 years

FILE – In this June 24, 2010 file photo, actress Jennie Garth, right, and her husband actor Peter Facinelli arrive at the premiere of “The Twilight Saga: Eclipse” in Los Angeles. In a joint statement, the couple said they’ve decided to end their marriage. They have been married for 11 years and are parents to three daughters. (AP Photo/Chris Pizzello)

FILE – In this June 24, 2010 file photo, actress Jennie Garth, right, and her husband actor Peter Facinelli arrive at the premiere of “The Twilight Saga: Eclipse” in Los Angeles. In a joint statement, the couple said they’ve decided to end their marriage. They have been married for 11 years and are parents to three daughters. (AP Photo/Chris Pizzello)

FILE – In this June 24, 2010 file photo, actress Jennie Garth, left, and her husband actor Peter Facinelli arrive at the premiere of “The Twilight Saga: Eclipse” in Los Angeles. In a joint statement, the couple said they’ve decided to end their marriage. They have been married for 11 years and are parents to three daughters. (AP Photo/Matt Sayles, file)

Buy AP Photo Reprints

(AP) — Jennie Garth and Peter Facinelli say they are divorcing after 11 years.

In a statement Tuesday, the couple said they decided to end their marriage but share “the same deep love and devotion to our children.”

Garth and Facinelli said they remain “dedicated to raising our beautiful daughters together,” and asked for privacy and respect. The Southern California couple are parents to 14-year-old Luca, 9-year-old Lola and 5-year-old Fiona.

The 39-year-old Garth came to fame in the 1990s TV series “Beverly Hills, 90210″ and appeared in the 2008-10 sequel. The 38-year-old Facinelli is a co-star in the “Twilight” movie franchise. The couple married in January 2001.

Garth competed in “Dancing With the Stars” in 2007, with Facinelli applauding her from the audience.

Associated Press

View post: 

Jennie Garth, Peter Facinelli split after 11 years

Thumbnail

Fans enjoy ‘Hunger Games,’ energize premiere

Jennifer Lawrence arrives at the world premiere of “The Hunger Games” on Monday March 12, 2012 in Los Angeles. (AP Photo/Matt Sayles)

Jennifer Lawrence arrives at the world premiere of “The Hunger Games” on Monday March 12, 2012 in Los Angeles. (AP Photo/Matt Sayles)

From left, Josh Hutcherson, Jennifer Lawrence and Liam Hemsworth arrive at the world premiere of “The Hunger Games” on Monday March 12, 2012 in Los Angeles. (AP Photo/Matt Sayles)

Alexander Ludwig arrives at the world premiere of “The Hunger Games” on Monday March 12, 2012 in Los Angeles. (AP Photo/Matt Sayles)

Donald Sutherland arrives at the world premiere of “The Hunger Games” on Monday March 12, 2012 in Los Angeles. (AP Photo/Matt Sayles)

Actress Leven Rambin arrives at the world premiere of “The Hunger Games” on Monday, March 12, 2012 in Los Angeles. (AP Photo/Chris Pizzello)

Buy AP Photo Reprints

(AP) — When it comes to predicting the big-screen success of “The Hunger Games,” the fans have spoken. Actually, make that cheered.

Hundreds of fans who won tickets to Monday’s world premiere cheered for hours before any stars arrived, screamed when they did and kept the applause going right through the film.

“I thought it was amazing,” said Ruzena Zatko, 28, a fan of “The Hunger Games” books who drove from Las Vegas and spent two nights’ camped out in front of the Nokia Theatre to win passes to the premiere. “He stayed true to the book.”

Based on the best-seller by Suzanne Collins, “The Hunger Games” stars Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson and Liam Hemsworth as teens fighting for survival in a government-controlled world that hosts annual televised games in which young participants are forced to kill their opponents. It opens in theaters March 23.

Fans Ariel Pemberton and Amanda Shultz loved the book so much they doubted the film could match it, but they came away impressed with its look and feel.

Pemberton said it was “way more emotional” than the book, while Shultz enjoyed seeing Collins’ post-apocalyptic world come to life: “We all had different ideas what it looked like, so to see it was so cool.”

Box-office prognosticators say anticipation for “The Hunger Games” matches and may even surpass that for the “Twilight” movies. (The last “Twilight” film is due in the fall.)

Some have compared the two series, each aimed at young adults, featuring a female heroine with two potential suitors. But fans say the similarities end there.

“This doesn’t focus on the love triangle,” said 22-year-old Stephanie Zatko, a “Twilight” fan whose sister-in-law convinced her to check out “The Hunger Games.” ”She’s actually doing something. Bela just sits there.”

“Katniss is a stronger female,” said Alyssa Walker, 20, who read all three books in the series. “The guys are a thing, too, but she does her own thing.”

Still, some in the crowd held homemade posters declaring themselves members of Team Peeta or Team Gale — Katniss’ two prospects.

“Hottest thing since sliced bread: Peeta,” read one sign. “Gale ensnared my heart,” read another.

About 400 fans lined the black carpet where the film’s stars arrived and sat alongside them at the premiere. Hundreds more lined up behind barricades across the street, toting cameras and signs.

“The passion of these fans is unlike anything I have ever been involved with,” said Elizabeth Banks, who plays Effie Trinket in the film. “For me the biggest star here is Suzanne Collins, who wrote the books and is the creator of this entire universe, all this pandemonium.”

Director Gary Ross thanked the author from the stage before introducing the film’s stars, saying, “None of us would be here without the wonderful, brilliant mind and imagination of Suzanne Collins.”

Meanwhile, as the premiere wrapped, Zatko prepared for the long drive back to Las Vegas.

“We’re totally sleep deprived,” she said. “But it was all worth it.”

___

AP Entertainment Writer Natalie Rotman contributed to this report.

___

Online:

http://www.thehungergamesmovie.com/

___

AP Entertainment Writer Sandy Cohen is on Twitter: www.twitter.com

Associated Press

Visit site:

Fans enjoy ‘Hunger Games,’ energize premiere