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Neue Westfälische (Bielefeld): Linke verlangt nach Bankenrettung nun Milliardenhilfe vom Bund für Flutopfer

Neue Westflische (Bielefeld): Linke verlangt nach Bankenrettung nun Milliardenhilfe vom Bund fr Flutopfer

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Bielefeld (ots) – Dietmar Bartsch, Vize-Fraktionschef der Linken, kritisiert die zgerlichen Hilfszusagen der Bundesregierung fr die Opfer der Hochwasser-Katastrophe. “Dass Angela Merkel zunchst nur 100 Millionen Euro zugesagt hat, war unangemessen”, sagte Bartsch der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westflischen (Mittwochausgabe). Der Bundesfinanzminister habe angesichts der katastrophalen Schden vor kurzem von “Milliarden” Euro gesprochen, die Linke habe nun 10 Milliarden Euro beantragt. “Das ist eine hnliche Grenordnung wie 2002″, so Bartsch. Dabei sei hier zuerst der Bund gefragt. “Nachdem die Bundesregierung in kurzer Zeit 480 Milliarden Euro zur Rettung der Banken bereitgestellt hat, mache ich mir um die Finanzierung nicht so viel Sorgen – da wird sich eine Lsung finden”, sagte der Linken-Politiker weiter. Wichtig sei auerdem die Versicherungsfrage. Es drfe nicht sein, dass die Menschen sich nicht mehr gegen die Flutschden versichern knnten, so Bartsch. .

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Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Steinbrücks Wahlkampf fordert erstes Opfer Neuer Schwung ALEXANDRA JACOBSON, BERLIN

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Steinbrcks Wahlkampf fordert erstes Opfer
Neuer Schwung
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Bielefeld (ots) – Michael Donnermeyer hat sich als Steinbrcks Pressesprecher mehrere handwerkliche Patzer geleistet. Sein grter Fehler war allerdings, dass er keine erkennbare Leidenschaft fr seine Aufgabe und den Kandidaten entwickelt hat. Wenn aber schon der Pressesprecher so wenig Feuer und Flamme zeigt, kommt keine Fahrt in die Kampagne. Mit Rolf Kleine setzt Steinbrck nun auf einen Vollprofi. Ob er der Wahlkampagne der SPD neuen Schwung verleihen kann, wird sich zeigen. Es ist immer noch mglich, dass die Probleme tiefer liegen und der Kandidat einfach nicht richtig zum Wahlprogramm passen will. Aber davon einmal ganz unabhngig knnte in diesem SPD-Wahlkampf trotzdem mehr Biss enthalten sein. Die Prsentation des Kompetenzteams hat Steinbrck jedenfalls kein Deut weitergebracht. Vielleicht sollte man es einfach mal mit gezielten Angriffen auf Schwarz-Gelb versuchen. Es ist nicht so, dass die Kanzlerin und die FDP keine Angriffspunkte bten. Angela Merkel macht ein unfinanzierbares Wahlversprechen nach dem anderen. Bisher ist es vor allem die FDP, die hier Widerspruch anmeldet. Genau dieselbe FDP, mit der Merkel wohlgemerkt unbedingt weiterregieren mchte. Das sind doch alles groartige Vorlagen fr ordentliche Attacken.

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Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Gewalt gegen Kinder Nicht angeboren BERNHARD HÄNEL

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Nicht angeboren
BERNHARD HNEL

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Bielefeld (ots) – Ohrfeigen, Prgel, verbale Missachtung: Gewalt gegen Kinder gehrt zum deutschen Alltag. Nicht in jedem Haushalt, aber in so erschreckend vielen, dass einem angst und bange werden sollte. Denn Erwachsene, die als Kinder Gewalt erlebten, setzen diese Form der “Erziehung” hufig bei ihrem eigenen Nachwuchs fort. Gewalterfahrung gibt es in allen sozialen Schichten. Doch dort, wo die Verzweiflung aufgrund der eigenen sozialen Lage besonders gro ist, wird hufiger und krftiger geprgelt. Weiter oben auf der sozialen Leiter geht es meist “gesitteter” zu. Dort wird mit Klassifizierungen des Kindes als “dumm” oder “faul” seelisch gefoltert. Fehlverhalten hat immer einen Grund und ist nicht angeboren. Meist sind es die Belastungen, die Eltern im Alltag, im Beruf, im vermeintlichen Freundeskreis oder als fr den Arbeitsmarkt nicht bentigte oder taugliche Menschen erfahren. Das macht die Heilung des Zustandes auch so schwierig. Es ist eben nicht nur eine Frage des Geldes oder der besseren Ausstattung etwa der Jugendmter. Auch durch nachbarschaftliche Hilfe kann Gewalt verhindert werden.

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Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Deutsch-französische Europa-Offensive Schwieriger Partner PETER HEUSCH, PARIS

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Deutsch-franzsische Europa-Offensive
Schwieriger Partner
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Bielefeld (ots) – Nach Monaten der Kontroversen sind Berlin und Paris wieder aufeinander zugegangen. Zum ersten Mal seit dem Ausbruch der Eurokrise sowie dem von Merkel und Sarkozy geschmiedeten Entwurf fr den spteren EU-Fiskalpakt werden Deutschland und Frankreich Ende Juni mit einer gemeinsamen Initiative auf einen EU-Gipfel ziehen. Ihr Vorschlag, knftig auf hchster Ebene regelmige Treffen der Eurogruppe zu organisieren und deren Chef zu einem Vollzeitprsidenten aufzuwerten, luft auf nichts weniger als die Einrichtung einer regelrechten europischen Wirtschaftsregierung hinaus. Tatschlich nimmt sich die deutsch-franzsische Offensive wie der Versuch einer Vershnung aus, die nach wie vor nicht wirklich gelingen will. Besser mit den Deutschen als gegen die Deutschen – dieser Einsicht hat sich Hollande erst nach seinem vergeblichen Bemhen gebeugt, eine Front der sdeuropischen Krisenlnder gegen die Kanzlerin zu zimmern. Aber der Eindruck bleibt, dass Frankreichs Prsident jetzt nur mangels Alternativen und nicht aus berzeugung auf die deutsch-franzsische Karte setzt.

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Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: SPD und Grüne fordern Entlassung von Eckart von Klaeden Im Glashaus ALEXANDRA JACOBSON, BERLIN

Neue Westflische (Bielefeld): Kommentar: SPD und Grne fordern Entlassung von Eckart von Klaeden
Im Glashaus
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Bielefeld (ots) – In Wahlkampfzeiten geht es darum, den politischen Gegner mglichst schbig aussehen zu lassen. Erstaunlich wie oft Politiker hier den mahnenden Zeigefinger erheben und austeilen, obwohl die eigene Partei mitten im Glashaus sitzt. SPD und Grne fordern die Bundeskanzlerin auf, sofort Staatsminister Eckart von Klaeden (CDU) zu entlassen, weil dieser die Politik verlsst und Ende des Jahres in die freie Wirtschaft, zu Daimler, wechselt. Wer ein Regierungsamt habe, drfe nicht Arbeitsvertrge aus der Industrie unterschreiben tnt es vor allem aus der SPD. Da muss auch akuter Gedchtnisschwund am Werk sein. Denn in frheren Zeiten, als die SPD noch mit den Grnen regierten, gab es ebenfalls fliegende Seitenwechsel, ganz ohne Scheu oder eine Einhaltung von Karenzzeiten. Erinnert sei an den Wirtschafts-Staatssekretr Alfred Tacke (SPD), der sich mit Energiefragen beschftigte und 2004 pltzlich Vorstandschef beim Stromversorger Steag wurde. Auch der parlamentarische Staatssekretr Rezzo Schlauch (Grne) landete 2005 bei einem Energiekonzern. Und dass Gerhard Schrder nach dem Ausscheiden aus dem Kanzleramt fr die russische Gazprom ttig wurde, schlug lange Zeit hohe Wellen. Sich jetzt bei Eckart von Klaeden als Moralapostel aufzuspielen, wirkt alles andere als glaubwrdig.

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Neue Westfälische (Bielefeld): Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Elmar Brok warnt vor Strohfeuer-Programmen gegen Jugendarbeitslosigkeit in Europa

Neue Westflische (Bielefeld): Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Elmar Brok warnt vor Strohfeuer-Programmen gegen Jugendarbeitslosigkeit in Europa

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Bielefeld (ots) – Im Kampf gegen die europische Jugendarbeitslosigkeit warnt der Europapolitiker Elmar Brok davor, Hilfen an die sdeuropischen Krisenlnder ohne klaren Bedingungen fr Reformanstrengungen zu geben. “Wir brauchen die duale Berufsausbildung in ganz Europa”, so der Chef des Ausschusses fr Auswrtige Angelegenheiten im EU-Parlament in einem Gesprch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westflischen (Mittwochsausgabe). .Man drfe nicht weiter Geld fr falsche Strukturen ausgeben, so Brok. Das wre nur ein Strohfeuer. In Spanien beispielsweise htte die Jugendarbeitslosigkeit auch zu Zeiten des Wirtschaftsaufschwungs schon bei 25-30 Prozent gelegen. “Anders als in Deutschland gibt es dort bisher nicht die Bereitschaft der Unternehmer, sich an der Berufsausbildung zu beteiligen. Das ist alles rein schulisch und geht somit an den praktischen Bedrfnissen des Arbeitsmarkts vorbei.” Wenn man die Zeit der Not nicht nutze, “um Vernderungen einzuleiten wird daraus nie etwas. Wir reden schon seit ber 20 Jahren ber eine europaweite Reform der Berufsausbildung”, so der Europapolitiker Brok.

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Neue Westfälische (Bielefeld): Raucherkrebs betrifft immer mehr Frauen Preis der Emanzipation MATTHIAS BUNGEROTH

Neue Westflische (Bielefeld): Raucherkrebs betrifft immer mehr Frauen
Preis der Emanzipation
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Bielefeld (ots) – Die Zahlen sind alarmierend: Trotz sinkenden Zigarettenkonsums steigt die Zahl der Menschen, die an den sogenannten Raucherkrebsarten sterben, immer weiter. Sie wuchs allein in Nordrhein-Westfalen zwischen 2007 und 2011 von 22.053 auf 23.495. Der Frauenanteil wuchs zeitgleich von 7.049 auf 7.797. Hier ist ein Umdenken bitter ntig. Denn kein seriser Mediziner bestreitet mehr die gesundheitlichen Gefahren des kontinuierlichen Tabakkonsums. In den USA und vielen anderen Lndern mssen Raucherinnen und Raucher seit Jahren “drauen bleiben”, drfen zum Beispiel in Brogebuden keinen blauen Dunst mehr verbreiten. Denn, so die Erkenntnis: Passives Rauchen ist ber Jahre mindestens ebenso schdlich wie aktives. So scheinen in Deutschland jetzt die Folgen einer falsch verstandenen Emanzipation sichtbar zu werden, das sagen auch die Expertinnen des Deutschen Krebsforschungszentrums. Doch Rauchen hat nichts mit gesellschaftlicher Anerkennung oder dem Sichbehaupten in einer mnnerdominierten Berufswelt zu tun. Wer sich dafr entscheidet, zeigt: Er nimmt ein erhhtes Gesundheitsrisiko billigend in Kauf und das seiner Mitmenschen in der ffentlichkeit dazu. Das ist weder cool noch sexy, es ist einfach unvernnftig.

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Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Lehrerbedarf in NRW Investitionsbedarf BERNHARD HÄNEL

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Lehrerbedarf in NRW
Investitionsbedarf
BERNHARD HNEL

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Bielefeld (ots) – Auch wenn das Gutachten zum Lehrerbedarf der NRW-Schulministerin gefllt, ist es keinesfalls ein Geflligkeitsgutachten. Dafr hat sich der renommierte Essener Bildungskonom Klaus Klemm nie hergegeben. Zudem enthalten die von ihm genannten Bedarfszahlen reichlich Posten, die Sylvia Lhrmann nicht auf ihrer Rechnung hat. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) wiederum fordert deutlich mehr, als Klemm fr notwendig erachtet. So betrachtet liegen jetzt Zahlen auf dem Kabinettstisch, die klarstellen, was ntig wre, um sich den gesteckten bildungspolitischen Ziele zu nhern. Mit dem Rotstift sind bessere Ergebnisse jedenfalls nicht erreichbar. Denn der Rckgang der Schlerzahlen erfordert zustzliche Anstrengungen. Nie war das Postulat “Kein Kind darf verlorengehen” so richtig wie in den kommenden Jahrzehnten. Zieht man die Herausforderung des gemeinsamen Unterrichts von Schlern ohne und mit Behinderung hinzu, sollte selbst dem Finanzminister klar sein: Wer Erfolg will, muss klotzen. Schon jetzt, quasi am Anfang des Prozesses, luft die Inklusion auf Kosten der Lehrer und Schler. Es fehlt an Integrationshelfern und frderpdagogisch qualifiziertem Personal. Wenigstens der demografische Gewinn sollte daher gewinnbringend investiert werden.

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Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Gewerkschaft fordert Führerschein für Wirte Büffeln hat noch keinem geschadet JESSICA KLEINEHELFTEWES

Neue Westflische (Bielefeld): Kommentar
Gewerkschaft fordert Fhrerschein fr Wirte
Bffeln hat noch keinem geschadet
JESSICA KLEINEHELFTEWES

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Bielefeld (ots) – Der Weg vom Gast zum Wirt kann ziemlich steinig sein, wenn man nicht vom Fach ist. Viele, die glaubten, ihn gehen zu knnen, landeten schnell auf dem Boden der Tatsachen. Selbst Kenner der Szene haben keinen leichten Stand. 2012 meldeten 141 Gastgewerbebetriebe in OWL Insolvenz an. Als Wirt ist man Allrounder. Hygienevorschriften mssen eingehalten und Steuern pnktlich gezahlt werden. Hinzu kommen etliche andere Vorschriften, die sich stndig ndern. Ein Gastronom hat es nicht leicht. Dennoch muss man eigentlich davon ausgehen, dass jeder, der sich in der Gastronomie selbststndig macht, alt genug ist, um zu wissen, dass von ihm mehr verlangt wird, als hinter dem Tresen gut auszusehen.In dieser Hinsicht ist der von der Gewerkschaft geforderte Gastro-Fhrerschein eine gute Sache. Nicht, weil er die Trumer davon abhlt, sich ins Unglck zu strzen, sondern weil er die schtzt, die keine Schuld tragen: die Bedienungen, Kchenhilfen und alle Angestellten, die bei einer Insolvenz ihren Job verlieren. Bffeln hat noch keinem geschadet. Auch auf die Gefahr hin, dass dadurch der ein oder andere Traum stirbt.

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Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Cybermobbing nimmt an Bedeutung zu Raus aus der Anonymität MATTHIAS BUNGEROTH

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Cybermobbing nimmt an Bedeutung zu
Raus aus der Anonymitt
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Bielefeld (ots) – Die sprichwrtliche Frotzelei auf dem Schulhof hat es wohl immer gegeben. Doch despektierliche Sprche, Fotos oder Videos ber einen anderen Menschen im Internet zu verbreiten hat eine andere Qualitt. Denn solche Attacken, die der Ausgrenzung dienen, verbreiten sich dort rasend schnell, sind oft nie wieder gnzlich zu tilgen. Das sogenannte Cybermobbing unter Schlern ist deshalb mehr als ernst zu nehmen. Whrend es die Tter zunchst als pure Spielerei ansehen, leiden die Opfer darunter oft jahrelang; sie werden krank, die schulischen Leistungen gehen zurck. Eine wichtige Erkenntnis aus dem Geschehen kann nur lauten: Die Attacken mssen so schnell wie mglich benannt, Beweismittel wie Ausdrucke sichergestellt werden. “Raus aus der Anonymitt des Netzes”, muss die Devise lauten. Denn sie verschafft zunchst den Ttern den Mut fr ihr Handeln. Falsche Scham ist hier nicht angebracht. Im schulischen Umfeld sollte schnell auszumachen sein, wer fr die Attacken verantwortlich ist. Zugleich mindert das die Gefahr, dass die Opfer von heute zu Ttern von morgen werden.

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