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Immobilien-Preisspiegel für 860 Städte / LBS-Heft "Markt für Wohnimmobilien 2013" neu erschienen – Kurzanalysen zu Teilmärkten und…

Immobilien-Preisspiegel für 860 Staedte / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)”

Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS): Immobilien-Preisspiegel für 860 Städte / LBS-Heft

Die 14. Ausgabe des LBS-Heftes “Markt fuer Wohnimmobilien” ist auf dem Markt. Neben Kurzanalysen zu Teilmaerkten und Einflussfaktoren beinhaltet die Broschuere erneut einen umfangreichen Immobilien-Preisspiegel – in diesem Jahr mit 860 Staedten. / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)”

Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS): Immobilien-Preisspiegel für 860 Städte / LBS-Heft


Immobilien-Preisspiegel fr 860 Stdte
LBS-Heft “Markt fr Wohnimmobilien 2013″ neu erschienen – Kurzanalysen zu Teilmrkten und Einflussfaktoren (BILD)

Berlin (ots) – Wie hoch sind die Baulandpreise in Hamburg, Halle oder Hamminkeln? Was kosten gebrauchte Einfamilienhuser im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt in Deutschland bis auf weiteres entspannt oder drohen bald neue Miet- und Preissteigerungen? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? Orientierung bei diesen und vielen weiteren Fragen bietet die Publikation “Markt fr Wohnimmobilien 2013″, die jetzt von den Landesbausparkassen (LBS) herausgegeben wurde.

Die Broschre ist konzipiert fr den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Zahlen zum Wohnungsmarkt. Sie enthlt neben kurzen Analysen der Teilmrkte fr Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland auch aktuelle Daten zur Bauttigkeit, zum Wohnungs- und Vermgensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung. Grafisch aufbereitet und mit kurzen Erluterungstexten versehen sind auerdem die relevanten gesamtwirtschaftlichen Einflussgren, etwa die Entwicklung von Einkommen und Sparquote sowie Baupreisen und Mieten.

Am Heftende befindet sich der LBS-Immobilien-Preisspiegel fr rund 860 Stdte, darunter 80 Grostdte. Die Faltbltter geben einen berblick ber die Marktlage im Neubau und Bestand, wobei jeweils Preisspannen und der am hufigsten anzutreffende Kaufpreis angegeben sind. Basis sowohl fr den Preisspiegel als auch fr die Einschtzungen zur weiteren Entwicklung ist auch 2013 die traditionelle Frhjahrsumfrage der Landesbausparkassen unter 600 Immobilienvermittlern von LBS und Sparkassen.

Die Immobiliengesellschaften der Landesbausparkassen (LBS-I) sind mit einem Objekt-Umsatz von ber 5,2 Milliarden Euro im Jahr 2012 die grte Gruppe gewerblicher Wohnimmobilienvermittler in Deutschland. Ihre Einschtzungen sind zu einem wichtigen Indikator fr die knftige Entwicklung auf dem Wohnungs- und Baulandmarkt geworden.

Das kleine Nachschlagewerk (Titel: “Markt fr Wohnimmobilien 2013 – Daten, Fakten, Trends”) kann kostenlos bestellt werden bei:

LBS-Versandservice 
Stichwort: "Immobilienmarkt 2013" 
Werner-von-Siemens-Strae 13 
53340 Meckenheim 
Bestellungen sind unter Angabe des Stichworts "Immobilienmarkt 2013" 
auch per Fax oder E-Mail mglich: 
Fax:	02225/8893-595
E-Mail:	lbs@druckcenter.de 
Die Bezugsadresse im Internet lautet: www.lbs.de/publikationen 

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax : 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de 

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Götz: Deutschland hat nach wie vor einen attraktiven Wohnungs- und Immobilienmarkt

Gtz: Deutschland hat nach wie vor einen attraktiven Wohnungs- und Immobilienmarkt

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Berlin (ots) – Am heutigen Donnerstag debattierte der Deutsche Bundestag ber die Wohnungspolitik. Dazu erklrt der kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Gtz:

“Eine angemessene Versorgung mit Wohnraum gehrt zu den Grundbedrfnissen eines menschenwrdigen Lebens.

Auch wenn seit drei Jahren der Aufwrtstrend auf dem Wohnungsmarkt unverkennbar ist, erleben wir in vielen Grostdten und Universittsstdten Engpsse mit berproportional steigenden Mieten. Das Angebot kann mit der wachsenden Nachfrage nicht mithalten. Andererseits gibt es Stdte und Landstriche mit Wohnungsleerstand. D.h. wir haben einen differenzierten Wohnungsmarkt und wir mssen passgenau auf bestimmte Engpsse reagieren. Hier sind Bund, Lnder und Kommunen in ihrer jeweiligen Zustndigkeit gefragt.

Mit der Fderalismusreform 2007 haben die Lnder auf eigenen Wunsch die Zustndigkeit fr die soziale Wohnraumfrderung bernommen. Dafr erhalten die Lnder jedes Jahr 518 Millionen Euro vom Bund. Es kann jedoch nicht sein, dass diese Mittel, z.B. vom Land Berlin, nicht zum Bau neuer Sozialwohnungen genutzt worden sind. Hier brauchen wir eine Selbstverpflichtung der Lnder, knftige Mittel zweckgebunden fr den sozialen Wohnungsbau einzusetzen.

Nur in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen kann die Beseitigung der regionalen Wohnungsengpsse gelingen. Vor allem die Ballungsrume sind gefordert, geeignetes Bauland auszuweisen – damit ist allerdings nicht die “grne Wiese” gemeint. Groe innerstdtische Brachflchen (Industrie- oder Militrbrachen) knnen reaktiviert werden.”

Pressekontakt:

CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon:  (030) 227-52360
Fax:      (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de 

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Götz: Deutschland hat nach wie vor einen attraktiven Wohnungs- und Immobilienmarkt

Sonntag aktuell: Kommentar

Sonntag aktuell: Kommentar

Stuttgart (ots) – Erstmals haften im Kampf gegen die europische Finanzkrise Kunden unmittelbar fr windige Geschfte ihrer Banken. Und zwar nicht nur Groanleger, sondern auch kleine Sparer. Das ist einerseits ein richtiges Signal. Schlielich ist das zyprische Geschftsmodell jh gescheitert, mit Steuerdumping und maximaler Toleranz gegenber Geldwschern viel Geld ins Land zu holen und gut davon zu leben. Fr dieses Modell mssen nun eben alle Zyprer haften, weil mittelbar alle davon profitierten. Und nicht nur Resteuropas brave Steuerzahler.Andererseits bringt dies Hrten fr Otto Normalzyprer mit kleinen Rcklagen. Wie gerecht die Lastenverteilung zwischen ihnen und superreichen Anlegern aus Sankt Petersburg oder London ausfllt, wird man erst beurteilen knnen, wenn das Paket komplett durchgerechnet ist. Korrekturen knnten notwendig sein, auch fr die Zustimmung der Opposition im Bundestag.

Pressekontakt:

Sonntag aktuell
Joachim Volk
Telefon: +49 (0711) 7205-704
j.volk@stn.zgs.de 

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Immer mehr Baugenehmigungen – Bauboom in Deutschland

2012 stieg die Anzahl der erteilten Baugenehmigungen in Deutschland erneut an. Der Zuwachs erreichte zwar nicht mehr das Niveau von 2011, der Boom auf dem Wohnungsmarkt setzt sich aber fort.

2012 wurden in Deutschland erneut mehr Baugenehmigungen erteilt als im Vorjahr. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mit. Insgesamt wurden rund 239 ;500 Wohnungen gebaut oder umgebaut. Das entspricht 4,8 Prozent oder 11 ;100 Wohnungen mehr als ein Jahr zuvor. Allerdings konnte der starke Zuwachs aus dem Jahr 2011 nicht wiederholt werden. In jenem Jahr lag die Zuwachsrate bei 21,7 Prozent.

Besonders stark war das Plus mit 13,3 Prozent bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit gut 96 ;000 neuen Wohnungen. Dagegen sank die Zahl der genehmigten Wohneinheiten in Einfamilienhäusern um 5,8 Prozent auf rund 88 ;500.

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Immer mehr Baugenehmigungen – Bauboom in Deutschland

Berliner Wohnungsmarkt: Umsatzschub vor Grunderwerbsteuererhöhung

Berliner Wohnungsmarkt: Umsatzschub vor Grunderwerbsteuererhhung

Berlin (ots) – In Berlin wirft die Erhhung der Grunderwerbsteuer ihre Schatten voraus. Wohnungskufer drngen darauf, den Kaufvertrag noch vor dem 1. April zu beurkunden. “Im Februar und in den ersten Mrzwochen lagen unsere Umstze um 20 Prozent ber dem Niveau des Vorjahreszeitraums”, sagt Nikolaus Ziegert, Geschftsfhrer der Ziegert Bank- und Immobilienconsulting GmbH. “Das zeigt, dass auch eine minimale Steuererhhung die Kaufentscheidung beeinflussen kann.” Zwar wrde die Grunderwerbsteuer zum zweiten Quartal lediglich von 4,5 Prozent auf dann 5,0 Prozent angehoben. Dennoch reagierten die Kufer empfindlich. Beim Erwerb einer Eigentumswohnung im Wert von 250.000 Euro mssten schlielich nach dem 1. April 1.250 Euro mehr an den Fiskus abgefhrt werden.

Branchenverbnde wie der IVD beobachten seit mehreren Jahren, dass nach einer Anhebung der Grunderwerbsteuer die Umstze an den jeweiligen Immobilienmrkten sprbar zurckgehen. In Thringen verzeichnete der IVD im vergangenen Jahr beispielsweise ein Umsatzminus um 1,0 Prozent, whrend die Immobilientransaktionen bundesweit um 13,1 Prozent zulegten.

Der Grund fr diese Diskrepanz: Im Freistaat war die Grunderwerbsteuer zum 7. April 2011 von 3,5 auf 5,0 Prozent erhht worden.

“In Berlin drfte die knftige Wohnungsnachfrage von der anstehenden Steuererhhung kaum beeinflusst werden”, sagt Ziegert. Der derzeitige Andrang sei aber ein deutliches Signal, dass das Land nicht beliebig an der Steuerschraube drehen drfe. Eine Erhhung auf sieben Prozent, wie sie die SPD noch vor einigen Monaten ins Spiel gebracht habe, knnte den Wohnungsmarkt in Berlin nachhaltig beeintrchtigen. “Vor allem Menschen mit mittleren Einkommen, mssten dann darber nachdenken, ob sie sich berhaupt noch eine Wohnung in Berlin leisten knnten.”

Angesichts der steigenden Mieten in der Stadt wre das uerst problematisch.

Pressekontakt:

Andr Schlter
030-880 353 82
a.schlueter@ziegert-immobilien.de 

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