Mord bei München – Ein Verbrechen, das die Bewohner nicht loslässt

Erneut der 5. Stock des Wohnhauses. In der Wohnung gegenüber es Tatorts wohnt ein schmächtiger, in die Jahre gekommener Mann. Er trägt eine blaue Jogginghose, ein ausgewaschenes Unterhemd und eine übergroße Sonnenbrille mit schwarzen Gläsern, die keinen Blick in die Augen zulassen. Die bisherige Stille des Treppenhauses wird vom Lärm seines Fernsehers unterbrochen. Um besser hören zu können, lehnt er sich nach vorne und fragt mehrmals, wie er helfen kann. Er schaut zur Tür mit dem gelben Siegel.

„Ich hatte nicht wirklich etwas mit der Familie zu tun. Mit der älteren Dame habe ich gelegentlich gesprochen, die Tochter habe ich kaum gesehen. Ansonsten war es sehr ruhig um die beiden“. Er hält kurz inne, als würde er sich an ein bestimmtes Szenario zurück erinnern. „Eine Sache ist mir aufgefallen. Vor dem Fund am Samstag haben sich mehrere Pakete vor der Tür gestapelt“.

Öfters Schreie gehört

Nach dem Gespräch locken plötzliche Bohrmaschinengeräusche nach unten. Die Lärmquelle befindet sich ein Stockwerk tiefer. Auf das Klingeln reagiert ein junger Mann, der sich freundlich lächelnd gegen den grünen Türrahmen lehnt. Dass er wegen eines Mordfalls beim Renovieren gestört wird, überrascht ihn sehr: „Ich wusste noch gar nicht, dass hier ein Mord passiert ist“.

Nach einer kurzen Erklärung, beugt er sich aus der Tür und schaut die Treppe hinauf zur Wohnung, in der die Leiche lag. „Die beiden haben etwas verwahrlost ausgesehen. Ich habe sie auch öfter streiten hören oder von den Nachbarn nebenan mitbekommen, dass sie sich angeschrien und die Türen zu geknallt hätten. Die Wände sind hellhörig“. Das Lächeln in seinem Gesicht ist mittlerweile verschwunden. Dass nur ein Stockwerk weiter oben eine Leiche gelegen haben soll, das beunruhigt ihn.

Tatkraft der Mutter hat die Tochter eingeschüchtert

Die letzte Begegnung in diesem Gebäude ist eine der Eindrücklichsten. Eine Bekannte der Familie ist mit ihrem kleinen Hund Jessie auf dem Weg zu ihrer Wohnung. Trotz Gehprobleme nimmt sie lieber die Treppe als den Aufzug. Der Frage, ob sie die Mutter und die Tochter kannte, begegnet sie mit einer kurzen Pause. Doch die anfängliche Zurückhaltung schlägt schnell in Redebereitschaft um. „Beide waren sehr hilfsbereit und freundlich. Wenn ich Hilfe benötigt habe, dann war die Tochter für mich da. Und die Mutter war immer sehr offen und redselig. Ich habe nie einen Streit der beiden mitbekommen“.

Doch es gab auch Probleme: „Die Tochter war unordentlich, was die ältere Dame sehr gestört hat. Sie wollte, dass ihr erwachsenes Kind wieder auf eigenen Beinen steht und sich eine andere Bleibe sucht. Gleichzeitig war die Tochter eingeschüchtert von der Tatkraft ihrer Mutter. Das hat ihr selbst nur noch mehr gezeigt, dass sie in den letzten Jahren nicht viel geschafft hat“.

“So etwas hätte ich nie von ihr gedacht”

Der Bekannten fällt es offensichtlich schwer, ein negatives Wort über die Familie zu verlieren. Sie macht mehrere Pausen, bevor sie weiter redet. Eine solche Tat hätte sie der 40-Jährigen nie zugetraut. Sie ist schockiert darüber, dass die Tochter die Leiche zwei Wochen lang im Wohnzimmer aufbewahrt hat. „So etwas hätte ich nie von ihr gedacht. Vielleicht hätte ich einfach mal klingeln und nachfragen sollen, wie es geht. Vielleicht hätte man die Mutter dann eher gefunden“. Sie streicht einige Male über Jessies Fell, die friedlich auf dem Boden liegt.

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Bewährung für Spanner-Kommissar – Polizist filmt Kolleginnen heimlich in Umkleide und Klo

Bewährung für Spanner-Kommissar : Polizist filmt Kolleginnen heimlich in Umkleide und Klo

Donnerstag, 27.02.2014, 21:02
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Acht Monate auf Bewährung bekommt ein Saarbrückener Polizist dafür, dass er mehrere seiner Kolleginnen mit einer Kugelschreiber-Kamera heimlich gefilmt hat. Vor Gericht hat gestanden, sich bei den Opfern entschuldigt und Fragen zu seiner Tat beantwortet.

Weil er heimlich seine Kolleginnen in Umkleidekabinen und auf der Toilette filmte, hat das Saarbrücker Amtsgericht einen Polizeibeamten verurteilt: Die Richter verhängten am Donnerstag eine Bewährungsstrafe von acht Monaten gegen den Beamten. Der 31-Jährige hatte vor Gericht zugegeben, dass er zwischen Oktober 2011 und Oktober 2012 mit einer als Kugelschreiber getarnten Kamera Aufnahmen von 13 Polizistinnen gemacht hatte. An Dritte weitergegeben oder veröffentlicht hatte er die Aufnahmen nach eigenem Bekunden aber nicht.

Die Machenschaften des Beamten waren aufgefallen, nachdem der USB-Stick aufgetaucht war, auf dem er die Filme gespeichert hatte. Vor Gericht entschuldigte er sich bei seinen Opfern für die Taten. Laut Gericht hat der Mann den betroffenen Frauen auch bereits ein Schmerzensgeld bezahlt.

Der Täter engagierte sich bei der Opferhilfe

Wie die Saarbrücker Zeitung berichtete, beantwortete der ehemalige Komissar vor Gericht Fragen zu seinen Taten. So habe er diese nicht geplant sondern eine Gelegenheit gesehen und spontan gehandelt. Mindestens 30 Mal filmte er so Kolleginnen in der Umkleide oder bei sich zuhause im Bad. Dafür habe er die Kugelschreiber-Kamera  zu anderen Stiften gelegt oder in der Umkleide in ein Diensthemd gesteckt. Später kürzte er das Material und speicherte Toilettengang und die Frauen beim Umziehen auf einem USB-Stick.

Die Zeitung zufolge sagte der Ex-Polizist vor Gericht: „Mein ganzes Leben ist ein Scherbenhaufen.“ Er sei seit Juni vergangenen Jahres in psychiatrischer Behandlung, nachdem bei ihm Voyeurismus diagnostiziert wurde. Er kämpfe mit tief sitzenden Unsicherheiten, die im Alltag zu einem krankhaften Kontrollzwang geführt hätten.

Im Mai 2013 wurde der Stick mit den Aufnahmen auf dem Parkplatz vor der Polizeistelle gefunden. Daraufhin wurde der damals frisch verlobte Polizist vom Dienst suspendiert worden. Auch sein ehrenamtliches Engagement bei der Opferhilfe des „Weißen Rings“ musste er niederlegen. 

Video: Polizisten prügeln Frauen

Zoomin.tv Aufschrei der Empörung: Schockvideo: Polizisten prügeln auf Frauen ein

 

brü/AFP


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// here we start fetching the profile and trying to figure out if we
// can recommend something for the user
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// check if profile, and profile has an history-entry for the crossdomain

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// check if lvt for crossdomain is within the last month,
// and if so, return out of this function (means do not load widget)
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return noRecasDisplayed(false);

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// Function for loading the Widget (core + reca-widget)
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// here we tell the widget to render (when loaded) with the given recaOptions
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// Helper-Function for loading a Script asynchronously
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s.type = ‘text/javascript’;
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t.parentNode.insertBefore(s, t);

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Steinmeier und Kerry sprechen über Privatsphäre

Washington  – Sie hätten ein “sehr produktives” Gespräch geführt, resümierte US-Außenminister John Kerry am Donnerstag nach einer Unterredung mit Frank-Walter Steinmeier. Das Thema der Minister war heikel: Es ging um die Privatsphäre.

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Berlin – Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy hat nach eigenen Angaben mehrere Morddrohungen erhalten. Deswegen könne er derzeit weder nach Berlin noch in seine Heimat zurückkehren.

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Trotz schlechten Gesundheitszustandes – Nordkorea interniert US-Bürger in Arbeitslager

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Ein in Nordkorea i inhaftierter US-Bügerst nach Angaben der US-Regierung in ein Arbeitslager verlegt worden. Der 45-jährige Kenneth Bae sei von einem Krankenhaus in ein Arbeitslager gebracht worden, teilte Außenamtssprecherin Jen Psaki am Freitag in Washington mit. Die US-Regierung sei über diese Entwicklung „tief besorgt“, auch über Baes Gesundheitszustand mache sie sich „ernsthafte“ Sorgen. Die Regierung fordere die nordkoreanische Führung weiterhin auf, Bae „aus humanitären Gründen“ umgehend freizulassen.

Bae war im November 2012 im Nordosten des abgeschotteten Landes festgenommen worden. Im April 2013 wurde er wegen „feindlicher Aktivität“ zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt, wegen seiner angeschlagenen Gesundheit wurde er aber im August in ein Krankenhaus gebracht. Nach Darstellung Pjöngjangs handelt es sich bei Bae um einen militanten evangelikalen Christen, der die Nordkoreaner zum Sturz der Führung aufwiegeln wollte. US-Angaben zufolge ist Bae als Reiseveranstalter tätig.

Schwedische Botschaft hatte Kontakt zu Bae

Wann Bae in das Arbeitslager zurückgebracht wurde, war zunächst unklar. Paski sagte, Mitarbeiter der schwedischen Botschaft hätten ihn dort am Freitag besucht. Die USA haben keine eigenen Diplomaten in dem kommunistischen Land.

Anfang Dezember war der 85-jährige US-Bürger Merrill Newman aus nordkoreanischer Gefangenschaft freigelassen worden. Der Veteran des Koreakriegs der Jahre 1950 bis 1953 war zuvor wochenlang wegen des Vorwurfs „feindlicher Aktivitäten“ in Nordkorea festgehalten worden. Der pensionierte Finanzdirektor aus Kalifornien war nach nordkoreanischen Angaben im Oktober „getarnt als Tourist“ in das Land eingereist. Die US-Regierung forderte vehement seine Freilassung wegen seines hohen Alters und gesundheitlicher Probleme.

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Treffen mit Wolfgang Kaleck in Russland – Snowden holt sich Anwalt aus Berlin – Rückkehr in die USA im Gespräch

Der US-amerikanische Geheimdienst-Enthüller Edward Snowden hat nach einem Bericht des “Tagesspiegels” vom Sonntag künftig einen Berliner Anwalt. Der Menschenrechtler Wolfgang Kaleck werde Snowden zusammen mit einem internationalen Team von Anwälten vertreten, schreibt das Blatt. Zusammen mit Ben Wizner von der American Civil Liberties Union (ACLU) in New York gehe es auch darum herauszufinden, ob es für Snowden Chancen für eine Rückkehr in seine Heimat gebe, sagte Kaleck.

“Ich empfinde es als Ehre, für Snowden arbeiten zu dürfen”, sagte Kaleck. Er habe den 30-Jährigen als einen wachen, klugen Beobachter erlebt, dem es nicht um seine Person, sondern um die Sache gehe. “Er hat nichts verkauft, er hat nichts gewonnen”, sagte Kaleck. Von den Europäern wünsche Snowden sich Unterstützung und eine Debatte über die Rechte von Whistleblowern.

Begleitung bis vor das Bundesverfassungsgericht

Sollte der “Whistleblower” in einem Untersuchungsausschuss des Bundestages oder anderswo in Europa zum Überwachungsskandal rund um den US-Geheimdienst NSA befragt werden, würde ihn Kaleck dem Bericht zufolge begleiten. Ebenso würde er Snowden beraten, welche Rechte ihm in Deutschland als Asylbewerber zustünden, und ihn im Falle eines Auslieferungsverfahrens durch alle Instanzen bis vor das Bundesverfassungsgericht vertreten. 

Snowden will Debatte über Rechte von “Whistleblowern”

Kaleck hat laut “Tagesspiegel” seinen neuen Mandanten vor kurzem in Moskau besucht, wo Snowden derzeit Asyl genießt. Dabei habe Snowden deutlich gemacht, dass er sich von den Europäern Unterstützung und eine Debatte über die Rechte von “Whistleblowern” wünsche.

Seit Snowdens NSA-Enthüllungen ist seine Zukunft ungewiss. Seit Juli 2013 hält er sich in Russland auf. Washington hat Moskau mehrfach aufgefordert, Snowden auszuliefern, da er in den USA als Geheimnisverräter vor Gericht gestellt werden soll. 

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Thüringische Landeszeitung: Gräben vertieft / Kommentar von Matthias Benkenstein zur "Fuck the EU"-Affäre zwischen den USA und Brüssel

08.02.2014 | 07:05

Thringische Landeszeitung: Grben vertieft
Kommentar von Matthias Benkenstein zur “Fuck the EU”-Affre zwischen den USA und Brssel

|

Weimar (ots) – Auf das “Fuck” folgte schnell das “Sorry”. Spitzendiplomatin Nuland will es nicht so gemeint haben. Beleidigend war ihre uerung ber die EU aber trotzdem.

Brssel macht es richtig und demonstriert Gelassenheit. Denn verwundern knnen die deftigen Worte niemanden. Es ist kein Geheimnis, dass Washington die EU fr zgerlich hlt, vor allem wenn es um robuste Militreinstze geht. Nervig ist fr die USA die Vielstimmigkeit in auenpolitischen Fragen. Wer blickt bei dem Geflecht aus drei Prsidenten (Rat, Kommission und Parlament) plus EU-Auenbeauftragte schon durch?

Hinzu kommt: Es ist schwer vorstellbar, dass Vergleichbares in Brssel oder Berlin hinter verschlossenen Tren nicht passiert.

Dennoch knnte die Verffentlichung des vertraulichen Gesprchs zu einer Vertiefung der Kluft zwischen Europa und Amerika fhren – schlielich befinden sich die Akteure zurzeit nicht gerade in einer politischen Kuschelphase.

Der Verffentlichung verdchtigt werden nun Russland und die Ukraine. Dass von der EU nichts zu halten sei, dass USA und EU die Geschicke der Ukraine zu bestimmen versuchten, dass die ukrainische Opposition nur eine Marionette des Westens ist – das sind Botschaften, die Russland seit Wochen vor allem an die Ukrainer zu senden versucht. Wer das “Fuck the EU” durchgesteckt hat, ist nicht endgltig geklrt, doch kme ein offener Streit zwischen Washington und Brssel Putin und Janukowitsch gerade recht.

Pressekontakt:

Thringische Landeszeitung
Chef vom Dienst
Norbert Block
Telefon: 03643 206 420
Fax: 03643 206 422
cvd@tlz.de 

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News-Ticker zu Sotschi 2014 – Bach redet Sotschi schön: "Nur kleine Baustellen"

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“Nur kleine Baustellen”: Thomas Bach

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Der Österreicher Clemens Schattschneider gleitet bei der Slopestyle durch die Luft.

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David King (r.) lässt seine britische Partnerin Stacey Kemp beim Eiskunstlauf herumwirbeln.

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Auch Konkurrentin Heidi Kloser aus den USA riskierte zu viel. Die Free-Stalerin musste verletzt von der Piste gebracht werden.

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16 Tage Gold-Rallye: Ab Freitag brennt das Olympische Feuer über Sotschi, ein Tag später beginnt für die Athleten die Medaillenjagd. FOCUS Online berichtet im Live-Ticker – und behält für Sie auch die großen und kleinen Dramen der Wintersport-Stars im Auge.

08.38 Uhr: Norwegen wird in Sotschi 2014 die meisten Goldmedaillen abräumen - zumindest, wenn es nach den Buchmachern in Großbritannien und Deutschland geht. Wer zehn Euro auf die Skandinavier um die möglichen Olympia-Stars Petter Northug, Emil Hegle Svendsen und Fahnenträger Aksel Lund Svindal setzt, bekäme nach Olympia im Durchschnitt knapp das Doppelte zurück. Weitere Favoriten auf Platz eins im Medaillenspiegel sind die USA mit einer Quote von knapp 3:1, Deutschland (Quote 6:1), Russland (7,5:1) und Vancouver-Sieger Kanada (9:1). Im Medaillenspiegel liegt am Ende diejenige Nation vorn, die nicht die meisten Medaillen, sondern die meisten Goldmedaillen gewonnen hat.

08.13 Uhr: Unmittelbar vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele gibt es laut IOC-Präsident Thomas Bach nur noch ein paar kleine Baustellen. Nach der ersten Koordinierungssitzung zwischen dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und dem lokalen Organisationskomitee SOCOG am Freitagmorgen könne er berichten, alles laufe ziemlich glatt. “Wie immer in den ersten Tagen der Spiele gibt es noch ein paar kleine Baustellen, aber nichts wirklich Substanzielles“, sagte Bach auf der 126. IOC-Vollversammlung, ohne die Probleme detailliert zu benennen.07.38 Uhr, FOCUS-Korrespondent Frank Lehmkuhl vor Ort in Sotschi: Journalisten sind ja immer in Eile. Schnell weiter zur nächsten News, rasch rein ins nächste Interview. In Sotschi ist man in diesen Tagen zur Entschleunigung gezwungen, was dem körperlichen Wohlbefinden ja mitunter ganz dienlich sein kann. Die meiste Zeit verbringt man stehend in überfüllten Bussen, in Shuttle-Bussen. Der Transport zum Zielort ist jeden Tag aufs Neue ein Abenteuer. Nach zwei Tagen ist man Experte: Der TM3 fährt zum “Main Media Center”, der TM6 zum Flughafen. Der TM10 hoch in die Berge, nach Krasnaya Polnaya. Und in dem wird’s richtig lustig. Mehr als eine Stunde lang ruckelt und zuckelt das Gefährt in die Höhen des Kaukasus. Danach geht es weiter bis zur Biathlon-Strecke, dem Slopestyle-Paradies oder Richtung Abfahrt-Strecke, wahlweise mit dem TM11, dem TM12, dem TM13 und so weiter und so fort. Jede Strecke frisst mindestens 20 Minuten, danach wartet oft noch eine Seilbahn. Wenn die Busse gerade mal in Fahrt gekommen sind, müssen sie meist auch schon wieder abbremsen, weil irgendwo eine Sicherheitskontrolle eingeschoben worden ist und die Autos vor dem Sammel-Gefährt gerade durchleuchtet werden. Heute Abend – so gegen 18 Uhr Ortszeit – wird dann auch noch der halbe Olympiapark abgesperrt, weil die VIPs ins Stadion geschleust werden, zur Eröffnungsfeier. Da muss die Jagd nach der nächsten Nachricht dann eben wieder mal warten.

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Getty Images Los geht’s in Sotschi: Die Winterspiele beginnen

07. Februar, 07.11 Uhr:

Die klare

Mehrheit der Deutschen hält die Winterspiele in Sotschi für dopingbelastet und Russland für den falschen Gastgeber

. Knapp fällt ein Ja für eine baldige neue Olympia-Bewerbung Deutschlands aus. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Nachrichtenagentur dpa. Demnach glauben

83 Prozent der 1076 Befragten nicht an dopingfreie Winterspiele.

Nur für

22 Prozent der 1076 Befragten ist Russland der passende Olympia-Gastgeber

, 60 Prozent antworteten auf diese Frage mit Nein. 45 Prozent sind für eine neue deutsche Olympia-Kandidatur, 38 Prozent dagegen.

22.05 Uhr: Die “Neue Osnabrücker Zeitung” schreibt in einem Kommentar mit dem Titel “Maria und der Geist von Nowitzki” zur deutschen Fahnenträgerin: “ Erste Wahl oder zweite: Das ist in diesem Fall nicht relevant. Wenn man die Chance hat, zu wählen zwischen zwei Sport-Größen wie Maria Höfl-Riesch oder Andrea Henkel, dann ist man als nationale  Sportvereinigung schon gut dran. Die Alpinistin Höfl-Riesch wird am Freitag die deutsche Olympia-Auswahl als Fahnenträgerin anführen, und das ist gut so. (…) Es ist eine besondere Auszeichnung, die Fahne für das Team des  Landes in die olympische Arena zu tragen. Das ist nicht nur aus Deutschland bekannt. Gern erinnern sich die Sportfans hierzulande daran, mit welcher Leidenschaft und welchem Stolz der eigentliche US-Legionär Dirk Nowitzki Schwarz-Rot-Gold 2008 in Peking schwenkte. Maria Höfl-Riesch hat wie Nowitzki die Fähigkeit dazu, mit einer  ähnlichen Mischung aus Stolz und Selbstbewusstsein ihr Land auf  charmante und unaufdringliche Art zu repräsentieren.”

20.58 Uhr: Rodler Felix Loch bewunderte die “Wahnsinnigen” bei der Slopestyle-Qualifikation und schickte danach dieses Bild via Twitter in die Netzwelt.

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Twitter @FelixLoch Einen Daumen hoch von Felix Loch (r.) für die Snowboarder

20.46 Uhr: Andreas Wank hat sich den letzten freien Startplatz der deutschen Skispringer für die erste Olympia-Entscheidung auf der Normalschanze gesichert. Der 25-Jährige setzte sich beim Training in der internen Ausscheidung gegen Marinus Kraus durch und komplettiert am Sonntag das DSV-Quartett. Severin Freund, Richard Freitag und Andreas Wellinger standen bereits als Fixstarter fest.

19.57 Uhr: Gold-Hoffnung Natalie Geisenberger hat das erste Training der Rodel-Frauen klar beherrscht. Einen Tag nach ihrem 26. Geburtstag fuhr die Weltmeisterin in der Olympia-Eisrinne in Krasnaja Poljana in beiden Übungsläufen deutliche Bestzeit. “Es könnte schlechter laufen”, sagte die Miesbacherin. Die Frauen starten am Montag in ihr Olympia-Rennen.

19.34 Uhr: Snowboarderin Isabella Laböck freut sich auf die Spiele und will jetzt erstmal das Bergdorf erkunden. Das verkündete die Deutsche via Twitter.

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Twitter @IsabellaLaboeck

 

18.47 Uhr, FOCUS-Korrespondent Frank Lehmkuhl vor Ort in Sotschi: Gänsehaut. Als Jewgeni Pluschenko fertig ist, tobt der Eis-Palast, es ist der erste große Moment der Winterspiele von Sotschi. Der 31-Jährige hat eine künstliche Bandscheibe, soll zwölf Operationen hinter sich haben, hat die russische Meisterschaft gegen einen 18-Jährigen verloren, hat die Verbandsfunktionäre vorher nur mit einer Privat-Show überzeugen können – und nun das: Stofftiere und Blumensträuße fliegen aufs Eis, der Lärm erreicht ohrenverle
008000
tzende Ausmaße, Pluschenko verteilt Kußhände, ballt die Fäuste, winkt ins Publikum, schreit seine Erleichterung in die Halle. Der Auftritt des dreimaligen Weltmeisters und zweimaligen Silber-Gewinners war der bisherige Höhepunkt der Tage von Russland.

18.03 Uhr: Der russische Snowboarder Alexej Sobolew hat mit dem Design seines Bretts in Sotschi Raum für Spekulationen gelassen. In der Qualifikation war auf der Unterseite seines Boards eine Frau mit Sturmhaube über dem Gesicht und einem Messer in der Hand abgebildet. Medien interpretierten dies als Hommage an die zuletzt aus fast zweijähriger Lagerhaft entlassenen Frauen der kremlkritischen Punkband Pussy Riot. Diese hatten 2012 bei einem Auftritt in einer Moskauer Kathedrale solche “Balaklavas” getragen. “Alles ist möglich”, sagte der 22 Jahre alte Sobolew der Agentur R-Sport zufolge auf die Frage, ob der Aufdruck in Verbindung mit Pussy Riot stehe. “Ich war nicht der Designer.”

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dpa Sobolew posiert mit seinem Brett

18.00 Uhr: Der russische Eiskunstläufer Jewgeni Pluschenko hat im Teamwettbewerb ein glänzendes Comeback gegeben. Mit der hohen Benotung von 91,39 Punkten brachte der 31 Jahre alte Olympiasieger von 2006 die Mannschaft nach dem Kurzprogramm auf Silber-Kurs. Die Führung übernahm der Japaner Yuzuru Hanyu, Dritter ist der Kanadier Patrick Chan.

17.10 Uhr: Auch der Fußball-Kaiser erlebt noch Premieren. Franz Beckenbauer machte sich auf den Weg nach Sotschi. “Für meine ersten Olympischen Winterspiele”, teilte der 68-Jährige via Twitter mit. “Ich freue mich auf die Spiele”, schrieb der weit gereiste einstige OK-Chef der Fußball-WM 2006 in Deutschland, der Weltmeister als Trainer und Spieler war.

17.05 Uhr: Ski-Freestylerin Laura Grasemann hat als erste Sportlerin aus dem deutschen Olympia-Team an einem Wettkampf in Sotschi teilgenommen und dabei den direkten Einzug ins Finale verpasst. In der ersten Buckelpisten-Qualifikation kam die 21-Jährige nach dem ersten Sprung aus dem Rhythmus. Sie stürzte und erreichte mit 22,70 Prozent Punkten nur den 26. Platz.

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dpa Der Sturz von Laura Grasemann

“Meinen Schraubensalto habe ich zu früh eingeleitet, da lag eigentlich schon der Hund begraben”, sagte Grasemann. “Ich habe es im Training jedes Mal hingekriegt. Das ist dann immer besonders ärgerlich.” Sie hat am Samstag eine weitere Gelegenheit zum Sprung in den Endkampf der besten 20.

16.47 Uhr: Angeführt von Gold-Hoffnung Felix Loch haben die deutschen Rodel-Männer das zweite Olympia-Training dominiert. Olympiasieger Loch fuhr in beiden Übungsläufen Bestzeit und unterstrich damit seine Ansprüche für den Wettkampf am Wochenende. “Im ersten Lauf waren zwei, drei Leichtsinnsfehler drin, die nicht sein müssen”, sagte der 24-Jährige. “Aber insgesamt war es ganz in Ordnung.” Auch die beiden anderen deutschen Medaillenhoffnungen überzeugten. Andi Langenhan landete auf dem vierten und dem dritten Platz. David Möller belegte die Ränge drei und zwei. Am Freitag steht das Abschlusstraining an. 

16.06 Uhr: Ihr Image als launische Diva pflegt Langläuferin Justyna Kowalczyk auch in Sotschi. Als nach dem Training zwar ein Athleten-Shuttle, jedoch kein Fahrer am Langlauf-Stadion in Krasnaja Poljana stand, schimpfte und gestikulierte die polnische Medaillenfavoritin wie ein Rohrspatz, um schließlich mit einer despektierlichen Handbewegung im Kleinbus zu verschwinden. Ob dieser Ausbruch mit ihrer nach wie vor nicht auskurierten Fußverletzung in Verbindung gebracht werden muss, konnte nicht geklärt werden. Die meisten Athleten gehen die rund 10 Minuten bis zum olympischen Dorf in den Bergen übrigens zu Fuß.

14.23 Uhr: Die ersten sportlichen Entscheidungen in Sotschi sind gefallen – auch wenn es noch keine Medaillen gab. 16 Snowboarder haben bei der Olympia-Premiere den Sprung ins Slopestyle-Finale geschafft. Die höchste Punktzahl in der Herren-Konkurrenz bekam Gold-Kandidat Maxence Parrot aus Kanada. “Das fühlt sich gut an. Ich vertrete hier mein Land und werde alles tun, um Gold zu gewinnen”, sagte er. US-Superstar Shaun White hatte am Mittwoch überraschend seinen Startverzicht mitgeteilt. Bei den Damen qualifizierte sich Halfpipe-Olympiasiegerin Torah Bright souverän für das Finale am Sonntag.

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AFP Unglaubliche Bilder aus Sotschi: Slopestyle-Star Maxence Parrot hat abgehoben

13.36 Uhr:

Auch

Andrea Henkel

findet die Entscheidung richtig, Maria Höfl-Riesch als Fahnenträgerin der deutschen Olympia-Mannschaft zu nominieren.

“Sicherlich ist Maria eine gute Wahl und hat es verdient, dass ihr diese Ehre zu Teil wird”

, ließ die achtmalige Biathlon-Weltmeisterin über Skiverbands-Pressesprecher Stefan Schwarzbach mitteilen.

13.18 Uhr: FOCUS-Korrespondent Frank Lehmkuhl ist vor Ort in Sotschi, hier schildert er seine ersten Eindrücke: “Das Journalistenhotel ‘Russkiy Dom’ war bis vor einigen Tagen noch Baustelle – man sieht es an den Kabeln, die aus Wänden hängen,…, am Schmutz in der Badewanne, am nicht funktionierenden Fernseher, am Putz auf dem Teppichboden. Die Journalisten wohnen in riesigen Bettenburgen, umgeben von Zäunen und Security, alles mutet an wie eine Stadt aus Jugendherbergen. Einheimische sind nicht zu sehen. Ein riesiges Areal im Stadtteil Adler ist komplett von der Innenwelt Sotschis abgeschnitten – hier sieht man nur Sportler, Offizielle, Journalisten.”

“Im Olympiapark herrscht derweil die große Ruhe vor dem morgigen Eröffnungsfeier-Sturm…. Man muss es – trotz aller Diskussionen über Pomp und Kosten – zugeben: Der Park, hinter dem die Berge des Kaukasus in den Himmel ragen, ist beeindruckend geworden und wunderschön. Eine prächtige Arena steht neben der anderen. Die Leute staunen, wenn sie – viele auf Inline-Skates und Rollern – vor den Sport-Tempeln angekommen sind. Es ist ein friedliches Bild, nur ab und getrübt von Sicherheitspersonal im Militär-Dress.”

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dpa “Ein großer Traum geht in Erfüllung”: Maria Höfl-Riesch bei ihrer Präsentation als deutsche Fahnenträgerin neben DOSB-Präsident Alfons Hörmann (r.) und DOSB-Generaldirektor Michael Vesper

12.56 Uhr:

DOSB-Generaldirektor

Michael Vesper

zur Nominierung von Höfl-Riesch:

“Ich bin sicher, das ganze Team wird sich gerne hinter ihr und der Fahne versammeln.”

12.47 Uhr: Claudia Pechstein hält Maria Höfl-Riesch als Fahnenträgerin der deutschen Olympia-Mannschaft in Sotschi für eine gute Wahl. “Eine würdige Fahnenträgerin. Ich freue mich für Maria”, zitierte Pechsteins Lebensgefährte Matthias Große die 41-Jährige. Pechstein galt neben Höfl-Riesch und der Biathletin Andrea Henkel als aussichtsreichste Kandidatin. Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Alfons Hörmann, hatte zuvor betont, Pechstein habe die Entscheidung “absolut positiv”, “mit großer Zustimmung” und “ohne jegliche Form von Enttäuschung” zur Kenntnis genommen.

12.35 Uhr: Für Ski-Rennfahrerin Maria Höfl-Riesch geht als Fahnenträgerin bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi ein “ganz großer Traum in Erfüllung”. “Es ist natürlich das Größte, überhaupt dabei zu sein”, sagte die 29 Jahre alte Partenkirchenerin am Donnerstag bei ihrer Präsentation im deutschen Haus in Krasnaja Poljana. “Aber die Fahne zu tragen, ist auf anderer Ebene etwas ganz Besonderes. Es ist eine Riesen-Ehre für mich.” Höfl-Riesch war am späten Mittwochabend vom deutschen Chef de Mission Michael Vesper über ihre Wahl informiert worden. “Für sowas nimmt man auch nach Zehn noch gerne den Hörer in die Hand”, sagte sie mit einem Lächeln.

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REUTERS Erster Test für die deutsche Fahnenträgerin: Maria Höfl-Riesch absolvierte am Vormittag ein Abfahrtstraining

12.24 Uhr:

Auch in anderen Ländern ist die Fahnenträger-Frage ein heißes Thema.

Norwegens Biathlon-Star Ole Einar Björndalen lehnte das Angebot im Gegensatz zu Höfl-Riesch ab.

“Ich wurde gefragt, aber ich habe am nächsten Tag einen Wettbewerb”, sagte der 40-Jährige der Zeitung “Adressavisen”. “Ich fühle mich geehrt, dass ich gefragt wurde, und es ist egoistisch, Nein zu sagen. Aber das hier sind meine letzten Olympischen Spiele.”

Statt Björndalen wird nun Skirennfahrer Aksel Lund Svindal die Fahne tragen.

12.09 Uhr: Maria Höfl-Riesch wird morgen bei der Eröffnungsfeier die deutsche Fahne tragen! Das gab der DOSB soeben bekannt. Ski-Ass Höfl-Riesch geht in Sotschi als große Medaillenhoffnung an den Start. In Vancouver vor vier Jahren gewann sie zweimal Gold. Im Vorfeld war auch Eisschnellläuferin Claudia Pechstein als mögliche Fahnenträgerin gehandelt worden. Nach Hilde Gerg vor zwölf Jahren in Salt Lake City ist die Partenkirchenerin Höfl-Riesch die zweite Alpine, die diese ehrenvolle Aufgabe innehat. 2010 hatte Bob-Pilot André Lange die deutsche Fahne getragen.

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Getty Images Lindsey Vonn bekommt während ihrer Verletzungspause mentale Hilfe von Partner Tiger Woods

11.14 Uhr: Die verletzte Skirennfahrerin

Lindsey Vonn schaut mit Wehmut auf die Olympischen Winterspiele

. “Es ist hart. Ich würde gerne da sein, aber ich kann nicht”, sagte Vonn dem US-Sender “NBC”. Die viermalige Weltcup-Gesamtsiegerin hatte Anfang Januar ihre Teilnahme an den Winterspielen aufgrund eines erneut gerissenen Kreuzbandes absagen müssen.

Ihr Partner, Golfstar Tiger Woods, unterstütze sie mental

. “Er erinnert mich daran, geduldig zu sein und dass alles gut wird. Ich schätze seine Unterstützung. Sie macht sehr viel aus”, erklärte Vonn. Die 29-Jährige wird die Wettkämpfe nun von den USA aus für den Fernsehsender kommentieren.

10.50 Uhr: Warmfahren in Sotschi: Maria Höfl-Riesch ist im ersten Training zur Olympia-Abfahrt auf Platz sechs gefahren. Die Kombinations-Weltmeisterin war im Alpinzentrum Rosa Chutor in 1:42,80 Minuten 1,07 Sekunden langsamer als die Trainingsschnellste Anna Fenninger. Die Österreicherin lag vor Fränzi Aufdenblatten aus der Schweiz, die US-Skirennfahrerin Julia Mancuso wurde Dritte. Riesenslalom-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg fuhr mit einem Rückstand von 2,17 Sekunden auf Platz 19.

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dpa Sotschi 2014 sind die letzten Winterspiele von Andrea Henkel

09.49 Uhr:

Biathletin

Andrea Henkel will nicht die deutsche Fahne bei der Olympia-Eröffnungsfeier

tragen. “Da es einen immensen Zeitaufwand für mich bedeuten würde von dem einen äußersten Punkt zu dem anderen am weitesten entfernten Punkt der olympischen Spiele zu kommen, musste ich mich im Sinne der Wettkämpfe, für die ich vier Jahre trainiert habe, von der Wahl zurück ziehen”, schrieb die 36-Jährige auf ihrer Facebook-Seite. Henkel galt neben Skirennfahrerin Maria Höfl-Riesch und

Eisschnellläuferin Claudia Pechstein

als Anwärterin für die Rolle der deutschen Fahnenträgerin am Freitag. Die Entscheidung des DOSB (ab 12 Uhr) lesen Sie hier.

09.17 Uhr: Vier Jahre nach dem tödlichen Sturz von Nodar Kumaritaschwili will der Rodel-Weltverband Fil des verunglückten Georgiers gedenken. Dies solle am kommenden Mittwoch in Krasnaja Poljana in privatem Rahmen geschehen, teilte ein Fil-Sprecher mit. Kumaritaschwili war am 12. Februar 2010 beim Abschlusstraining für die Olympia-Rennen von Vancouver aus der Bahn geschleudert und an den Folgen gestorben. Auch als Konsequenz aus dem tragischen Unfall war die Olympia-Eisrinne von Sotschi durch drei Steigungsstrecken entschärft worden.

Facebook/Irina Shayk
Leere Sotschi-Handschuhe als BH, Ronaldo-Freundin Irina Shayk scheint recht stolz auf diese Idee

dpa
Geschmeidiger Fußballer plus Traumfrau – das geht nicht immer gut: Anfang Januar 2013 verkündet das Paar Rafael und Sylvie van der Vaart die Trennung

dpa
Javi Martinez (l.) präsentiert seine schönste Eroberung: das Model Maria Imizcoz. Rechts daneben sein Nationalmannschafts-Kollege Fernando Llorente mit Anhang.

Twitter
Angeblich spricht Maria Imizcoz auch einige Brocken deutsch

dpa
Nach dem EM-Aus im Halbfinale gegen Italien: Mit der Nationalmannschaft verabschieden sich auch die deutschen Spielerfrauen aus dem Turnier. Tschüs, Lena Gercke!

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Tschüs, Sarah Brandner!

dpa
Schaulaufen der deutschen Spielerfrauen beim Achtelfinal-Duell gegen Griechenland. Lena Gercke (l.) und Sarah Brandner auf der Tribüne: Es darf geklatscht werden.

dpa
Silvia Meichel ist wieder auf dem Markt. Sie hat sich inzwischen getrennt von Mario Gomez. Bei der EM in Polen und der Ukraine fieberte sie noch mit ihrem Goalgetter mit.

REUTERS
Auch dabei: Lisa, die Frau von Thomas Müller …

dpa
… Lukas Podolskis Frau Monika und Sohnemann Louis

dpa
Mats Hummels Freundin Cathy Fischer machte Erinnerungsfotos.

dpa
Für ihren Liebsten läuft die EM bisher blendend.

dpa
Sylwia sieht Gatten Miroslav Klose dagegen zum ersten mal von Anfang an spielen.

dpa
Und auch Daniela, die bessere Hälfte von Bundestrainer Joachim Löw, feuert die DFB-Elf an

dpa
Sarah Brandner (l.) ist die Freundin von Bastian Schweinsteiger.

dpa
Wenn sie
008000
nicht auf der Tribüne mitfiebert, zieht das Model durch die EM-Städte.

dpa
Sami Khediras Freundin Lena Gercke ist auch Model.

dpa
Für Wesley Sneijders Frau, Yolanthe Sneijder-Cabau, war der Spaß bereits nach der Vorrunde vorbei.

AFP
Die Verlobte von Iker Casillas, Sara Carbonero, ist bekannt für ihren Schlafzimmerblick und berichtet live von der EM 2012.

AFP
Frau Carbonero bei der Arbeit am Spielfeldrand

dpa
Wer soll der Frau ein Interview abschlagen?

AFP
Sie verdient ihr Geld beim TV-Sender Telecinco, hat in Madrid Journalismus studiert

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Carlota Ruiz ist die Frau von Spaniens Alvaro Arbeloa

dpa
Außer Fußball findet sie offenbar gut riechende Lippenstifte prima.

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Yolanda Ruiz (r.) gehört zu Pepe Reina. Der Nachwuchs ist also 100 Prozent Spanien-Fan.

dpa
Clara Negredo ist die Gattin von Alvaro Negredo

dpa
Gerard Piques Freundin Shakira in Gdansk

dpa
Antonio Cassano mit Frau Carolina und Sohn Christopher

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Italiens Nationaltorwart Gianluigi Buffon hat sich das Model Alena Seredova geangelt – hier sieht man sie in Fußballkluft.

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Und hier in einem ihrer vielen Arbeitsoutfits. Da hat Gigi alle Hände voll zu tun.

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Antonio Cassanos Frau Carolina Marcialis mit Sohn Christopher

dpa
„Ich will auch naschen“: Cristiano Ronaldo mit Freundin Irina Shayk

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Coolness first: Sogar beim Küssen bleibt die Sonnenbrille an

dpa
Die Russin arbeitet als Model

dpa
Shayk in Abendgarderobe

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Bei ihrem Anblick wurde Frauenheld Ronaldo schwach

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Sarah Brandner fiebert schon seit einigen Turnieren mit ihrem Bastian Schweinsteiger mit

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Gerard Piqué konnte es erst nicht glauben, dass Sängerin Shakira sich auf eine Verabredung mit ihm einließ. Längst sind die beiden ein Paar.

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Shakira beim Spiel Spanien gegen Italien. Zwischen ihr und dem Spanier Pique soll es damals beim Videodreh ihres Songs „Waka Waka“ gefunkt haben.

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Ob sie hier ihrem Gerard zuwinkt?

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Agata Blaszczykowski begleitet ihren Mann Jakub

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Englands Frank Lampard wird zur WM 2010 von Partnerin Elen Rives begleitet

Reuters
Wahiba Ribéry (links) verfolgt mit Freundinnen die Spiele ihres Mannes

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Gomez-Freundin Silvia Meichel (l.) schlendert mit Khedira-Freundin Lena Gercke durch den Flughafen in Lwiw

dpa
Sami Khediras Freundin schaute ihrem Liebsten beim Auftaktspiel gegen Portugal zu

dpa
Mario Gomez Freundin Silvia Meichel (l.) steckt mit Lena Gercke die Köpfe in die ukrainische Sonne

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Italiens Nationalmannschaft stolpert von Skandal zu Skandal und von Blamage zu Blamage. Frauentechnisch klappt es aber immer noch: hier Daniele De Rossis Frau Tamara Pisnoli.

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Die Mutter aller WAGs: Sylvie van der Vaart. Allerdings ist inzwischen Schluss, das ehemalige Traumpaar steht vor dem Ehe-Aus.

dpa
Die Frau von Rafael zeigte Flagge vor dem Gruppenspiel gegen die deutsche Elf, jubelte ihrem Mann damals noch zu

dpa
1:2 gegen die Deutschen und dann auch noch Van-der-Heimvaart-Sprüche – irgendwo hört der Spaß auf. Nach Weihnachten war bei den beiden jedenfalls Schluss.

dpa
Deutschlands Innenverteidiger Mats Hummels ist mit Cathy Fischer liiert

dpa
Fischer setzt auf knallgelbe Schuhe

dpa
Schmelzers Freundin Jenny fiel durch ihre Armee-Hose auf

dpa
Hummels Cathy macht sich im Stadion die Haare schön

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Gercke bei der Ankunft am Flughafen in Lwiw

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Sollte niemand mitkriegen, dass Gercke raucht?

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Robin van Persies Ehefrau Bouchra (mit Sohn Shaqueel im Arm) schaut Ihrem Mann bei der Arbeit zu

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Spaniens Torhüter Iker Casillas ist mit Sara Carbonero zusammen

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Carbonero arbeitet als Journalistin fürs spanische Fernsehen

dpa
Wesley Sneijder hat mit Frau Yolanthe schon eine Familie gegründet – Sohn Jessey ist das Ergebnis

AFP
Ihre hohen Hacken taugen nicht zum Fußballspielen

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Hollands Dirk Kuyt mit Ehefrau Gertrude und Söhnchen Aidan

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Schwedens Superstar Zlatan Ibrahimovic ist mit Helena Seger verheiratet

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Englands John Terry betrog seine Frau Toni Poole – die ertrug es tapfer und gab ihm immer wieder neue Chancen

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Irlands Robbie Keane spielt mittlerweile in Los Angeles – seine Frau Claudine Palmer kam natürlich mit

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Ladies Day beim Pferderennen – Wayne Rooneys Frau Coleen (M.) mittendrin

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Coleen Rooney hat sichtlich Spaß

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Der englische Nationalspieler Theo Walcott mit seiner Freundin Melanie Slade

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Ashley Young von Manchester United, begleitet von seiner Frau Nicky Pike

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08.57 Uhr: Sicherlich: Das

Sotschi-Outfit von Irina Shayk

, Freundin des Weltfußballers Cristiano Ronaldo, passt nicht unbedingt zu Winterspielen. Das russische Model hat sich aber berufsmäßig auf die Präsentation von Unter- und Bademode spezialisiert und teilt deshalb via Facebook mit: “Das ist mein spezielles Olympia-Badeoutfit.”

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Twitter/@maria Maria Höfl-Riesch twittert vor ihrem ersten Abfahrtstraining in Sotschi – bei strahlendem Sonnenschein

07.56 Uhr: Ski-Ass Maria Höfl-Riesch, mit frisch lackierten Olympia-Fingernägeln, lässt uns weiterhin an ihrem Sotschi-Erlebnis teilhaben. Die Oberbayerin twittert kurz vor 10 Uhr Ortszeit: “Guten Morgen aus dem Zielbereich! Eine riesige Tribüne für Zuschauer. Das erste Abfahrtstraining startet in 35 Minuten.”07.10 Uhr: Herr Putin, hören Sie bitte mal genau hin: Mit deutlichen Worten hat sich UN-Generalsekretär Ban Ki Moon auf der IOC-Session in Sotschi gegen jegliche Form von sexueller Diskriminierung ausgesprochen. “Wir alle müssen unsere Stimme erheben gegen Attacken gegen Lesben, Schwule, bisexuelle, transsexuelle und intersexuelle Menschen. Wir müssen uns gegen die Verhaftungen, Gefängnisstrafen und diskriminierenden Einschränkungen wehren, die ihnen drohen”, sagte Ban am Donnerstagmorgen in Russland vor den Mitgliedern des Internationalen Olympischen Komitees (IOC).

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AFP Der erste Athlet bei Olympia 2014: Der britische Slopestyler Billy Morgan bei seinem ersten Run

Donnerstag, 06. Februar, 07.00 Uhr: Die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi haben begonnen – zumindest inoffiziell. Denn um exakt 10 Uhr russischer Zeit – also jetzt – startet der erste Athlet in einem Wettbewerb. Bei der Qualifikation im Slopestyle, einer neuen Snowboard-Disziplin, ging der Brite Billy Morgan mit seinem Board in den Parcours. Die Eröffnungsfeier geht am morgigen Freitagabend über die Bühne. Im Slopestyle wird auch die erste Medaille vergeben: Am Samstag, ab 9.45 Uhr.

Harald Schmidt: “Bin allergisch gegen Palmen”

Zoomin.TV Olympische Winterspiele: Harald Schmidt: “Ich bin allergisch gegen Palmen”

 

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News-Ticker zu Sotschi 2014 – Bach redet Sotschi schön: “Nur kleine Baustellen”

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News-Ticker zu Sotschi 2014 – Bach redet Sotschi schön: "Nur kleine Baustellen"

Zarnajew droht die Todesstrafe – Boston-Bomber soll hingerichtet werden

Der mutmaßliche Boston-Attentäter Dschochar Zarnajew soll nach dem Willen der Anklage zum Tode verurteilt werden. Dies teilte Justizminister Eric Holder am Donnerstag in Washington mit. „Nach Prüfung der Fakten, der geltenden Gesetze und der vom Anwalt des Beschuldigten übermittelten Dokumente habe ich entschieden, dass die USA in diesem Fall die Todesstrafe fordern werden.“

Attentäter schwer verletzt festgenommen

Bei dem Anschlag auf den Boston-Marathon im April vergangenen Jahres waren drei Menschen getötet und mehr als 260 weitere verletzt worden. Für die Tat werden Dschochar Zarnajew und sein älterer Bruder Tamerlan verantwortlich gemacht. Auf ihrer Flucht sollen sie einen Polizisten erschossen und einen weiteren Beamten schwer verletzt haben. Das Brüderpaar stammt aus einer tschetschenischen Familie und soll radikalen Islamisten nahegestanden haben. Dschochar Zarnajew war wenige Tage nach dem Attentat auf der Flucht schwer verletzt festgenommen worden. Sein Bruder wurde bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei getötet.

Die meisten Anklagepunkte bedeuten im Falle einer Verurteilung die Todesstrafe oder lebenslange Haft. Zwar ist die Todesstrafe im US-Bundesstaat Massachusetts verboten, aber Zarnajew wurde dort nach Bundesrecht angeklagt. Hinrichtungen auf Bundesebene sind selten, denn zumeist werden sie von einzelnen Staaten verfügt. Seit den 70er Jahren gab es sie nur in drei Fällen, zuletzt 2003. Davor war 2001 der Attentäter von Oklahoma City, Timothy McVeigh, auf Geheiß des Bundes exekutiert worden. 

Prozess soll etwa vier Monate dauern

Einen Termin für den Prozess gegen Zarnajew gibt es noch nicht. Die Staatsanwaltschaft kündigte an, rund 80 bis 100 Zeugen aufrufen zu wollen. Der Prozess wird ihrer Schätzung nach rund drei bis vier Monate dauern. Eine nächste Vor-Anhörung ist für den 12. Februar geplant. Zarnajew plädiert auf „nicht schuldig“. 

Hunderttausende Menschen waren am 15. April in die Ostküstenmetropole gekommen, um die Läufer während des Marathons anzufeuern. An den Folgen der Explosionen starben ein achtjähriger Junge, eine 29 Jahre alte Frau und eine chinesische Studentin. Die Polizei hatte Zarnajew nach tagelanger Fahndung in Boston aufgespürt. Er verbrachte wegen seiner schweren Verletzungen lange Zeit im Krankenhaus. Über seinen heutigen Gesundheitszustand ist öffentlich nichts bekannt.

 Die Verhaftung des Bomben-Attentäters im Video

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Zschäpe spricht zum ersten Mal vor Gericht

München - Die Hauptangeklagte Beate Zschäpe hat am Mittwoch im NSU-Prozess erstmals in der öffentlichen Verhandlung direkt auf eine Frage des Vorsitzenden Richters geantwortet.

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