Tag Archives: verdacht

Giftbriefe an Obama – Schauspielerin in Texas festgenommen

Shannon Richardson (35) hat behauptet, ihr Mann hätte die Briefe an Obama geschickt. Nun steht sie selbst unter Verdacht.Foto: AP Photo/The Texarkana Gazette, Curt Youngblood

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Giftbriefe an Obama – Schauspielerin in Texas festgenommen

Posted by Arne Ruhnau News

Schlaganfall: Jede Minute zählt / TÜV Rheinland: Schlaganfall ist medizinischer Notfall / Alarmsignale ernst nehmen / Bei Verdacht sofort Notruf 112…

Schlaganfall: Jede Minute zhlt
TV Rheinland: Schlaganfall ist medizinischer Notfall
Alarmsignale ernst nehmen
Bei Verdacht sofort Notruf 112 whlen

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Kln (ots) – In Deutschland erleiden pro Jahr 260.000 Menschen erstmals einen Schlaganfall. Tendenz steigend. Obwohl 80 Prozent der Betroffenen ber 60 Jahre alt sind, kann es auch Jngere treffen. Schlgt die gefhrliche Durchblutungsstrung im Gehirn zu, erhalten die Gehirnzellen nicht ausreichend Sauerstoff. Sie beginnen abzusterben. “Das bedeutet, je schneller und konsequenter der Betroffene versorgt wird, desto grer ist die Chance, Gehirngewebe zu retten”, erklrt Dr. Wiete Schramm, Gesundheitsexpertin von TV Rheinland. Treten typische Symptome wie einseitige Lhmungen, Taubheitsgefhl in den Gliedmaen, extreme Kopfschmerzen, Schwindel, Sprach-, Seh- oder Gehstrungen auf, besteht konkreter Schlaganfall-Verdacht. In dieser Situation umgehend den Rettungsdienst unter der Nummer 112 alarmieren und auf den Verdacht eines Schlaganfalls hinweisen. Der eintreffende Notarzt ist ber den Zeitpunkt der ersten Symptome, Vorerkrankungen und Medikamenteneinnahmen zu informieren.

Jetzt zhlt jede Minute. Bis der Notarzt eintrifft, sollte der Betroffene mit leicht erhhtem Oberkrper auf den Rcken gelagert werden. Es gilt, ihn permanent zu beobachten und zu beruhigen. Enge Kleidung ist zu lockern und Zahnprothesen sind zu entfernen. Ist der Patient bewusstlos oder erbricht sich, ist er in die stabile Seitenlage zu bringen, Atmung und Puls mssen regelmig berprft werden. Da die Schluckfunktion gestrt sein kann, darf der Betroffene nichts essen oder trinken. Fallen die Vitalfunktionen, wie Atmung und Puls, aus, beginnen Sie unverzglich mit den Wiederbelebungsmanahmen.

An die akute Therapie im Krankenhaus schliet sich in der Regel eine Rehabilitation an. Die Regenerationschancen variieren stark, je nachdem wie schwer der Schlaganfall war und wie schnell behandelnde Manahmen eingeleitet wurden. Damit es erst gar nicht so weit kommt, kann jeder Einzelne fr sich Vorsorge betreiben. brigens: Ein Viertel aller Schlaganflle wren zu verhindern, wenn die Warnsignale im Vorfeld erkannt und im Krankenhaus behandelt werden. Darum sollte nicht zu lange gezgert und bei begrndetem Verdacht lieber einmal mehr der Arzt konsultiert werden als einmal zu wenig. “Am wichtigsten ist es die grten Risikofaktoren wie Bluthochdruck, bergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen, Diabetes und einen erhhten Cholesterinspiegel zu vermeiden”, betont die TV Rheinland-Expertin Dr. Wiete Schramm.

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Vorermittlung wegen Nazi-Verbrechen – Vier frühere KZ-Wärter stehen im Visier der Ermittler

Nach der Verhaftung eines 93-Jährigen wird nun gegen vier weitere frühere Aufseher des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau ermittelt. Die Männer aus Niederachsen stehen im Verdacht, an den Morden im KZ beteiligt gewesen zu sein.

Die deutschen Behörden ermitteln inzwischen auch gegen vier frühere KZ-Aufseher des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau, die in Niedersachsen leben. Das niedersächsische Justizministerium informierte am Mittwoch den Rechtsausschuss des Landtags über den Stand entsprechender Vorermittlungen. Sie wurden von der Zentralstelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg (bei Stuttgart) eingeleitet. Der Vorwurf gegen die vier Männer lautet auf Beihilfe zum Mord.

Die Landesregierung will die strafrechtliche Aufarbeitung von NS-Gewaltverbrechen unterstützen. Das bezieht sich auch auf laufende Ermittlungen gegen zwei in Niedersachsen wohnende frühere Angehörige der Wehrmachtsdivision „Hermann Göring“. Beide stehen im Verdacht, 1944 an Massakern ihrer Einheit an italienischen Zivilisten beteiligt gewesen zu sein. „In Italien sind die militärgerichtlichen Verfahren nunmehr rechtskräftig abgeschlossen“, erklärte das Justizministerium. Während einer der beiden dabei freigesprochen wurde, war der andere in Abwesenheit wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Keine Auslieferung

Wegen der problematischen Rechtslage gab es bisher aber keine Auslieferung des heute 88-jährigen Rentners, der nach Medienberichten aus Harsefeld (Landkreis Stade) stammt. Allerdings führt die Staatsanwaltschaft Dortmund den Angaben zufolge aktuell ein Sammelverfahren gegen Angehörige der Einheit.

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Vorermittlung wegen Nazi-Verbrechen – Vier frühere KZ-Wärter stehen im Visier der Ermittler

REWE Group weist Anschuldigungen von Frontal 21 zurück / "Nur gesetzeskonforme Überprüfungen bei Verdacht auf Straftaten"

REWE Group weist Anschuldigungen von Frontal 21 zurck
“Nur gesetzeskonforme berprfungen bei Verdacht auf Straftaten”

Kln (ots) – Die REWE Group weist die heute vom ZDF-Magazin Frontal 21 in Form einer Pressemitteilung zur Ankndigung der morgigen Sendung vorgebrachten Anschuldigungen zurck.

Konzernsprecher Martin Brning erklrt dazu:

“Bei der REWE Group wurden und werden keine flchendeckenden und unbegrndeten Videoberwachungen von Mitarbeitern veranlasst oder geduldet. Ebenso werden auch keine Observationen von Mitarbeitern und Dienstleistern in deren privaten Umfeld veranlasst oder geduldet. Jeder Einsatz der verdeckten Videoberwachung ist gesetzeskonform, dient immer und ausschlielich der Aufklrung von Straftaten, ist nur bei einem konkretem Verdacht zeitlich befristet zulssig und bedarf der Zustimmung des Betriebsrats. Sollten Verste einzelner Mitarbeiter oder externer, mit berprfungen beauftragter Unternehmen, wie Detekteien, gegen diese gesetzlichen und unternehmensinternen Vorschriften bekannt werden, werden diese Manahmen unverzglich beendet. Zugleich werden unverzglich die notwendigen Konsequenzen gezogen.

Tatsache ist, dass es im Zeitraum 2009/2010 Einzelflle gegeben hat, in denen eine einzelne Mitarbeiterin der Revision bei PENNY Sd eigenmchtig und ohne Anweisung von Vorgesetzten sowie ohne die erforderliche Zustimmung des Betriebsrates eine verdeckte berwachung von PENNY-Mitarbeitern veranlasst hat. Diese Vergehen wurden von der Konzernrevision Ende des Jahres 2010 aufgedeckt. Von der fr diese Vergehen verantwortlichen Mitarbeiterin hat sich PENNY sofort nach der Aufdeckung der Vergehen getrennt.

Alle Geschftbeziehungen zu der Detektei, die von der fr die in Rede stehenden Vergehen verantwortlichen Mitarbeiterin eigenmchtig beauftragt wurde, sind unverzglich beendet worden.

Die Behauptung, dass solche Manahmen wie im Jahr 2009/2010 in Einzelfllen geschehen, seitdem bis heute flchendeckend praktiziert wrden, entbehrt daher jeder Grundlage.”

Pressekontakt:

REWE GROUP
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (0)221 149 - 1050
Telefax: +49 (0)221 - 13 88 98
E-Mail: presse@rewe-group.com 

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REWE Group weist Anschuldigungen von Frontal 21 zurück / "Nur gesetzeskonforme Überprüfungen bei Verdacht auf Straftaten"

Liveticker von der Barcelona-PK – Vor dem Duell beim FC Bayern – jetzt spricht Xavi!

Video08:10 Uhr

Steuerbetrug

Hoeneß wegen Steuerhinterziehung im Visier der Ermittler

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Uli Hoeneß. Der FC-Bayern-Präsident erstattete Selbstanzeige wegen eines Schwarzgeldkontos in der Schweiz. Daher ermittelt die Staatsanwaltschaft München. Grund: Verdacht der Steuerhinterziehung.»

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Liveticker von der Barcelona-PK – Vor dem Duell beim FC Bayern – jetzt spricht Xavi!

"NDR Aktuell": Niedersachsen setzt mit Blick auf den Fall Hoeneß auf mehr Steuerfahnder

“NDR Aktuell”: Niedersachsen setzt mit Blick auf den Fall Hoene auf mehr Steuerfahnder

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Hamburg (ots) – Der niederschsische Ministerprsident Stephan Weil hat mit Blick auf den Fall Dieter Hoene eine gute Ausstattung der Steuerfahndung in seinem Land angekndigt. Weil sagte am Montag, 22. April, der Nachrichtensendung “NDR aktuell” im NDR Fernsehen: “Man hrt immer wieder, dass tatschlich einzelne Bundeslnder durchaus auch ein wenig zurckhaltend gewesen sind bei der Verfolgung von Steuerkriminalitt. Das halte ich fr ganz und gar inakzeptabel. Und mindestens in Niedersachsen wollen wir den umgekehrten Weg gehen und wollen dafr sorgen, dass berall fr alle die Gesetze gelten und gleich angewandt werden.” Der Koalitionsvertrag sieht die Einstellung von hundert weiteren Steuerfahndern und Betriebsprfern vor.

Personen, die wegen Steuerbetrugs berfhrt worden seien, so Weil, drften schon jetzt in Deutschland mit empfindlichen Sanktionen rechnen. “Wir drfen uns nur keine Illusionen machen. Ich glaube, es gibt eine hohe, hohe Dunkelquote. Viele Flle sind gar nicht bekannt geworden. Deswegen sind wir ja auch angewiesen beispielsweise auf Steuer-CDs. Und wir mssen hart daran arbeiten, dass berall klar wird, am Ende zahlt sich Steuerbetrug nicht aus.”

Auch die Banken will Weil beim Verdacht auf Steuerbetrug verstrkt in die Pflicht nehmen: “Wir haben Probleme, wenn wir schauen, ob insbesondere die Daten von den Banken zur Verfgung gestellt werden, wenn es um den Verdacht von Steuerkriminalitt geht. Und wir mssen dafr sorgen, dass wir an dieser Stelle sehr klar insbesondere auch mit der Kreditwirtschaft ins Gesprch kommen.”

Pressekontakt:

NDR Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Ralf Plemann
Telefon: 040 / 4156 - 2333
Fax: 040 / 4156 - 2199
r.plessmann@ndr.de
http://www.ndr.de 

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"NDR Aktuell": Niedersachsen setzt mit Blick auf den Fall Hoeneß auf mehr Steuerfahnder

Liste mit 136 Firmen aufgetaucht – Die Zypern-Connection: Schon vor den Euro-Beschlüssen war das Geld im Ausland

Die Kapitalflucht aus Zypern hat enorme Ausmaße: Nicht nur die Familie des zyprischen Präsidenten, auch 136 Firmen sollen ihr Vermögen ins Ausland geschafft haben, ehe die Zwangsabgabe zur Banken-Rettung beschlossen wurde. Das belegt eine neue Liste.

Die Kapitalflucht aus Zypern während der Verhandlungen mit der EU war dramatisch, wie immer neue Medienberichte nahelegen. Die griechische Presse berichtet, dass Unternehmen vor der Bankenschließung insgesamt rund 700 Millionen Euro aus Zypern ins Ausland überwiesen haben sollen. Eine entsprechende Liste wurde von griechischen Medien veröffentlicht. Darauf werden 136 Namen von Firmen und Einzelpersonen genannt, die Geld von ihren Konten abgezogen haben sollen.

Darunter sind Reedereien, Energie-Unternehmen und juristische Kanzleien, wie Spiegel Online berichtet. Sogar staatliche Unternehmen sollen an der Kapitelflucht beteiligt gewesen sein. Die fraglichen Überweisungen geschahen in der ersten Märzhälfte, also genau vor dem Krisengipfel der Euro-Länder am 15. März. Das ist für die griechische Zeitung „Proto Thema“ Grund zum Verdacht, „dass einige dieser Leute Insider-Informationen über die zu erwartenden Beschlüsse der Euro-Zone hatten“, wie Spiegel Online weiter berichtet.

Auch Präsidentenfamilie an Kapitalflucht beteiligt?

Auch der zyprische Präsident Nikos Anastasiades und dessen Familie stehen im Verdacht, an der Kapitalflucht beteiligt gewesen zu sein. Die Tageszeitung „Charavgi“ wirft der Präsidentenfamilie vor, kurz vor der Entscheidung für eine Zwangsabgabe zur Bankenrettung ihr Privatvermögen ins Ausland gerettet zu haben.

Das zyprische Unternehmen Ani Loutsios and Sond Ltd. soll am 12. und 13. März mehr als 21 Millionen Euro per Scheck nach England überwiesen haben, schreibt die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf die zyprische Tageszeitung. Ein Miteigentümer der Firma sei der Schwiegersohn von Präsident Anastasiades.

Unternehmen weist Vorwürfe zurück

Drei Tage später einigte sich die zyprische Regierung mit der EU, der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Internationalen Währungsfonds (IWF)

auf ein Hilfsprogramm

und beschloss eine Zwangsabgabe auf alle Bankguthaben über 100 ;000 Euro.

Das Unternehmen bestätigte die Überweisung. Es dementierte aber, dass es Informationen aus dem Präsidentenamt erhalten habe. Die Firma habe im Rahmen ihrer normalen Tätigkeit das Geld überwiesen. Damit sollten zwei Immobilien in Griechenland sowie ein Haus auf Zypern gekauft werden, das dem griechischen Staat gehört. Das Unternehmen habe weiterhin mehrere Millionen Euro auf seinen Konten bei zyprischen Banken gelassen und dadurch – wie viele andere Zyprer – hohe Verluste erlitten. Dies beweise, dass die Firma keine Informationen hatte, hieß es unter anderem in einer Erklärung des Unternehmens.

Präsident Anastasiades sagte, es handele sich um einen Versuch der Opposition, ihn zu verleumden. Er kündigte gleichzeitig an, es werde Untersuchungen geben. Niemand solle verschont werden.

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Liste mit 136 Firmen aufgetaucht – Die Zypern-Connection: Schon vor den Euro-Beschlüssen war das Geld im Ausland

Ermittlungen in der NSU-Mordserie – Ausschuss-Mitglieder wollen V-Mann-Führer von „Primus“ vernehmen

Ex-V-Mann „Primus“ könnte die NSU-Terroristen unterstützt haben. Berichten zufolge gibt es Hinweise, dass er den Rechtsextremen beim Beschaffen von Mietautos half. Mitglieder des Untersuchungsausschusses wollen ihn vernehmen, um dem Verdacht nachzugehen.

Nach Berichten über den früheren V-Mann „Primus“ und dessen mögliche Unterstützung für das NSU-Terrortrio wollen Mitglieder des Bundestags-Untersuchungsausschusses die zuständigen Beamten befragen. Es müsse geklärt werden, inwieweit der Verfassungsschutz „Primus“ genutzt habe, um die untergetauchte Terrorzelle zu finden, sagte die SPD-Obfrau im Ausschuss, Eva Högl, der „Süddeutschen Zeitung“ vom Samstag. „Sollte dies nicht in ausreichendem Maße geschehen sein, fragt sich natürlich, warum.“ Medienberichten zufolge half er den Rechtsextremen möglicherweise beim Anmieten von Autos.

Auch Linke-Politikerin und Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau sprach sich dafür aus, die sogenannten V-Mann-Führer zu vernehmen. Sollte sich der Verdacht erhärten, dass „Primus“ verwickelt gewesen sei, stelle sich immer mehr die Frage, warum der „Nationalsozialistische Untergrund“ jahrelang von den Behörden unbehelligt geblieben sei, sagte Pau.

Hat „Primus“ dem NSU Autos gemietet?

Medienberichten zufolge hatte der frühere V-Mann und langjährige Rechtsextremist Ralf M. dem NSU möglicherweise bei der Anmietung von Fahrzeugen geholfen. Der Mann habe bis vor etwa zehn Jahren unter dem Decknamen „Primus“ für den Verfassungsschutz gearbeitet. Nach Informationen des „Spiegels“ und der „Süddeutschen Zeitung“ fanden Ermittler in Unterlagen einer Zwickauer Autovermietung Verträge für Fahrzeuganmietungen auf M.s Namen, die sich zeitlich mit zwei Morden des NSU im Juni und August 2001 in Nürnberg und München überschneiden. Bei beiden Taten fehlten bisher Hinweise zu Fluchtwagen.

M. habe bei seiner Vernehmung Mitte Februar angegeben, zum fraglichen Zeitpunkt eine Baufirma betrieben zu haben, berichtete der „Spiegel“ weiter. Daher hätten die Fahrzeuge vermutlich zum Transport von Mitarbeitern gedient. Befragt zur Nutzung der Mietautos, sagte er, er wisse nichts davon, dass NSU-Mitglieder die Autos genutzt haben könnten. Auch habe er die mutmaßlichen Terroristen nicht gekannt.

Bekannt mit Beschuldigten

M. wird in dem Mitte April beginnenden Verfahren gegen die rechtsextreme Terrorzelle bislang nicht als Beschuldigter geführt. Abgesehen von der auffälligen zeitlichen Überschneidung bei den Mietwagenanmietungen fehlen der Bundesanwaltschaft zusätzliche Indizien, heißt es. Allerdings sei M. mit mehreren der Beschuldigten in dem Verfahren – allerdings nicht Beate Zschäpe – persönlich bekannt.

Der NSU soll zwischen 2000 und 2007 zehn rassistisch motivierte Morde begangen haben. Erst im November 2011 flog die Bande auf. Neun Opfer waren Kleinunternehmer mit türkischen und griechischen Wurzeln, das zehnte eine deutsche Polizistin.

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Ermittlungen in der NSU-Mordserie – Ausschuss-Mitglieder wollen V-Mann-Führer von „Primus“ vernehmen

Sandsteinbau steht – noch – BMW rast ungebremst gegen Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor hat schon so Einiges erlebt. Jetzt ist ein schlafender Autofahrer mit seinem Wagen gegen das Berliner Wahrzeichen gerast – Einsturzgefahr besteht für das Denkmal jedoch nicht.

Am frühen Mittwochmorgen gegen 2 Uhr fuhr ein 22-Jähriger mit einem BMW ungebremst gegen das Brandenburger Tor. Der Fahrer musste mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus gebracht werden. An der gerammten Säule entstand ein Schaden durch Sandsteinabsplitterungen.

Der Fahrer war von der Straße des 17. Juni abgekommen, folgte aber am Platz des 18. März nicht dem Straßenverlauf. Er fuhr ungebremst geradeaus durch den Fußgängerbereich gegen eine Säule des Brandenburger Tors.

Fahrer schlief nüchtern am Steuer ein

Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP war der Fahrer bei seiner Fahrt durch den Tiergarten am Steuer eingeschlafen. Dass der Fahrer betrunken war, kann inzwischen allerdings ausgeschlossen werden: Eine Atem-Alkoholmessung ergab 0,00 Promille.

Das Brandenburger Tor wurde „nicht in seiner Statik beeinflusst“, wie die Berliner Polizei auf Anfrage von FOCUS Online mitteilte. Auch die Standfestigkeit des Berliner Wahrzeichens sei druch den Unfall nicht gefährdet. Am Unfallauto entstand dagegen ein Totalschaden.

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Sandsteinbau steht – noch – BMW rast ungebremst gegen Brandenburger Tor

Berliner Sandsteinbau beibt stehen – BMW rast ungebremst gegen Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor hat schon so Einiges erlebt. Jetzt ist ein schlafender Autofahrer mit seinem Wagen gegen das Berliner Wahrzeichen gerast – Einsturzgefahr besteht für das Denkmal jedoch nicht.

Am frühen Mittwochmorgen gegen 2 Uhr fuhr ein 22-Jähriger mit einem BMW ungebremst gegen das Brandenburger Tor. Der Fahrer musste mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus gebracht werden. An der gerammten Säule entstand ein Schaden durch Sandsteinabsplitterungen.

Der Fahrer war von der Straße des 17. Juni abgekommen, folgte aber am Platz des 18. März nicht dem Straßenverlauf. Er fuhr ungebremst geradeaus durch den Fußgängerbereich gegen eine Säule des Brandenburger Tors.

Fahrer schlief nüchtern am Steuer ein

Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP war der Fahrer bei seiner Fahrt durch den Tiergarten am Steuer eingeschlafen. Dass der Fahrer betrunken war, kann inzwischen allerdings ausgeschlossen werden: Eine Atem-Alkoholmessung ergab 0,00 Promille.

Das Brandenburger Tor wurde „nicht in seiner Statik beeinflusst“, wie die Berliner Polizei auf Anfrage von FOCUS Online mitteilte. Auch die Standfestigkeit des Berliner Wahrzeichens sei druch den Unfall nicht gefährdet. Am Unfallauto entstand dagegen ein Totalschaden.

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Berliner Sandsteinbau beibt stehen – BMW rast ungebremst gegen Brandenburger Tor