Kln (ots) – Die Klner Stadtwerke haben ihren Korruptionsbeauftragten Volker Hoffmann fristlos gekndigt. Dies berichtet der “Klner Stadt-Anzeiger” in seiner Donnerstagsausgabe. Grund fr die Entlassung des Ombudsmanns war ein Strafbefehl vor dem Augsburger Amtsgericht. Wie erst jetzt bekannt wurde, wurde Hoffmann dort bereits im Januar zu acht Monaten Haft auf Bewhrung und einer Geldstrafe von 100 000 Euro verurteilt. Hoffmann soll dem ehemaligen Staatssekretr im Verteidigungsministerium, Ludwig-Holger Pfahls, Beihilfe zum Bankrott geleistet haben. Pfahls wurde 2005 im Zusammenhang mit der Affre um Waffenhndler Karlheinz Schreiber wegen Vorteilsannahme und Steuerhinterziehung zu zwei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Den Stadtwerken soll Hoffmann die Verurteilung verschwiegen haben.
Erst glaubte Michael Douglas, der Stress nach der Verurteilung seines Sohnes habe seinen Hals-Krebs ausgelöst. Doch jetzt macht der Hollywoodstar Humane Papillomviren dafür verantwortlich – die er sich beim Oral-Sex zugezogen habe.
Sein Tumor im Hals sei durch Oral-Sex verursacht worden, sagte Michael Douglas dem britischen „Guardian“. „Ohne ins Detail gehen zu wollen, diese spezielle Art von Krebs wird ausgelöst durch HPV, das durch Cunnilingus übertragen wird“, erzählt der Hollywoodstar weiter.
HPV steht für Humane Papillomviren. Zuerst habe der 68-Jährige gedacht, der Stress nach der Verurteilung seines Sohnes zu einer langen Gefängnisstrafe habe die Krankheit ausgelöst. „Aber es ist eine sexuell übertragbare Krankheit, die Krebs auslöst.“
Seit zwei Jahren keine Auffälligkeiten
Douglas hatte seine Krebserkrankung 2010 öffentlich gemacht. Die Krankheit war bereits weit fortgeschritten. In der Show von David Letterman sagte er damals, er habe Krebs der Stufe vier, Stufe fünf bedeute den Tod.
Durch eine Strahlen- und Chemotherapie konnte Douglas geheilt werden. Er müsse alle sechs Monate zur Untersuchung, erzählte er dem „Guardian“. Seit zwei Jahren sei er aber ohne Auffälligkeiten.
Über 4500 Kinderpornos hat die Polizei auf dem Computer eines pensionierten EU-Beamten gefunden. Der Mann bekennt sich vor Gericht schuldig. Das Urteil annehmen möchte er trotzdem nicht. Er fürchtet um seine Pension in Höhe von 8200 Euro.
„Ich stehe auf kleine Jungs und Mädchen, wenn sie in der Pubertät sind“, gab der Angeklagte Paul E. vor dem Münchner Amtsgericht zu. Das berichtete die „Abendzeitung“ am Mittwoch. Die pornographischen Bilder und Videos der Kinder hatte der 64-jährige Paul E. demnach über Jahre auf seinem Laptop und zwei Festplatten angesammelt. Er flog auf, als er sich im März vergangenen Jahres in ein Netzwerk für Pädophile einloggte und dort Bilder von nackten Jungen einstellte. „Ich habe mich dabei nie sehr wohl gefühlt“, beteuerte der Pensionär der „Abendzeitung“ zufolge vor Gericht. Eine Therapie hatte er 2011 dennoch abgebrochen. E. eklärt das damit, dass seine Therapeutin nicht mehr zur Verfügung gestanden habe.
Im Prozess forderte die Staatsanwältin ein Jahr und zehn Monate Freiheitsstrafe für den Angeklagten. Der Anwalt von Paul E. hingegen wollte für seinen Mandanten eine Haftstrafe von unter einem Jahr zur Bewährung erwirken, weil Paul E. ansonsten seine Bezüge von monatlich 8200 Euro verlieren würde. Die Richterin verurteilte den Angeklagten zu 19 Monaten Haft auf Bewährung, einer 20 ;000 Euro Spende an einen Verein gegen sexuellen Missbrauch und eine Therapie.
„Da ist noch mehr Material“
Paul E. wird nun Berufung einlegen. Er riskiert damit, dass das gesamte gefundene Material ausgewertet wird. „Die Beamten wollten nicht weiter auswerten, weil die Beweise für eine Verurteilung ausreichen“, sagte Richterin Karin Jung laut Angaben der AZ. Der mehrfache Familienvater zeigte vor Gericht Reue: „Ich kann nur sagen, dass ich mich wirklich schuldig bekenne. Es tut mir Leid.“ Die Konsequenzen möchte er trotzdem nicht tragen und weiter um seine Pension kämpfen.
Die franzsische Regierung verfgt offenbar ber Beweise fr durch die syrische Fhrung verbte Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sie knnten ein Vorgehen gegen den Machthaber Baschar el Assad rechtfertigen.
Es seien „offensichtlich“ Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen worden, sagte Frankreichs Auenminister Alain Jupp am Donnerstag zum Abschluss des Treffens mit seinen Kollegen aus den G-8-Staaten in Washington. Die Beweise erlaubten es mglicherweise, vor der internationalen Justiz gegen die Regierung von Baschar el Assad vorzugehen.
Jupp kndigte an, noch am Donnerstag einen Resolutionsentwurf zur Entsendung einer Beobachtermission in den UN-Sicherheitsrat einzubringen. Das Gremium will am Freitag ber eine Mission beraten. Vor einer mglichen Abstimmung signalisierte auch Russland, das eine Verurteilung der Gewalt in Syrien bereits zwei Mal mit einem Veto verhindert hatte, seine Untersttzung fr das Vorhaben.
Der norwegische General Robert Mood soll nach Angaben von UN-Generalsekretr Ban Ki Moon am Donnerstag erneut nach Damaskus reisen, um eine mgliche Beobachtermission vorzubereiten. Zugleich will der trkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan den Druck der Region auf Prsident Baschar al-Assad verstrken. Trotz der angestrebten Waffenruhe in Syrien wurden am Donnerstag nach jngsten Angaben von Menschenrechtsaktivisten erneut acht Menschen gettet.
Die franzsische Regierung verfgt offenbar ber Beweise fr durch die syrische Fhrung verbte Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sie knnten ein Vorgehen gegen den Machthaber Baschar el Assad rechtfertigen.
Es seien „offensichtlich“ Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen worden, sagte Frankreichs Auenminister Alain Jupp am Donnerstag zum Abschluss des Treffens mit seinen Kollegen aus den G-8-Staaten in Washington. Die Beweise erlaubten es mglicherweise, vor der internationalen Justiz gegen die Regierung von Baschar el Assad vorzugehen.
Jupp kndigte an, noch am Donnerstag einen Resolutionsentwurf zur Entsendung einer Beobachtermission in den UN-Sicherheitsrat einzubringen. Das Gremium will am Freitag ber eine Mission beraten. Vor einer mglichen Abstimmung signalisierte auch Russland, das eine Verurteilung der Gewalt in Syrien bereits zwei Mal mit einem Veto verhindert hatte, seine Untersttzung fr das Vorhaben.
Der norwegische General Robert Mood soll nach Angaben von UN-Generalsekretr Ban Ki Moon am Donnerstag erneut nach Damaskus reisen, um eine mgliche Beobachtermission vorzubereiten. Zugleich will der trkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan den Druck der Region auf Prsident Baschar al-Assad verstrken. Trotz der angestrebten Waffenruhe in Syrien wurden am Donnerstag nach jngsten Angaben von Menschenrechtsaktivisten erneut acht Menschen gettet.
Drei Monate nach den tdlichen Schssen auf einen Staatsanwalt im Gerichtssaal in Dachau ist Anklage gegen den mutmalichen Schtzen erhoben worden. Angeblich wollte er sich fr eine Verurteilung rchen.
Die Staatsanwaltschaft Mnchen wirft dem 54-Jhrigen Mord und dreifachen versuchten Mord vor. Sie geht von niedrigen Beweggrnden und Heimtcke bei den Taten am 11. Januar aus, wie die Behrde am Mittwoch mitteilte. Als Motiv nimmt die Anklagebehrde Rache an wegen einer kurz zuvor ausgesprochenen Verurteilung des mutmalichen Todesschtzen.
Nach ihren Ermittlungen feuerte der 54-Jhrige sechs Schsse auf den 31-jhrigen Staatsanwalt sowie in Richtung des Richtertischs aus einer Pistole ab. Die Waffe hatte er in den Sitzungssaal mitgebracht und illegal besessen. Der Fall hatte erneut eine Diskussion ber Sicherheitsmanahmen in Gerichtsgebuden ausgelst.
Der Mann war wegen Veruntreuung von Arbeitsentgelt zu einer Bewhrungsstrafe verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hat fr den Prozess 62 Zeugen und 10 Sachverstndige benannt. Das Mnchner Landgericht muss nun ber die Erffnung des Hauptverfahrens entscheiden.
Der Attentter Anders Behring Breivik kommt bei einer Verurteilung vielleicht doch nicht in die Psychiatrie. Ein neues Gutachten bescheinigt ihm, dass er geistig gesund und damit zurechnungsfhig sei.
Der Attentter Anders Behring Breivik kommt bei einer Verurteilung vielleicht doch nicht in die Psychiatrie. Ein neues Gutachten bescheinigt ihm, dass er geistig gesund und damit zurechnungsfhig sei.
Der gestndige norwegische Massenmrder Anders Behring Breivik ist laut einem neuen psychiatrischen Gutachten zurechnungsfhig. Der Expertenbericht wurde nach neuen Untersuchungen beim zustndigen Gericht in Oslo eingereicht. Er muss nun von den Richtern geprft werden. Der rechtsradikale Islamhasser hat 77 Menschen gettet, darunter viele Jugendliche.
Wird der 33-Jhrige fr schuldfhig erklrt, knnte er im Falle einer Verurteilung ins Gefngnis kommen. Bei Unzurechnungsfhigkeit wrde er dagegen vermutlich in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen werden. Die Entscheidung obliegt dem Gericht.
Eine erste Beurteilung im November hatte ihn als paranoid-schizophren und somit als unzurechnungsfhig eingestuft. Breivik selbst hat stets bestritten, geistesgestrt zu sein, und stattdessen betont, er bernehme die Verantwortung fr seine Taten. Breiviks Anwalt erklrte, sein Mandant halte sich fr zurechnungsfhig. Fr Breivik sei Psychiatrie „schlimmer als der Tod“.
Breivik sieht sich als politischen Aktivisten. Allerdings hlt er sich fr nicht schuldig. Auch Experten hatten das erste Gutachten angezweifelt. Der Prozess gegen Breivik soll am 16. April beginnen.
Der 33-Jhrige hatte am 22. Juli 2011 zunchst eine Bombe im Osloer Regierungsviertel gezndet und damit acht Menschen gettet. Dann hatte er 69 Teilnehmer eines Ferienlagers der regierenden sozialdemokratischen Arbeiterpartei auf der Insel Utya erschossen. Er gestand anschlieend die Attentate.
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Der gestndige norwegische Massenmrder Anders Behring Breivik ist laut einem neuen psychiatrischen Gutachten doch zurechnungsfhig fr seine Taten. Die neue Expertise drfte dem 33-Jhrigen gefallen.
Das neue Gutachten wurde am Dienstag beim zustndigen Gericht in Oslo eingereicht. Eine erste Beurteilung im November hatte ihn als unzurechnungsfhig eingestuft. Breivik selbst
Wird der 33-Jhrige fr schuldfhig erklrt, knnte er im Falle einer Verurteilung ins Gefngnis kommen. Bei Unzurechnungsfhigkeit wrde er dagegen vermutlich in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen werden. Die Entscheidung obliegt dem Gericht.
Breivik ttete 77 Menschen
Der 33-Jhrige hatte am 22. Juli 2011 zunchst eine Bombe im Osloer Regierungsviertel gezndet und damit acht Menschen gettet. Dann hatte er 69 Teilnehmer eines Ferienlagers der regierenden sozialdemokratischen Arbeiterpartei auf der Insel Utoya erschossen. Er gestand anschlieend die Attentate.
Eine erste Beurteilung im November hatte ihn als paranoid-schizophren und somit als unzurechnungsfhig eingestuft. Breivik selbst hat stets bestritten, geistesgestrt zu sein, und stattdessen betont, er bernehme die Verantwortung fr seine Taten. Er sieht sich als politischen Aktivisten. Allerdings hlt er sich fr nicht schuldig. Auch Experten hatten das erste Gutachten angezweifelt. Der Prozess gegen Breivik soll am 16. April beginnen.
Der gestndige norwegische Massenmrder Anders Behring Breivik ist laut einem neuen psychiatrischen Gutachten doch zurechnungsfhig fr seine Taten. Die neue Expertise drfte dem 33-Jhrigen gefallen.
Das neue Gutachten wurde am Dienstag beim zustndigen Gericht in Oslo eingereicht. Eine erste Beurteilung im November hatte ihn als unzurechnungsfhig eingestuft. Breivik selbst
Wird der 33-Jhrige fr schuldfhig erklrt, knnte er im Falle einer Verurteilung ins Gefngnis kommen. Bei Unzurechnungsfhigkeit wrde er dagegen vermutlich in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen werden. Die Entscheidung obliegt dem Gericht.
Breivik ttete 77 Menschen
Der 33-Jhrige hatte am 22. Juli 2011 zunchst eine Bombe im Osloer Regierungsviertel gezndet und damit acht Menschen gettet. Dann hatte er 69 Teilnehmer eines Ferienlagers der regierenden sozialdemokratischen Arbeiterpartei auf der Insel Utoya erschossen. Er gestand anschlieend die Attentate.
Eine erste Beurteilung im November hatte ihn als paranoid-schizophren und somit als unzurechnungsfhig eingestuft. Breivik selbst hat stets bestritten, geistesgestrt zu sein, und stattdessen betont, er bernehme die Verantwortung fr seine Taten. Er sieht sich als politischen Aktivisten. Allerdings hlt er sich fr nicht schuldig. Auch Experten hatten das erste Gutachten angezweifelt. Der Prozess gegen Breivik soll am 16. April beginnen.